WISSENSERWERB IM 21.
JAHRHUNDERT
DR. MERKEI ATTILA
AKADEMIESTIFTUNG KESZTHELY
HERAUSFORDERUNGEN
Die Information, die Informationsgesellschaft, die
Gesellschaft des Wissens, die Globalisierung, die
Modernisierung, usw.
→ Paradigmenwechsel
Die Teilnehmer des Bildungssystems stimmen zu,
dass die derzeitige Situation auf eine Lösung
wartet.
Was soll eigentlich gelöst werden?
Paradigmawechsel
Industriegesellschaft
Wissensgesellschaft
Tatsachen, Daten,
Regeln
Fähigkeiten und
Kompetenzen
Geschlossene,
entgültige,
einmalige
Übertragung von
Lehrbuchwissen
Lebenslange
Verbindung mit
Wissens-Netzwerken
Lernen in fixierten,
homogenen
Gruppen
Lernen in flexibelen,
heterogenen Gruppen
(personalisiert)
Frontale Bildung
„Konstruktivistische”
Bildung
Das wichtigste Element der Bildung ist
der gute Lehrer
Das lebenslanges Lernen
Veränderung der Rolle des Lehrers
►Lehrermodell des XX. Jahrhunderts – Vater,
Wissenschaftler-Lehrer, Monopolist des Wissens.
► Lehrermodell des XXI. Jahrhunderts
- Informationsmanager,
- Dirigent im Informationsdschungel.
☺ Kompetenz im Informatik
☺ Sprachkenntniss
☺ Technologische Kultur
☺ Unternehmensfertigkeiten und
☺ Soziale Kompetenz.
Im Abschlussdokument der Lissabonner
Hauptversammlung der Europäischen
Kommission genannten Schlüsselkompetenzen
(new basic skills)
Lernerzentrierter Ausbildungsanatz
muss da sein
Ersteller von
Lernmaterialien
Schüler
(Benutzer)
Datenbank
Lehrpläne
Lernmaterialien
CD, DVD, Filme
Lernprogramme
Selbstprüfungsaufgaben
Internet
Prüfungsaufgaben
Methodik
Operations
-system
Evaluierung
Foren
E-mail
Programm
Chat
…
Tutor
Wirschaftliches
420.000 Personen,
Förderung und Regelung
Soziales
 Ungleichheit im
Wissen
 Lernbarrieren
 Bedarf und
Möglichkeit an
lebenslanges Lernen
Pedagogisches
 Wissensmaterialien
 Kompetenzentwicklung
Selbstständiges Lernen
Methodik zum E-learning
E-learning
Technologisches
Speziales
 IKT
 Zugriffsystem
 Internet
Keine
Vorgeschichte
Förderung
Unvermeidlich
Im Interesse des Erfolges der E-Bildung wurde(n):
- die Bildungsziele definiert.
- Informationen für die Entwicklung über die Zielgruppen
gesammelt.
- das Modell der Kurse ausgearbeitet.
- das Modulsystem des Bildungsinhaltes ausgearbeitet.
- die Probematerialien an die Zielgruppen angepasst.
- die Aufgaben des Tutors definiert.
- effiziente Wissensempfangs-Wissensaufarbeitungsmethoden
geboten.
- die Methoden der Entwicklung der Interaktivität der Schüler
und der Bedingungen der Anwändung vorgestellt .
- kontinuierlich Qualitätsicherung getätigt.
Um die Aktivierung der Schüler:
- Beratung, wie die Schüler lernen sollen.
- Formlose, freundliche Kommunikation.
- Für schnelles, zielorientiertes Lernen geeignete
Lernmaterialabschnitte.
- Kurze, übersichtliche Texte auf den Seiten (Bildschirm).
- Viele, aus dem Alltag, Paxis genommene Beispiele.
- Hinweise auf die frühere Erfahrungen der Schüler.
- Benutzen von ausdrucksvollen Illustrationen.
- Klar definierte, logisch auf einander bauende Titel.
- Kompass für die Schüler für leichteres Finden eines
Lernmaterialteiles.
- Verknüpfung mit anderen Medien.
Wann ist ein E-Learning Lernmaterial gut?
Geeignet für Schüler mit verschiedenen Vorbereitungsniveau.
Beinhaltet Aufgaben, die Zusammenarbeit und das Benutzen von
neuen Kentnissen benötigen.
Bietet Platz für die Schüler um eigene Notizen zu machen.
Gibt Rückmeldungen, damit die Schüler ihren Fortschritten
messen können.
Signalisiert, wenn es nötig ist anderen um Rat zu fragen.
Wann erreicht das E-Learning ihr Ziel?
-Wenn eine neue Bildungs- und Weiterbildungsmethode
herauskommt, ohne zusätzliche Kosten,
- Wenn jeder, jeder Zeit die Möglichkeit hat sich an die Kurse
anzuschliessen,
- Wenn es die Möglichkeit gibt die effektivste Bildungsmethode
zu nutzen
- Wenn es möglich ist neben anderen Aufgaben an der Kursen
teilzunehmen
- Wenn man es auch neben der Arbeit, oder von zu Hause aus
bequem die Kurse machen kann
VIELEN DANK FÜR IHRE
AUFMERKSAMKEIT!

1. dia - EDUCORB