Willkommen beim
Drupa JDF Tutorial
Tutorial Vortragende
• Henny van Esch - Optichrome
• Rainer Prosi - Heidelberg
JDF auf einer Seite
• JDF ist ein “Job Ticket” für die grafische Industrie.
Spezifikation für ein Datenaustauschformat
JDF ist keine Application und kein System
• JDF ist in XML kodiert
• Grafischer Inhalt wird referenziert, nicht
eingebettet
• JDF ist erweiterbar
• JDF Job Definition
JMF Nachrichtenaustausch
JDF Capabilities
ICS Dokumente definieren eine JDF Umgebung
JDF Ziele und Hintergründe
• Automatisierung erhöht die Effizienz
• Digitale Information verringern Fehlerquellen im
Vergleich zur Auftragstasche aus Papier
• Information erlauben wohl-informierte
Management Entscheidungen
• Wir haben einen digitalen Content Workflow und
einen Papier-basierten Management Workflow – Es
besteht Optimierungspotential
• Herstellerunabhängiger Standard
JDF Anforderungen
• Beschreiben eines Auftrages in der grafischen
Industrie aus Sicht von:
– Kunden
– Management Informations Systemen
– Technischen Applikationen / Maschinen
• Sammeln von auftragsrelevanten Daten von
Anfang bis Abschluss eines Auftrages
– Technische Daten
– Betriebswirtschaftliche Daten
• Zeitnahe Auftragsverfolgung
• Beschreibung möglichst vieler Bereiche der
grafischen Industrie
Kundenanforderungen an JDF
Der Kunde kann sowohl Endkunde als auch
Geschäftspartner sein!
• Beschreibung des Endproduktes oder der
gewünschten Dienstleistung
• Skala von sehr grober bis sehr feiner Spezifikation
des Auftrages möglich
• Preis und Vertragsverhandlungen
• Jobstatus verfolgen
• Proof abzeichnen
• Aufträge verändern
CIP4 Referenz Modell
Verkäufer
Kunde
Einkäufer
Kundendienst
Mitarbeiter
Verhandlungen
& Angebot
JDF Intent
erstellen
Dokumente
erstellen
Kreative
Agentur
Job Creation
Customer Facility
Gray Box”s
Prepress
Manager(s)
ProduKtions
planung
Prepress
Prepress
Operator
Produkt
Beschreibung
Prepress
Limited
Process
Press
Manager(s)
Vorkalkulation
Auftragseingabe
Limited
Process
Press
Operator
Base
Press
Press
MIS
Extended
MIS
Postpress
Manager(s)
Drucksaal
Manager
Print Shop Management
Print Shop
Postpress
Postpress
Operator
Postpress
CIP4 リファレンスモデル
販売担当者
各工程へ
カスタマー
サービス担当者
顧客
プリント
バイヤー
値段交渉
& 見積
JDF
インテント
作成
ドキュメント
作成
専門家
生産
スケジュール
顧客
プリプレス
プリプレス
作業者
製品内容詳細
プリプレス
各工程へ
製品内容
詳細
(概算)
製品内容詳細
(実値)
プレス
責任者
見積
受注入力
プレス
各工程へ
プレス
作業者
プレス
基本MIS
応用MIS
ポストプレス
責任者
印刷会社
責任者
仕事の発生
プリプレス
責任者
ポストプレス
ポストプレス
作業者
印刷会社の管理
印刷会社
ポストプレス
Was Sie nicht wirklich über JDF
wissen müssen1
<JDF ID="n1" Status="Waiting" Type=“Product" Version="1.2“/>
<ResourcePool>
<Layout Class="Parameter" ID="r112" Status="Unavailable">
<Signature>
<Sheet SurfaceContentsBox="0 0 1842.5197 1417.3228">
<Surface Side="Front">
<MarkObject CTM="1 0 0 1 42 66" Ord="0"/>
%PDF-1.3
%âãÏÓ
1 0 obj <</Type /Page /Parent 9 0 R /Resources 3 0 R /Contents 2 0 R
/BleedBox [ 0 0 635 881 ] /TrimBox [ 0 0 627 873 ] /Thumb 37 0 R >>
endobj
2 0 obj<</Length 698 /Filter /FlateDecode>>
stream
H‰ìSMk1ýþ:¦‡q,Ëöxzk6H¡ì„B(aºùêîB³¡ÿ¾’å™
@sï!büÞÓ³4úmžÀx‚œ=
1 – außer wenn sie ein JDF Entwickler sind
JDF
im
Workflow
Postpress
&
Delivery
JDF für MIS
Postpress
&
Delivery
• Management
– Einstelldaten an alle Teilnehmer des Workflows senden
• Auftragsverfolgung
– Status von Aufträgen
– Status von Geräten
• Vorkalkulation
• Nachkalkulation
– basierend auf Meldungen mit
• JMF
• Audits
• Statistische Analysen generieren
– Analysen über mehrere Aufträge und/oder Maschinen
JDF im Kreativbereich
Postpress
&
Delivery
´MIS
• Beschreibung des Seitenkontextes
– Ist es der Einband?
