Bayeinander
Newsletter des Landesverbandes Bayern 08/15
„Was hülfe
es dem Menschen, wenn
er die ganze
Welt gewönne, und nähme
an seiner Seele
Schaden?“
Markus 8,36
Geistlicher Impuls S. 1-3
Terminvorschau S. 3
Aus der Leitung S. 4-5
E
ndlich Sommer, Sonne, Urlaub! Nicht nur die Kinder
freuen sich auf die schönste
Zeit des Jahres. Lehrer müssen
sich von den Strapazen mit den
Schülern erholen, viele Arbeitnehmer erhoffen sich durch den
Urlaub den nötigen Abstand zur
Rückblick
Arbeitsheft
S. 6
S. 7
alltäglichen Schufterei. Denn für
viele wird der Druck am Arbeitsplatz immer größer. Wir sind halt
die Generation: immer schneller,
immer besser und vor allem fehlerfrei!
Die wenigsten Arbeitnehmer
haben geregelte Arbeitszeiten.
Veranstaltungen
Impressum GJW
S. 8-14
S. 13
S. 15-18
››
Und dabei denke ich nicht nur
an die bezahlte Arbeit. Auch Familienmütter und pflegende Angehörige arbeiten oft mehr als
60 Stunden in der Woche. Dazu
kommen Beziehungsprobleme,
anstrengende Erziehungszeiten
und vielleicht auch noch das Gefühl den Maßstäben der Umgebung nicht zu genügen.
Und wie ist das mit dem frommen Stress? Noch schnell was
für die Gemeinde vorbereiten,
einen Gottesdienst übernehmen,
nebenbei ein seelsorgerliches
Gespräch und zusätzlich ein längeres Telefonat führen um einen
Konflikt zu lösen?
Da ist es doch verständlich,
wenn wir mal Pause machen wollen. Raus aus dem Alltag, neue
Umgebung, Ruhe und Entspan- zur Ruhe komme und meine einung. Kein Druck, keine Vorga- gentlichen Bedürfnisse nicht geben.
stillt werden. Das ist nicht im Sinne unseres Schöpfers. Gott ruhte
Wenn wir von Erholung ream siebten Tag, Jesus ging in die
den, müssen wir auch an
reizarme Wüste um einen Reset
unsere Seele denken.
im Kopf zu haben und wieder
Erholung kann nur gelingen, klar denken zu können. Erholung
wenn wir Frieden mit Gott haben bedeutet für mich auch: Ich muss
und unsere Seele in ihm ruht. meine Seele widerstandsfähig
Wenn ich also nur den räumli- für den Alltag machen.
chen Abstand habe und die neuJesus mahnt uns in Markus 8,36:
en Eindrücke meine negativen „Was hülfe es dem Menschen, wenn er
Gedanken übermalen sollen, die ganze Welt gewönne, und nähme
denke ich eindeutig zu kurz. Wie an seiner Seele Schaden?“
kann dann der Urlaub erholsam
Jesus sagt „Nein“ zu unserem
sein, wenn ich nach zwei Wochen „höher, schneller und weiter“, zu
arbeiten schon wieder reif für die unserem „Immer-mehr-habenInsel bin. Dann ist doch klar, dass wollen“, aber auch zu unserem
meine Seele krank wird, wenn oft unstillbaren Bedürfnis nach
ich durch neue Reize wieder nicht dem „ultimativen Kick“, dem einmaligen Urlaubserlebnis…
Was tut meiner Seele gut?
Wo ist Dein Ort
zum Aufatmen?
2
BAYeinander 08/15
Wie kann ich selber Schaden abwenden und für meine Seele sorgen, also auch ein bisschen mein
eigener Seelsorger sein?
Jesus ist auch schon an unserem Urlaubsort und wartet darauf, dass er unsere Seele berühren kann. Das geht in der
reizarmen Stille, aber auch im
Singen, damit unsere Seele ins
Schwingen kommt, im Hören
während wir beten, in der Gemeinschaft mit guten Gesprächen, beim Eintauchen in Gottes
schöne Schöpfung.
Damit diese Gedanken nicht
nur Theorie bleiben, sollen ein
paar Anregungen für die Urlaubszeit folgen:
Körper und Seele sind nach alttestamentlichem Verständnis eine
Einheit. Wenn Körper und Seele
eine Einheit sind, werde ich jetzt
einfach an Hand der Körperpflege Gedanken zur Seelenpflege
sammeln:
| Geistlicher Impuls
››
Was braucht unser Körper,
um gesund zu bleiben oder
zu werden?

Nahrung:
Womit füttern wir unsere Seele? Was sehen wir uns im
Alltag an, welche Bilder beherrschen uns, mit welchen Eindrücken gehen wir in die Nacht, was
lesen wir, was tun wir unserer
Seele jeden Tag an? Wie gehen
wir mit allem Guten und Schlechten, das wir täglich erleben, um?
Was hören wir – von uns selber,
von anderen? Tun diese Worte
unserer Seele gut? Belasten sie
uns? Womit beschäftigen wir uns
den ganzen Tag? Was ist gute
Nahrung für unsere Seele?

Ruhe:
Genau wie unser Körper braucht unsere Seele Ruhe.
Wann kommt deine Seele zur
Ruhe? Unser Kopf ist meistens so
übervoll mit Gedanken, Plänen,
mit allem, was wir noch erledigen
wollen und sollen, für uns und
unsere Familie, für die Arbeit,
den nächsten Besuch …Wir kennen diesen Zustand sicher ganz
gut. Dann spüren wir: „Meine
Seele ist unruhig in mir.“ Einfach
mal nichts tun, planen und denken. Und, muss das Smartphone
oder Tablet eigentlich mit in den
Urlaub?

