November 2014 bis Februar 2015
Pastorensonntag
in unserer
Gemeinde
Seite 9
Kirchenmusik in
Lenzinghausen
Seite 12 – 13
Kinderseite
Seite 22
Unsere
Gottesdienste
Seite 23 – 25
Adventszeit &
Weihnachtszeit
Seite 31 – 39
Der nächste
Gemeindebrief
erscheint am
16. Februar 2015
Gemeindebrief
2
INHALTSVERZEICHNIS
ANDACHT
Sergej Klause
Seite
3
Seite
4-7
DAS AKTUELLE THEMA
Matthias Schüler
Dipl.-Ing.
NACHRICHTEN AUS DER GEMEINDE
Seite
8 - 15
• Service
• Beratung
• Projektierung
• Koordination
• Elektroinstallationen
EVANGELISCHE JUGEND INFORMIERT
Seite
16 - 22
Seite
23 - 25
UNSERE GOTTESDIENSTE
FRAUENGESPRÄCHSKREIS
MÄNNERKREIS - FRAUENHILFE
ABENDKREIS - HANDARBEITSKREIS
FRÜHSTÜCKSKREIS - JUNGE ALTE
FRÜHSTÜCKSTREFF - TANZKREIS
Seite
26 - 27
Seite
28 - 30
Seite
31 - 39
Seite
40 - 43
Seite
45 - 46
• Gestaltung
mit Licht
GRUPPEN UND KREISE
• Kommunikationstechnik
WIR LADEN EIN
GEBURTSTAGE
• 24h-Notdienst
FREUD UND LEID
EINRICHTUNGEN UND IMPRESSUM
Seite
47
ANSPRECHPARTNER
UND EINRICHTUNGEN
Seite
48
Zur Schmiede 183
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T
ANDACHT
3
„Gott nahe zu sein ist mein Glück.“
(Psalm 73,28)
Liebe Leserinnen und Leser,
was ist für Sie Glück? – Für mich wäre die Bewahrung in einer brenzligen Situation großes
Glück. Und in der Familie sollten alle gesund
und munter bleiben.
Das Wesen des Glücks ist: Ich kann es nicht
machen. Es widerfährt mir. Unverhofft. Insofern hat Glück auch viel mit Staunen zu
tun. Ein liebevoller Blick. Ein neugeborenes
Kind in den Armen. Eine Musik, die das
Herz berührt.
Die Jahreslosung für das zu Ende gehende
Jahr 2014 sagt: „Gott nahe zu sein ist mein
Glück.“ (Psalm 73,28) Ehrlich gesagt, wäre
ich nicht auf diese Idee gekommen. Gott
nahe sein?
Wörtlich heißt es da ganz schlicht: „Gottes
Nähe ist gut für mich.“ Dieser Wortlaut
lässt beide Zugänge offen. Einerseits erfasst
er meine Suche nach Gottes Nähe. Im Gebet,
im Gottesdienst, in der Gemeinschaft, im
Abendmahl – eigentlich überall, in der Kirche wie zuhause. Wenn ich plötzlich merke:
Ja, er ist wirklich nah! Dann ist die Freude
tief. Wer Gott hat, ist glücklich.
Doch der Psalmbeter machte eine andere
Erfahrung: ausgerechnet denjenigen, die
sich am rücksichtslosesten verhalten, geht’s
gut. Und dann geht der Beter in den Tempel
und besinnt sich wieder: „Gottes Nähe ist
gut für mich.“ Denn Gott naht sich mir. Das
ist die andere Seite der Medaille.
Nicht ich halte mich treu zu ihm, sondern
er hält mir die Treue. Ihm nahe zu sein ist
nicht der Erfolg meiner Anstrengung. Dass
er uns nahe kommt, ist sein Geschenk. Er ist
an unserer Seite, auch wenn wir manchmal
nichts davon spüren. Selbst wenn uns die
Kraft oder der Mut oder der Glaube fehlen
sollten, uns an Gott zu halten – dann hält er
uns. Gott will unsere Nähe, weil er uns liebt.
Er schickte seinen Sohn auf diese Welt, um
die zerbrochene Beziehung zu uns wiederherzustellen. Jesus lebte unter uns, ganz auf
Gott ausgerichtet. Er ist das Leuchtfeuer,
das in den Hafen weist und ins Land des
wahren Glücks ruft. Bei ihm kann mein
Herz zur Ruhe kommen. Das ist tatsächlich
mein Glück.
Dieses Glück kann ich mir nicht selbst
schmieden. Ich kann mich wieder an Gott
erinnern, ihn suchen und am Ende ist seine
Nähe von Neuem ein Geschenk. Glück, das
mir widerfährt.
Dieses Glück wünsche ich Ihnen nicht nur
für das zu Ende gehende Jahr 2014.
Ihr und Dein Pastor Sergej Klause
4
DAS AKTUELLE THEMA
Zwei Orgeln kosten weniger als eine?!
Diese Frage wird immer wieder gestellt, denn
es erscheint unlogisch, zwei Orgeln in unserer
Kirche aufzustellen.
Hier können aus Platzgründen gar nicht
alle Pro- und Contra-Argumente zu dieser
Frage wiedergegeben werden.
Allein die finanzielle Betrachtung lässt
jedoch das "Zwei-Orgeln-Projekt" als vorteilhaft erscheinen. Die Bedrohung der
fünf historischen Register (ca. 250 Pfeifen)
rührt von Materialien her, die im Jahre
1976 in damaliger Unkenntnis ihrer schädlichen Wirkung bei der Renovierung eingebaut wurden.
Der nun vom Denkmalschutzgesetz geforderte Erhalt und Betrieb der Denkmalsorgel kann also nur so gewährleistet werden,
dass mit den fünf Registern ein Instrument
ohne solche Materialien rekonstruiert
wird. Dies soll eine kleine, einmanualige
Orgel mit vier zusätzlichen Registern sein.
Hierfür muss dann noch eine neue Windlade gebaut werden. Dieses Instrument
erhält seinen Platz in dem schönen Barockgehäuse.
Die andere Orgel wird in dem südlichen
Seitenschiff aufgestellt. Die aus der 1976er Restaurierung stammenden 15 Register
und drei Windladen werden dort wieder
zusammengebaut. Sie werden um fünf
neue Register anstelle der historischen ergänzt und mit einem neuen Gehäuse versehen.
Unter den gesetzlich festgelegten Bedingungen besteht der finanzielle Vorteil dieser dualen Lösung also darin, dass die vorhandenen Orgelteile verwendet werden
können und die historische Orgel kleiner
als die bisherige gebaut wird.
Gerd Heining
DAS AKTUELLE THEMA
Fahrt zur ältesten Orgel Europas
Auf Einladung von Kantor Hans-Hermann
Jansen, Marienmünster, nahm ich am 17.9.14
an einer Orgelfahrt teil, die etwa 30 Orgelfreundinnen und Orgelfreunde nach Soest,
Ostönnen und Oelinghausen führte.
In der architektonisch sehr reichen und
besonderen Soester Hohnekirche (St. Maria zur Höhe) sowie in der Wiesenkirche
gab Dr. Wolf Kalipp uns Hinweise zur Geschichte der Stadt und ihrer Kirchen. Besonders aufschlussreich war sein Vortrag
über den bedeutendsten Orgelbaumeister
des Barock in Westfalen, Johann Patroclus
Möller (1698-1772), der in der Hohnekirche getauft und konfirmiert wurde. Möller
hat Anregungen sowohl aus den Niederlanden als auch aus Bielefeld (Reinking,
dem Erbauer der Wallenbrücker Orgel)
und Herford (Klausing) bekommen. Sein
bedeutendstes noch erhaltenes Werk, die
Orgel in Marienmünster, zeigt nach Ansicht von W. Kalipp die Gleichrangigkeit
von Möller mit den bedeutendsten Orgelbauern des Barock, Schnitger und Silbermann. Der Referent nannte einige Merkmale des westfälischen Orgelbaus, „satte,
erdige Register“, die zur Improvisation inspirieren. Westfälische Orgelliteratur aus
der Barockzeit sei nicht erhalten.
In der Andreaskirche in Ostönnen bei
Soest zeigte Prof. Harald Vogel, einer der
namhaftesten Experten für historische
Orgeln, uns die älteste noch spielbare
Orgel Europas, fast 600 Jahre alt.
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Orgel
_von_St._Andreas_%28Ost%C3%B6nnen%
29#Baugeschichte
Der Prospekt aus dem frühen 18. Jahrhundert lässt sich mit dem oberen Teil der
Wallenbrücker Orgel vergleichen. Auf
5
der mitteltönig gestimmten Orgel spielte
H. Vogel Orgelmusik vom späten 14. bis
zum frühen 17. Jahrhundert und führte
uns an die für unsere Ohren fremd klingende Musik heran. Dass die gotische
Musik mit ihren Konstruktionen der gotischen Architektur entspricht, und dass
von Glocken inspirierte Klänge Ähnlichkeiten mit Clustern in der Musik der 20.
Jahrhunderts aufweisen, habe ich hier
zum ersten Mal gehört. H. Vogel berührte
auch die Kosten des Orgelbaus; im Mittelalter seien die Orgeln im Vergleich zu
heute acht- bis zehnmal so teuer gewesen,
wegen der Knappheit und der hohen Herstellungs-kosten des Metalls.
Am Schluss der Orgelfahrt hörten wir in
der Kirche des Klosters Oelinghausen (bei
Neheim-Hüsten) H. Vogel an der prächtigen Orgel von de Mare / Klausing von
1599 und J.P. Möller 1717. H. Vogel erklärte uns Merkmale der Orgeln in der Renaissance (Flöten- und Zungenregister, Verzierungen an Prospektpfeifen).
Eine besondere Freude war für mich, dass
die Kantoren Hans-Hermann Jansen und
Volker Jänig (St. Marien, Lemgo) zugesagt
haben, mit ihren Chören im kommenden
Jahr in die Marienkirche Wallenbrück zu
kommen, um dort Benefizkonzerte für
das „Wallenbrücker Kleinod“ zu geben.
Dies sehe ich als starkes Signal dafür,
dass unsere Orgel auch an anderen Orten
sehr wertgeschätzt wird, und als Ermutigung, auf dem Weg zur Restaurierung der
Wallenbrücker Orgel voranzugehen, der
drittältesten in Westfalen.