– Seite 3 in diesem PDF ist Seite 17 im Buch
• Produkt Details
– Welches Papier soll genutzt werden
– Wie soll gebunden werden?
– Farboptionen
• Wie viel Zeit wurde für kreative Arbeit aufgewandt
• Terminplanung
JDF beim Datentransfer
Postpress
&
Delivery
MIS
• Content-Transfer vom Kunden
zum Lieferanten
• Zuordnung von ankommenden
Dateien und Aufträgen
– Seite 3 in diesem PDF ist Seite 17 im Buch
• Preflight Information
– Preflight Profile
– Preflight Berichte
JDF in der Vorstufe
Postpress
&
Delivery
MIS
•
Verfolgen von Meilensteinen
– Alle Seiten abgezeichnet
– Alle Platten sind fertig
– …
•
Farben spezifizieren
•
Proofing Optionen
– Hard copy Proof
– Soft Proof
•
Termine spezifizieren
•
Rückmeldungen
– Plattenverbrauch
– Wie viel Zeit wurde für in der Vorstufe aufgewandt
•
High level Spezifikation der Ausschießschemata –
– Bogenlayout (Stripping)
– Bogengrößen
JDF im Druck
Postpress
&
Delivery
MIS
• Verfolgen von Meilensteinen
– Alle Bögen gedruckt
• Farben spezifizieren
• Lack spezifizieren
• Medien spezifizieren
– Liefert der Drucker oder der Käufer das Papier?
• Mengen spezifizieren
– Makulatur
– Überproduktion
• Termine spezifizieren
JDF in Postpress
Postpress
&
Delivery
MIS
• Verfolgen von Meilensteinen
– Signaturen sind gefalzt
– Sammelheften vollständig
• Falz und Bindearten
• Mengen spezifizieren
– Makulatur
– Überproduktion
• Termine spezifizieren
JDF in der Auslieferung
Postpress
&
Delivery
MIS
• Verfolgen von Meilensteinen
– Produkt wurde geliefert
• Verpackung des Produktes
– Paletten
– Kartons
– Schachteln
– Folien
• Mengen spezifizieren
– Mehrfache “Drops” mit mehrfachen “Drop Items”
– Verfolgen einzelner Chargen
• Termine spezifizieren
JDF Anforderungen aus Sicht
technischer Applikationen und
Maschinen
• Informationen hin zur Maschine
– Eindeutige Voreinstelldaten für die Maschine
– Datenbehälter für Maschinenspezifische
Einstelldaten bei Wiederholaufträgen
– Möglichkeiten zur vollautomatischen
Voreinstellung
– Möglichkeiten von Bedienereingriffen erlauben
– Annahme dynamischer Änderungen laufender
Aufträge
JDF Anforderungen aus Sicht
technischer Applikationen und
Maschinen
• Informationen von der Maschine
– Betriebsdatenerfassung
– Datenbehälter für Maschinenspezifische
Einstelldaten bei Wiederholaufträgen
– Möglichkeiten zur Verfolgung von
Bedienereingriffen erlauben
– Maschinen- oder Bedienerinitiierte dynamische
Änderungen laufender Aufträge protokollieren
MIS und JDF/JMF
Was ist ein MIS
• Software TLAs:
– MIS: Management Information System
– ERP: Enterprise Resource Planning
– MES: Manufacturing Execution System
– PPS: Production Planning System
–…
• Print MIS Systeme erfüllen Teile dieser
Rollen
– Spezifisch für die grafische Industrie
Was ist ein MIS
• MIS ist (möglicherweise) der falsche Begriff
– MIS ist eine Rolle, die möglicherweise von mehreren
Komponenten übernommen wird
– Hauptaufgaben:
• Angebote für Kunden erstellen
• Auftragserstellung
• Produktionsjobs und Job Tickets erstellen
• Produktions- und Ressourcen Planung
• Materialverwaltung (Lagerbestand und Einkauf)
• Auftragsverfolgung und Nachkalkulation
• Beinhaltet Rechnungserstellung und Buchhaltung
Vor MIS
• Alles war “zu Fuß”
• Auftragstaschen aus papier wurden
weitergeleitet
• Produktionsdaten wurden auf Zetteln
notiert
• Nach Abarbeitung wurde die Auftragstasche
abgeheftet
Vor JDF
• MIS Verwaltet Auftragsinformationen
• Auftragstaschen aus papier wurden immer noch
weitergeleitet
• Produktionsdaten wurden auf Zetteln notiert
• Betriebsdatenerfassung mit Terminals oder Zählern an den
Maschinen Möglich.