Reinigung:
Abgesehen von bestimmten Altersphasen ist es für
uns Menschen allgemein wichtig,
dass wir uns waschen. Hygiene
ist für die meisten von uns hoffentlich kein Fremdwort. Duschen
und Baden sind kein Luxus, sondern alltägliche Rituale geworden. Wann haben wir zum letzten Mal unsere Seele geduscht?
Das hört sich jetzt seltsam an, vor
3
allem für uns Freikirchler. Katholiken kennen die Beichte, auch
die Protestanten bei besonderen
Anlässen, z.B. vor der Konfirmation. Bei uns gibt es sie nicht als
Institution. Selbst im Gottesdienst
verzichten wir meistens auf das
Schuldbekenntnis im Anfangsteil. Umso wichtiger ist es, dass
wir selber darauf achten, unsere
Seele reinigen zu lassen: in der
Seelsorge, im persönlichem Gespräch mit Gott…

Zuhause:
Unser Körper braucht ein
Zuhause, einen Ort, wo er sicher
ist, einen Ort, wo er hingehört.
Genauso braucht auch unsere
Seele einen Platz, wo sie hingehört. Für mich ist dieser Ort Gottes Gegenwart, ganz besonders
in der Gemeinde, der Gottesdienst, der Hauskreis, aber auch
die Stille vor Gott im Auto oder
beim Spazierengehen. Zuhause
bedeutet auch Liebe und Geborgenheit. Unsere Seele sehnt sich
nach Liebe, sie sehnt sich nach
Geborgenheit. Liebe empfangen und Liebe geben – beides
braucht unsere Seele.
In diesem Sinne können wir die
Urlaubszeit nutzen, unsere Seele
baumeln zu lassen.
Vorschau
22.08.2015
Vielfalt Generationengemeinschaft
in Elstal
S. 8
05.09.2015
Was Beziehung
fördert
in Lichtenstein
S. 9
25.-27.09.2015
In Grenzsituationen
leben
in Schallstadt
S. 10
09.10.2015
Seminar Träume
in Erlangen
S. 11
17.10.2015
Fachtag Altern mit
System
in Nürnberg
S. 12
24.10.2015
Zukunftswerkstatt S. 4
21.11.2015
Jürgen
Chitralla
EFG Landshut, Mitglied der
Landesverbandsleitung
Predigtschulung
in Bayreuth
S. 13
09.04.2016
Ratstagung
in Ingolstadt
23.04.2016
GGE-Tag Süd
EFG Kempten
BAYeinander 08/15
| Geistlicher Impuls
S. 14
Aus der Leitung
Zukunftswerkstatt
Ergebnisse
Landesverband
Bayern
Autor: Bernd Densky
inhaltlich und strukturell
 EFG München-Holzstraße,
so aufzustellen, dass er den
Gemeinden im LandesverMitglied der Landesverbandsband weiterhin dienstbar ist
leitung
und in der Akzeptanz und Solidarität der Gemeinden gemeinm 13.06.2015 trafen same Anliegen aufgreift und vosich 24 Mitglieder von rantreibt.
Gemeinden (einschließlich Mitgliedern der LV-Leitung) Aktuelle Entwicklungen
des Landesverbandes Bayern Notwendig wurde die Zukunftsim BEFG zum ersten Teil der Zu- werkstatt auch dadurch, dass sich
kunftswerkstatt, die der Landes- Entwicklungen abzeichnen, die
verbandsrat in Bayreuth 2015 auch andere Landesverbänden
beschlossen hatte.
im BEFG betreffen. Der Landesverband wird anscheinend von
immer weniger Gemeinden bzw.
Hintergrund
Der Hintergrund dieser Entschei- Mitgliedern in Gemeinden als
dung für eine Zukunftswerkstatt notwendig und hilfreich angeist der von der Landesverbands- sehen. Notwendige Schulungen
leitung zurückgezogene Antrag, und Impulse für das Gemeindedem Landesverbandsleiter und leben lassen sich auch aus andeKassierer eine Aufwandsent- ren (anders konfessionellen) Anschädigung zu gewähren. Ziel geboten durchführen. Sie sind oft
der Zukunftswerkstatt ist es, den vor Ort besser erreichbar oder
24. Oktober 2015
10:00 – 16:00 Uhr in Nürnberg
e n tsprechen eher
der
geistlichen
Ausrichtung der
jeweiligen Gemeinde als
die Angebote des Landesverbandes.
Sichtbar wird diese Entwicklung u. a. in der jährlichen Suche nach Personen, die sich für
den Landesverbandsrat delegieren lassen. Noch deutlicher
wird diese Entwicklung bei der
Suche nach Kandidaten für die
Landesverbandsleitung. Einige
Landesverbände im BEFG haben
zurzeit „nur noch“ kommissarische Leiter bzw. Leitungen. Aus
dem Rücklauf der „Umfrage“ im
Blick auf die Zukunftswerkstatt
(BAYeinander 5/2015 und Brief
an Gemeindeleiter und Pastoren) wird deutlich, dass bei einer
zunehmenden Anzahl der Gemeindemitglieder die Arbeit und
Aufgaben des Landesverbandes
kaum bekannt sind – auch – weil
der LV im Gemeindeleben keine
Rolle spielt. Eine Aussage aus
den Rückläufen der Fragebögen
scheint signifikant: „Ich glaube
nicht, dass in unserer Gemeinde mehr als 10% der Mitglieder
wissen, dass es einen Landesverband Bayern im BEFG gibt.“
Anmeldung:
Externe Moderatorin
Anmeldungen zur Zukunftswerkstatt bitte bis zum 17. Oktober 2015
an das Sekretariat des Landesverbandes:
[email protected]
Für die Zukunftswerkstatt selbst
hatte sich die Steuerungsgruppe
in Absprache mit den Landesverbandsleitern für Frau Dr. Renate Wunstorf als externe Mode-
A
Du kannst noch mitmachen bei der Zukunftswerkstatt.