Hinrich Paul
Spendenkonto:
Volksbank Bad Oeynhausen-Herford eG
Nr. 3100 283 400
BLZ 494 900 70
Pate werden – ein schönes Amt
EKvWinfo
Evangelische Kirche von Westfalen
Neuregelungen der Landeskirche zum Patenamt
Wie viele Paten brauche ich eigentlich, damit mein Kind getauft werden kann?
Und müssen alle evangelisch oder überhaupt in der Kirche sein? Antworten
auf diese und viele weitere Fragen gibt die Broschüre „Mein Patenamt“. Hintergrund ist die Neuregelung dieses Amtes in der Evangelischen Kirche von
Westfalen.
nach geeigneten Paten. Bleibt das erBislang galt, dass mindestens ein Pate
folglos, kann das Kind ausnahmsweise
evangelisch sein musste. Das soll auch
mit Zustimmung des Presbyteriums doch
weiterhin die Regel sein. Findet sich aber
getauft werden. Voraussetzung: Mindestrotz intensiver Bemühungen kein evantens ein Elternteil
gelischer
Pate,
ist evangelisch.
gilt
künftig:
Alle InformatioMindestens ein
nen zum PatenPate muss einer
amt gibt es auch
der elf Kirchen
im Internet. Unmit gegenseititer
www.meinger Taufanerkenpatenamt.de sind
nung angehören
sämtliche Infor(„Magdebu r ge r
mationen überErklärung“). In
sichtlich geordnet
Ausnahmefällen
und zusammenkönnen
Kinder
gefasst. Die Broin Zukunft auch
schüre kann als
ohne Paten geEi n z el e xe m pl a r
tauft
werden.
kostenlos bestellt
Dafür muss aber
mindestens ein
werden
beim
Foto: EKvW
Evangelischen Presseverband für WestfaElternteil evangelisch sein. Mit den von
len und Lippe sowie im Internet: www.
der Landessynode beschlossenen Änshop-ekvw.de
derungen soll der „veränderten gesellschaftlichen und kirchlichen Wirklichkeit
Die Magdeburger Erklärung
Rechnung getragen“ und gleichzeitig das
Patenamt gestärkt werden.
Am 29. April 2007 haben die Evangelische
Der Regelfall sieht ab jetzt so aus: Es gibt
Kirche in Deutschland (EKD), die katholische
mindestens eine Patin oder einen Paten.
Kirche, orthodoxe und altorientalische KirSie sollen der evangelischen Kirche anchen sowie Freikirchen in Deutschland eine
gehören, sie müssen aber auf jeden Fall
förmliche Erklärung über die wechselseitige
Mitglied einer Kirche sein, die die MagAnerkennung der Taufe unterzeichnet. Die
deburger Erklärung unterzeichnet hat.
Unterzeichnung fand in einem ökumenischen
Bei Bedarf unterstützt der Pfarrer oder
Gottesdienst im Magdeburger Dom statt.
die Pfarrerin die Eltern bei der Suche
DAS AKTUELLE THEMA
7
Aktuelles von der alten-neuen Orgel in der Marienkirche
A
n diesem neuen Ort in der Marienkirche, im Südschiff, wird die alte-neue Orgel
aufgestellt. Alt sind an ihr alle 15 Register, die aus dem 18. Jahrhundert und jünger
sind. Alt ist an ihr das gesamte Innenleben, wie die Mechanik, wie die Windladen von
1976. Neu an ihr werden die Nachbauten der fünf vom Bleifraß befallenen Register sein,
die seit 2012 ausgelagert sind. Neu an ihr wird der Prospekt sein (die Gestaltung der
Vorderansicht). Neu wird auch das Gehäuse aus Kiefernholz sein. Die Herstellung der
neuen Teile sowie der Zusammenbau mit den alten Teilen und die Grundstimmung
erfolgt in der Orgelwerkstatt Reinalt Klein in Lübeck.
Weitere Fotos zeigen und Auskünfte zum aktuellen Stand des Orgelprojektes geben
Dr. Hinrich Paul und Pfr. Markus Malitte im Frühstückstreff Mantershagen am
11. Februar 2015. (siehe Seite 26)
2,225
+9,055
1,11
+6,59
Pedal
1,10
+5,48
1,28
Hauptwerk +
Brustwerk
+2,92
+1,685
1,86
Untergehäuse
1,93
2,86
1,93
6,72
������
Grundrißvariante 2 1:50
Ansicht 1:50
Studie für eine neue Orgel in der Marienkirche zu Wallenbrück
Reinalt Johannes Klein Orgelbau, Lübeck
Mai 2012
Studie für eine neue Orgel in der Marienkirche zu Wallenbrück
Reinalt Johannes Klein Orgelbau, Lübeck
Mai 2012
Die Konstruktionspläne aus der Orgelwerkstatt Klein sind vom Denkmalamt Münster genehmigt worden. Das Foto vom Südschiff hat Konrad Sährig beigesteuert.
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8
NACHRICHTEN AUS DER GEMEINDE
Der Singkreis – klein, aber fein
Seit August singt der Singkreis wieder, jetzt
unter meiner Leitung. Wir sind zwar ein kleiner Chor, aber ich freue mich darüber, wie viel
Spaß uns allen das gemeinsame Proben macht.
Und wie wohlklingend auch das Ergebnis ist.
Aber wir alle würden uns sehr freuen,
wenn wir doch ein paar Sängerinnen und
Sänger mehr hätten. Dann wäre es noch
viel schöner. Singen macht sehr viel Freude, man lässt den Alltag hinter sich, konzentriert sich auf die Musik, lernt Neues
kennen. Für mich ist es immer wieder
erstaunlich, wie sich die verschiedenen
Stimmen zu einem Chorklang zusammenfinden und dann das Ergebnis wunderschön wird.
Kommen Sie mal eine Zeit zu den Proben. Wir bereiten uns jetzt auf Advent und
Weihnachten vor. Und im Februar wird es
wieder einen musikalischen Abend geben
zum Kirchweihfest.
Es macht ganz viel Freude, mit unseren
alten und neuen Liedern Gottesdienste zu
gestalten. Es ist einen Versuch wert.
Edda Scheder
Ein Licht, das
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NACHRICHTEN AUS DER GEMEINDE
Pastorensonntag in den Pfarrämtern
Wer in letzter Zeit in einem unserer Pfarrämter angerufen hat, hat es vielleicht
schon erfahren:
Montags ist Pastorensonntag in
unserer Kirchengemeinde.
Um unseren Pastorinnen und Pastoren
einen freien Tag zu gewährleisten, ist ab
sofort montags nur noch eine/r der fünf erreichbar. Wer diese Rufbereitschaft jeweils
hat, wird im Pfarrkollegium abgesprochen
und auf den Anrufbeantwortern der Kolleg/inn/en zu hören sein.
Auch das Presbyterium tagt in Zukunft
nicht mehr am Montag, sondern am
2. Mittwoch im Monat.
9
"Weihnachts"feier
für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Statt des traditionellen Mitarbeiterempfangs zum Jahreswechsel hat sich das
Presbyterium dieses Mal etwas ganz Besonderes ausgedacht:
Am Freitag, 9. Januar 2015 wird die Gruppe 2Flügel um Christina Brudereck und
Ben Seipel mit ihrem Programm „Weltjahresbestzeit” für die Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter der Kirchengemeinde zu sehen und zu hören sein.
Beginn ist um 19:00 Uhr, die Einladung
erfolgt über das Gemeindebüro bzw. die
Gruppen und Kreise. www.2flügel.de
Plattdeutsch im Wichernhaus
IG Katzenholz, Kirchengemeinde und
Plattdeutsch, das sind schon seit Jahren
Begriffe für eine gute Zusammenarbeit.
Nachdem Margret Krah nun die Leitung
des plattdeutschen Kreises beendet hat,
war die Frage nach einer Fortsetzung. Um
es kurz zu machen: Es geht weiter.
Der Kreis trifft sich wie gehabt im Wichernhaus der Pauluskirche. Feste Ansprechpartner, Themen, Organisation
können noch nicht wirklich genannt werden. All das muss wachsen und wird bei
den nächsten Terminen neben den plattdeutschen Gesprächsthemen geklärt.
Ein Team aus dem Kreis sorgt für die gewohnte Organisation. Bis in das Jahr 2015
hinein stehen interessante Themen an.
Bitte einfach mitmachen!
Die Terminankündigung ist im Gemeindebrief auf S. 29 zu finden.
Diakoniestation
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Telefon: 60 01 23
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10
NACHRICHTEN AUS DER GEMEINDE
Musikalisches
Krippenspiel in Hücker-Aschen
Auch in diesem Jahr sind alle Kinder eingeladen, beim Krippenspiel am Heiligabend mitzuwirken.
Die Probentermine sind jeweils samstags von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr in der
Kirche zu Klein-Aschen: 22.11., 29.11.,
6.12., 13.12., 20.12., dazu die Generalprobe am 23.12. (die Uhrzeit wird noch
abgesprochen).
Das Vorbereitungsteam mit Birgit Engelbrecht, Sergej Klause, Markus Malitte und
Matthias Menzel freut sich auf rege Beteiligung. Wer mitmachen möchte, sollte
Freude an Musik haben, muss aber nicht
unbedingt singen können und darf sich
gern melden im Pfarramt Hücker-Aschen:
Telefon: 05225-859670
NACHRICHTEN AUS DER GEMEINDE
11
St. MartinsStift:
Sonniges
Herbstfest
mit viel
Programm
am
12. Oktober
Erstmals präsentierten die Damen vom Handarbeitskreis Bennien ihre gestrickten Kunstwerke und stießen
damit auf offensichtlich reges Interesse – ebenso wie
die hübschen Blumen und Gestecke der „Frau Anke“
sowie der Büchertisch mit vielfältiger Gratis-Lektüre.
Ein besonderer Hörgenuss war die „Tafelmusik“:
Horst Nölles Flötentöne wurden begleitet von
Pfarrer Malittes Klavierspiel.
Musikalisches boten u.a. der Kirchenchor Wallenbrück und die „Harmonie“-Männer, die so manches
Bein und zahlreiche Hände zu rhythmischem Schwingen brachten.
