Erlebnisraum Donau
Ausarbeitung und Illustration
vom
21. Juli 2006
von
Peter Baier
und
Ralph Zettl
Untersuchungsgebiet
geographische Maßnahmenübersicht
Einleitung
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16 Begleitende Maßnahmen
Zum Anfang
Attraktive Gestaltung der
Zuwegung zur
„Naherholung Erlebnisraum Donau“
durch Rad- und Gehweg,
eventuell Fußgängerzone in der
Albrechtsgasse und/oder Burggasse
1
Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
Gastronomiebereich
Im Zuge des Neubaues
Schöpfwerk „Moosmühlbach“
Verbindung Architektur und Technik
mit Gestaltung eines Restaurant- Cafe-Hotelbereiches mit großer Terrasse und
Blick direkt zur Donau
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Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
Fußgänger- und Radbrücke
z.B. als Holzkonstruktion (nachwachsende
Rohstoffe) zum Nordufer (Gstütt) für
optimale Anbindung Stadtkern u. Park;
Wertvolle Nutzung auch für
Großveranstaltungen am Hagen
wie z.B. Gäubodenvolksfest;
Durch fußgänger- und radfahrerfreundliche Anbindung Aufwertung
der Chamer Straße;
Anbindung an Radweg entlang Nordufer
„Alte Donau“ mit Campingplatz neu,
Sportanlagen und Ruderclub
3
Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
Badegarten oder Park am Nordufer
mit herrlichem Blick auf das Herzogschloss
und die Silhouette („Skyline“)
der Stadt Straubing, Im Sommer Bewirtung
des Badegartens ermöglichen;
Gestaltung des Badegartens durch
z.B. Anlegen neuer Wege, ausschneiden
des wilden Uferbewuchses, Bau einer
schwimmenden, an Hochwasser
Angepassten Insel (Holzkonstruktion
verankert);
eventuell Grillzonen, offene Feuerstellen;
Ruhebänke, etc.
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Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
Alternativer
Standort
Amphitheater mit Uferbühne
am Ostufer integriert in Maßnahme 4
Für Feste, Freiluftaufführungen
Kulturveranstaltungen und Konzerte.
Hier z.B. wirklicher Jazz an der Donau;
wiederum vor traumhafter Kulisse
(Herzogschloss);
Alternativer Standort am Westufer in
Richtung Ruderclub
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Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
Architektonische Aufwertung
des Standortes des
„St. Johannes v. Nepomuk“
am nördlichen Brückenkopf
der Schlossbrücke um den
„Willkommensblick“ auf die Stadt
und das Herzogschloss aufzuwerten
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Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
Schiffsrestaurant
auf der Donau an der derzeitigen
Anlegestelle des Schifffahrtsamtes;
vor der Schiffsbrücke Bewirtung (Biergarten)
in bestehender Grünanlage, Anbindung
der Maßnahmen 4 und 5 durch WegGestaltung unter der Donaubrücke
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Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
Aufwertung der Uferpromenade
zwischen Adler und Schlossbrücke;
Pflasterfläche Großformat, die optisch eine
Wellenform (Donau) ergibt mit integrierten
Baumscheiben (Bestandsschutz); neue
Sitzgruppen entlang des Herzogschlosses
(Parkbänke in Stahl od. vgl.bar)
Zugang über Herzogschloss
(Integration in mögliche Stadtführung
Donau – St. Peter – Altstadt)
Befestigung der Promenade bis
Niedrigwasserspiegel Donau
durch großformatige helle Steinquader in
Treppenform, die als Sitzflächen genutzt
werden können (zeitgleich Nutzung als
Verbesserung der Absturzsicherung)
Auflockerung durch großformatige
Gabionen gefüllt mit örtlichem Flusskies
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Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
Anlegestelle Schifffahrt neu
für Donaudampfschifffahrt mit attraktiver
Anbindung an Promenade Herzogschloss
und Stadtgraben; Rückbau des Bestandes
(Häuser, Garagen etc.) für Platzgestaltung.
Platzgestaltung in Rundform mit Sitzmöglichkeiten, attraktive Pflasterung und Erhalt
Baumbestand bzw. große Ersatzpflanzung,
Toilettenanlage für Naherholungsbereich,
(da hier der Anschluss an die Kanalisation
möglich ist) Gäste per Schiff werden mit
attraktivem Blick auf das Herzogschloss,
Schlossbrücke und Uferpromenade sowie
Anlegestelle (-platz) in Straubing begrüßt.
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Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
Rad- und Fußweg: Anheben des Weges
zum Schutz vor kleinen Hochwässern.
Rückbau der alten Hochwasserschutzmauer
und Entkrautung zwischen Uferstraße
und Mauer.
Der kombinierte Rad- und Gehweg ist neu
zu gestalten. Durch den Rückbau
der alten Mauer Platzgewinn für Weg
und attraktive Neupflanzungen.