Gestalte die Zukunft des Landesverbandes Bayern aktiv mit!
nächster Termin Zukunftswerkstatt:
4
BAYeinander 08/15
| Aus der Leitung
››
ratorin entschieden. R. Wunstorf
(Jg. 1961) ist Coach und Supervisorin nach den Standards der
EASC (European Association for
Supervision and Coaching). Sie
ist vielfach in der Gemeindeberatung im BEFG tätig, sowohl in
einzelnen Gemeinden als auch
überregional. Sie gehört zur Gemeindeleitung der Christuskirche
Dortmund und ist zurzeit eine der
Gemeindeältesten. Ihr Motto ist
„Enable Your Future!“. Sie will mit
ihrer Arbeit dazu beitragen, dass
dem Landesverband Bayern ein
Schritt in eine gute Zukunft möglich wird.
Methode Zukunftswerkstatt
Zukunftswerkstatt ist eine festgelegte Methode die sich in drei
Schritten gliedert: Kritikphase,
Phantasiephase und Realisierungsphase. In einem Vortreffen
hatten sich Frau Dr. Wunstorf
und die Steuerungsgruppe darauf verständigt, am 13.06. mit
den Beteiligten die ersten beiden
Phasen zu gestalten und die Realisierungsphase im 2. Teil der Zukunftswerkstatt, am 24. Oktober,
durchzuführen.
pe wurden die Teilnehmer mit
der Methode der Zukunftswerkstatt vertraut gemacht und in die
Entscheidung mit einbezogen,
die „Realisierungsphase“ der Zukunftswerkstatt am 24. Oktober
durchzuführen.
Kritikphase:
Anschließend hatten die Tischgruppen die Aufgabe, unkommentiert Kritik am Landesverband
zu äußern und die Kritikpunkte
schriftlich festzuhalten. In einem
zweiten Schritt mussten die Tischgruppen ihre Kritikpunkte gewichten und jeweils drei „Hauptkritikpunkte“ dem Plenum zur
Verfügung stellen.
Wünsche
Aus den Kritikpunkten wurden
als Ergebnis der Kritikphase drei
Wünsche durch das Plenum formuliert. Sie lauten:
1.Wir wünschen uns einen
Landesverband, der eine
klare [neue] Zielsetzung verfolgt, die vom Konsens der
Gemeinden getragen wird!
2.Wir wünschen uns einen
Landesverband, der mit
einer zielorientierten, zuAn dieser Stelle eine zusamkunftsfähigen Struktur fleximenfassende Beschreibung
bel arbeitet!
des Verlaufs und die Doku3.Wir wünschen uns einen
mentation der Ergebnisse
Landesverband mit einer gubzw. Zwischenergebnisse.
ten Kommunikation (einem
Nach Begrüßung, Andacht, Geguten Miteinander) zwischen
bet und Einteilung der TischgrupLV-Leitung und den Gemeinden!
sammen zu tragen. Deutlich war,
dass es den meisten recht schwer
fiel, „unbegrenzt zu träumen“.
Am Anfang der Phase hatte jede Tischgruppe Zeit, ihrer
Phantasie (ihren Träumen und
Wunschvorstellungen)
nachzugehen. Dazu sollte sie sich
gedanklich in das Jahr 2050
versetzen und die Wünsche unkommentiert notieren. Aufgabe
jeder Tischgruppen war dann,
aus dem Jahr 2050 eine SMS
an den Landesverband Bayern
des Jahres 2015 zu schicken und
diese SMS dem Plenum schriftlich zur Verfügung zu stellen. Die
Tischgruppen wurden durch diesen methodischen Schritt angeleitet, ihre zusammengetragenen
Träume, Wünsche, Hoffnungen
… mittels der SMS zu gewichten.
Ziele:
Im letzten Arbeitsschritt war es
wieder die Aufgabe der Gesamtgruppe, aus den SMS und den
mündlichen Erläuterungen drei
bis vier gemeinsame Ziele für
den Landesverband zu formulieren. Als Ziele ergaben sich:
1. Lebendiges Miteinander
2. Konfessionelles Miteinander
3. Missionsorientiertes
Arbeiten
4. Investition in Personen
(ehren- + hauptamtlich)
Phantasiephase:
Die Methode und der Verlauf
der Zukunftswerkstatt sind dokumentiert. Interessierte können die pdf-Datei im Sekretariat des Landesverbandes
bestellen. E-Mail:
[email protected]
5
In der Phantasiephase kam es
darauf an, „zu träumen“,
Ideale, Wünsche, Hoffnungen zu formulieren – und
seien sie noch so unrealistisch. Hier waren die
Tischgruppen wieder gefordert, ihre Gedanken zuBAYeinander 08/15
| Aus der Leitung
Rückblick
Pastorenverabschiedung
Günther Buchetmann nimmt neue Herausforderung an
Autorin:
Michaela Krebelder
 EFG Würzburg
W
enn Günther Buchetmann, der Pastor der
Evangelisch Freikirchlichen Gemeinde Würzburg/
Ochsenfurt, nach seiner Leidenschaft für den Dienst gefragt
wird, muss er gar nicht lange
überlegen. Er will andere in ihren Fähigkeiten fördern und ist
begeistert darüber, dass Jesus so
viele verschiedene Menschen gebraucht, um sein Reich zu bauen. Buchetmann ist ein Mensch,
der sich den Veränderungen des
Lebens stellt und bereit ist, seine
Persönlichkeit an Herausforderungen reifen und wachsen zu
lassen. Sein Leben sei bisher nie
langweilig gewesen und dafür sei
er sehr dankbar.