Ohne Harald Kießlich und sein Akkordeon ist ein Fest
im St. Martins-Stift mittlerweile kaum vorstellbar... Er
sorgte wieder einmal für prächtige Stimmung – nicht
nur im Saal, sondern auch bei den Bewohnern, die
ihr Zimmer nicht verlassen konnten. Dort brachte er
fröhliche Ständchen.
Die Schluss-Andacht hatte diesmal eine besondere
Note: Sozusagen „im Zwischenraum“ predigte Pfarrer Markus Malitte teils draußen auf der Terrasse, teils
drinnen im Saal. Es ging um die irdischen GÜTER, die
uns die GÜTE unseres himmlischen Vaters vor Augen
führen – wir müssen nur richtig hinschauen...
In diesem Sinne sei IHM und allen fleißigen Händen im St. Martins-Stift herzlich
gedankt für einen wunderschönen Tag!
Kristin Springer
12
NACHRICHTEN AUS DER GEMEINDE
Kirchenmusik in Lenzinghausen
Im Bereich der Kirchenmusik in Lenzinghausen hat sich in der Zeit seit dem Erscheinen des
vorigen Gemeindebriefes viel verändert.
Hermann Uffmann hat nun endgültig
die Leitung des Singkreises niedergelegt.
Seit September singt der Kreis unter der
Leitung von Edda Scheder und trifft sich
nun jeden Dienstag von 19:00 bis 20:30
Uhr im Wichernhaus neben der Pauluskirche. Im Gottesdienst am 1. Advent
werden wir Hermann Uffmann offiziell
verabschieden und ihm den Dank der Gemeinde überreichen. Außerdem werden
wir Edda Scheder für ihre Arbeit segnen.
Gleichzeitig beginnt auch etwas Neues:
Zum ersten Mal will der Singkreis die Advents-Kantate „Sieh, dein König – Kleine
Adventskantate für Bläser, Chor und Gemeinde nach alten Texten" von Matthias
Nagel aufführen. Was ist daran neu? Bei
der Aufführung handelt es sich um ein
Projekt. Das bedeutet: Der Singkreis lädt
Sie herzlich ein, diese Kantate mitzusingen. Dafür brauchen Sie nur zu einer einzigen Probe am Dienstag, dem 25. November um 19:00 Uhr ins Wichernhaus zu
kommen. Nach dieser einen Probe können
wir dann gemeinsam die Kantate im Gottesdienst singen. Der Bläserchor Spenge/
Lenzinghausen wird sie begleiten. Am
1. Advent treffen wir uns rechtzeitig vor
Beginn des Gottesdienstes, um noch einmal mit den Bläserinnen und Bläsern zu
üben. Wenn Sie mehr wissen möchten,
rufen Sie doch am besten Edda Scheder
unter der Telefonnummer 05225-3297 an.
Leider hat nun auch Lisa Gehring die
Leitung unseres Kinderchores ‚Paulinis‘
aus persönlichen Gründen zum 1. Oktober
abgeben müssen.
An dieser Stelle
will ich Dir, liebe
Lisa, ganz herzlich
danken für Deine
tolle Arbeit mit
den Kindern und
für unsere Gemeinde. Du hast es
ja selber gemerkt:
Die Musicals des Kinderchores haben immer für große Begeisterung gesorgt.
Schön, dass die
Arbeit weiter geht.
Denn Lisa hatte
immer eine starke
Partnerin bei ihrer
Arbeit und das ist
Cara Deppe. Cara
hat sich bereit erklärt, die Arbeit
des Kinderchores fortzuführen und hat sich
dafür ebenfalls eine Partnerin gesucht, und
das ist Kim Kaschel. Kim ist übrigens die
Sängerin unserer erlebt-Band. Nun werden
die beiden also dafür arbeiten, dass es am
Heiligen Abend in der Pauluskirche wieder
ein Stück des Kinderchores geben wird.
Herzlichen Dank dafür, ich bin sicher, dass
sich die Gemeinde darauf freut. Mit dem
NACHRICHTEN AUS DER GEMEINDE
Wechsel in der Leitung ergibt sich nun auch
eine Änderung in der Probenzeit: Die Paulinis treffen sich nun nach den Herbstferien
jeden Donnerstag von 17:00 bis 18:00 Uhr
im Wichernhaus neben der Pauluskirche.
Cara hat auch eine Werbeaktion für unsere Grundschule vorbereitet, durch die sie
Kinder motivieren will, bei den Paulinis
mitzusingen.
Wir werden Lisa ebenfalls am 1. Advent
offiziell verabschieden sowie Cara und
Kim für ihre Arbeit segnen.
All diese Veränderungen sowie die hohe
Belastung aller Chöre in der Adventszeit
bringen nun die dritte Veränderung mit
sich: Ab diesem Jahr wird es die traditionelle Adventsmusik am 3. Advent nicht
mehr geben. Sie wurde ja immer vom
Singkreis ausgerichtet und organisiert.
Stattdessen lade ich alle Gemeindeglieder
im Namen unserer Chöre sehr herzlich
13
ein zu einer Kirchenmusik im Rahmen
der Kirchweih unserer Pauluskirche. Dieses ‚Format’ hat sich bereits 2013 sehr bewährt, als wir das 50. Jubiläum unserer
Kirche gefeiert haben. Und so entstand die
Idee einer Kirchenmusik am Donnerstag,
dem 5. Februar 2015 in der Pauluskirche.
Alle, die für diese Musik Verantwortung
tragen, freuen sich natürlich, wenn die
Kirchenmusik zur Kirchweih genauso gut
besucht wird wie es die Adventsmusik
immer war.
Es gibt also in der Tat viele Veränderungen.
Ich bin sehr dankbar, dass sich durch alle
Veränderungen hindurch wöchentlich
Menschen treffen, die zum Lobe Gottes
musizieren. Danke also herzlich den Bläserinnen und Bläsern, den Sängerinnen
und Sängern unserer zahlreichen Chöre
in Lenzinghausen und in unserer ganzen
Gemeinde.
Ulrich Gressog
Der erste Baum im Bibelgarten
Die Arbeiten am Bibelgarten neben der Pauluskirche sind Dank des großen Engagements
von Wigbert Offele, Heinz Gräfe und mit ihnen Günther Schulz und Helmut Müller vom
Obst- und Gartenbauverein Lenzinghausen
sehr weit gekommen. Bei ihnen sowie allen anderen, die geholfen haben, den Weg im Bibelgarten anzulegen, bedanke ich mich an dieser
Stelle sehr herzlich.
Am Erntedanktag wurde sogar schon der
erste Baum gepflanzt. Das wurde möglich
durch eine großzügige Spende. Auf dem
Bild können Sie die Pflanzaktion sehen.
Bei dem Baum handelt es sich um einen
Maulbeerbaum. Wissen Sie, wo in der Bibel ein Maulbeerbaum vorkommt? Schauen Sie mal im Lukas-Evangelium, Kapitel
19, nach. Wenn Sie die Geschichte gelesen
haben, werden Sie Wissen, warum wir einen Maulbeerbaum gepflanzt haben. Er
lädt uns nämlich ein, immer wieder einmal über die Frage nachzudenken, wann
und wie wir zum Glauben an Christus
berufen wurden und wie das unser Leben
verändert hat.
Ulrich Gressog
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NACHRICHTEN AUS DER GEMEINDE
DANKESCHÖN – Apfelaktion 2014
15
Testpersonen
für unsichtbares
Hörsystem gesucht.
halt
uchtge
100% Fr
e, utes tu
der Herr Gbe.
s auch ge
… dass unser Land Frucht
und un
5, 13
Psalm 8
durch: hergestellt elterei Fruchtsaftks, Barteldree tfalen)
Halle (Wes
0,7 l
asche Pfandleihfl s mindesten : haltbar bis el
siehe Deck
Die Kirchengemeinde sagt herzlichen Dank
– nicht nur allen Bürgerinnen und Bürgern, die freundlicherweise ihre Äpfel gespendet haben, sondern auch allen Helferinnen und Helfern der diesjährigen Apfelaktion. Trotz der insgesamt nicht gerade
reichlichen Apfel-Ernte in dieser Saison
konnten bis zum Redaktionsschluss ca.
850 kg zur Verarbeitung gebracht werden.
Kristin Springer und Ingo Thiele wurden
erfolgreich unterstützt von Helga Eckert,
Ernst-Hermann
Kleiböhmer,
Frauke
Moritz-Thiele, Asta Napp-Zinn, Oliver
Vogt, Horst Winkelmann und Rainer Wollbrink, außerdem durch Mitglieder der Evangelischen Jugend, Jugendreferent Michael
Schotte, Küster Andreas Schmidt und
Friedhofsgärtner Jürgen Aufderheide mit
seinem Team.
Tun Sie sich und der Kirchengemeinde etwas Gutes: Gönnen Sie sich und anderen
den Paradies-Apfel-Saft – auch heiß als
Punsch gut genießbar...
Übrigens: Der Erlös aus dem Verkauf kommt
zu gleichen Teilen der Ev. Jugend Spenge und
diakonischen Zwecken in der Kirchengemeinde
zugute.
Wünschen auch Sie sich ein Hörsystem mit
brillantem Klang, das so schön, so individuell
und so unsichtbar zu tragen ist?
Dann melden Sie sich am besten
gleich heute als Testperson
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„Spenger Paradiesapfel“
Info:
•Bäckerjunge (gegenüber St. Martins-Kirche)
• Adler-Apotheke, Biermannstraße
• Autohaus Landermann, Industriestr.
• Baumschule Vogt, Hücker-Aschen
• Genusswelt/Tobac-Center, Lönsweg
• Hofladen Reinkensmeyer,
Herringhauser Straße in Enger
• In den Gemeindehäusern
(auch nach Gottesdiensten)
sowie bei einigen Veranstaltungen des Werburg-Vereins.
16
EVANGELISCHE JUGEND INFORMIERT
ab dem 12. September 2014
jeden Freitag von 16.00 – 17.30 Uhr
für Kids von 5 – 8 Jahren
im Gemeindehaus Spenge
Wir freuen uns auf Euch!
Euer Minischar-Team
Veranstalter: Evangelische Jugend Spenge
Selina Ziermann: 0175-3626541
www.ejspenge.de
EVANGELISCHE JUGEND INFORMIERT
November 2014
12.11.
