Waldbahn im Szalajka-Tal
Schleierwasserfall im Bükk-Nationalpark
Zauberwelt der Wald
Alle erwähnten Waldbahnen sind
auch mit der „normalen“ Bahn erreichbar, und zwar auf der Strecke
Budapest Keleti pu. (Ostbf) – Miskolc.
Nach Gyöngyös steigt man in Vámosgyörk um, nach Szilvásvárad zweimal
– in Füzesabony und Eger.
Noch östlicher, im Zemplén-Gebirge,
befindet sich die Waldbahn PálházaRostalló (10 km, April-Oktober täglich), die auch ein Überbleibsel eines
größeren Netzes ist, und liegt unweit
des Grenzstädtchens Sátoraljaújhely
(Busverbindung).
Ende des 19. Jahrhundert wurde in Ungarn mit dem Bau von
Kleinbahnen begonnen, die uns heute zu romantischen und
abenteuerlichen Reisen verlocken und uns so die Natur auf eine
ökologisch schonende und pädagogisch wertvolle Weise näher
bringen.
Obwohl Ungarn nicht eben für seine Gebirge bekannt ist (nur der höchste Berg
Kékes überschreitet mit 14 Meter die
Tausend-Meter-Grenze), das Land ist
doch gebirgig und hügelig – und bewaldet. Im 19. Jhdt. haben sich neben dem
Haupteisenbahnnetz auch die lokalen
Kleinbahnen, darunter unzählige Schmalspurbahnen, weitläufig entwickelt.
Die Schmalspurbahnen wurden grundsätzlich aus wirtschaftlichen Zwecken erbaut – die Holz, Erze, Getreide und Vieh,
oder sogar Fische, von den abgelegenen
Orten zur Hauptbahn transportierten. Inzwischen wurden sie jedoch mehr und
mehr zur Beförderung von Personen
genutzt, wodurch sie zum festen Bestandteil des ungarischen Eisenbahnnetzes geworden sind.
Die technische Entwicklung, vor allem des
Straßenverkehrs, hat zur Stilllegung und
Abtragung der meisten Strecken geführt
– auch in viel waldreicheren Ländern, wie
der Slowakei oder Rumänien. Paradoxerweise verfügt das heutige Ungarn über
sehr viele „gerettete“ Schmalspurbahnen
– auf 22 Routen mit rd. 380 km Wald-,
Feld- und Kinderbahnen), die heutzutage
fast ausschließlich dem Tourismus dienen. Begünstigt auch durch die Tatsache,
dass die meisten Bahnen von den staatlichen Förstereien betrieben werden, die
von der Ungarischen Entwicklungsbank
(MFB) gefördert werden – genauso, wie
der Tourismus im Lande.
Bükk – das„ungarische Gebirge“
Die endlose Weite der Puszta, die wunderbaren Höhlen von Aggtelek oder der
westlichste Steppensee Europas: Zehn
Nationalparks Ungarns schützen die faszinierenden Naturhighlights im Karpatenbecken. In dunkle Tiefen und luftige
Höhen entführen die Nationalparks Aggtelek und Bükk im Norden Ungarns. Bükk
gilt als als höchste „Gebirgslandschaft“
Bahn Mátrafüred
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Mátra und Bükk, die den südlichsten Bergkamm des Karpatensystems bilden, sind
die höchsten Gebirge Ungarns. Südlich der Mátra liegt das Städtchen Gyöngyös (frei
übersetzt „Perlenstadt“), wo zwei Strecken beginnen: die nach Lajosháza (11 km,
April-Oktober Sa, So, bzw. Fr.), und die in das Bergdorf Mátrafüred (7 km, AprilAugust täglich, bis Oktober Sa, So). Am Südhang des Bükk-Gebirge fährt eine der
beliebtesten Waldbahnen (in guten Jahren über 200.000 Fahrgästen) von Szilvásvárad
nach Szalajkavölgy (4 km, April-Oktober täglich, März-Dezember Sa, So). Dies ist ein
lebendiges touristisches Zentrum im Bükk-Nationalpark, mit Försterei-Freilichtmuseum und Kaskaden-Wasserfall Fátyolós vízesés.