Seine Fähigkeiten wurden bei
der Verabschiedung in der EFG
Würzburg mehrfach bestätigt
und gewürdigt. Gemeindeleiter
Götz Winkler dankte Buchetmann und dessen Ehefrau Jutta
für zwölfeinhalb Jahre Gemeindedienst. Zusammen haben sie
Projekte angestoßen, durchgeführt und weiterverfolgt.
Die Feierlichkeiten fanden
nach gemeinsamen Mittagessen,
Kaffeetrinken und humorvollen
Einlagen am späten Nachmittag ihr Ende. Buchetmann wolle
die Arbeit in der Gemeinde nicht
missen, freue sich aber auch auf
6
Günther und
Jutta Buchetmann
mit dem Würzburger Gemeindeleiter Götz
Winkler
die neue berufliche Herausforderung.
Buchetmann wurde in Niederbayern geboren und wuchs auf
dem Land als zweites von sechs
Kindern auf. Die Eltern nahmen
den katholischen Glauben sehr
ernst und vermittelten den Kindern christliche Werte. Als junger
Erwachsener hat er mit den Familientraditionen gebrochen und
suchte seinen eigenen Weg. Am
Ende einer Lebenskrise fand er
zum Glauben an Jesus Christus.
Sein Leben sei eben nie langweilig gewesen. Der studierte Sozialpädagoge fühlte sich später,
als Vater von drei Kindern berufen, nochmal etwas Neues zu
wagen. Er besuchte für drei Jahre die Bibelschule in Wiedenest
um anschließend in Würzburg
als Pastor zu arbeiten. Für einen
Teilbereich seiner Arbeit wurde
BAYeinander 08/15
| Rückblick
er auch von der Ochsenfurter
Gemeinde beansprucht. Auch
dort war es sein Ziel, Menschen
für Jesus zu gewinnen und dann
anzuleiten. Bei der Gemeindegründung in Ochsenfurt vor
rund neun Jahren war er maßgeblich beteiligt. Gemeindeleiter
Dr. Sven Stabenow lobte Buchetmanns Engagement auch dort.
Neuer Wirkungskreis
Als Nachfolger von Diplompsychologin Sabine Neitzel übernimmt Buchetmann nun die
Leitung der Psychosozialen Suchtberatungsstelle des Blauen Kreuzes in Würzburg. Menschen, die
außerhalb der Gemeinde stehen,
zu erreichen ist nun sein Ziel. Er
will Menschen in Notsituationen
helfen und beistehen und ihnen
vom Schöpfer her Würde zusprechen.
Arbeitsheft
„Ehe oder Lebensgemeinschaft“
Weißes Kreuz gibt Arbeitshilfe für Gemeinden heraus
tamentlichen Warnung vor porAutor: Markus Schäller
neia (= Sexualverkehr außerhalb
 Referent der AGB für
der Ehe) anfangen, wenn unklar
ist, was eine Ehe ausmacht?
Ehe- und Familienarbeit
Deshalb tun wir in den Gemeinden gut daran, an dieser
m Frühjahr 2015 hat das Wei- Basisfrage zu arbeiten – z.B. in
ße Kreuz ein Arbeitsheft zum Predigten oder Hauskreisen.
Thema „Ehe oder Lebensgemeinschaft“ herausgegeben. Die Inhalt:
Frage, was eigentlich eine Ehe ist Das Heft beleuchtet das Theund was sie von einer sonstigen ma biblisch-theologisch, gesellLebensgemeinschaft unterschei- schaftlich, juristisch, aber auch
det, hat großes Gewicht.
praktisch und sozusagen „allWeil die biblische Sexualethik tagsbezogen“. Didaktisch kluge
eine Ehe-orientierte Ethik ist, Reflexionsfragen machen es für
hängen viele weitere Themen den persönlichen Gebrauch oder
vom Eheverständnis ab. Anders für Kleingruppen leicht verdauformuliert: Wenn wir nicht wissen, lich. Den Schlusspunkt bildet ein
was Ehe ist, lässt sich so gut wie Artikel von Rolf Trauernicht zum
keine andere sexualethische Fra- Thema „Die Schönheit der Ehe“,
ge beantworten. Was sollen wir der dem Leser das Herz warm
z.B. mit der vehementen neutes- werden lässt.
I
Kontakt:
Bezugsquelle:
Markus Schäller, MTh (UNISA)
Referent für Ehe- und Familienarbeit // Biblische Schulung und
Theologie AGB – Arbeitsgemeinschaft im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.
Fachberater für Sexualethik, Weißes Kreuz e.V. –
INITIATIVE CHARACTER Hofer Str. 271, D-09353 Oberlungwitz
Das Arbeitsheft kann über die
Zentrale des Weißen Kreuzes in
Ahnatal bei Kassel (www.weisses-kreuz.de) bestellt werden.
Dabei sollte bedacht werden,
dass dieses Werk von Spenden
lebt.
Ebenso steht es als pdf-Datei
zum Download bereit: http://
www.weisses-kreuz.de/medien-und-materialien/kategorie/5/
Tel. Büro: (03723) 47 47 6
Email: [email protected]
www.agb-online.de
www.hoeren-verstehen-leben.de
7
BAYeinander 08/15
| Arbeitshilfe
BEFG
Forum in Elstal
„Die Vielfalt der Generationengemeinschaft“ am 22. August 2015
Autoren: Jutta Teubert und
Friedrich Schneider
 BEFG
L
iebe Geschwister! Seid alle
herzlich eingeladen zum
Forum „Die Vielfalt der Generationengemeinschaft“
am
22.08.2015 von 11:00 bis 16:00
Uhr im Bildungszentrum Elstal –
Tagungshaus! Ab 10:30 Uhr sind
alle herzlich zu Kaffee und Brötchen willkommen!