• Nach Abarbeitung wurde die Auftragstasche abgeheftet
• Daten aus der Betriebsdatenerfassung werden vom MIS
verwaltet
• Viele Informationen aus der Produktion sind für das MIS
unzugänglich
MIS Mit JDF
• MIS leitet die ihm bekannten Daten an JDF-fähige
Produktionssysteme oder ein Integrationssystem
• JDF-fähige produktionssysteme erweitern die JDF
Daten um:
– Voreinstellwerte
– Rückmeldungen
– Kommentare
• JDF geht an das MIS zurück
• Informationsinseln werden überbrückt
Vergleich: MIS und
Integrationssystem
• 2 Strategien für einen Workflow
– MIS als führendes System
• MIS steuert einzelne Maschinen direkt
– Produktionsintegrationssystem als führendes System
• MIS übergibt die Produktionssteuerung an ein Integrationssystem
• Integrationssystem steuert den Workflow
• Produkte sind typischerweise
– MIS, das um Funktionalität der Produktionssteuerung erweitert
wird
– Produktionssteuerungssysteme, das um MIS Funktionalitäten
erweitert wird
Offizielle Warnung
Details Ahead!!
JDF Encoding
• XML Encoding
• Externe Referenzen mit URI/URL
• XML Schema zur Definition der Daten Typen
• Erweiterung mit XML “name spaces”
<JDF ID=“N1" Type="Product" Status=”Waiting" Version=“1.3">
<ResourcePool>
<NodeInfo Class="Parameter" Status=”Available“ ID="Link0001" />
<RunList ID="Link0002" Class="Parameter" Status=”Available"/>
<FileSpec MimeType=“Application/PDF”
URL=“File://host/dir/MyPDF.PDF”/>
</ResourcePool>
<ResourceLinkPool>
<NodeInfoLink rRef="Link0001" Usage=”Input"/>
<RunListLink rRef="Link0002" Usage=”Input”>
<Ext:FooBar xmlns:Ext=“www.FooBar.edu” MyFoo=“Bar”/>
Die Bausteine eines JDF
Systems
• JDF Knoten
– Beschreibung von einem Prozess, Prozessgruppe, “Gray Box” oder
Produkt
• JDF Ressource
– Beschreibung einer Sache oder eines Parametersatzes
• JDF RessourceLink
– Verbindung von Knoten und Ressourcen
• JDF Capabilities Beschreibungen
– Beschreibung einer einzelnen JDF Schnittstelle
• JMF Nachrichten
– Quasi-Echtzeit Datenaustauschformat
• ICS Dokumente
– Definition der Einschränkungen der JDF Implementierung für individuelle
Schnittstellenklassen
Der JDF Knoten
•
Beschreibung eines allgemeinen Prozesses
– Das “Verb” in JDF
– Tu etwas zu einer gegebenen Zeit
– Behälter zum Sammeln von Ist-Werten
•
Ein JDF Knoten sowohl für Produkte als auch für Prozesse
JDF
Node
Input
(Resources)
Output
(Resources)
Scheduling
Time
Start
End
Product Intent im Vergleich zu
Prozess Beschreibung
• Ziel der Product Intent Beschreibung
– Kunden kennen das “Produkt”, das sie produziert haben
wollen
– Vertrags und
Preisverhandlungen
Buch
– Unabhängig vom
Herstellprozess
• Seiten sind bekannt
Inhalt
Einband
• Bögen sind unbekannt
Schwarz
weiß
Farbig
MIS Sicht und “Gray Boxes”
• Unvollständige Kenntnis der Technik
• Die MIS Sicht auf den Prozess
– Es ist nur dann wichtig, wenn es den Preis beeinflusst
• Herstellungsdetails sind zum Teil unbekannt
– Reihenfolge der Schritte ist nicht immer bekannt
– Einzelne Arbeitsschritte können ausgelassen werden
• Z.B: MIS kennt Plattenherstellung, aber nicht ICCFarbworkflow in der Vorstufe
• Ausschiessen ist grob bekannt
– Anzahl Nutzen
– Bogenmaße
– Keine Registermarkenpositionen
• Lösung: Gray Boxes
Product Intent im Vergleich zu
Prozess Beschreibung
• Ziel der Prozess Beschreibung
– Schnittstelle zwischen Planung und Produktion
– Prozess Abhängigkeiten
– Detaillierte Herstellungsanweisungen und Voreinstellungen
Audit Objekte
• Log der Prozessausführung
– Istzeiten
• Startzeit
• Endzeit
• Phasen (Vorbereitung, Produktion, Waschen …)
• Log von Auftragsänderungen
– Ressourcen
• Andere Medien, z.B. 80 gramm statt 85 gramm Papier
• Benutzte Rollen Inventarnummern #123, statt #456
– Verbrauchsmaterial
• Tatsächliche Verbräuche, Produktion und Makulatur
• Status Zusammenfassung
• Ereignis Log
JDF Knoten – Typen
• EinzelProzesse inklusive der damit verbundenen Ressourcen:
– 11 General Prozesse, zum Beispiel:
• Verification - Kontrolle
• Buffer - Zwischenlagern
– 35 Prepress Prozesse, zum Beispiel:
• Interpreting – Interpretieren im RIP
• ImageSetting – Belichten (Proof, Film oder Platte)
– 3 Press Prozesse:
• ConventionalPrinting – Konventionelles Drucken
• DigitalPrinting - Digitaldruck
– 49 Postpress Prozesse, zum Beispiel:
• Folding - Falzen
• Cutting - Schneiden
• Stitching - Heften
Kombination von Prozessen
• Keinen neuen Prozesstypen für die kombination bekannter
Prozesstypen definieren!
