© 2009, bm:ukk, Abt. I/15
Wie kommt man zu
„richtigen“ Entscheidungen?
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Die Entscheidungsfindung ist ein Prozess
Gründliche Vorbereitung
Zeit nehmen
Rechtzeitig beginnen
Mit dem Anfang beginnen, nicht mit dem Ende!
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Hinweise für den Entscheidungsprozess
in sechs Schritten zum Erfolg
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Klarheit über die eigenen Ziele
und Werte gewinnen
• Wohin will ich?
• Was will ich lernen?
• Was kann ich?
Was dabei hilft:
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Gespräche mit Eltern, FreundInnen, Bekannten
Gespräche mit Lehrkräften der Schule, insbesondere mit der
Schülerberaterin bzw. dem Schülerberater
Professionelle Beratung
Fragebögen zur Unterstützung der Selbstreflexion
Praktische Berufserfahrungen (z.B. Ferialpraktika)
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Ideen entwickeln –
Alternativen überlegen
• Welche Studienrichtungen, Ausbildungen
und Berufe passen zu mir?
• Auch neue Ideen entwickeln
• Alle Wünsche und Ideen einbeziehen
Was dabei hilft:
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Gespräche mit Eltern, FreundInnen, Bekannten
Gespräche mit Lehrkräften der Schule, insbesondere mit der
Schülerberaterin bzw. dem Schülerberater
Informationsbroschüren und Internet
Informationszentren, Beratungsinstitutionen
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Informationen sammeln
• WAS muss ich noch wissen?
• WO finde ich die benötigte Information
• WER kann mir weiterhelfen?
Was dabei hilft:
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Gespräche mit Bekannten, die im Berufsfeld tätig sind.
Die Schülerberaterin bzw. den Schülerberater an der Schule
nach Informationsmöglichkeiten fragen.
Das Internet – speziell die auf dieser Homepage angeführten
Hinweise und Tools.
Informationsveranstaltungen nutzen (z.B. „Tage der offenen Tür“,
Bildungsmessen)
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Alternativen bewerten
Konsequenzen abschätzen
• Welche persönlichen Folgen hat die
Wahl einer bestimmten Ausbildung?
• Welche Möglichkeiten, Anforderungen
und Schwierigkeiten sind zu erwarten?
Was dabei hilft:
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Gespräche mit Eltern, FreundInnen, Bekannten.
Gespräche mit anderen Personen des Vertrauens, z.B. auch der
Schülerberaterin bzw. dem Schülerberater an der Schule.
Professionelle Beratungsinstitutionen wie z.B. die SchulpsychologieBildungsberatung oder die Psychologischen Beratungsstellen für
Studierende.
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Entscheidung treffen
• Wer alle bisherigen Schritte getan hat,
kommt zu einer gut fundierten Entscheidung.
• Nicht nur die „facts“ sind dabei wichtig,
sondern auch die Gefühle!
Was dabei hilft:
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Helfen können viele, aber die Entscheidung muss von jeder/jedem selbst
getroffen werden.
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Entscheidung umsetzen
• Nachdenken ist gut, aber: Es gibt nichts
Gutes – außer man tut es!
• Das konsequente Umsetzen einer getroffenen
Entscheidung ist wesentlicher Bestandteil
eines gelungenen Entscheidungsprozesses.
Was dabei hilft:
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Es gibt viele Möglichkeiten, wie nahestehende Personen jemanden
bei der Umsetzung einer getroffenen Entscheidung unterstützen können.
Wichtig ist aber, dass Sie als Betroffene/r immer diejenige/derjenige sind,
die/der initiativ ist.
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Grundsätzliche Bildungsoptionen
nach der Matura
Matura
Ausbildung
am Arbeitsplatz
Kolleg
½–3 Jahre
2 Jahre
Pädagogische
Hochschule
Fachhochschule
3 Jahre
3–5 Jahre
Universität
3–7 Jahre
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Weitere Infos im Internet
http://key2success.schulpsychologie.at
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Entscheidungsprozess