Das Thema „Bunte Gemeinde“, das ja unsere Bundesgemeinschaft in den nächsten zwei
Jahren beschäftigen wird, soll
auch ein Schwerpunkt dieses Tages sein. Von den unterschiedlichen Facetten dieses Themas
werden wir uns besonders dem
bunten Miteinander der Generationen zuwenden.
Irmgard Neese
Verabschiedung von Irmgard
Neese
Der zweite Schwerpunkt wird am
Nachmittag die Verabschiedung
von Irmgard Neese sein. Sie wird
ihren Dienst als hauptamtliche
Referentin am 31.08.2015 auf
Dazu dürfen wir uns auf foleigenen Wunsch beenden. Wir
gendes freuen:
wollen ihr ganz herzlich für ihren
Andacht
als
Bibliolog
zum
Einsatz danken und ihr reiche Se•
Thema „Grenzen überwin- genswünsche mit auf ihren weiteden“ – Irmgard Neese
ren Weg geben.
• Impulsreferat zum Thema Joachim Gnep
Neuer Fachbereich
Dieser Tag beinhaltet also Ab• Drei Workshops:
* Familie gestern, heute, schied und Ausblick zugleich. Es
morgen (Damaris und Simon wird deshalb auch Informationen
geben über den neuen FachbeWerner)
* Das Miteinander der Ge- reich „Familie und Generationerationen in der Gemeinde nen“.
Herzliche Grüße auch von
(Tom Schönknecht)
Irmgard Neese! Wir freuen
* Vielfalt der Altersbilder
uns auf die Begegnung mit
(Friedrich Schneider)
Euch!
8
BAYeinander 08/15
Organisatiorisches
Die Kosten für die Verpflegung übernimmt das GemeindeSeniorenwerk. Wir sind froh,
wenn jede/r die Fahrtkosten
selbst übernimmt oder ggf.
über die Landesverbände abrechnet.
Wir bitten Euch wegen der
Raumplanung um eine möglichst
zeitnahe
Anmeldung, spätestens bis zum
20.07.2015 bei Katrin Neubert, [email protected]
Wer eine Übernachtung
braucht, wende sich bitte direkt und ebenfalls frühzeitig an
Servicedienste Elstal GmbH,
reservierung@
servicedienste-elstal.de
| Veranstaltungen
Veranstaltung
Termin:
Initiative Character
„Was Beziehung(sfähigkeit) fördert“
Tagung am 5. September 2015 in Lichtenstein
Das Tagungsprogramm:
5. September 2015
Kosten:
Teilnahme am Nachmittag und Abend: 15 Euro
nur Nachmittag: 10 Euro
nur Themenabend: 5 Euro
Essen ist in den Preisen nicht
inbegriffen. Die individuelle
Verpflegung ist im nahen Umkreis gut möglich. Vor Ort ist
ein Buffet aufgebaut.
• 14:00 Uhr – 15:30 Uhr
Seminar: Streit, Missverständnisse, Verletzungen –
Ideen für einen gesunden
Umgang mit verwickelten
Beziehungen. Teil 1 (Pfarrer
Kai Mauritz, Referent Weißes
Kreuz e.V.)
• 15:30 Uhr – 16:30 Uhr
Kaffeepause
• 16:30 Uhr – 18:00 Uhr
Seminar: Streit, Missverständnisse, Verletzungen –
Ideen für einen gesunden
Umgang mit verwickelten
Beziehungen. Teil 2 (Pfarrer
Kai Mauritz, Referent Weißes
Kreuz e.V.)
• 18:00 Uhr – 19:30 Uhr
Pause fürs Abendessen, Zeit
für Gespräche, persönlicher
Austausch
• 19:00 Uhr – 21:00 Uhr
Themenabend: Wie können
sich unsere Kinder entfalten,
ohne Egoisten zu werden?
(Dieter Leicht, Ehe- und Familientherapeut)
Anmeldung:
schriftlich bis 30.08.2015
an Antje Schäller:
antje.initiative-character@
web.de
Veranstaltungsort:
Christliches Glaubenscentrum Lichtenstein
Paul-Zierold-Str. 8
09350 Lichtenstein
Eingang: Böttgerstr. 15
Veranstalter:
INITIATIVE CHARACTER –
Weißes Kreuz e.V.
Teilnehmer:
Berater, Erzieher, Eltern, engagierte Mitarbeiter christlicher Gemeinden, Interessierte aus Politik
und Gesellschaft.
9
BAYeinander 08/15
| Veranstaltungen
Liebe Leben Lernen e.V.
In Grenzsituationen leben
Herbsttagung „In Ängsten – und siehe wir leben“ (2. Kor 6,4b-10)
Termin:
25.-27. September 2015
Referentin:
Michael Borkowski
Theologe und Familientherapeut
Kosten:
Richtpreis pro Person:
85 Euro
Anmeldung:
Maria Balsam
G
emeinsam wollen wir
einen
„Impuls-Koffer
packen“, um auf Grenzsituationen vorbereitet zu sein.
Wenn wir in Grenzsituationen leben und sie uns Angst machen,
dann sind wir eingeladen sie anzuschauen um herauszufinden,
wie wir mit ihnen leben, bzw. sie
überwinden können.
Referate, geistliche Impulse,
Kreativ- und Gebetsgruppen, Be-
Ob der Hohlen 42
79227 Schallstadt
gegnungen zwischendurch und
auf der kleinen Wanderung, eine
offene Atmosphäre helfen uns
dabei. Wir leben und erleben die
Liebe Leben Lernen Tagesstruktur.