17
Tannenbaum-Aktion:
Start Mitarbeiter-Grundkurs
14.-16.11. Mitarbeiter-Wochenende
in der Berghütte
18.11.
Jugendkickerliga
19.11.
Gottesdienst zum Buß- &
Bettag mit der Ev. Jugend
22.11.
Bandworkshop mit der
„Erlebt-Band“ in Enger
22.-23.11. Kinderbibeltag
„Übernachtung“
28.11.
Konfi-Party / Freizeitnachtreffen + Jugendfreizeiten –
2015-Anmeldung im
Gemeindehaus Mantershagen
Dezember 2014
04.12.
„
“– Der etwas andere
Gottesdienst!
09.12.
Jugendkickerliga
13.-14.12
Weihnachtsmarkt in Spenge
17.12.
Mitarbeiter-Weihnachtsfeier
der Ev. Jugend
24.12.
Mitternachtsgottesdienst in
Mantershagen
Januar 2015
10.01.
Tannenbaum-Aktion
16.-18.01. Konfirmandenfreizeit
(Pastorin Janssens)
20.01.
Jugendkickerliga
25.01.
Fahrt zum Jugendkirchentag
nach Ennigloh
Februar 2015
19.02.
„
“– Der etwas andere
Gottesdienst!
Zum Redaktionsschluss lagen noch nicht alle
Termine vor. Die aktuellen Termine und Infos
gibt es im Jugendbüro.
Am 10. Januar 2015 findet die Tannenbaum-Aktion der Ev. Jugend Spenge statt.
Die Ev. Jugend Spenge freut sich auf viele
Mitarbeitende, viele Tannenbäume und
viele Spenden für einen guten Zweck.
Spenden können auch im Nachhinein
noch im Jugendbüro abgegeben werden.
Jugendkirchentag:
Am 25. Januar 2015 findet der Jugendkirchentag in der Erich-Kästner-Gesamtschule in Bünde-Ennigloh statt. Dazu sind alle
Katechumenen des Kirchenkreises Herford
eingeladen. Abfahrt ist um 11:00 Uhr mit
Bussen in den jeweiligen Regionen. Für das
leibliche Wohl wird gesorgt. Kostenbeitrag
dafür: 5 €uro. Die Veranstaltung beginnt
mit einem Gottesdienst und der Vorstellung der verschiedenen Workshops. Um
16:30 Uhr endet dieser schöne Erlebnistag für Katechumenen. Die Anmeldungen
werden im Unterricht verteilt.
Kickerliga für Jugendliche (U18):
Nun veranstalten wir zum zweiten Mal
die Kickerliga für Teens und Jugendliche.
Die neue Kickerliga-Saison für Jugendliche unter 18 Jahren startet am 18.11.2014 in
Mantershagen. Beginn ist jeweils um 17:30
Uhr in den Jugendräumen des Gemeindehauses. Alle älteren Teilnehmer (Ü18)
können sich im Jugendbüro nach SpieltagTerminen für ihre Liga erkundigen.
18
EVANGELISCHE JUGEND INFORMIERT
Alle Gruppen auf einen Blick
Gemeindehaus Spenge (Lange Straße):
mittwochs: Gitarrenkurs mittwochs, jede 2. Woche:
Treff der Mitarbeiter mittwochs, jede 2. Woche:
Mitarbeitergrundkurs freitags:
Minischar, 5 – 8 Jahre freitags:
Mädchenjungschar, 8 – 12 Jahre 17.00 – 18.00 Uhr
19.30 – 21.00 Uhr
19.30 – 21.00 Uhr
16.00 – 17.30 Uhr
17.30 – 19.00 Uhr
Gemeindehaus Hücker-Aschen (Im Kirchdorf):
montags:
Jugendgruppe, ab 14 Jahren ab 19 Uhr
Gemeindehaus Lenzinghausen (Kirchweg):
montags:
Jungschar, 6 – 12 Jahre
16.00 – 17.30 Uhr
Gemeindehaus Mantershagen (Kreuzfeld):
montags: Mädchenjungschar, 8 – 12 Jahre
17.00 – 18.30 Uhr
dienstags:
Offene Tür, ab 13 Jahren 19.00 – 19.00 Uhr
(Billard, Kicker, Dart, Tischtennis, Gespräche, Kochen und mehr)
donnerstags:
freitags:
Minischar, 5 – 7 Jahre Jungenjungschar, 8 – 12 Jahre Weitere Informationen:
Evangelische Jugend Spenge
Michael Schotte
Jugendreferent
Lange Straße 70-72
32139 Spenge
(Jugendbüro im
Gemeindehaus Spenge)
[email protected]
www.ejspenge.de
Tel.: 0 52 25 / 85 92 97
Fax: 0 52 25 / 85 92 98
16.30 – 18.00 Uhr
17.00 – 18.30 Uhr
Domino-Day:
Über das Jahr verteilt haben die Gruppen
der Ev. Jugend Spenge an einem DominoWettbewerb teilgenommen. Aus taktischen
Gründen leihen viele Gruppen die Dominosteine erst im November und Dezember
aus und versuchen den Rekord noch zu
knacken. Der Endstand erscheint im nächsten Gemeindebrief.
Hier die derzeit Besten:
1.„Die wilden Lollipops“aus Spenge Mitte
913 Steine
2.„Die wilden Tiger“ aus Mantershagen
218 Steine
3.„Die Lenzikids“ aus Lenzinghausen
147 Steine
D
Kinderfreizeit „Das Rätsel des Nonnensteins“
ie Kinderfreizeit Rödinghausen vom
04. bis 09. Oktober 2014 in den Herbstferien war ein voller Erfolg. „Das Rätsel des
Nonnensteins“ war das Thema, und die 70
Kinder konnten in den sechs Tagen als kleine
Detektive so einige Rätsel lösen und auch so
manchen Täter überführen.
Die Teilnehmenden konnten ihre Spürnasen bei Entdeckungsreisen zum Thema
„Martin Luther“ unter Beweis stellen. Eine
lebendige Erzähl-Maschine von einem Erfinder half ihnen dabei, so manches, was in
Vergessenheit geraten ist, wieder hervorzukramen.
Neben tollen Geschichten und Diskussionsrunden hatten die Kinder aber auch
viel Spaß bei verschiedenen Spielprogrammen. Am Show-Abend, den ein Vorbereitungsteam für Kinder und Mitarbeitende
organisiert hatte, sollten die Mitarbeitenden ihren Mut unter Beweis stellen und
ihre Spürnasen-Fähigkeiten testen. Vom
Abseilen bis hin zum Sprung durch einen
brennenden Reifen war alles mit dabei.
Die Höhepunkte des Abends boten eine
Kunstradshow und echte Schlangen, die
zwei Mitarbeiterinnen dann auch anfassen
und tragen durften. Dies war ein Abend
voller Spannung und Spaß.
Wasserspaß gab es im Atoll in Espelkamp.
Ein Highlight zum Ende der Freizeit war
der Ausflug in den Tier- und Freizeitpark
Thüle: Verschiedene Affen und Vögel,
Zebras, Nilpferde, Känguruhs sowie auch
Löwen und Tiger konnten wir sehen. In
einem Teil des Freizeitparks gab es viele
verschiedene Spielgeräte, Achterbahnen,
Karussells und Rutschen. Am längsten
anstehen musste man aber an der schnellen Bobkartbahn. Die Kinder hatten so
viel Freude, dass sie gar nicht mehr gehen
wollten. Alles in allem hatten Kinder und
Mitarbeiter eine tolle Freizeit, und wir
freuen uns schon auf das nächste Jahr!
Freizeiten 2015:
Anmeldungen für die Jugend-Sommerfreizeiten 2015 nach Senigallia (Italien) und Langserud (Schweden) sowie
für die Kinderfreizeit Rödinghausen
im Herbst 2015 sind ab Montag, dem
01. Dezember 2014 möglich. Am Freitag, dem 28. November gibt es die Hefte
bei einer Konfi-Party im Gemeindehaus
Mantershagen. Weiterhin können die
Hefte in den Gemeindehäusern, im Rathaus, bei der Sparkasse und in weiteren
Geschäften abgeholt werden.
Nicht nur „einer dieser Steine“
„Bevor du kamst, war ich nur einer dieser
Steine“ – diese Liedzeile des Liedes „Einer
dieser Steine“ des Künstlers Sido hörte man
in den letzten zwei Sommerferien-Wochen
oft durch das Bungalowdorf in Schweden
schallen. Denn dies war das Freizeitlied der
Schwedenfreizeit der Evangelischen Jugend
Spenge nach Langserud. 31 Jugendliche im
Alter von 12 bis 14 Jahren machten sich auf in
das Land der Seen und Elche, um mehr über
dieses Lied, die 18 Perlen des Glaubens und
Gott zu erfahren.
Das sechsköpfige Mitarbeiterteam um Janna Bareis hatte viele Spiele, Kreativ- und
Sportangebote, sowie thematische Einheiten mit im Gepäck. So wurde jeden
zweiten Tag eine der 18 Perlen des Glaubens, zunächst in der Großgruppe, näher betrachtet. Die einzelnen Perlen des
Bandes stehen für bestimmte Lebens- oder
Glaubensthemen, wie zum Beispiel Liebe,
Geheimnisse, traurige Momente im Leben
oder die Besonderheiten jedes Einzelnen.
Diese wurden anschließend in Kleingruppen besprochen und vertieft. Dabei haben wir uns das Lied von Sido näher angeschaut und festgestellt, dass man viele
Themen der Perlen wiederfinden kann.
So heißt es beispielsweise: „Du bist vorbei
gekommen, hattest deinen Kompass mit.
