Unternehmen & Technologie | Technopole
Technopolprogramm Niederösterreich
Vortragender: Dipl.-Ing. Claus Zeppelzauer | Datum: 16.01.2012
Technopolprogramm | Allgemein
Das Technopolprogramm ist ein Instrument der NÖ Wirtschaftspolitik zur
Standortentwicklung von Zentren (Technopolen), kofinanziert durch EU Mitteln.
Start im April 2004, nach positiver Zwischenevaluierung Verlängerung bis 2013.
Die Standortvoraussetzungen für ein Technopol
 F&E & Ausbildung & Wirtschaft mit synergetischen Schwerpunkten
 Fokus liegt auf der Entwicklung definierter Kompetenz- und Technologiefelder
Aufgaben und Instrumente des Technopolmanagers
 Technopolmanager agieren als neutrale Vertrauensperson an den Technopolen
 Sie unterstützen Projekt- und Standortentwicklung, Marketing, Kommunikation
und Wissensaustausch
 Gemeinsame Strategieentwicklungen an den Technopolen
Ausbildungseinrichtungen
TechnopolManager
F&E –
Organisationen
F&E - Projekte
Unternehmen
Innovatives Service / PR
KnowHowTransfer/Start ups
Technologiefeldorientierte Standortentwicklung
Technopolprogramm | Zielsetzung
Das Technopol-Programm Niederösterreich verläuft in Bezug auf die
Nutzung von Forschungskapazitäten und technologiebasierter Industrie
in folgende Richtungen:
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Entwicklung und Ausbau von Technopolen rund um die Standorte
Krems, Tulln und Wiener Neustadt (Wieselburg in Entwicklung)
Verstärkung des Technologietransfers vor Ort auf nationaler und
internationaler Basis
Innovativen Dienstleistungen durch die Technopolmanager
Nutzung von öffentlichen Forschungskapazitäten vor allem durch
Entwicklung von Nachfragekompetenz bei den Unternehmen
Förderung von technologiebasierten Unternehmensgründungen
Stärkung der niederösterreichischen Technologielandschaft
Ergebnisse | Technopolprogramm Niederösterreich

Seit April 2004 wurden durch die Technopolmanager rund
110 Forschungsprojekte initiiert und bei der Umsetzung begleitet.
Das gesamten Projektvolumina beträgt rund 138 Mio. Euro (inkl. K-Zentren)
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Seit April 2004 wurden 13 Infrastrukturprojekte an den Technopolen
(inkl. Wieselburg) mit einem Volumen von rd. € 70 Mio. umgesetzt.
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An den Technopolen arbeiten über 1000 ForscherInnen im
naturwissenschaftlich/ technischen Bereich (2004 rund 450).
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Durch die Aktivitäten der Technopolmanager wurden seit April 2004 über
400 Arbeitsplätze im Hochtechnologiebereich geschaffen.
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Der totale Bruttowertschöpfungseffekt im Jahr 2009 beträgt rund 190
Millionen Euro, davon wurden mit rund 120 Millionen Euro fast zwei Drittel (62,4
%) in Niederösterreich wirksam (Economica Studie „Umwegrentabilität von
Technopolen in Niederösterreich“)
Technopolprogramm | Perspektiven
Nachhaltigkeit

Das Technopolprogramm ist ein integraler Bestandteil der Regionalen Innovationsstrategie
und der Wirtschaftsstrategie 2015 von Niederösterreich.

Das Technopolprogramm ist ein wichtiges Werkzeug zur Umsetzung der Smart
Specialisation Strategie

Schaffung und Sicherung von Hochtechnologie – Arbeitsplätzen, sowie Steigerung der
Wertschöpfung in NÖ

Internationale Positionierung von NÖ durch technologiefeldorientierte Standortentwicklung
Partnerschaften

Regelmäßige Reviews verstärken die Kooperation mit dem Auftraggeber (Land)

Partnerschaften an den Technopolen durch gemeinsame Prozesse verstärkt

Enge Kooperationen im Netzwerk mit regionalen, nationalen und internationalen
Innvoationsdienstleistern
Nähere Informationen
ecoplus.
Niederösterreichs Wirtschaftsagentur GmbH
Niederösterreichring 2, Haus A
3100 St. Pölten
Österreich
Tel: +43 2742 9000-19600
DI Claus Zeppelzauer
Bereichsleiter Unternehmen & Technologie
Geschäftsfeldleider Technopole
[email protected]
www.ecoplus.at

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