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Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
„Marina“ Straubing:
Ausbau Naturhafen für Motorsportboote,
Ruderboote, Kanus, Bootsverleih etc. unter
Berücksichtigung Hochwasser.
Bisher liegt im gesamten Bereich keine
Anlegestelle für Wassersportboote vor.
Zufahrt über bestehenden Rad- und Fußweg Uferstraße für Wässerung der Boote.
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Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
Entkrautung der Uferlinie
entlang dem bestehenden Radweg bis
Einbindung Bereich Keglerhalle.
Sicht auf die Wasserfläche der Donau
ermöglichen. Freundliche Ufergestaltung
jedoch mit Baumschutz (Bestand) um an das
Wasser bzw. an die Donau gehen zu können
(z.B. Rasenflächen mit laufender Pflege).
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Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
Badegarten
oder einer gepflegten Liegewiese
zum sonnen und picknicken an der
Donau mit Zugang zur Donau.
Schaffung attraktiver Sportflächen
für Volleyball, Beachvolleyball und/oder
Bolzplatz Fußball
(Problem Hochwasser beachten)
Zufahrt wie unter 11.
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Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
Großparkplatz (langfristig)
eventuell Parkgarage doppelstöckig auf
dem derzeitigen Sportplatz (SV Kickers)
Nutzung für
• CARMEN
• Wissenschaftszentrum
• mögliche Hochschule
• Badegarten etc.
• Besucher Stadt Straubing allgemein
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Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
Obstlehrgarten oder nur gepflegte Wiese
mit Wegen an der Donau entlang
der Uferlinie (Punkt 12),
Nutzung u.a. für Elisabeth KKH als Garten.
Weganbindung über Keglerhalle
und Allachbachweg.
Abenteuerspielplatz mit Integration Donau
Rosengarten
Biotopflächen
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Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
Begleitende Maßnahmen:
a)
Beleuchtung Herzogschloss Straubing z.B. Punktstrahler nach oben
b)
Beleuchtungskonzept Rad- und Fußweg Adler – Anbindung Keglerhalle
c)
Neugestaltung der Klostermauer der Ursulinen entlang des Stadtgrabens z.B. Sichtmauerwerk mit Vollziegel
d)
Neuer Weg Stadtführung z.B. Herzogschloss – Promenade – Anlegestelle – Marina – Obstlehrgarten
bzw. Liegewiese – St. Peter – Altstadt – Schutzengelskirche – Badegarten und zurück
(neue Anbindung Uferlinie 12 an St. Peter durch Weggestaltung über Sportplatz)
e)
Ruhezone im Bereich der Hochwasserdämme Adler – Kanuclub integriert in den Damm mit kleinen Zugangstreppen
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Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang
ERLEBNISRAUM DONAU - IDEENWETTBEWERB
Einleitung zur Präsentation:
Der Förderverein der Straubinger Altstadtfreunde e.v. hat im Zeitraum vom 01. Mai 2006 bis 21. Juli 2006 einen
Ideenwettbewerb für den „Erlebnisraum Donau“ im Bereich der Donauschleuse an der Westtangente bis zum
Pillmoos ausgeschrieben. Gerne haben wir die Möglichkeit zur Teilnahme wahrgenommen, da wir uns der Meinung
des Auslobers anschließen und eine Nutzung des außergewöhnlichen Potentials der Stadt Straubing, als Stadt an
der Donau, vermissen.
Unsere Vorschläge verstehen wir als nachhaltiges und langfristiges Konzept. Die einzelnen Bereiche können
stufenweise, in Abhängigkeit der Dringlichkeit bzw. Finanzierbarkeit und weitgehend unabhängig voneinander,
umgesetzt werden. In der Gesamtheit der Maßnahmen kann ein „Naherholungsgebiet Erlebnisraum Donau“ in
und für die Stadt Straubing entstehen.
Wir möchten uns bei den Altstadtfreunden für die Durchführung des Ideenwettbewerbes recht herzlich bedanken
und Wünschen dem Verein und der Stadt Straubing viel Erfolg bei einer möglichen Umsetzung. Gerne sind wir
bereit unsere Vorstellungen vor entsprechenden Gremien zu präsentieren.
Viel Spaß bei der nachfolgenden Präsentation
Ralph Zettl und Peter Baier
Hinweis: Für die Navigation durch die Präsentation benutzen Sie bitte ausschließlich die rechte Maustaste !
Verfasser:
Ralph Zettl
Lichtenburger Straße 29
84137 Vilsbiburg
Peter Baier
Grüner Weg 31
94315 Straubing
Einleitung
Zur geographischen Maßnahmenübersicht
Zum Anfang

Siegerbeitrag_Erlebnisraum_Donau