Was bringt uns der
wissenschaftlichtechnische Fortschritt?
Für die Schüler der 11. Klassen
Der Waldbrand (¨e)
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Ein Waldbrand ist
ein Brand in bewaldetem
Gebiet. Wenn keine
geeignete Brandbekämpfung
erfolgt, entwickeln sich
schnell Waldbrände
zu Flächenbränden.
Waldbrände entstehen meist
während Trockenperioden und
sind wegen ihrer hohen
Ausbreitungsgeschwindigkeit
gefährlich für Mensch und Tier
Der Begriff Buschfeuer wird
für große Brände von Buschund Waldland während der
Sommerzeit auf
dem australischen Kontinent
verwendet.
Die Verstädterug (en),
die Urbanisierung (en)
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Unter Urbanisierung (lat.
urbs: Stadt) versteht man
die Ausbreitung städtischer
Lebensformen. Diese kann
sich einerseits im
Wachstum von Städten
ausdrücken (physische
Urbanisierung),
andererseits durch
verändertes Verhalten der
Bewohner von ländlichen
Gebieten (funktionale
Urbanisierung).
Der Treibhauseffekt (e)
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Durch
den Treibhauseffekt von
Treibhausgasen einschließlich
Wasserdampf in
der Atmosphäre ist die
Oberflächentemperatur
eines Planeten höher, als sie
ohne diese strahlungsaktiven
Gase wäre.
Das Eismassenschmelzen
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Das Eismassenschmelzen
ist die Folge des
Treibhauseffekts.
Das Erdbeben
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Als Erdbeben werden messbare
Erschütterungen des Erdkörpers
bezeichnet. Im Meerboden
ausgelöste Beben
werden Seebeben genannt. Der
deutlich größte Anteil
aufgezeichneter Erdbeben ist
jedoch zu schwach, um von
Menschen wahrgenommen zu
werden. Auch andere
Bewegungen der Erdoberfläche,
wie etwa durch Tidenhub oder
durch Eigenschwingungen der
Erde (Erdspektroskopie) sind
nicht fühlbar, da sie zu langsam
erfolgen oder zu schwach sind.
Die Erdoberflächen der
Kontinente heben und senken
sich infolge der Gezeitenkräfte
zweimal täglich um 20–30
Zentimeter, was nicht als
Erdbeben bezeichnet wird.
Die Überschwemmung (en)
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Als Überschwemmung
bezeichnet man einen
Zustand, bei dem eine
normalerweise
trockenliegende
Bodenfläche vollständig
von Wasser bedeckt ist.
Die Wüstenbildung
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Desertifikation, fortschreitende
Wüstenbildung, oder SahelSyndrom bezeichnet die
Verschlechterung des Bodens in
relativ trockenen Gebieten, die
durch unterschiedliche Faktoren
einschließlich Klimawandel und
menschlicher Aktivitäten
herbeigeführt
wird. Diese Bodendegradation
bewirkt die Ausbreitung bzw.
Entstehung von Wüsten oder
wüstenähnlichen Verhältnissen.
Die Bodenerosion (en)
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Bodenerosion ist
durch Wasser oder Wind
ausgelöste und durch
unsachgemäße menschliche
Bewirtschaftung (Entfernung
der
schützenden Vegetation durch
Überweidung oder
Abholzung) verursachte
übermäßige Abtragung
von Böden, die zu
Bodenverarmung
(Bodendegradation) bis hin zu
Bodenzerstörung
(Bodendevastierung) führen
kann.
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Der Mensch: Ein Exempel der beispiellosen Geduld der Natur.
Christian Morgenstern
(Dt. Schriftsteller, 1871 - 1914)
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Die Natur übt ein heimliches Gericht;
leise und langmütig, aber unentrinnbar.
Ernst Freiherr von Feuchtersleben
(Österr. Arzt u. Schriftsteller, 1806 – 1849)
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Wir gehen mit dieser Welt um,
als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.
Jane Fonda
(US Schauspielerin, * 1937)
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Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur
an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selbst ist.
Johann Heinrich Pestalozzi
(Schweiz. Pädagoge u. Philosoph, 1746 – 1827)
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Während die Philosophen noch streiten, ob die Welt überhaupt existiert, geht um uns herum die Natur zugrunde.
Karl Popper
(Österr. - engl. Philosoph u. Wissenschaftslogiker, 1902 – 1994)
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Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist.
Tendzin Gyatsho
(14. Dalai Lama, * 1935)
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Also, zu viel Panzer, zu wenig Gehirn,
deshalb sind schon die Dinosaurier ausgestorben.
Max Arnold
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Mit den ersten Bäumen, die gefällt werden, beginnt die Kultur.
Mit den letzten Bäumen, die gefällt werden, endet sie.
Gustave Flaubert
(Franz. Dichter, 1821 – 1880)
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Der Übergang vom Affen zum Menschen (the missing link)
- das sind wir.
Konrad Lorenz
(Österr. Zoologe u. Verhaltensforscher, 1903 – 1989; Nobelpreis Medizin 1973)
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Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten,
aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.
Arthur Schopenhauer
(Dt. Philosoph, 1788 – 1860)

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