Du hast gesehen, dass dieser eine Stein besonders ist.“ Gemeinsam mit den Jugendlichen wurde herausgefunden, dass das
Armband mit den Perlen des Glaubens
auch eine Art Kompass im Leben sein und
der Glaube Halt und Orientierung bieten
kann. Außerdem weist diese Textstelle
auf die Individualität jedes Einzelnen hin,
genauso wie eine der 18 Perlen, die „IchPerle“. An den Sonntagen und am Ende
der Freizeit wurden gemeinsame Gottesdienste gefeiert, welche so ganz anders
waren als die zu Hause. Jedoch kamen
neben diesen biblischen Einheiten auch
Spiel und Spaß nicht zu kurz. Bei der beliebten Spielshow „Schlag die Mitarbeiter“, welche nach den Regeln der ähnlich
klingenden TV-Show gespielt wurde,
durften die Jugendlichen ihre Kräfte mit
den Mitarbeitenden bei ganz unterschiedlichen Spielen messen. Es mussten zum
Beispiel Tischtennisbälle in Becher geworfen oder möglichst viele Wäscheklammern im Gesicht platziert werden. Weitere
Höhepunkte waren Wasserspiele, ein rasantes Geländespiel und ein Versteckspiel,
bei dem die Jugendlichen die versteckten
www.ejspenge.de
EVANGELISCHE JUGEND INFORMIERT
21
Mitarbeiter im Bungalowdorf finden
mussten. Auch für die Abenteuerlustigen
unter den Teilnehmenden hatten die sechs
ehrenamtlichen Mitarbeiter der Evangelischen Jugend Spenge das Passende vorbereitet. Mit den vier, zu dem Hüttendorf
gehörenden Paddel- und Ruderbooten,
machte sich eine kleine Gruppe auf, um
auf einer einsamen Insel mitten in der
schwedischen Seenlandschaft nach ungefähr drei Stunden ihre Zelte aufzuschlagen. Für einige war dies das erste Mal in
freier Wildbahn, so dass das Sammeln von
Holz, das Aufbauen der Zelte, das Kochen
von Ravioli auf dem Lagerfeuer und das
Übernachten in den Zelten zu einem einzigartigen Erlebnis wurden.
Jedoch wurde nicht nur die nähere Umgebung genauer erkundet, sondern es fanden
auch Ausflüge statt. Eine Fahrt nach Oslo
wurde mit dem Besuch der HolmenkollenSkisprungschanze und dem integrierten
Museum verbunden, und der Besuch des
Badestrandes in Duse Udde versprach ein
feucht-fröhlicher Vormittag zu werden.
Ihre Kreativität konnten die Teilnehmer
beim Knüpfen von Armbändern aus Unterlegscheiben, dem Basteln von Magnetpinnwänden und dem Gestalten kleiner
Kettenanhänger aus Speckstein unter Beweis stellen. Abgeschlossen wurden die
zwei Wochen voller Abenteuer, Spiele und
besinnlicher Momente mit einem Sing-andPray Gottesdienst, in dem noch einmal alle
Perlen des Glaubens genannt und zu einigen Bastelaktionen gemacht wurden. Vorher gab es ein großes Pizza-Essen, das sich
die Jugendlichen bei einer KooperationsOlympiade erspielt hatten. Am Ende waren sich Teilnehmende und Mitarbeitende
einig, dass diese zwei Wochen in Schweden wohl unvergesslich bleiben werden.
Janna Bareis
Gut gerutscht?
Ich wünsche einen „Guten Rutsch” sagt
man zum Silvestertag. Aber was bedeutet es
eigentlich?
Irgendein guter Wunsch scheint es ja zu
sein. Aber warum soll man ausrutschen?
Mit rutschen hat dieser Spruch aber
eigentlich überhaupt nichts zu tun! In
Wahrheit geht der „gute Rutsch” nämlich auf den hebräischen Satz „Rosch
ha schana”, den Kopf des Jahres, also
das Neujahr zurück. Durch herumziehende Gaukler und Reisende wurde
dieser Satz in die deutsche Sprache eingebracht. Wahrscheinlich hatte irgendwann jemand ein Wort nicht ganz verstanden – so ähnlich wie bei der „Stillen
Post” – und über Jahrhunderte wurde
dann aus „Rosch” eben „Rutsch”.
Man wünscht also einfach auf Hebräisch
einen „Neuen Kopf” oder ein „Neues
Jahr” – hoffentlich auch ein gutes.
Christian Badel
UNSERE GOTTESDIENSTE
23
November 2014
19. November
18:00 Uhr Spenge: Pn. Janssens und Team der Ev. Jugend
23. November
10:00 Uhr
15:00 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
14:00 Uhr
15:00 Uhr
10:00 Uhr
15:00 Uhr
30. November
10:00 Uhr Spenge: Pn. Janssens, mit Taufmöglichkeit
11:00 Uhr Lenzinghausen: Eröffnung des Adventsmarktes,
P. Gressog, mit Taufe
10:00 Uhr Hücker-Aschen: P. Malitte mit Taufe
10:00 Uhr Wallenbrück: P. Klause
Buß- und Bettag
Mittwoch
Ewigkeitssonntag
1. Advent
Spenge: Pn. Janssens
Gemeindehaus Spenge: Landeskirchliche Gemeinschaft
Lenzinghausen: P. Gressog
Hücker-Aschen: P. Malitte
Friedhof Groß-Aschen: P. Malitte mit Posaunenchor
Friedhof Hücker-Aschen: P. Malitte mit Posaunenchor
Wallenbrück: Pn. Berg
Friedhofskapelle Wallenbrück: Pn. Berg
Dezember 2014
4. Dezember
Donnerstag
18:45 Uhr „
“– Der etwas andere Gottesdienst!
„Alle Jahre wieder …“
7. Dezember
10:00 Uhr
15:00 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
10. Dezember
17:30 Uhr Hücker-Aschen: Adventsgottesdienst der KiTa „Stiegelpotte“
14. Dezember
11:00 Uhr
11:15 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
17. Dezember
17:30 Uhr Wallenbrück: Adventlicher Familiengottesdienst
der KiTa „Kleine Taube“
18. Dezember
17:30 Uhr Spenge: Adventlicher Familiengottesdienst
der KiTa „Bussche-Münch-Str.“
21. Dezember
18:00 Uhr
15:00 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
2. Advent
Mittwoch
3. Advent
Mittwoch
Donnerstag
4. Advent
Spenge: Pn Berg
Gemeindehaus Spenge: Landeskirchliche Gemeinschaft
Lenzinghausen: P. Klause
Hücker-Aschen: P. Malitte, mit Chor „Cantate Domino“
und Posaunenchor, anschl. Kirchkaffee
17:00 Uhr Wallenbrück: Pn. Berg, Adventsmusik
Spenge: Eröffnung des Weihnachtsmarktes, Pn. Janssens
Lenzinghausen: Familiengottesdienst, P. Gressog und Team
Hücker-Aschen: P. Gressog
Wallenbrück: P. Klause
Spenge: Pn. Janssens
Gemeindehaus Spenge: Landeskirchliche Gemeinschaft
Lenzinghausen: P. Janssens
Hücker-Aschen: P. Gressog
Wallenbrück: Prädikant Grothaus
24
UNSERE GOTTESDIENSTE
Dezember 2014
Spenge: Pn. Janssens, mit Krippenspiel
Spenge: P. Klause, Christvesper
Spenge: Pn. Janssens, Christmette
Lenzinghausen: P. Gressog, Krabbelgottesdienst
Lenzinghausen: P. Gressog mit Krippenspiel
Lenzinghausen: P. Gressog, Christvesper
Hücker-Aschen: P.Malitte, für Familien mit kleineren Kindern
Hücker-Aschen: P. Klause, P. Malitte, mit Krippenspiel
Groß Aschen: P. Malitte, Christvesper
Wallenbrück: Pn. Berg, mit Krippenspiel
Wallenbrück: Pn. Berg, Christvesper
Wallenbrück: Christmette mit Team der Ev. Jugend
24. Dezember
16:15 Uhr
18:00 Uhr
22:30 Uhr
14:30 Uhr
16:00 Uhr
18:00 Uhr
15:00 Uhr
16:15 Uhr
18:00 Uhr
15:00 Uhr
17:00 Uhr
23:00 Uhr
25. Dezember
10:00 Uhr Hücker-Aschen: Zentraler Gottesdienst für alle Bezirke,
Pfr.i.R. Heinz Schlüter
2. Weihnachtsfeiertag
26. Dezember
10:00 Uhr Spenge: Pn. Janssens, mit Taufmöglichkeit
10:00 Uhr Lenzinghausen: P. Malitte, mit Taufmöglichkeit
10:00 Uhr Wallenbrück: Pn. Berg, mit Altarumgang
28. Dezember
10:00 Uhr Spenge: Zentraler Gottesdienst für alle Bezirke, P. Gressog
31. Dezember
17:00 Uhr
17:00 Uhr
17:00 Uhr
17:00 Uhr
Heiligabend
1. Weihnachtsfeiertag
1. Sonntag nach
Weihnachten
Altjahresabend
Spenge: Pn. Janssens, Jahresschlussgottesdienst
Lenzinghausen: P. Gressog, Jahresschlussgottesdienst
Hücker-Aschen: P. Malitte, Jahresschlussgottesdienst
Wallenbrück: Pn. Berg, Jahresschlussgottesdienst
Januar 2015
Spenge: Pn. Janssens, Neujahrsgottesdienst
Lenzinghausen: P. Gressog, Neujahrsempfang
Hücker-Aschen: P. Malitte, Neujahrsempfang
Gemeindehaus Mantershagen: Pn. Berg, Neujahrsempfang
1. Januar
15:00 Uhr
15:00 Uhr
15:00 Uhr
15:00 Uhr
4. Januar
10:00 Uhr Spenge: Pn. Berg, mit musikalischer Messe für Frauenchor
und Orgel von Bernhard Blitsch
15:00 Uhr Gemeindehaus Spenge: Landeskirchliche Gemeinschaft
10:00 Uhr Lenzinghausen: P. Gressog
15:00 Uhr Lenzinghausen: Krabbelgottesdienst, P. Gressog und Team
10:00 Uhr Hücker-Aschen: Pn. Janssens, anschließend Kirchkaffee
19:00 Uhr Wallenbrück: Pn. Berg
10. Januar
16:45 Uhr Groß Aschen: P. Klause
11. Januar
10:00 Uhr
11:15 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
Neujahr
2. Sonntag nach
Weihnachten
Samstag
1. n. Epiphanias
Spenge: P. Klause, mit Taufmöglichkeit
Lenzinghausen: Familiengottesdienst, P. Gressog und Team
Hücker-Aschen: P. Malitte
Wallenbrück: Pn. Berg
UNSERE GOTTESDIENSTE
25
Januar 2015
18. Januar
2. n. Epiphanias
25. Januar
Letzter n.
