„Kultur in die Stadt“ als
Beitrag zum Stadtmarketing
Vorschläge für ein
Veranstaltungsprogramm für ein
Altenwohnzentrum
Unsere Zielgruppe
Die Senioren
der Stadt Leer
Art der Befragung
Die qualitative Marktforschung mit
der Methode der Tiefeninterviews
Ergebnisse
der Befragungen
Wie gestalten Senioren ihre
Freizeit?
Gartenarbeit, Garten genießen
Spaziergänge
Handarbeiten
Seniorenclubs, Hausfrauenbund, etc. ...
Familie
Musik (hören und/oder selber singen;
Chor)
Wo informieren sich Senioren über
das Kulturprogramm?
Gemeindebrief
Broschüren
(Tages-)Zeitung
Stadt bzw. Rathaus
Flyer (Flugzettel)
Wie finden Senioren das
derzeitige Kulturprogramm?
Es wird zuwenig angeboten, aber was
angeboten wird ist in Ordnung.
Für welche Freizeitgestaltung
interessieren sich Senioren?
Vorsingen von Chören
/Shantychor, etc. ...)
Handarbeiten
Theater (Laienspiel)
Aufführungen von Kindergruppen
(Kinder
Welche Uhr-/Tageszeit
bevorzugen Senioren?
Die meisten Senioren wünschen sich,
dass Veranstaltungen tagsüber
stattfinden, da es zu dieser Zeit hell ist.
Zum späten Nachmittag bzw. Abend hin
wollen sie Veranstaltungen ungern
wahrnehmen, da sie sich in der
Dämmerung bzw. Dunkelheit unsicher
fühlen.
Welche Räumlichkeiten
wünschen sich Senioren?
Sie sollten warm und geschützt sein
Behindertengerechte Veranstaltungsorte
sind ein Muss
Sollte das Publikum gemischt
sein oder nicht?
Je nach Veranstaltung gerne mit
gemischtem Publikum
Was könnte die Stadt Leer am
Kulturangebot für Senioren verbessern?
Bessere Verkehrsanbindungen
Mehr anbieten und dafür werben
Auskunft über behindertengerechte
Ausstattungen geben
Unsere Veranstaltungen
Veranstaltungen für
ein Altenwohnzentrum
Unser Veranstaltungsort
Wir haben uns dazu entschlossen, die
Veranstaltungen in einem
Altenwohnzentrum stattfinden zu lassen,
da Altenwohnzentren alle Erwartungen von
älteren Menschen an einen
Veranstaltungsort erfüllen. Sie sind hell,
warm, geschützt und behindertengerecht.
Wer soll an den Veranstaltungen
teilnehmen?
Zu allen Veranstaltungen sind nicht nur die
Heimbewohner eingeladen, sondern alle
Senioren aus der Umgebung. Des weiteren
ist die Familie der Senioren recht herzlich
dazu eingeladen, an der Veranstaltung
teilzunehmen.
Welche Vorteile haben unsere
Veranstaltungen für Senioren?
Senioren aus dem Heim haben Kontakt zu
anderen Senioren die nicht im Heim
wohnen („neue Bekanntschaften“)
Senioren außerhalb des Heims können sich
unbefangen ein Heim anschauen
Senioren haben oft die Gelegenheit ihre
Familie zu sehen
Welche Vorteile haben unsere
Veranstaltungen für die Stadt Leer?
Die Angehörigen besuchen die Stadt Leer
und „Bummeln“ eventuell durch die
Fußgängerzone, besuchen das Kinocenter,
Cafés,Restaurants, etc. ..., so wird die
Kaufkraft gefördert
Das Ansehen der Stadt Leer steigt, da man
die Bemühungen der Stadt, ihren
Bewohnern etwas zu bieten, wahrnimmt
Die
Veranstaltungsvorschläge
Vorschlag 1
Kunstmeile
Kunstmeile
Einführung in die Gebiete „Töpfern“ und
„Malen“
Malen und Töpfern mit Hilfestellung
Fertigstellung der Kunstwerke (Rahmen
der Bilder, Brennen des Tons,etc. ...)
Ausstellung der Kunstwerke in den
Schaufenstern der Geschäfte in der FuZo
Vorschlag 2
Osterbrunch
Osterbrunch
Kindergarten führt kleinen Sketch auf
Gemeinsames Singen
Basteln von Osterschmuck
Gemeinsames Frühstückbuffet mit
Osterschmuck
Vorschlag 3
Thementage
Thementage
Die Veranstaltung läuft unter einem vorher
festgelegten Thema ab
Diavortrag, Filmvorführung,etc. ...
Passend zum Thema Kochen, Singen,
Kreatives Gestalten, etc. ...
Kann einerseits informieren und
andererseits Spaß machen
Vorschlag 4
Aufführung von
Kindern
Aufführung von Kindern
Aufführung von Schülern der Kunstschule
 Abschließend findet ein gemeinsames
Teetrinken mit Kuchen, Keksen, etc. ...
statt
Vorschlag 5
Ostfriesisches
Sommerfest
Ostfriesisches Sommerfest
Ostfriesisches Teetrinken mit echt-
ostfriesischem Teegeschirr und Teekuchen
„Döntjes“ werden erzählt
Shantychor und Kirchenchor kommen
vorbei und tragen ein paar Lieder vor
Pastor hält eine platt-/hochdeutsche
Ansprache
Zum Abschluss findet einen gemeinsames
Grillen statt
Danke für´s Zuhören sagen
Stefanie Zuidema
Michaela Heyen
Carina Fuß und
Sabine Klasen

„Kultur in die Stadt“ als Beitrag zum Stadtmarketing