Konjunkturpaket II und Bürgerentlastungsgesetz
Ganzheitlich beraten und verkaufen
Vorbereitung
Akquise
Verkaufsleitfaden KP II / BEG
HG-LVS, Produktmarketing
25.09.2009, Seite 2
Beratung
Verkauf
Protokollierung
Die wichtigsten Fakten zum Konjunkturpaket II und Bürgerentlastungsgesetz
Konjunkturpaket II (KP II)
Vorbereitung
Akquise
Beratung
Verkauf
Bürger-Entlastungsgesetz (BEG)
01.01.2009 z.B.:
• Anhebung des Grundfreibetrags um 170 EUR
auf 7.834 EUR
• Senkung des Eingangssteuersatzes von
15% auf 14% und Anhebung der übrigen
Tarifeckwerte um 400 EUR
01.01.2010
• Verbesserte steuerliche Abzugsfähigkeit
von Vorsorgeaufwendungen
• Anhebung der Höchstgrenze um 400 Euro
– 2.800 Euro für Selbständige bzw.
– 1.900 Euro für ArbN & Beamte
01.07.2009 z.B.:
• Senkung des Beitragssatzes zur gesetzlichen
Krankenversicherung um 0,6 Punkte auf 14,9 %
• Erhöhung des Kindergelds für das erste und
zweite um jeweils 10 EUR und ab dem dritten
Kind um je 16 EUR monatlich
• Beiträge zur Basiskranken-* und
Pflegepflichtversicherung in voller
Höhe abziehbar
01.01.2010 z.B.:
• Anhebung des Grundfreibetrags um weitere
170 EUR auf 8.004 EUR
• Anhebung der übrigen Tarifeckwerte um
weitere 330 EUR
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Protokollierung
• Neue Regelung gilt für gesetzlich
und privat Krankenversicherte, ihre Ehepartner,
eingetragene Lebenspartner sowie mitversicherte
Kinder.
Wie und wann bekommt der Bürger
die Entlastung zu spüren
Selbständige
Vorbereitung
Akquise
Beratung
Verkauf
Protokollierung
Arbeitnehmer
im Rahmen der Steuervorauszahlung
und Steuererklärung
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unmittelbar über die Lohnabrechnung
keine Formalien notwendig
Grundlagen für die Berechnung der
Tabellen und Software
Vorbereitung
Akquise
Beratung
Verkauf
Protokollierung
Die steuer- und sozialversicherungsrechtlichen Auswirkungen basieren auf dem bei Erstellung
des Beratungsprogramms bekannten Steuer- und Sozialversicherungsrecht, erheben aber nicht den Anspruch auf
Vollständigkeit in allen steuerlichen Belangen und ersetzen keine steuerliche Beratung. Die Berechnungen sind als
reine Orientierung zu sehen und sind nicht garantiert.
Bei der Steuerberechnung wird keine Günstigerprüfung Kindergeld/ Kinderfreibetrag durchgeführt.
Die unverbindliche Darstellung berücksichtigt die finanziellen Entlastungen durch das Konjunkturpaket II, wie zum
Beispiel die Änderungen des Steuertarifs sowie die Anhebung des Kindergeldes, und ggf. das
Bürgerentlastungsgesetz/die Steuerersparnis aus dem Alterseinkünftegesetz oder im Rahmen der Riesterförderung –
jeweils im Vergleich der Jahre 2008 zu 2010.
Das Bürgerentlastungsgesetz sieht ab dem 01.01.2010 die erweiterte Absetzbarkeit von Beiträgen zur Kranken- und
Pflegeversicherung vor. Steuerlich berücksichtigt werden alle Beiträge, die zur Absicherung eines Basiskranken- und
Pflegeversicherungsschutzes erbracht werden. Hierbei werden sowohl die eigenen Aufwendungen, als auch die
Aufwendungen für den Ehepartner oder ggf. Kinder berücksichtigt.
Zur Ermittlung des Entlastungsbetrages ist in der Software standardmäßig ein steuer- und sozialversicherungsrechtlicher Vergleich von 2008 zu 2010 (KP II und BEG) berücksichtigt. Auf Wunsch kann auch ein
Vergleich von 2009 zu 2010 (BEG und KP II Auswirkungen 2010) vorgenommen werden.
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Vertriebsunterstützende Unterlagen
Vorbereitung
Akquise
Unterlage
Erläuterung
Ausführliche Präsentation
 Konjunkturpaket II und
Bürgerentlastungsgesetz
Übersichtstabellen zur
Entlastungshöhe
 Angestellter/Beamter
 Selbstständiger
Nennung des ca. Entlastungsbetrages für unterschiedliche Einkommen in
der Akquisephase
Verkaufshilfen und -ansätze Doppelseitiger Interesse Basisversorgung
wecker und Überleitung ins
 Riester
Verkaufsgespräch
 bAV
 Private Vorsorge
Vorlage Kundenmailings
 Angestellter/Beamter
 Selbständiger
 bAV Arbeitnehmer
 bAV Arbeitgeber
Informieren Sie Ihre Kunden
mit mit einem Brief und einer
kurzen Vorteilsargumentation
(+Fax-Responseelement)
Entlastungsrechner KP II
und BEG
Ermittlung des individuellen
Entlastungsbetrages und
Übernahme in die Angebotssoftware
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Beratung
Verkauf
Protokollierung
Gesprächseinstiege (Telefon, Beratung)
Akquise
Vorbereitung
Beratung
Verkauf
Protokollierung
ALLE DURCHFÜHRUNGSWEGE
• „Wissen Sie eigentlich, wie Sie sich für das Alter eine Zusatzrente aufbauen können, ohne dafür Konsumverzicht
betreiben zu müssen? Durch die staatlichen Entlastungsmaßnahmen…“
• „Jetzt gibt es wieder Geld vom Staat. Nutzen Sie dieses bereits für Ihre private Altersversorgung? Durch die
staatlichen Entlastungsmaßnahmen…“
• „ Wissen Sie, wie Sie Geld für später, ohne zusätzlichen Aufwand heute erhalten können?