Epiphanias
Spenge: Prädikantin Brauns
Gemeindehaus Spenge: Landeskirchliche Gemeinschaft
Lenzinghausen: P. Malitte
Hücker-Aschen: Dipl.-Theol. Frank Rekowski und
Pn. Dremel-Malitte
10:00 Uhr Wallenbrück: Prädikantin Moritz
10:00 Uhr Lenzinghausen: Gottesdienst für alle Bezirke
mit Taufmöglichkeit, Pn. Berg
18:30 Uhr Hücker-Aschen: Gottesdienst mit Angebot der
persönlichen Segnung, Pn. Dremel-Malitte und Team
18:00 Uhr
15:00 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
Februar 2015
10:00 Uhr
15:00 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
19:00 Uhr
16:45 Uhr
Spenge: Pn. Janssens
Gemeindehaus Spenge: Landeskirchliche Gemeinschaft
Lenzinghausen: P. Klause
Hücker-Aschen: Pn. Berg, anschließend Kirchkaffee
Wallenbück: Pn. Berg, musikalische Vesper mit Chor
Groß Aschen: P. Malitte
Spenge: Pn. Berg, mit Kindergarten Stiegelpotte und Taufen
Lenzinghausen: Familiengottesdienst, P. Gressog und Team
Hücker-Aschen: P. Gressog
Wallenbrück: P. Malitte
Spenge: Pn. Janssens
Gemeindehaus Spenge: Landeskirchliche Gemeinschaft
Lenzinghausen: P. Gressog
Hücker-Aschen: Pn. Janssens
Wallenbrück: Prädikant Grothaus
19. Februar
10:00 Uhr
11:15 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
18:00 Uhr
15:00 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
10:00 Uhr
18:45 Uhr
20. Februar
19:00 Uhr Lenzinghausen: Passionsandacht
22. Februar
15:00 Uhr Spenge: Gottesdienst zur Ordination
von P. Sergej Klause, Superintendent Michael Krause
10:00 Uhr Wallenbrück: Gottesdienst für alle Bezirke, Pn. Berg
1. Februar
Septuagesimae
7. Februar
Samstag
8. Februar
Sexagesimae
15. Februar
Estomihi
Donnerstag
Freitag
Invokavit
„
“– Der etwas andere Gottesdienst!
Gottesdienste im St. Martins-Stift, donnerstags, 15:30 Uhr
23.10.2014, 06.11.2014 mit Abendmahl,
Freitag, 21.11.2014 um 15:00 Uhr – Abendmahlsgottesdienst mit Gedenken der Verstorbenen
04.12.2014 mit Abendmahl, 18.12.2014,
Heiligabend, Mittwoch, 24.12.2014 um 11:00 Uhr – Gottesdienst
15.01.2015 mit Abendmahl, 29.01.2015, 12.02.2015 mit Abendmahl
Gottesdienste in der Seniorenresidenz MediCare, freitags, 15:00 Uhr
05.12.2014, 02.01.2015 und 06.02.2015
26
FRÜHSTÜCKSTREFF - ABENDKREIS - JUNGE ALTE - TANZKREIS
Frauenhilfe Spenge
mittwochs 15:00 Uhr
19.11. Buß- und Bettag:
Die „stillen“ Gedenktage,
anschl. Abendmahl (Pn. Berg)
03.12. Weihnachten in der weiten Welt
(Pfr.i.R. Walter Moritz)
17.12.Adventsfeier
(Frau Wöhrmann und Team)
Termine 2015:
14.01. Bibelarbeit zur Jahreslosung 2015
(Pn. Berg)
28.01. Weltgebetstagsland Bahamas
11.02. Bunter Nachmittag/
Geburtstagskaffee
(Frau Wöhrmann und Team)
25.02. Rückblick auf die Arbeit der
Frauenhilfe 2014 und Wahlen
(Frau Schäfer/Frau Wolk)
Frauenhilfe Lenzinghausen
mittwochs 15:00 Uhr
12.11. Fahrt zur Modenschau
26.11. Gestaltung des Nachmittags
im Altenheim Lenzinghausen
10.12.Adventsfeier
Termine 2015: 07.01., 21.01., 04.02., 18.02.
Frauenhilfe und
Junge Alte Hücker-Aschen
mittwochs 14:30 Uhr
19.11. Königin und wilde Frau (Pn. Sabine Haverkamp)
03.12. Das Weihnachtsoratorium
von Johann Sebastian Bach
(P. Markus Malitte)
17.12. “… und nimmt an eines Knechts
Gestalt“ – Weihnachtsfeier gemein
sam mit dem Handarbeitskreis
(Ehepaar Malitte)
Termine 2015:
14.01. Jahreslosung 2015 (P. Markus Malitte)
28.01. Thema noch offen
11.02. Thema noch offen
Frauenhilfe und
Seniorentreff Wallenbrück
Treffen nach Absprache
Handarbeitskreis Hücker-Aschen
montags 9:00 Uhr
10.11., 24.11., 08.12., Sa. 29.11. Basar,
Mi. 17.12. Weihnachtsfeier mit Frauenhilfe
und Jungen Alten
Frühstückstreff Mantershagen
mittwochs 9:30 Uhr
12.11. Kraftquellen in der Demenz
(Günter Niermann)
17.12. Pickertessen im Auerhahn,
(Pfr.i.R. Schlüter)
Termine 2015:
14.01. Die Jahreslosung 2015,
(Pn. Berg)
11.02. Aktuelles von der neuen Orgel
in der Marienkirche. Vortrag mit Lichtbildern,
(P. Malitte und Dr. Hinrich Paul)
Fröhlicher Tanzkreis
im Gemeindehaus Mantershagen
montags 14:30 - 16:00 Uhr
17.11., 17.11., 01.12., 08.12.,
Termine 2015: 12.01., 26.01., 09.02., 23.02.
Kochgruppe „Lebendige Nahrung“
Gemeindehaus Spenge
letzter Mittwoch im Monat, 19:00 Uhr
Männerkreis Lenzinghausen
dritter Montag im Monat, 20:00 Uhr
FRÜHSTÜCKSTREFF - ABENDKREIS - JUNGE ALTE - TANZKREIS
Frühstück für Frauen
Gemeindehaus Klein-Aschen
dienstags 9:00 Uhr
25.11. Die Perlen des Glaubens
(Elke Kükenshöner/
Team Frauenfrühstück)
30.12. Zwischen den Jahren
(Mitbringfrühstück)
Termine 2015:
27.01. Abschied von der Superfrau
(Melanie Euhus)
24.02. Wege aus der Grübelfalle
(Heidi Krause-Frische)
Bibelgespräch, montags 20:00 Uhr
17.11. Wichernhaus Lenzinghausen
01.12. Gemeindehaus Hücker-Aschen
15.12. Wichernhaus Lenzinghausen
27
Abendkreis Wallenbrück
montags 19:30 Uhr
17.11. Todesanzeigen – Zeugnisse des
Glaubens (Hilde Moritz)
01.12. Der Esel in biblischen Berichten
(Hilde Moritz)
15.12. Weihnachten in der weiten Welt
(Pfr.i.R. Walter Moritz)
Termine 2015:
19.01. Geburtstagsfeier 1. Quartal,
Gedanken zum Jahresanfang
02.02. Glück! (Hilde Moritz)
16.02. Satiren von Kishon (Hilde Moritz)
Termine 2015:
19.01. Wichernhaus Lenzinghausen
02.02. Gemeindehaus Hücker-Aschen
16.02. Wichernhaus Lenzinghausen
Jürgen Klopp,
Genossenschaftsmitglied
seit 2005
Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.
Wir machen den Weg frei.
Nur wer seine Ziele im Auge behält, kann sie auch verwirklichen. Gut, wenn man sich
auf diesem Weg auf einen starken Partner verlassen kann: Mit unserer genossenschaftlichen Beratung helfen wir Ihnen, Ihren ganz persönlichen Antrieb zu verwirklichen
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a
Ber
28
GRUPPEN UND KREISE DER GEMEINDE SOWIE GASTGRUPPEN
Sonntag
Montag
Gemeindehaus Spenge:
15:00 Uhr Landeskirchl. Gemeinschaft
(14-täglich)
Helga Restemeier, Tel. 30 56
Elisabeth Ellersiek, Tel. 23 81
Wichernhaus Lenzinghausen:
14:00 Uhr Einzeltraining Bläser
15:00 Uhr Frauentanzgruppe
(14-täglich)
Gertrud Meißner
Tel. 17 09 20:00 Uhr Männerkreis
(3. Mo. im Monat)
Pfr.i.R. Heinz Schlüter
Tel. 86 333 55
20:00 Uhr Frauenabendkreis
(2. Mo. im Monat)
Birgit Grothaus
Tel. 29 76
20:00 Uhr Bibelgespräch
(1. Mo. im Monat,
im Wechsel mit
Hücker-Aschen, s.o.)
P. Gressog
Tel. 873 11 04
Wichernhaus Lenzinghausen:
11:00 Uhr Geburtstagsblasen
(letzter So. im Monat)
Karl-Heinz Fleer
Tel. 89 76 35
11:00 Uhr Büchertisch
Elfriede Bonk, Tel. 53 14
12:15 Uhr Mittagessen
(2. So. im Monat)
11:00 Uhr Gemeindekaffee
Montag
Gemeindehaus Spenge:
20:00 Uhr Freundeskreis
Suchtkrankenhilfe
Frank Groth
Tel. 0151 / 21 67 89 89
Gemeindehaus Mantershagen:
14:30 Fröhlicher Tanzkreis
16:00 Uhr Monika Kunert, Tel. 36 71
19:30 Uhr Abendkreis
(1. und 3. im Monat)
Hilde Moritz
Tel. 0 52 03 / 31 97
20:00 Uhr Chor Grenzenlos
Lola Skwarczynski
Tel. 0 54 27 / 801 91 07
Gemeindehaus Hücker-Aschen:
Dienstag
Gemeindehaus Spenge:
09:30 Krabbelgruppe
11:00 Uhr „Die kleinen Eulen“
Patricia Rettberg
Tel. 6000640
Diana Englisch
Tel. 601467
20:00 Uhr Kirchenchor
Anna-Maria Pfotenhauer
Tel. 0 57 42 / 70 39 78
09:00 Handarbeitskreis (14-täglich)
12:00 Uhr Anni Meyer, Tel. 3515
20:00 Uhr mittendrin
(1. Di. im Monat)
Tina-Mareike Kötter
Tel. 86 333 73
20:00 Uhr Bibelgespräch
(3. Mo. im Monat, im Wechsel mit Lenzinghausen, s.u.)