BAHN
Ausgabe 4/11
Bilder: BAHNmax
Bahnen nach Mátrafüred und ins Szalajka-Tal
Lillafüreder Waldeisenbahn (LÁEV)
Blick vom Hotel Palota auf den Hámori-See
bahnen Nordungarns
Ungarns. Die Gipfel dieses Kalksteingebirges ragen über 900 m in den Himmel. 40 km2
groß ist die Hochebene, 97% davon sind bewaldet, ein Paradies für Wanderer. Auf der
Hochebene findet man geologische Merkmale der Karstoberfläche wie Karstlöcher, enge
Senken, Dolinen, hohe Felsrücken, tiefe Schluchten, Bergwiesen und Höhlen.
Ausflüge zu Wasserfall und Pferdezucht
Das Szalajka-Tal bei Szilvásvárad (ca. 25 km nördlich von Eger) und die Lipizzaner sind
im Bükk-Gebirge das beliebteste Ausflugsziel. Das romantische Szalajka-Tal erkunden Sie
am besten mit der Kleinbahn (5 km Fahrt). Die Bahn hält an mehreren Stationen, z. B. an
einem Wildpark. Am Rückweg zu Fuß kommen Sie an einem einzigartigen Naturschauspiel vorbei – im zauberhaften Tal stürzt das Wasser über eine 17 Meter hohe Stufenreihe als „Kaskaden-Wasserfall“ herab. Ein neues Freilichtmuseum zeigt die Geschichte der
Waldbewirtschaftung. In Szilvásvárad befindet sich auch ein Gestüt der weltberühmten
Lipizzaner, die Ställe der berühmten Lippizaner-Zucht können besichtigt werden. Alljährlich gibt es Pferdesport-Veranstaltungen, 1981 fand hier sogar die Weltmeisterschaft im
Gespannfahren statt. Das ehemalige Schloss Pallavicini ist heute ein Hotel. Strahlend in
seinem alten Prunk erwartet das Schlosshotel La Contessa**** seine Gäste. In der Geschichte des Schlosses von Szilvásvárad haben drei bedeutende adlige Familien eine Rolle
gespielt. Die Familie von Graf Keglevich, die Familie Erdődy und die Familie des Markgrafen Pallavicini.
Durch Wald, Tunnels und direkt an einem Hotel vorbei
Weitere Ausgangspunkte zu Wanderungen im Nationalpark sind Lillafüred und Garadna
bei Miskolc. Die Hauptstrecke der Kleinbahn von Miskolc nach Garadna führt an der
Diosgyőrer Burgruine vorbei, durch den Wald des Bükk-(Buchen) Gebirges und erreicht
nach dem ersten Tunnel das Schlosshotel Palota-Szalló in Lillafüred. Dort können die Höhlen Cseppkő und Mésztufa besichtigt werden. Die Bahn fährt weiter durch den zweiten
Tunnel, vorbei am Hámori-See zum alten Eisenschmelzofen in Őskohó. Weiter geht es
vorbei an der Forellenzucht zur ehemaligen Verladestation des alten Steinbruchs und zur
Endstation Garadna. Das Museum der Forstwirtschaft und Waldbahn wartet auf Ihren
Besuch.
Bilder: BAHNmax
Lillafüreder Waldeisenbahn (LÁEV)
Hotel Palota in Lillafürd
Lillafüred
Lillafüred gehört zu einem der schönsten
Luftkurorte Ungarns und liegt inmitten
des Bükk-Gebirges, es befindet sich etwa
10 km von Miskolc, der viertgrößten Stadt
Ungarns entfernt. Die Hauptattraktionen
in Lillafüred stellen die beiden bekannten
Tropfsteinhöhlen dar. Das sind die AnnaHöhle und die Szent-István-Höhle. Beide
Tropfsteinhöhlen können von den Touristen besichtigt werden. Während in der
Szent-István-Höhle bei einer ganzjährig
konstanten Temperatur von 10 Grad
Celsius phantastische Tropfsteingebilde entdeckt werden können, ist in der
Anna-Höhle Kalkstein die Attraktion. Die
Anna-Höhle ist bereits etwa 40.000 Jahre
alt und dementsprechend groß sind auch
die sich im Höhleninneren befindenden
Kalktuff-Formationen.
