Projektwoche 2003
„Wirtschaftsstandort Groß-Gerau“
Projektwoche 2003
Einleitung
Es wurde eine Umfrage zum Thema
„Wirtschaftsstandort Groß-Gerau“ im Rahmen der
Projektwoche des Beruflichen Gymnasiums an
verschiedenen Standorten durchgeführt. Hierbei
orientierte sich die Projektgruppe an zuvor
erarbeiteten Leitfragen, die den Befragten mündlich
gestellt wurden.
Projektwoche 2003
Auswertende Darstellungen
Beispiele allgemeiner Diagramme
Projektwoche 2003
Alter (gesamt)
23%
32%
16-30
31-50
über 50
45%
Auffallend ist die relativ hohe Zahl der Altersgruppe von 31 bis 50 Jahren.
Wir hätten allerdings eine höhere Zahl an Rentner erwartet.
Projektwoche 2003
Parkplatzsituation (gesamt)
12%
Gut
46%
Durchschnittlich
42%
Schlecht
Hier ist zu erkennen, dass nur sehr wenige Leute mit der Parkplatzsituation
in Groß-Gerau zufrieden sind.
Projektwoche 2003
Wie sind Sie hierher gekommen?
180
200
150
100
50
114
77
63
60
18 29
28 21
0
Öffentl.
Verkehrsmittel
16-30 Jahre
Privatfahrzeug
31-50 Jahre
Fahrrad/zu Fuß
>50 Jahre
Zu sehen ist, dass die Altersgruppe von 16-30 Jahre vorwiegend auf die
öffentlichen Verkehrsmittel zurück greift. Die Gruppe im Alter von 31-50
Jahren hingegen kommt mit dem Auto nach Groß-Gerau.
Projektwoche 2003
Supermarkt gegen Fachhandel
32%
Fachgeschäfte
Supermärkte
68%
Die meisten Befragten gehen hauptsächlich in Supermärkten einkaufen.
Projektwoche 2003
Halten Sie es für sinnvoll auch am
Sonntag einkaufen gehen zu
können?
150
100
119
76 72
28
50
134
51
31
46
33
0
Ja
16-30 Jahre
Nein
31-50 Jahre
Egal
>50 Jahre
Hier erkennt man, dass grundsätzlich der ältere Teil der
Bevölkerung dem Vorschlag sonntags einkaufen zu können
negativ gegenüber steht.
Projektwoche 2003
Auswertende Darstellungen
Beispiele geschlechtsspezifisch
unterteilt
Projektwoche 2003
Öffentliche Verkehrsm ittel
100
90
80
70
Sehr zufrieden
60
%
Zufrieden
50
Nicht zufrieden
40
30
20
10
0
M änner
Frauen
Die Resonanz auf die öffentlichen Verkehrsmittel bei Männern ist
ausgeglichen, wohingegen bei Frauen eine größere Zufriedenheit zu
erkennen ist.
Projektwoche 2003
Einfluss von Werbeprospekten
100
80
% 60
immer
manchmal
40
Nie
20
0
Männer
Frauen
Auffallend ist, dass über die Hälfte der befragten Frauen sich
immer von Werbeprospekten beeinflussen lässt.
Projektwoche 2003
Fazit
Allgemein ist zu sagen, dass die Menge der Befragten
nicht unseren Erwartungen entsprochen hat.
Dies führen wir zum einen auf das schlechte Wetter und zum
anderen auf die ungünstige Uhrzeit zurück. Zu erkennen ist, dass
sich die Situationen der Fachgeschäfte zunehmend verschlechtert,
da die junge Generation vorwiegend in größeren Städten einkauft.
Erstellt von: Kai Tragesser, Romey Rüttinger, Boris Dörr und Florian Treber
Projektwoche 2003
ENDE

Projektwoche 2003 - Berufliche Schulen Groß Gerau