P. Malitte, Tel. 85 96 70
20:15 Uhr Elterngesprächskreis
(2. Di. im Monat)
Annegret Beckmann
Tel. 94 18
GRUPPEN UND KREISE DER GEMEINDE SOWIE GASTGRUPPEN
Dienstag
Mittwoch
Gemeindehaus Hücker-Aschen:
Gemeindehaus Hücker-Aschen:
09:00 Uhr Frauenfrühstück
(letzter Di. im Monat)
Susanne Dremel-Malitte
Tel. 85 96 70
14:30 Uhr Frauenhilfe
und Junge Alte
(14-täglich)
Susanne Dremel-Malitte
Tel. 85 96 70
Wichernhaus Lenzinghausen:
09:30 Uhr Krabbelgruppe
Andrea Gressog
Tel. 873 11 02
20:00 Uhr Posaunenchor HückerAschen / Groß-Aschen
20:00 Uhr Singkreis
Edda Scheder
Tel. 32 97
15:00 Uhr Frauenhilfe (14-täglich)
Barbara Krause
Tel. 47 69
Elke Martini
Tel. 87 39 37
Mittwoch
Gemeindehaus Spenge:
15:00 Uhr Frauenhilfe
(14-täglich)
Ursula Wöhrmann
Tel. 25 48
15:00 Uhr Kontaktclub
Gudula Heining
Tel. 36 57
19:00 Uhr „Lebendige Nahrung“
(letzter Mi. im Monat)
Lieselotte Gräfe
Tel. 16 24
Gemeindehaus Mantershagen:
Frühstückstreff
09:30 11:00 Uhr (1x im Monat)
Elke Berg
Tel. 36 13
19:30 Uhr Kirchenchor
Dr. Hinrich Paul
Tel. 86 11 96
15:00 Uhr Seniorenkreis
(1. Mi. im Monat)
29
Wichernhaus Lenzinghausen:
Donnerstag
Gemeindehaus Mantershagen:
09:30 Krabbelgruppe
11:00 Uhr Sandra König
Tel. 86 22 06
20:00 Uhr Posaunenchor
Annemarie Nienaber-Kreft
Tel. 96 00
Gemeindehaus Hücker-Aschen:
20:00 Uhr Kirchenchor (14-täglich)
Cantate Domino
Mechthild Büsing
Tel. 0 52 24 / 91 28 75
Wichernhaus Lenzinghausen:
09:00 Uhr Kinderspielgruppe
Almut Brauer
Tel. 67 81
Andrea Gressog
Tel. 873 11 02
30
GRUPPEN UND KREISE DER GEMEINDE SOWIE GASTGRUPPEN
Donnerstag
Freitag
Gemeindehaus Wichernhaus:
Gemeindehaus Spenge :
16:00 Uhr Plattdeutscher Kreis
(1. Do. im Monat)
Organisationsteam
St.-Martins-Stift:
17:00 Kinderchor „Paulinis“
18:00 Uhr Cara Deppe
Tel. 49 76
19:15 Uhr Jungbläser
Rainer Petrasch
Tel. 87 21 49
20:00 Uhr Bläserkreis
Rainer Petrasch
Tel. 87 21 49
20:00 Uhr Paulus-Singers
Lola Skwarczynski
Tel. 0 54 27 / 801 91 07
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Unfallschu
19:00 Uhr Bibelstunde der Landeskirchlichen Gemeinschaft
(14-täglich)
Kontakt: siehe Sonntag
Angebote der
Ev. Jugend sind
auf den Seiten 16-22
zu finden.
Mittwoch – Tagung des Presbyteriums
19:30 Uhr An jedem 2. Mittwoch
im Monat wechselweise
in den Bezirken
Elke Berg, Vorsitzende
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brauchen großen
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* Handelsblatt, Ausgabe 5.9.2013
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Blücherplatz 11
32139 Spenge
Telefon (05225) 31 87
[email protected]
WIR LADEN EIN
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Mittwoch
3.
Dezember
19.00 Uhr
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Programme, die zum Eintritt berechtigen, bei allen Sängern: € 10,-
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WIR LADEN EIN
Frühstück für Frauen...
...mehr als Kinder, Küche, Kirche
Monatlich dienstags um 9:00 Uhr
im Gemeindehaus Hücker-Aschen
Bei Kaffee, Tee und Brötchen hören,
sehen und reden über Gott und die Welt.
Videos, Dias, Vorträge, Bibelarbeit, Austausch über
das, was euch und uns interessiert und bewegt.
Für eure Kinder ist auch Platz.
(Bitte meldet Euch an,
damit wir für alle decken können.)
Wir laden euch ein:
Bettina Beitelhoff (05225-600420)
Susanne Dremel-Malitte (05225-859670)
Silke Vodegel (05226-17822)
Termine und Themen:
25.11.2014: Die Perlen des
Glaubens, (Elke Kükenshöner/
Team Frauenfrühstück)
30.12.2014: Zwischen den Jahren
(Mitbringfrühstück)
27.01.2015: Abschied von der
Superfrau, (Melanie Euhus)
24.02.2015: Wege aus der Grübelfalle, (Heidi Krause-Frische)
Vertrauen ist gut. Anwalt ist besser.
DR. JUR. OTTO WIENKE
JULIA ARTZ
RECHTSANWALT NOTAR
RECHTSANWÄLTIN
BIANKA BENSTEIN
CHRISTIAN MÜLLER
Alles was Recht ist.
FACHANWALT für Erbrecht
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WIR LADEN EIN
Adventsmarkt Lenzinghausen
Mit dem 1. Advent am 30. November beginnt das neue Kirchenjahr 2014/2015. Traditionell findet rund um die Pauluskirche
zum 8. Mal der Adventsmarkt statt. Da
der Einladungsflyer rechtzeitig fertig geworden ist, können wir ihn dieses Mal mit
im neuen Gemeindebrief abdrucken. Alle
Verantwortlichen freuen sich über einen
regen Besuch und auf eine besinnliche
Einstimmung in die Advents- und Weihnachtszeit.
Am Abend vorher, also am 29. November,
lädt die Straßengemeinschaft Mittelstr./
Blumenstr./Am Schützenwäldchen wieder
herzlich ein zum Adventsmarkt an der
Bülownase mit dem traditionellen Reibekuchenessen. Auch hier gilt wieder: Herzlich
willkommen! Um 17:00 Uhr geht es los.
Ulrich Gressog
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WIR LADEN EIN
„Vorwärts mit Gott“ – in den Krieg !?
Es war Adolf Harnack, einer der bedeutendsten evangelischen Theologen, der vor 100 Jahren den Aufruf von Kaiser Wilhelm II „An das
deutsche Volk“ vom 6.8.1914 entworfen hatte.
Der Kaiser, auch oberster Bischof der Evangelischen Landeskirche Preußens, sagte in diesem
Aufruf: „Wir werden uns wehren bis zum letzten Hauch von Mann und Ross. … Noch nie
ward Deutschland überwunden, wenn es einig
war. Vorwärts mit Gott, der mit uns sein wird,
wie er mit den Vätern war!“
In diesem Sinn haben die meisten Pastoren
während des 1. Weltkriegs gepredigt. Nur
einzelne orientierten sich am internationalen Versöhnungsbund, den Christen aus
verschiedenen Ländern 1914 gegründet
hatten, um den drohenden Krieg abzuwenden. Der damals sehr einflussreiche
Berliner Theologe Reinhold Seeberg hat
bis 1918 daran festgehalten, dass man ein
Werk christlicher Nächstenliebe tue, wenn
man zur „Verteidigung des Vaterlandes“
einen belgischen Soldaten erschießt. Auf
den Koppelschlössern der Soldaten stand:
„Gott mit uns“. Aber auch die anderen
christlich geprägten Staaten Europas
beriefen sich in ihrer Kriegführung auf
Gott. Schon darin zeigt sich die Katastrophe des christlichen Europas, Russland
eingeschlossen.
Von dieser religiösen Überhöhung des
Krieges war es ein weiter und schmerzhafter Weg bis zu der Einsicht: „Krieg soll
nach Gottes Willen nicht sein.“ (Gründungsversammlung des Ökumenischen
Rates der Kirchen in Amsterdam 1948). 100
Jahre nach Beginn des 1. Weltkriegs finden
wieder Kriege statt, auch auf europäischem
Boden, und drohen sich auszuweiten. Das
ist Grund genug, miteinander darüber ins
35
Gespräch zu kommen. Darum hat das Presbyterium der Kirchengemeinde Spenge
eine Arbeitsgruppe eingerichtet, die von
Pastor Ulrich Gressog moderiert wird. Die
Arbeitsgruppe bereitet eine Reihe von Veranstaltungen vor, zu denen alle eingeladen
sind. Dabei soll es nicht nur Vorträge geben,
sondern auch viel Raum für Fragen und das
Gespräch unter den Teilnehmerinnen und
Teilnehmern, viel Raum für unterschiedliche Meinungen. Denn seit dem Ausgang
des 1. Weltkriegs haben sich überall - auch
in Spenge - die Menschen mit den Konsequenzen dieses ersten "totalen" Krieges
beschäftigt und sind zu unterschiedlichen
Ergebnissen gekommen.
Geplant sind folgende Themen:
Literarische Zeugnisse zum 1.Weltkrieg – ausgewählt und vorgelesen
von Edda Scheder, Spenge
Gedenken an den 1. Weltkrieg seit
100 Jahren - mit Dr. Ulrich Althöfer,
Bielefeld
Rolle der Evangelischen Kirche im
1. Weltkrieg mit Dr. Martin Humburg, Lemgo
Wie haben unsere Vorfahren
den 1. Weltkrieg erlebt? - mit
Dr. Hinrich Paul, Spenge
Welche Spuren hat der 1. Weltkrieg
in der Bevölkerung damals hinterlassen? – mit dem Film „Das Kabinett
des Dr. Caligari“ (Stummfilm aus
dem Jahre 1920) von Robert Wiene
Moralische und politische Fragen zum
1. Weltkrieg – mit P. Hanno Paul, Bünde
Die Veranstaltungen sollen ab Freitag,
dem 16.1.2015 im Gemeindehaus Lenzinghausen stattfinden, jeweils 14-täglich
bis zum 27.03.2015. Ein genauer Plan wird
rechtzeitig erstellt und bekannt gegeben.