Eine weitere Sehenswürdigkeit in Lillafüred stellt das alte Hotel Palota dar (Hunguest Hotel Palota****). Der in den Jahren
1927 bis 1930 errichtete Bau wurde in
seiner äußeren Ansicht trotz Generalsanierung 2009 nicht verändert. Auch die
einmaligen Hängegärten rund um den
Schlosskomplex können noch in ihrer ursprünglichen Schönheit bestaunt werden.
Von dort hat man auch einen wunderschönen Ausblick auf das Tal des SzinvaBaches und auf den Hámori-See.
Mátrai Imre erklärt uns die einzigartige Hybrid-Lok
Von der anderen, östlichen Seite des Gebirges kommt man zur Miskolc-GaradnaBahn (14 km, Mai-September täglich, sonst Wochenende). Die Waldbahn beginnt am
östlichen Stadtrand in der Straße Dorottya utca (Bus-, demnächst auch Straßenbahnverbindung). Die technische Besonderheit der Bahn ist eine der ersten Hybridlokomotiven weltweit (Dieselstrom- und Zusatzstrombetrieb). Zu dieser Bahn gehört auch der
Zweig nach Mahóca (13 km), der jedoch wegen Beschädigung zur Zeit nicht befahren
wird. Die Touristenattraktion (240.000 Fahrgäste jährlich) fährt das ganze Jahr, inkl.
Weihnachten und Silvester. Anfang Dezember kommt sogar der Nikolaus mit ihr nach
Lillafüred.
Ausgabe 4/11
BAHN
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Festspiele in der Burg von Diósgyőr in Miskolc
Eger, mediterane Stadt der Weine
Die zauberhafte Barockstadt Eger zählt zu
Recht zu den beliebtesten und am meisten besuchten Städten Ungarns. Im Jahr
1552 konnte ein kleines Heer die Stadt
noch vor einer riesigen osmanischen
Übermacht verteidigen. Es war die erste
große Niederlage der Türken, und Europa
atmete bereits erleichtert auf. 1596 wurde Eger jedoch eingenommen und blieb
91 Jahre unter osmanischer Herrschaft.
Den Habsburgern gelang es schließlich,
die Osmanen aus Mitteleuropa zu vertreiben. Unter der Führung Karls von Lothringen wurde Eger 1687 zurückerobert.
Das Osmanische Reich hinterließ jedoch
eine großartige Bäderkultur in Ungarn.
Eger hat durch die Thermalquellen immer
schon einen Bezug zum Baden und zum
Wassersport.
Stierblut im Tal der schönen Frauen
In Eger haben der Weinanbau und der
Weinbau große Traditionen. Die berühmteste Weinsorte der Weingegend
Eger ist das Erlauer Stierblut. Der als
„Bikavér“ wohl bekannteste aller ungarischen roten Tischweine aus dem Gebiet
der Stadt Eger. Die Sagen, Legenden, die
etwas mit der Herkunft des Namens zu
tun haben, stehen zu der Belagerung von
In Eger zu erleben
-Mittelalterlicher Markt
-Burgturniere
-Strauss-Nächte
-Bikavér (Stierblut)-Tage
-Agria Theaterstücke
-Antikmarkt (letzter So des Monats)
-Museen und Ausstellungen
-Stadt unter der Stadt (Kellertour)
-Szépasszony-Völgy Weinprobe
(im Tal der Schönen Frau)
-Fahrradtouren, Wandern,
Kutschenfahrten
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Eger im Jahre 1552 in Beziehung, als die
Burg angegriffen wurde. Nach tagelanger
Belagerung hat Dobó zur Erfrischung der
ermüdeten Burgverteidiger auf den Burgmauern Rotwein ausgeben lassen. Beim
eiligen Trinken ist der Wein auf Bart und
Kleidung geflossen. Die der Mystik zuneigenden türkischen Angreifer haben die
Verteidiger mit von Rotwein getränktem
Bart gesehen und dachten, dass die Soldaten Stierblut getrunken haben und davon neue Kräfte gewonnen haben. Und
gaben die Belagerung auf...