• Die Kombination mehrerer Einzelprozesse ergibt einen
neuen, kombinierten Prozess:
• inline finishing = Printing + Folding +Cutting;
• in-RIP trapping = Trapping + Interpreting + Rendering
• Drei Methoden um Knoten zusammenzufassen
– Combined Node: Alle internen Schnittstellen sind verborgen
1. Smart multi-function device
– ProcessGroup: Interne Knoten sind sichtbar
2. Ohne Subelemente (Gray Box)
– MIS Sicht
3. Mit Subelementen
– Mehrere Arbeitsschritte in einer Abteilung
– Unterauftragsvergabe
Combined vs. ProcessGroup
•Combined Node oder leere Gray Box vom MIS
Combined Node
Res
Res
Res1
Res2
•ProcessGroup oder expandierte Gray Box (zurück
zum MIS)
ProcessGroup
Res
Res1
Res2
Res
JDF Ressourcen
• Beschreibung von Parameter:
– Product Intent Beschreibung
– Logische Parameter, z.B. RIP Parameter, AusschiessSchemata
– Physikalische Ressourcen, z.B.. Medien, Maschinen, Platten
• Basierend auf Adobe PJTF and CIP3 PPF
– Prepress : Adobe PJTF
– Press, Finishing: CIP3 PPF
• Innerhalb des JDF enthalten oder
• Externe Referenzen auf definierte Formate
– Thumbnails,
– Vorschaubilder,
– ICC Profile,
– Inhaltsdaten (PDF, Tiff, PS, …)
JDF RunList Resource
Einfaches Beispiel
<RunList ID="Link0003" Class="Parameter" Status=”Available“
PartIDKeys=“Run”>
<RunList Run=“1” Pages="0 ~ 10">
<LayoutElement ElementType=“Document">
<FileSpec URL=”File:///File1.pdf”
MimeType="application/PDF"/>
</LayoutElement>
</RunList>
<RunList Run=“2” Pages=”2 ~ -1">
<LayoutElement ElementType=“Document">
<FileSpec URL=”File:///File2.pdf”
MimeType="application/PDF"/>
</LayoutElement>
</RunList>
</RunList>
JDF Resources - Intent
Resourcen
• Parameters sind keine Attribute sondern
strukturierte Span Elemente mit folgenden
Attributen:
Book
– Range: Liste erlaubter Werte
• Namen
Contents
Cover
• Zahlen
• Zahlen- oder Namensbereiche
Color
Pages
– OfferRange: Liste der vom Auftragnehmer
vorgeschlagenen Werte
– Preferred: ein vom Kunden bevorzugter Wert
– Actual: Der vom Auftragnehmer ausgewählte Wert aus
Range or Preferred
B/W
Pages
JDF Resourcen - Partitionieren
• Eine logische Ressource kann einen Satz Physikalische
Ressourcen beschreiben
• Mehrerer Partitionsebenen, z.B.: Bogen, Seite, Separation
• Vererbungsmodell
– Gemeinsame Attribute einmal spezifizieren
– Überschreiben individueller Attribute / Elemente
• Selektieren einzelner oder mehrerer Teile mit ResourceLink
Partitionierte Ressource - Gemeinsame Parameter
Cyan Separation Parameter
Magenta Separation Parameter
Yellow Separation Parameter
JDF Ressourcen Partitionierungsdetails
• Auswahl einer Teilmenge eins Ressourcensatzes
– Nur die gelbe Platte des Schöndrucks von Bogen #17
• Parallele Verarbeitung partitionierter Ressourcen
– Bogen 1 -3 auf Druckmaschine A, Bogen 4 auf
Druckmaschine B
• “Identical” Element um physikalisch identische
Teile einer Ressource einander zuzuordnen
– Die Farbplatten for Deutsch und Spanisch sind die selben,
nur die Schwarzplatten sind verschieden
Partitionierung and JDF
Knoten
Partitionierte Resourcen
mit gleichen Partitionsschlüsseln werden verbunden
Sheet=S1
Sheet=S2
Sheet=S2
Root Output Resource
Sheet=S1
Root Input Resource
JDF Knoten
Partitionionierte Ressource
Beispiel: Ink
<Ink ID=“InkID" Brand=”ProcessBrand" Class="Consumable"
Status=“Available" MediaType="Coated"
PartIDKeys="Separation">
<Ink Separation="Cyan">