Das Evangelische Jugendheim
Fehrenbacherhof ist ein Selbstversorgerhaus auf einem Berg
oberhalb von Hofstetten in wunderschöner Lage mit einfachen,
meist Zweibett-Zimmern.
Tel. (0 76 64) 66 50
E-Mail:
[email protected]
Internet:
www.liebe-leben-lernen.de
Veranstaltungsort:
Evangelisches Jugendheim
Fehrenbacherhof, Hofstetten
bei Haslach im Schwarzwald
Redaktionsschluss: 24.08.15
Alle Artikel sollten folgende Inhalte besitzen:
Artikel mit Namen des Autors
Daten zur Gemeinde und Stadt oder Veranstaltungen
Bilder mit Beschreibung der Szene
Flyer, falls für Veranstaltungen vorhanden (PDF oder JPG)
Eure Astrid Harbeck | [email protected]
10
BAYeinander 08/15
| Veranstaltungen
Seminar
Die Botschaft der Träume –
verstehen und nutzen – in der EFG Erlangen
am 9.+10. Oktober 2015
T
räume werden als „Königsweg“ der Seele bezeichnet.
In oft schwer verständlichen Bildern und Szenen teilen
sie etwas von inneren Konflikten,
Sehnsüchten und Wünschen mit
und enthalten gleichzeitig Lösungswege.
Ausgehend von Träumen des
Alten und Neuen Testamentes
sprechen wir über eigene Erfahrungen mit Träumen. Es können
auch eigene und/oder fremde
Träume eingebracht werden, die
in der Gruppe besprochen werden. Dabei sollen uns einfache
Regeln aus der Tiefenpsychologie helfen, im Gespräch mit dem
„Träumer“ die Botschaft des Traumes zu erfassen und zu vermitteln.
Zielgruppe:
Sind vor allem Seelsorger und
Mitarbeiter. Wer dazu Fragen hat,
kann sich gerne an uns wenden.
Referent:
Dr. Martin Steinbach
ist Facharzt für Innere Medizin,
Psychotherapeutische
Medizin
und Psychosomatik, hat das Diakonie-Krankenhaus Elbingerode im Harz geleitet und ist jetzt
in einer Praxis für Psychotherapie
tätig. Er gehört zur Baptistengemeinde Wernigerode.
Termin:
9. Oktober – 19 - 21 Uhr
10. Oktober – 9- 16 Uhr
Referent:
Dr. Martin Steinbach
Kosten:
Freiwilliger Beitrag zur
Kostendeckung:
Richtwert 15 Euro
für Seminar und Essen
Info und Anmeldung:
bis spätestens 27.9.2015
an Jutta Baumgartl
E-Mail:
seminar-seelsorge@
web.de
Telefon: 09131 995160
Veranstaltungsort:
EFG Erlangen
Äußere Brucker Str. 50
91052 Erlangen
11
BAYeinander 08/15
| Veranstaltungen
Veranstaltung
Fachtag für Betroffene
„Altern mit System ... Alter im System“
am 17. Oktober 2015 in Nürnberg
Ablauf:
O
b in der Familie, im Beruf, am eigenen Leib:
Was es heißt, alt zu
werden und mit älter werdenden
Menschen zu leben und zu arbeiten, das erleben wir täglich. Deswegen spricht unser Fachtag alle
an, alle Betroffenen, auch Sie.
Ganz im systemischen Sinne
wollen wir in Kontakt und Austausch gehen, voneinander erfahren und lernen über Lösungen, Ideen und Zukunftswege.
Impulse kommen über Vortrag
und Workshops. Darüber hinaus
wird der Fachtag noch viele weitere Gelegenheiten bieten, das
Thema Alter(n) zu beleuchten,
zu diskutieren und zu erfahren.
Eines werden Sie nach diesem
Fachtag sicher nicht: Alt aussehen.
12
9.00 Ankommen mit Stehkaffee
9.30 Begrüßung und Einstieg
9.45 Vielfalt Alter – 10 aktive
Tischgespräche
10.30 Altern mit System – Alter
im System: Vier Workshops zur
Auswahl:
• Aspekte von systemischer
Beratung zum Thema Alter
• Auf schwankendem Boden
sicher stehen
• In Beziehung – Netzwerke
als Intervention
• Blinder Fleck Alter. Eine systemische Herausforderung
12.30 Mittagspause
13.15 Altern mit System – Alter
im System: Zweiter Durchgang
Workshops
14.30 Weiterspinnen – Weiterdenken – Gespräche an
10 Tischen
15.00 Bis ins hohe Alter
16.30 Tagungsende
BAYeinander 08/15
Termin:
17. Oktober 2015
9:00 h bis So 16:30 h
Veranstaltungsort:
eckstein
Burgstraße 1-3
90403 Nürnberg
Kosten:
85 Euro (inkl. Mittagessen und
Tagungsverpflegung)
Anmeldung:
bis 2. Oktober bei
Amt für Gemeindedienst in der
Evang.-Luth. Kirche in Bayern
Martina Jakubek, Sperberstraße 70,
90461 Nürnberg
Telefon: 0911 4316-262 oder -223
Fax 0911 4316-296
E-Mail: [email protected]
| Veranstaltungen
Veranstaltung
Sekretariat
Text- oder Themapredigt? Das ist hier die Frage
Am 21. November in Bayreuth
vom 05.-23. August
Predigtschulung
Termin:
21. November 2015
Referent:
Ekkehard Pithan
Anmeldung:
Sekretariat
des Landesverbandes
Astrid Harbeck
Tel.: 09190 2929358
Mail:
[email protected]
Veranstaltungsort:
EFG BayreuthFriedrichstraße
Friedrichstraße 24
95444 Bayreuth
Internet:
www.efg-bayreuth.net/
Urlaub
Teilnehmen sollte...