Tal der Schönen Frau heißt hier die Region, wo die berühmten Weinkeller der
Stadt zu finden sind. Die ausgezeichneten
roten und weißen Weine dieser Weingegend werden in 100 Jahre alten Kellern
gelagert, die in die umgebende Hügeln
gehauen sind, der Trachyt und Rhyolittuff der Hügel lässt sich ohne größere
Schwierigkeiten aushöhlen, und die Festigkeit dieses Gesteins gestattet auch die
Ausgestaltung geräumiger Gewölbe und
Gänge.
Advent und Weihnachten in Eger
In der Vorweihnachtszeit wird ein Bummel durch die Stadt zu einem festlichen
Erlebnis. Adventkonzerte, oder die traditionelle feierliche Weinweihe am 27.12.,
dem Tag des Hl. Johannes, unter Teilnahme des Weinordens Vinum Agriense in historischen Trachten, und anschließender
Verkostung der neuen Weine bis zum
30.12. im Hotel Eger Park.
Tourinform.
H-3300 Eger, Bajcsy-Zs. u. 9.
Tel. 0036 / (0)36 / 517715
Fax 0036 / (0)36 / 518815
[email protected]
www.nordtour.hu
Vielfalt im Norden
Ungarns: Miskolc
Am Rand des Bükk-Gebirges und der
Tiefebene sowie 190 km nordöstlich von
Budapest gelegen vereint die viertgrößte
Stadt Ungarns neben ihrer Industrietradition auch Geschichte und Kultur. Die
Burg von Diósgyőr und ihre Umgebung
gehören zu den am meisten besuchten
Orten der Stadt. Die mittelalterliche Ritterburg wurde im 13. Jh. erbaut, von
habsburgischen Truppen aber im 17.
Jh. gesprengt. Viele Herrscher verliehen
die Burg als Verlobungsgeschenk an die
Königinnen. Beatrix, die Gemahlin des
Königs Matthias zauberte in den Palast einen wahren Renaissancehof. Der Burghof
wird im Sommer für Freilichtveranstaltungen genutzt.
Jedes Jahr im Juni wird in Miskolc das
Internationale Opernfestival veranstaltet,
das Ungarns Vorzeige-Komponisten Béla
Bartók gewidmet ist. Auch Kinderveranstaltungen stehen auf dem Programm.
www.operafesztival.hu
Nur sieben Kilometer außerhalb des Stadtzentrums finden Besucher in waldreicher
Umgebung den Bade- und Erholungsort
Miskolctapolca, wo sich das einzige natürliche Höhlenbad Europas befindet.
Das heilkräftige Thermalwasser strömt
wasserfallartig direkt aus dem Gestein
der riesigen Berghöhle und bildet mit der
feuchten warmen Luft ein einzigartiges
Heilklima.
Informationen sind erhältlich
beim Tourinform-Büro:
H-3525 Miskolc, Városház tér 13
Tel. 0036 / (0)46 / 350-425
Fax-DW439
[email protected]
www.miskolc.hu
BAHN
Ausgabe 4/11
Bilder: BAHNmax
Blick auf die Barockstadt Eger
Das neue türkische Bad in Budapest
Budapests „neues“ türkisches Bad
Im April 2011 öffnete das Veli Bej Bad seine Tore. Erbaut wurde der Badetempel zur
Zeit der osmanischen Besatzung Mitte des 16. Jahrhunderts und begeistert auch heute
noch mit seiner besonderen orientalischen Atmosphäre. Im Haus befinden sich Wellnesseinrichtungen auf dem neusten Stand der Technik. Im Rondell des Bades wurde ein wunderschöner Wellness-Bereich geschaffen, der u.a. aus zwei 40°C und 50°C heißen, mit
Duftölen verfeinerten Dampfkabinen besteht. Mit der Budapest Card gibt es 30% Preisnachlass vom Eintrittspreis. www.velibejfurdo.hu
Mehr allgemeine Informationen über Bäder und Thermalhotels in Ungarn auch unter
www.ungarn-tourismus.at, www.heilbaderbudapest.com oder
www.kureninungarn.com.