<Color CMYK="1 0 0 0"/>
</Ink>
<Ink Separation="Magenta">
<Color CMYK="0 1 0 0"/>
</Ink>
<Ink Separation="Yellow">
<Color CMYK="0 0 1 0"/>
</Ink>
<Ink Separation="Black">
<Color CMYK="0 0 0 1"/>
</Ink>
<Ink Brand=”SpotBrand" Separation="Heidelberg Spot
Blau">
<Color CMYK="0.7 0.7 0.3 0.7" ColorantUsage="spot"/>
</Ink>
</Ink>
ResourceLink
• Bindet eine Ressource an einen Knoten
• Definiert Ressourcen Gebrauch (input oder output)
• Referenziert Teile einer partitionierten Ressource
– Z.B.. Cyan Platte of der Vordereseite von Sheet #1
– Beschreibt Mengen
• Erlaubt die Wiederverwendung von Ressourcen durch mehrere
Prozesse
– Eine Ressource kann von mehreren
ResourceLinks referenziert werden
• Beschreibt das Netzwerk
der Arbeitsschritte
Eltern Knoten
Ressource 1
Kind Knoten 1
Kind Knoten 2
Link
ResourceRef
• Referenz auf eine Ressource aus einem
beliebigen JDF Element (Ausser Link)
• Kann ein Part Element enthalten, um
individuelle Partitionen auszuwählen
• Entspricht semantisch derselben Ressource
als inline element
• Namenskonvention:
Ressourcenname+“Ref“
– Ink  InkRef…
JDF RunList Ressource
Beispiel mit ResourceRef
<RunList ID="Link0003" Class="Parameter" Status=”Available“
PartIDKeys=“Run”>
Der
ResourceRef
<RunList Run=“1” Pages="0 ~ 10">
<LayoutElementRef rRef=“L1”>
</RunList>
<RunList Run=“2” Pages=”12 ~ -1">
<LayoutElement ElementType="document">
<FileSpec URL=”File:///File2.pdf” MimeType="application/PDF"/>
</LayoutElement>
</RunList>
Inline
Ressource
</RunList>
<LayoutElement ID=“L1” ElementType="document“ Class="Parameter"
Status=”Available“>
Die
Referenzierte
Ressource
<FileSpec URL=”File:///File1.pdf” MimeType="application/PDF"/>
</LayoutElement>
JDF- Auftrags/ KundenInformation
• CustomerInfo
– Kunde kann auf jeder Ebene neu definiert werden
– Kunden ID
– Addressen/Kontaktpersonen
• Lieferung
• Rechnung
• NodeInfo
– Planzeiten
– Fristen
– Abschätzung der Prozesszeiten
– Verwaltungsdaten
• Seit JDF 1.3 sind NodeInfo und CustomerInfo “einfache resourcen”
– Können referenziert werden
– Können partitioniert werden
Beispiel: ConventionalPrinting JDF
Knoten
ExposedMedia
(Platte)
Media
Ink
AuditPool
Ist Ressourcenverbrauch
Ist Zeiten
Ereeignisse
ConventionalPrinting
InkZoneProfile
NodeInfo
•Soll Startzeit
•Soll Endzeit
Resource
Links
Component
(mit
Mengen)
JDF Knoten – Einfaches
Beispiel
<JDF ID=“N1" Type="Product" JobID="HDM1" JobPartID=“p1”
Status=”Waiting" Version=“1.3">
<ResourcePool>
<NodeInfo Class="Parameter" Status=”Available“
ID="Link0001" />
<SomeInputResource ID="Link0002" Class="Parameter"
Status=”Available"/>
<Component ID="Link0003" Class="Quantity"
Status=”Unavailable" DescriptiveName="SomeOutputResource"/>
</ResourcePool>
<ResourceLinkPool>
<NodeInfoLink rRef="Link0001" Usage=”Input"/>
<SomeInputResourceLink rRef="Link0002" Usage=”Input"/>
<ComponentLink rRef="Link0003" Usage=”Output"/>
</ResourceLinkPool>
<AuditPool/>
</JDF>
JDF Knoten – AusführbarkeitsAnforderungen
• Ein Knoten ist dann ausführabr, wenn alle
Eingangsressourcen ausreichend vorhanden sind.
• Zusätzliche Parameter erlauben detailliertere
Zeitplanung
– [email protected]=“Held”
– [email protected]
– …
• Verketten von Knoten ermöglichen eine
Konfiguration der Prozessabhängigkeiten
– Ein Proof Knoten erstellt ein „Approval“, der als Eingang
für die Plattenbelichtung benötigt wird.
