"Es hat mich beeindruckt,
wie schnell man eine
Beziehung zu den Menschen
aufgebaut hat, die man
betreut hat"
„Durch viele emotional
wichtige Erfahrungswerte bin
ich zu dem Entschluss
gekommen: Hinsehen und
Helfen, statt Wegsehen und
Weitergehen."
„Ich war erstaunt, mit
welchen kleinen Dingen
man den Leuten eine
Freude bereiten kann."
"Ich war begeistert
davon, was demente
Menschen noch alles
leisten können."
„Ich habe mein Leben als
gesunder, junger Mensch
schätzen gelernt, denn in
solch einer Erfahrung fällt
einem auf, wie gut es einem
eigentlich geht."
Das Sozialpraktikum
an der
Lichtenbergschule
„ Berührung mit einer Welt, die räumlich so
nah und doch so fremd ist“ (P. Mertes)
Warum ein Sozialpraktikum?
Neues
erfahren
Sensibilisierung
Toleranz
Selbst-
Persönliche
Soziales
wirksamkeit
Reifung
Engagement
Empathie
Verantwortung
Orientierung
Was bedeutet „sozial“?
eine aktive Begegnung mit
anderen Menschen ermöglichen
in denen man für andere
Menschen sorgen kann
???
Einrichtungen, die…
Durchführung
Phase 1
• Intensivwoche (5 Arbeitstage)
• Einzelne Nachmittage
(Nachhaltigkeit)
Phase 2
• Ehrenamt (Engagement über
Pflichtteil hinaus)
Phase 3
Vor – und Nachbereitung I
Deutsch
Religion
Ethik
Powi
Vor – und Nachbereitung II
Bewerbung
ICH-Stärkung
Sensibilisierung
Begleitung
Nachbereitung
Berufswelten
Begleitung
Nachbereitung
Was muss jetzt getan werden?
 Jeder Schüler ist für das Finden eines
Praktikumsplatzes selbst verantwortlich (in
Deutsch wird bereits das Verfassen von
Bewerbungen geübt)
 Hilfestellungen finden die Schüler bei den Powi,
Ethik- und Religionslehrern (WICHTIG:
Dokumentation der bisherigen
Bewerbungsversuche -> Mappe anlegen)
Kontakt
[email protected]
www.luo-darmstadt.de
Wir danken für Ihre
Aufmerksamkeit!

Das-Sozialpraktikum-an-der