World Liszt Day – Budapest am Samstag, 22. Oktober um 20 Uhr
Am 22. Oktober, dem Geburtstag des Komponisten, wird das monumentale Oratorium
Christus von Franz Liszt weltweit in zahlreichen Städten zeitgleich erklingen. Aus diesem
Anlass initiieren die ungarischen Koordinatoren des Liszt-Jahres 2011 eine internationale
Kooperation, in deren Rahmen das Projekt World Liszt Day zum 200. Jahrestag der Geburt von Franz Liszt stattfinden wird.
Budapest, St. Stephans Basilika. Mitwirkende: Ungarische Nationalphilharmonie und
Nationalchor sowie der Kinderchor des Ungarischen Rundfunks, Dirigent: Zoltán Kocsis
www.liszt-2011.hu
Franz Liszt Erinnerungstour
Anlässlich des Liszt Jahres in 2011 können Sie in Budapest die Orte, wo Franz Liszt gewohnt, konzertiert oder gebetet hat, „erwandern“. Kirchen, in denen Liszt konzertiert
oder gebetet hat, Gedenkstätten in der Váci Straße, Molnár Straße, Nádor Straße und
auf dem Vörösmarty Platz und der Andrássy Straße, wo das Staatsoperhaus ist und die
alte Musikakademie werden besichtigt. Während der Führung erhalten Sie viele Informationen, interessante Geschichten, Anekdoten über den Meister und über das derzeitige
Budapest. www.uniquebudapest.com
Preisgünstiges Ungarn
Laut den neuesten Erhebungen von
Bank Austria und Statistik Austria ist
Ungarn auch dieses Jahr eine der günstigsten touristischen Destinationen
bezüglich Preis-Leistungs-Verhältnis,
ein Land, wo der Urlaubseuro der
Österreicher den größten Wert hat.
€ 100,– in Österreich verdient haben
den Wert von € 138,–, wenn sie in
Ungarn ausgegeben werden. Nach
Erhebungen von Statistik Österreich
ist das Bild noch günstiger, bezüglich
Kaufkraft hat Ungarn einen 50%igen
Preisvorteil, d.h. die Österreicher
können in Ungarn um eineinhalbmal
mehr touristische Dienstleistungen
kaufen, als wenn sie dasselbe Geld im
eigenen Land ausgeben würden.
Informationen
Ungarisches Tourismusamt
Opernring 1/R, 1010 Wien
Tel. +43 / (0)1 / 5852012-10
[email protected]
www.ungarn-tourismus.at
Bilder: Ungarisches Tourismusamt
Angenehme Prävention!
Es ist eine traurige Tatsache, dass, obwohl der Osteoporose durch bewusste Lebensweise
vorzubeugen wäre, betrifft diese Krankheit nach Schätzungen von Experten leiden rund 10%
der Österreicher und überwiegend Frauen im Alter von über 50. Am 12. Oktober ist WeltRheuma-Tag und am 20. Oktober ist Welt-Osteoporose-Tag, deshalb widmen die ungarische
Danubius Kur -und Wellnesshotels den Monat Oktober diesen zwei sehr wichtigen Themen.
Die Kurärzte bei Danubius Heilbäder wie zB: in Hévíz (Danubius Health Spa Resort Aqua****
und Hévíz**** superior), Bad Bük (Danubius Health Spa Resort Bük****und Bad Sárvár (Danubius Health Spa Resort Sárvár****) werden jedes Wochenende Aufklärungsvorträge zu Thema
Erkrankungen der Bewegungsapparat halten. Das vielseitig anwendbare, wertvolle Heilwasser, Heilschlamm und die in den Kurbehandlungen in vier Jahrzehnten erworbene Erfahrung des Danubius (Europas führende Kurhotelkette) ermöglichen Kuren und Wellnessprogramme, mit denen jeder Einzelne viel für die Erhaltung seiner Gesundheit tun kann.
Einzelheiten und ausführliches Programm finden sie unter www.kurenangebote.de
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Zauberwelt der Wald