Ausführen von JDF Knoten
Resource
ResourceLink
JDF Knoten
Nicht
Verfügbar
Nicht Ausführbar
Verfügbar
Resource
Links
Verfügbar
Ausführen von JDF Knoten
Resource
ResourceLink
JDF Knoten
Verfügbar
Ausführbar
Verfügbar
Resource
Links
Verfügbar
Ausführen von JDF
Knoten - Netzwerke
Nicht Ausführbar
Nicht
Verfügbar
Verfügbar
Links
Nicht Ausführbar
Verfügbar
Verfügbar
Nicht
Verfügbar
Verfügbar
Links
Ausführen von JDF
Knoten - Netzwerke
Verfügbar
Ausführend
Nicht
Verfügbar
Links
Nicht Ausführbar
Verfügbar
Verfügbar
Verfügbar
Verfügbar
Links
Ausführen von JDF
Knoten - Netzwerke
Fertig
Verfügbar
Verfügbar
Links
Ausführend
Verfügbar
Verfügbar
Verfügbar
Verfügbar
Links
JDF Unterstützte
Jobbeschreibung I
• Produkt Definition
Buch
– Kein Prozess
– Abstrakt, Kundensicht
Inhalt
Einband
– Aufteilung nach
Produktkomponenten
Farb
seiten
• Serielle Verarbeitung
Platten
Belichten
Drucken
Binden
Scwarz
Weiss
Seiten
JDF Unterstützte
Jobbeschreibung II
• Parallele
Verarbeitung
Falzen
Binden
Drucken
• Überlappende
Verarbeitung
Vorstufe
Falzen
Drucken
Binden
JDF Unterstützte
Jobbeschreibung III
• Iterative Verarbeitung
Text
Editiern
Bild
Editieren
Layout
JDF - Spawn und Merge
• Heraustrennen “Spawn” einzelner Knoten zur
getrennten Verarbeitung
– Parallele Verarbeitung von Teilschritten
– Verarbeiten von Unteraufträgen
– Unterstützung von Partitionierung – z.B. nur Bogen #1
• Wiedervereinigung “Merge” nach Verarbeitung
– Kontext der Information wird erhalten
• Audits
• Modifizierte Ressourcen
Spawn + Merge
Haupt JDF
Ausführbar
Sub-JDF 1
Schritt 1 Vor dem Spawn
Ausführbar
Sub-JDF 2
Spawn + Merge
Master JDF
Ausführbar
Sub-JDF 1
Locked
Sub-JDF 2
Schritt 2 Spawned,
Vor Ausführung
Spawned
Ausführbar
Sub-JDF
Spawn + Merge
Master JDF
Ausführbar
Sub-JDF 1
Locked
Sub-JDF 2
Step 3 - Spawned,
Spawned
Nach unabhängiger Abgearbeitetes
Ausführung
Sub-JDF
Spawn + Merge
Master JDF
Ausführbar
Sub-JDF 1
Step 4 -
Nach Ausführung
Nach Merge
Merged
Sub-JDF 2
JMF Nachrichten
• (Fast) Echtzeit Datenaustauschformat
• Kleine XML Strukturen
• Anwendung:
– Echtzeit Auftrags/ Maschinen Status
– Dynamische Auftragsveränderung
– Job Übertragung and Warteschlangenverwaltung
– Plug + Play (In der Zukunft)
• Typischerweise im Intranet angewandt
– Sicherheit wird in JDF 1.4 erweitert
JMF Nachrichten
- Familien
• Es gibt 6 JMF Kategorien (Familien)
– Command
• Der Empfänger muss eine Aktion ausführen oder den
Status wechseln
– Query
• Der Empfänger soll Information zurückliefern. Keine
Aktion wird ausgeführt und der Status wechselt nicht.
– Response
• Synchrone Antwort auf Command oder Query
• Bei synchronem Nachrichtenaustausch wir für
Nachricht und Antwort derselbe HTTP Kanal genutzt.
JMF Nachrichten
- Familien
– Acknowledge
• Wird genutzt um Zeitverzögerte Nachrichten zu übermitteln
• Asynchrone Nachrichten – Es wird eine leere Response auf
dem selben HTTP Kanal zurückgesandt, mit einem Hinweis,
dass ein Acknowledge folgt.
– Signal
• Wird von Geräten genutzt um selbsständig einen
Statuswechsel oder ein Ereignis zu signalisieren.
• Triggerbedingungen können durch eine “Subscription”
Nachricht bestimmt werden.
• “Fire and Forget”
– Registration
• Anfrage nach einem Command
• Wird typischer weise im Dreiecksworkflow genutz, z.B von
einem MIS, das die Verbindung von einem Prepress-System
zu einer Druckmaschine herstellen möchte.
Beispiel – SubmitQueueEntry
Nachricht:
<JMF DeviceID="SP013" SenderID="MIS1“
TimeStamp="2006-05-05T12:32:48-06:00">
<Command ID="m3829“
Type="SubmitQueueEntry">
<QueueSubmissionParams
URL="http://jobserver/getJob?job=10047"
ReturnJMF="http://jobserver/jmfservice"
Priority="50"/>
</Command>
</JMF>
JMF Nachrichten - Typen
• Beispiele von JMF Nachrichten für die 6 Familien
– Command
• SubmitQueueEntry, AbortQueueEntry, ReturnQueueEntry,
HoldQueue, ResumeQueue
– Query
• KnownControllers, KnownDevices, Status
– Response
• Various related to various commands/queries
– Acknowledgement
• Various related to various commands/queries
– Signal
• Status, Resource, Occupation
– Registration
• Resource
JMF Status Signale
• Vollständige Erfassung von Maschinenzeiten
• Versendet JMF beim:
– Einschalten der Maschine
– Jedem Statuswechsel (Beginn einer neuen Phase)
• Leerlauf [-> Einrichten] -> Produktiv [-> Waschen] ->
Leerlauf
– Schichtwechsel, Bedienerwechsel
– “Herzschlag” bei Langläufern
• Regelmäßig alle N Sekunden
– (Kurz vor) Ausschalten der Maschine
Vergleich JMF zu Audits
JMF
Audit
•Referenziert JDF Ticket
•Integriert im JDF Ticket
•(Quasi) Echtzeit
•Nach Abarbeitung
•Momentanstatus
•Zusammenfassung
•Job oder Gerätebezogen
•Nur Jobbezogen
•Unproduktive Zeit wird
erfasst
•Unproduktive Zeit wird
nicht erfasst
•Potentiell unvollständig
•Vollständig
–Netzwerkprobleme
JDF Capabilities
Es geht um
Vernetzung !!!