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Jeder Trauerfall kommt unerwartet und die
Hinterbliebenen stehen meist vor schwierigen
Entscheidungen unter tiefer seelischer Belastung.
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Das Kreuz
Das Kreuz: ein Steg über dem Abgrund des Todes.
Ausgebreitet die Arme, die mich drüben empfangen werden.
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WIR LADEN EIN
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Andacht – Tag des verstorbenen Kindes
„Jedes Jahr sterben allein in Deutschland
20.000 Kinder und junge Erwachsene, weltweit sind es um ein Vielfaches mehr. Und
überall bleiben trauernde Eltern, Geschwister,
Großeltern und Freunde zurück. Täglich wird
in den einzelnen Familien dieser Kinder gedacht. Doch einmal im Jahr wollen weltweit
Betroffene nicht nur ihrer eigenen Töchter,
Söhne, Schwestern, Brüder, Enkel und Enkelinnen gedenken. Und so stellen jedes Jahr am
zweiten Sonntag im Dezember seit vielen Jahren Betroffene rund um die Welt um 19:00 Uhr
brennende Kerzen in die Fenster.
Während die Kerzen in der einen Zeitzone erlöschen, werden sie in der nächsten entzündet,
so dass eine Lichtwelle 24 Stunden die ganze
Welt umringt˝.
Der zweite Sonntag im Dezember ist in
diesem Jahr der 14. Dezember, im Laufe des neuen Kirchenjahres ist das der 3.
Advent. An diesem Tag werden vielleicht
auch Eltern aus unserer Gemeinde um
19:00 Uhr eine Kerze in ein Fenster ihres
Hauses stellen und sich erinnern an ein
Kind, das sie verloren haben. Manche Kinder sind auf dem Sternenkinderfeld unseres Friedhofes begraben. Andere, ältere
Kinder, haben ihre letzte Ruhe an einem
anderen Platz auf dem Friedhof gefunden.
Immer wieder bin ich überrascht, wie oft
bereits alt gewordene Menschen von dem
Verlust einer Tochter, eines Sohnes erzählen. Oft brechen alte Wunden auf und ich
merke, dass sie erleiden müssen, was alle
Eltern ahnen: Ein Kind zu verlieren, egal
wie alt es war, als es starb, ist ein Schreck,
der niemals überwunden wird, vielleicht
gelindert, aber niemals überwunden.
In der Begleitung einer trauernden
Familie entstand bereits im letzten Jahr die
Idee, diesen Tag, diese Stunde im Rahmen
einer Andacht in der Pauluskirche zu begehen. Damals kamen einige Eltern, und
wir haben eine sehr bewegende Andacht
gefeiert, die mit der Salbung der Eltern
endete. Einige betroffene Familien haben
anschließend den Wunsch geäußert, diese
Andacht nun jedes Jahr zu feiern; diesem
Anliegen ist das Presbyterium unserer Gemeinde nachgekommen.
Nun lade ich Sie, liebe Eltern, die Sie ein
Kind verloren haben, egal, wie alt es war,
und mit Ihnen die Gemeinde ein zu der
Andacht am Tag des verstorbenen Kindes am 14. Dezember um 19:00 Uhr in
die Pauluskirche nach Lenzinghausen.
Bringen Sie bitte, wenn möglich, eine
Kerze mit. Und wenn Sie Eltern kennen,
die unseren Gemeindebrief nicht erhalten,
die aber von dem Tod eines Kinder betroffen sind, dann laden Sie sie bitte mit ein.
Ich habe zwei Seiten im Internet gefunden, die erzählen von der Not und der
Trauer der betroffenen Familien und
ebenfalls davon, wie sie Trost und Halt
gefunden haben und noch immer finden:
www.kat-gedenkseiten.de (von dieser
Seite stammt auch das Zitat am Beginn
des Artikels) sowie www.sternenkinder.
de; bestimmt gibt es sehr viel mehr
Seiten, soziale Netzwerke und Foren.
Ulrich Gressog
38
WIR LADEN EIN
Ev. - Luth. Kirchengemeinde Spenge lädt ein:
Adventsfeier
Samstag, 29.11.2014, 15:00 Uhr
im Gemeindehaus Hücker-Aschen
Im Kirchdorf 13, 32139 Spenge
Programm
Kaffee, Saft und Kuchen
Posaunenchor Hücker-Aschen / Groß Aschen
Basar des Handarbeitskreises und Büchertisch
Blockflötenensemble SpEnger Flötet(t)!
Basteln für Kinder
Weitere Infos unter ℡05225-859670
Veranstalter: Ev. - Luth. Kirchengemeinde Spenge / Bezirk Hücker-Aschen
Bünder Straße 266, 32139 Spenge
EINRICHTUNGEN UND IMPRESSUM
Damit Nachrichten und Artikelwünsche noch
besser als bisher die Redaktion erreichen, gibt
es in den einzelnen Bezirken folgende Ansprechpartner:
Redaktionsschluss
der nächsten
Ausgabe:
16. Januar 2015
Tageseinrichtungen für Kinder
Telefon:
Spenge, Bussche-Münch-Str. 6
Leitung
Rita Titkemeier 14 46
[email protected]
Spenge, Stiegelpotte 19
Leitung
Kerstin Hippe
[email protected]
85 97 54
Wallenbrück „Kleine Taube“
An der Reithalle 4
Leitung
Ute Miederhoff [email protected]
Diakonie
22 99
Telefon:
„Netzwerk Diakonie in Ihrem Stadtteil“
0 52 21 - 98 92 92
St. Martins-Stift, Poststr. 13
Leitung
Dr. Matthias Kramer
Netzwerk Diakonie
in Ihrem Stadtteil
begegnen
wohnen
Für Spenge-Mitte und Werburg:
Kristin Springer, Tel.: 862851
[email protected]
Für Hücker-Aschen:
P. Markus Malitte, Tel.: 859670
[email protected]
Für Wallenbrück:
Marion Nienaber-Wollbrink, Tel.: 79696
[email protected]
Für Lenzinghausen:
P. Ulrich Gressog, Tel.: 8731104
[email protected]
Wolfgang Lange, Tel.: 2907
[email protected]
Für die Werbung ist P. Markus Malitte
zuständig.
Ihre Gemeindebriefredaktion
Impressum:
Herausgeber des Gemeindebriefes ist die
Ev.-Luth. Kirchengemeinde Spenge.
87 93 - 0
Diakoniestation Spenge, Werburger Str. 5
Leitung
Elke Moormann
60 01 23
beraten
47
pflegen
Wir sind für Sie unter einer zentralen Beratungsnummer zu erreichen:
Telefon 0 52 21/ 98 92 92
Montag bis Freitag von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Redaktionskreis V.i.S.d.P.
Umsetzung
Druck
Auflage
Ulrich Gressog
Wolfgang Lange
Markus Malitte
Marion Nienaber-Wollbrink
Kristin Springer
Markus Malitte
Bünder Straße 266
32139 Spenge
Claudia Vogt, Grafik-Design
Gemeindebriefdruckerei
Groß Oesingen
7.190 Exemplare
Der Gemeindebrief erscheint viermal im Jahr und
soll über das Gemeindeleben informieren. Er wird
kostenlos an alle Haushalte in Spenge verteilt. Jedes Gemeindeglied ist herzlich eingeladen, eigene
Beiträge und Fotos unter Angabe des Namens zur
Veröffentlichung einzureichen.
E-Mail
Mo, Mi, Fr 9-12 Uhr und Mo + Do 15-18 Uhr Spenge, Lange Str. [email protected]
Pfarrer/innen
[email protected]
Brigitte Janssens
Spenge - Mitte
Elke Berg
Wallenbrück - Bardüttingdorf - Werburg [email protected]
Hücker-Aschen/Groß-Aschen, Spenge-Nord [email protected]
Markus Malitte
[email protected]
Lenzinghausen
Ulrich Gressog
[email protected]
Sergej Klause
Ev. Jugend
Michael Schotte
Jugendbüro, Lange Str. 70-72
www.ejspenge.de
[email protected]
Kirchenmusik
Anna-Maria Pfotenhauer Spenge
[email protected]
Lola Skwarczynski
Lenzinghausen und Wallenbrück
Rainer Petrasch
Lenzinghausen
[email protected]
Cara Deppe
Lenzinghausen
[email protected]
Edda Scheder
Lenzinghausen
Inge Winkelhage
Lenzinghausen
Klaus Walter
Hücker-Aschen
Mechthild Büsing
Hücker-Aschen
KiTas
Matthias Menzel
Hücker-Aschen
und
Dr. Hinrich Paul
Wallenbrück
Diakonie
Annemarie Nienaber-Kreft Wallenbrück
siehe
Friedhofsverwaltung
Seite
47
Jürgen Aufderheide
Friedhof Spenge und Hücker-Aschen
Rolf Welland
Friedhof Wallenbrück
Küsterdienste
Andreas Schmidt
Spenge St.-Martins-Kirche und Wallenbrück MarienKirche
Sonja Jüchems
Lenzinghausen Paulus-Kirche
Maria Stamm
Hücker-Aschen Kirche
Anette Berger
Hücker-Aschen Gemeindehaus
Silke Vodegel
Groß-Aschen Kapelle
Anja Morgenroth
Wallenbrück Gemeindehaus
Gemeindebüro
Fax: 859292
Fax: 859298
ANSPRECHPARTNER UND EINRICHTUNGEN
9902 + 01729390025
859195
2768
015252714661
05226 - 17822
79944
05742 - 703978
0162 7623662
872149
4976
3297
2082
05223 - 12638
05224 - 912875
05221 - 9503983
861196
9600
859290
01717255012
2205
859297
9994
3613
859670
8731104 05223 - 1896165
859290
Telefon
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Telefonseelsorge (kostenlos) 0800-1110111 oder 0800-1110222 www.telefonseelsorge.de

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