Autorin: Astrid Harbeck
...jeder
nichthauptamtliche
Gemeindemitarbeiter, der Andachten, Hauskreise, Bibelstunden oder Predigten bereits
gestaltet hat, bzw. dies tun
möchte.
 EFG Forchheim, Sekretärin
im Landesverband
Was Euch erwartet:
• Fachvorträge
• jede Menge guter Impulse
• Vorstellung eigener
Predigtentwürfe
• Austausch und Diskussion
• Staunen, was sich in einem
Text alles finden lässt...
Mach mit!
L
iebe Geschwister! Auch
ich brauche mal Urlaub –
deshalb verabschiede ich
mich bis zum 23. August von
Euch.
Ich hoffe, wir hören und lesen uns alle wieder ab dem
24. August gesund und munter!
Euch allen eine erholsame
Sommerzeit und Bewahrung
in allen großen und kleinen
Abenteuern.
Du wirst ermutigt, Dich mit Bibeltexten intensiv auseinanderzusetzen und Deine Erkenntnisse mit anderen zu teilen.
Termin schon mal vormerken – genauere Informationen folgen noch!
Impressum
V. i. S. d. P.
Kontoverbindung
Mathias Barthel
Leiter des Landesverbandes
Fasanenring 45
90547 Stein
Im Spargelfeld 16
91336 Heroldsbach
( 0911 6722646
( 09190 2929538
* [email protected]
Herausgeber
Landesverband Bayern
im BEFG K.d.ö.R.
13
Redaktion
Astrid Harbeck
Sekretärin des Landesverbandes
SKB Bad Homburg
IBAN:
DE24 5009 2100 0000 1825 08
BIC: GENODE51BH2
* [email protected]
www.befg-bayern.de
Titelfoto
Trauner / photocase.com
BAYeinander 08/15
Die mit dem Namen des jeweiligen Autors gekennzeichneten Artikel geben dessen Meinung
wieder und nicht in jedem Fall die Meinung der
Leitung des Landesverbandes Bayern.
| Veranstaltungen
GGE Südbayern
Thementag „Gebet“
„Gottes Herrlichkeit erleben –
Gottes Reich mitgestalten“
am 23. April 2016 in der EFG Kempten
Termin:
23. April 2016
9.30 – voraussichtlich18 Uhr
Referent:
Dr. Johannes Hartl
(Gebetshaus Augsburg)
Kosten:
15 Euro für Seminar
und Mittagessen
10 Euro ermäßigt
Anmeldung:
Sekretariat
des Landesverbandes
Astrid Harbeck
Tel.: 09190 2929358
Mail:
[email protected]
Referent:
Dr. Johannes Hartl, *1979, ist
Leiter des Gebetshauses Augsburg, das er zusammen mit seiner Frau Jutta 2005 gründete:
ein Zentrum, in dem an 365 Tagen im Jahr und 24 Stunden am
Tag das Gebet nicht aufhört.
Johannes war jahrelang in
missionarischer
Jugendarbeit
und nationalen Leitungsgremien
der Charismatischen Erneuerung
tätig. Er studierte Germanistik
und Philosophie und promovierte
2007 in katholischer Theologie.
Seine herausfordernde und
spritzige Art macht ihn zu einem
gefragten Konferenzsprecher im
ganzen europäischen Raum, sowie in Radio und Internet.
Johannes Hartl lebt mit Jutta
und vier Kindern in Augsburg.
Info Gebetshaus:
Lobpreis und Fürbitte. 24 Stunden, an 365 Tagen. In Augsburg.
Wir sind eine 2005 entstandene Initiative junger Christen
innerhalb der Charismatischen
Erneuerung in der Katholischen
Kirche. Wir glauben, dass Gott
absolut faszinierend ist. Er ist es
wert, Tag und Nacht angebetet
und verherrlicht zu werden. Wir
tun das auf unsere Weise. Jugendlich, ökumenisch und mit
moderner Lobpreismusik.
Veranstaltungsort:
EFG Kempten
Untere Eicher Straße 11
87435 Kempten
Internet:
www.efg-kempten.de/
14
BAYeinander 08/15
| Veranstaltungen
MAK
GEMEINDEJUGENDWERK
Lagerfeuer
Veranstaltung
Jungschar-Camp Süd
Die Sommerferien mit einem Abenteuer ausklingen lassen
Bibelarbeiten
frische Luft
Workshops
Geländespiele
Geschichten
Termin:
5.-12. September 2015
Teilnehmeralter:
9-13 Jahre
Kosten:
135 Euro
Veranstaltungsort:
Langenbruck (bei Pfaffenhofen)
Unterkunft in Zelten
Infos und Anmeldung:
GJW Bayern
Lagerstraße 81
82478 Puchheim
Tel.: 089/89009833
E-Mail: [email protected]
Internet: www. gjw-bayern.de
15
BAYeinander 08/15
| GJW
Veranstaltung
BAJUTA
Ein Event, das nur alle zwei Jahre stattfindet!
Also sei dabei!
Termin:
25.-27. September 2015
Teilnehmeralter:
16-27 Jahre
Kosten:
60 Euro
Referent:
Pastor Karsten Matussek
EFG Augsburg
Veranstaltungsort:
Münchsteinach
W
ir wollen diese drei che Gottesbeziehung im MittelTage
gemeinsam punkt.
mit neuen und alten
Thematisch geht es um Saul
Freunden in Münchsteinach ver- und David. Was ließ David einen
bringen.