Ohne Wissen der
“Capabilities” misslingt die
Vernetzung
Es geht um Interoperabilität!!
Mit dem Wissen, kann man
die richtigen Werkzeuge
einsetzen
Wofür sind Capabilities gut?
• Feststellen, welche Produkte ein Betrieb fertigen
kann.
– Erlaubt es, JDF Intent (Produkt Beschreibungen) zu
erstellen.
• Feststellen, welche Maschinen in einem
Drucksaal bereit stehen.
– Erlaubt MIS Systemen, JDF Produktbeschreibungen
anzunehmen und in Prozessschritte umzuwandeln.
• Generierung einer Bedienoberfläche um ein
beliebiges Gerät anzuschließen.
• Überprüfung eines JDF bevor es zum Verarbeiten
an einen JDF-fähiges Gerät versandt wird.
What ist mit PPDs ?
PPDs (PostScript Printer Driver)
• Beschreiben grundlegende capabilities
Informationen eines Postscript Druckers
• Erlaubt Konfiguration eines Druckers mit Postscript
Schnipseln
• Beschreibt einen einfachen Mechanismus für
Einschränkungen unsinniger Kombinationen
• Erlaubt Sprachlokalisierung der Oberfläche
(Typischerweise nur “advanced” Dialog)
Und XML Schema?
Schema
• Beschreibt den gesamten Sprachraum von JDF
• Keine Einschränkungen („Constraints“)
• Keine Lokalisierung
• Keine Beschreibung der dem Gerät bekannten
Parametersätze
Was sind also Capabilities?
• XML-basierend
– Die Capabilities Beschreibung
Das Schema
beschreibt den
gesamten
Schrachumfang
von JDF und JMF
reflektiert die Struktur der
validen JDF.
• Schränkt die Sprachdefinition gegenüber dem
Schema weiter ein
– Entweder das JDF Schema oder ein
Erweiterungsschema
– Benötigt kein XML Schema während der
Verarbeitung
Capabilities Theory
Ein JDF Device ist das “Ding” das ein oder mehrere
JDF Knoten ausführt
JDF Parameter sind entweder.....
• Unabhängig voneinander, oder
• Können aus mehreren Parametergruppen
ausgewählt werden:
– Z.B. ein Scanner kann 1000 dpi graustufe, oder 500 dpi Farbe
• Können durch logische Verknüpfungen weiter
eingeschränkt werden
– Der Drucker kann Duplex drucken
– Der Drucker kann Transparente drucken
– Sowohl Duplex als auch Transparente kann nicht
gleichzeitig ausgewählt werden
Capabilities Theorie
• Geschwindigkeiten können angegeben werden:
– Maximal + Durchschnitt
– In Abhängigkeit weiterer Einstellungen
• Beschreibung von dynamischen and statischen
Capabilities
– Welches Papier IST geladen?
– Welche Papiere KÖNNEN geladen WERDEN?
• Spezifikation von Standardwerten
• Lokalisierung der Benutzeroberfläche
Einschränkung auf 3 Dimensionen nur zur Darstellung!
Geräte Parameterraum
von capabilities
umschriebener Raum
Valider Parametersatz
Invalider Parametersatz
Eingeschränkter Bereich
CIP4 Open Source
Entwicklungswerkzeuge
•
•
•
•
XML Schema
C++ API (Application
Java API
JDF Editor
Programmers Interface)
– Visualisieren von JDF + JMF
– JMF Nachrichten versenden
– Validieren von JDF + JMF
• Elk Project / Bambi Projekt
– Referenzmaschine
• Alces Project
– Referenz Manager / Controller / MIS
• Web Werkzeuge: http://www.cip4.org/JDFUtility/
– CheckJDF – JDF Validierung web service
– FixJDF - – JDF update web service
Interoperability Conformance Specifications
• Der Begriff “JDF Kompatibel” besagt nicht, dass
zwei beliebige Applikationen sinnhaltig
kommunizieren können.
– RIP Anweisungen an eine Falzmaschine zu senden führt
nicht zum Erfolg..
• Zwei Applikationen, die zu einem ICS konform
sind, werden sinnvoll Daten austauschen.
• Product Zertifizierung wird auf Basis der ICS
entwickelt
• Vermeidung mehrerer inkompatibler JDF
Dialekte
Warum sind ICS Notwendig?