Durch die staatlichen Entlastungsmaßnahmen…“
GEFÖRDETE DURCHFÜHRUNGSWEGE
„ Kennen Sie eigentlich den „Mehrfachturbo“ des Staates für Ihre Altersversorgung?
1. Entlastungsmaßnahmen durch BEG und KP II – dadurch mehr Geld für Ihre Altersversorgung
2. Rententurbo mit staatlicher Förderung der Altersversorgung über Basisrente, Riesterrente und bAV
PRIVATVERSICHERTE
„Wissen Sie, wie Sie ohne zusätzliche Aufwände Ihre höheren Beiträge zur privaten Krankenversicherung im
Rentenalter deutlich und lebenslang reduzieren können?
Durch die staatlichen Entlastungsmaßnahmen…“
MIETER
„Wissen Sie, wie Sie ohne zusätzliche Aufwände einen lebenslangen Mietzuschuss im Rentenalter
bekommen können? Durch die staatlichen Entlastungsmaßnahmen…“
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Tabelle zur finanziellen Entlastung
durch KP II und BEG
Akquise
Vorbereitung
Für Arbeitnehmer
Für Selbständige
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Beratung
Verkauf
Protokollierung
Briefmailing zur Kundenakquise
Akquise
Vorbereitung
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Beratung
Verkauf
Protokollierung
Verkaufshilfen – KP II und BEG
Beratung
Vorbereitung
Akquise
Verkauf
Protokollierung
Vorderseite – den Kunden „abholen“
Thematischer Einstieg
• „Der Staat macht Ihnen ein
Geschenk…“
• „Altersvorsorge ohne
Konsumverzicht“
Beispiele um den Kunden neugierig
zu machen
• „Beispielrente“ nach Familiensituation bzw. Berufstand
Überleitung in die Verkaufsphase
• Individuelle Berechnung des
Entlastungstungsbetrages und der
zusätzlichen Rente
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Verkaufshilfen – KP II und BEG
Verkauf
Vorbereitung
Akquise
Beratung
Rückseite – individuellen Vorteil
aufzeigen und überleiten zum Verkauf
Beratungssoftware „easy“
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Vorteilsrechner
KP II und BEG
Protokollierung
Protokollierungsvorschlag zu den
Verkaufsansätzen KP II und BEG
Protokollierung
Vorbereitung
Akquise
Beratung
Verkauf
Anlass der Beratung
Produkt-Empfehlung
Begründung
Altersversorgung
Mit dem Kunden wurde besprochen, dass sich die Beratung
auf die Verwendung des individuell ermittelten
Entlastungsbetrages aus dem Konjunkturpaket II
und dem Bürger-Entlastungsgesetz zur Reduzierung
der Altersvorsorgelücke über die … (optional: Basisrente, Riesterente, betriebliche Altersversorgung oder
Privatvorsorge) bezieht.
Empfehlung des Produkte
abhängig von den Wünschen und
Zielen sowie der
Ist-Situation des Kunden
Siehe produktbezogene Argumentationshilfen von
HDI-Gerling und
ASPECTA
Finanzierung der
Krankenversicherungsbeiträge im Alter
Mit dem Kunden wurde besprochen, dass sich die Beratung
nur auf die Verwendung des individuell ermittelten
Entlastungsbetrages, auf Basis der Kundenangaben, aus
dem Konjunkturpaket II und dem Bürger-Entlastungsgesetz,
über die … (optional: Basisrente, Riesterente, betriebliche
Altersversorgung oder Privatvorsorge) bezieht. Die zusätzlich
angestrebte Rentenleistung soll zur Minderung der
steigenden Krankenversicherungsbeiträge im Alter beitragen.
 Lebenslange Altersrente (HDIGerling oder ASPECTA)
 Bei der Produktempfehlung
sind die Ziele und Wünsche
sowie die Ist-Situation des
Kunden zu berücksichtigen
Siehe produktbezogene Argumentationshilfen von
HDI-Gerling und
ASPECTA
Finanzierung der
Mietkosten im Alter
Mit dem Kunden wurde besprochen, dass sich die Beratung
nur auf die Verwendung des individuell ermittelten
Entlastungsbetrages, auf Basis der Kundenangaben, aus
dem Konjunkturpaket II und dem Bürger-Entlastungsgesetz,
über die … (optional: Basisrente, Riesterente, betriebliche
Altersversorgung oder Privatvorsorge) bezieht.
Die zusätzlich angestrebte Rentenleistung soll zur
Minderung der steigenden Mietkosten im Alter beitragen.
 Lebenslange Altersrente (HDIGerling oder ASPECTA)
 Bei der Produktempfehlung
sind die Ziele und Wünsche
sowie die Ist-Situation des
Kunden zu berücksichtigen
Siehe produktbezogene Argumentationshilfen von
HDI-Gerling und
ASPECTA
Verkaufsleitfaden KP II / BEG
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- bei HDI.