Menschen „nach dem Herzen
BAJUTA bedeutet chillen und Gottes“ werden? Und warum ist
Tiefgang, feiern und Leuten be- das für Saul nicht wahr geworgegnen, kreativ sein und zuhören den, obwohl er ja eine ebenso
und immer steht deine persönli- deutliche Berufung hatte?
16
BAYeinander 08/15
| GJW
Infos und Anmeldung:
GJW Bayern
Lagerstraße 81
82478 Puchheim
Tel.: 089/89009833
E-Mail: [email protected]
Internet: www. gjw-bayern.de
GJW
300 Teilnehmer und 100 Mitarbeiter auf Sommerfreizeiten
In den Sommerferien werden wieder 300 Teilnehmer und 100 Mitarbeiter auf insgesamt 8 Sommerfreizeiten unterwegs sein.
Wir möchten euch als Gemeinde motivieren für diese Mitarbeiter zu beten. Unten
findet ihr eine Übersicht über alle Freizeiten. Vielleicht legt ihr diese in eure Bibel
und betet für:
Kreative Ideen der Mitarbeiter in der Vorbereitung
Bewahrung der Kinder & Mitarbeiter
Offene Herzen für das inhaltliche Programm
Kinder, die mit Schwierigkeiten auf Freizeiten kommen. Viele Kinder und
Jugendliche nutzen die Chance sich Mitarbeitern zu öffnen
…
01.-08.08.:
01.-08.08.:
08.-15.08.:
08.-15.08.:
16.-22.08.:
21.08.-04.09:
22.-29.08.:
05.-12.09.:
Jungscharfreizeit (9-13 Jahre) Pretschenreuth
Indianercamp für Kinder Strafgefangener in Eichstock
Kinderfreizeit (7-9 Jahre) in Heiligenstadt
Teencamp (13-16 Jahre) in Immenreuth
Kanufreizeit (14 –17 Jahre) (im und) auf dem Regen
Norwegenfreizeit (18-24 Jahre) in Skotgun
Jungscharfreizeit (9-13 J.) in Heiligenstadt
Jungscharfreizeit (9-13J.) Langenbruck b. Pfaffenhofen
Anmeldestand 15.07.: 28
Anmeldestand 15.07.: 17
Anmeldestand 15.07.: 31
Anmeldestand 15.07.: 118
Anmeldestand 15.07.: 22
Anmeldestand 15.07.: 27
Anmeldestand 15.07.: 38
Anmeldestand 15.07.: 14
Wir sind unglaublich dankbar, dass sich so viele Mitarbeiter bei Freizeiten des GJWs einbringen und die Liebe
unseres guten Gottes an Kinder und Jugendliche weitergeben.
Auf vielen Freizeiten sind noch Restplätze zu vergeben. Infos und Anmeldung unter www.gjw.bayern
Facebook: Auf Facebook.com/GJWBayern findet ihr aktuelle Infos über das GJW incl. Videos von Events
und Freizeiten.
BaBaJuFuTu am 25.07.2015 in Ingolstadt
Ihr wollt als Jungschar-, Teeny oder Jugendgruppe mal wieder so richtig
kicken?
Dann kommt zum BaBaJuFuTu, dem Bayrisch-Baptistischen-Jugend/
Jungschar-Fußballturnier.
Startpreis pro Mannschaft: 20 Euro.
Jetzt anmelden unter www.gjw.bayern
17
BAYeinander 08/15
| GJW
Mitarbeiten.Leiten.Inspirieren
Das
GJW-Event für Mitarbeitende in der Arbeit mit
Kindern, Jugendlichen und Jungen Erwachsenen!
MITARBEITEN.LEITEN.INSPIRIEREN
25.–27.09.2015 IN LEIPZIG
MLI – das sind drei Tage, in denen du durchatmen kannst. In denen du dich inspirieren lassen
kannst für deine Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Jungen Erwachsenen. Allein oder im ganzen
Mitarbeiterteam!
Inspirierende Impulse von Rich Grant aus der St. Thomas Crookes-Kirche in Sheffield, erfrischender Lobpreis und gemeinsames Essen bilden den Rahmen für einen individuellen Tagesablauf: Aus
einem vielfältigen Angebot von Workshops und Seminaren stellst du dir dein eigenes Programm
zusammen, das für dich und deine Gemeindearbeit interessant ist und dort neue Impulse setzt, wo
du sie dir wünschst.
MLI lohnt sich besonders für ganze Teams. Es stärkt die Beziehungen untereinander und bietet
Gelegenheit, sich über Ziele und Visionen auszutauschen. Gleichzeitig hat jedes Teammitglied die
Chance, sich seinen Aufgaben, Interessen und Fähigkeiten entsprechend inspirieren zu lassen.
Weitere Infos auf: www.gjw.de/mli
Workshops & Seminare: Theologie für Nicht-Theologen | Gemeinsam leiten! | Presentation Skills – Mein Thema
gut präsentieren | Dream Teams #aufbauen #stärken #rocken | Fundraising | Geistesgaben | Wo zwei oder drei...
Chancen und Herausforderungen für kleine Jugendgruppen | Do it yourself – Jugendfreizeit | Überraschungskirche |
Wenn Jugendliche von ihrem Missbrauch erzählen | Winterspielplatz - Das Starterpaket | Kooperationsspiele | Anders?
Fremd? Schwierig? – Wenn Teilnehmende mich herausfordern | Mit Kopf, Herz und Hand – Die Bibel erleben mit Kindern | Upcycling. Aus alt mach neu. | Musik machen und singen mit Kindern! | Puppenspiel | Geschichten (spannend)
erzählen | Geländespiele | Einblicke in die Entwicklungspsychologie | Grundlagen der Pfadfinderarbeit
18
BAYeinander 08/15
| GJW

BAYeinander - Baptisten Forchheim