JDF A
Product A
ICS
Product B
JDF B
Interoperability Conformance
Specifications liefern eine Anleitung,
die vorschreibt, was Produkte tun
(implementieren) müssen um
erfolgreich zu kommunizieren.
ICS Struktur
MIS to
MIS
to
Sheetfed
Layout Prepress MIS to
Web / Conv. MIS to Office
Prepress
Creator
to
News Printing Finish Digital
ICS
to
Conv.
ICS
ICS
Print
ICS
Imposition Printing
ICS
ICS
ICS
MIS ICS
JMF ICS
Base ICS
JDF Specification
Integ.
Digital Binding
Print
ICS
ICS
ICS Dokumente
• Sind die Basis für Produkt
zertifizierung
• Gewährleisten, das Produkte lesen
/ schreiben / verarbeiten
– Interoperabilität zwischen Applikationen
• Eingeschränkte Funktionalität in den
ersten ICS Versionen
– Zusätzliche Funktionalität ist optional aber nicht zertifizierbar
– Mehrere Level (Ebenen)
– Zusätzliche Funktionalität wird in zukünftigen ICS Versionen
hinzugefügt
Lese-, Schreibe Konformität
• JDF Spezifikation: Beschreibt Kardinalität von Parametern
in einem JDF
• ICS: Spezifiziert Konformitätsanforderungen an
Applikationen:
– W: Muss Schreiben. JDF ist nur valide, wenn der Parameter
gesetzt ist.
– W?: Darf Schreiben. Keine Konformitätsanforderungen
– W: Bedingtes Muss Schreiben. Es gibt äußere Bedingungen,
unter denen ein Parameter gesetzt werden muss.
– !W: Darf NICHT Schreiben. JDF ist nicht valide, falls der
Parameter gesetzt ist.
– R: Muss Lesen. Die Information aus dem JDF muss
“gelesen und angemessen verarbeitet werden”
– R  : Bedingtes Lesen. Es kann Bedingungen geben, die ein
lesen erfordern.
– R?: Darf Lesen. Keine Konformitätsanforderungen
CIP4 Produkt Zertifizierung
•Zertifizierung für ein
spezifisches ICS
•Nur die JDF
Funktionalität wird
zertifiziert
•Zertifizierung
versichert, das
Applikationen
zusammenarbeiten
•Ausgeführt durch
PIA/GATF im Auftrag
von CIP4
Geschichte von JDF
1999: Adobe, Agfa, MAN and Heidelberg gründen die GAT Initiative mit dem
Ziel, ein Job Ticket für die grafische Industrie zu definieren, das
Betriebswirtschaft berücksichtigt.
2000: Das CIP3 Konsortium übernimmt den Standard.
2001: JDF 1.0 wird veröffentlicht
2002: JDF 1.1 wird veröffentlicht
– Mehrdeutigkeiten/Bugs wurden überarbeitet
– Zusätzliche Prozesse werden hinzugefügt
– Konsistenz über weite Bereiche wird verbessert
2004: JDF 1.2 wird veröffentlicht
– Noch mehr Zusätzliche prozesse
2005: Die ersten ICS Dokumente werden veröffentlicht
JDF 1.3 wird veröffentlicht
– Noch mehr Zusätzliche prozesse
2006:
–
2007:
2008:
Konzentration auf JDF 1.3 ICS Dokumente
Erste Produkte werden Zertifiziert
Konzentration auf JDF 1.3 ICS Dokumente, JDF 1.4 Zertifizierung
JDF 1.4, ICS Dokumente, Zertifizierung
Erfahrungen mit JDF - Vorteile
 Existenz einer einheitlichen Sprache zur
Auftragsbeschreibung in der grafischen
Industrie
 Integration von Produktion, Kunde und MIS
 Verschiedene Sichtweisen für Produktion, Kunde
und MIS
 Beschreibung von Produktionsnetzwerken
 Definition des Kommunikationsprotokolls, nicht nur
der Datenstrukturen
 Erweiterbares Model
 Zusammenarbeit mit weiteren Standards
Erfahrung mit JDF Herausforderung / Hindernisse
 Anzahl der Prozesse in der grafischen Industrie
 Kreativ
 Prepress
 Press (zumindest Offset + Digital)
 Nachverarbeitung
 Auslieferung
 Komplexität des Standards
 Größe der Spezifikation
 Übertragen der Abstrakten Ideen auf eine konkrete
Implementierung
 Flexibilität der Spezifikation
 Private Erweiterungen
 Koordinatensystemdetails
 Langlebigkeit der Systeme im Feld / Versionierung
JDF 1.4: Ausblick
• “Last orders” Herbst
Interop 2007 – Foster
City
• Endgültige Version
– Frühjahr 2008
• Anwalt-gesichtete
Veröffentlichung
Herbst 2008
• Kreativbereich
• Dynamische
Marken
• Automatisiertes
Ausschießen
• Verpackungsdruck
• CAD for
Stanzformen
• JMF Sicherheit
– Reliability
– Authentication
• …
JDF Tutorial
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

JDF - CIP4