Die landesweite Strategie
OloV
Gefördert aus Mitteln des HMWVL und der Europäischen Union – Europäischer Sozialfonds
Wer steht hinter OloV?
OloV ist die landesweite Strategie aller Partner
des hessischen Ausbildungspaktes:
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Die Hessische Landesregierung
Die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und
Handelskammern
Die Arbeitsgemeinschaft der Hessischen Handwerkskammern
Die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände
Der Verband Freier Berufe in Hessen
Die Regionaldirektion Hessen der Bundesagentur für Arbeit
Der Hessische Landkreistag
Der Hessische Städte- und Gemeindebund
Der Hessische Städtetag
Monika von Brasch
Folie 2
Wer ist an OloV beteiligt?
Auf Landesebene
Hessisches Wirtschaftsministerium und die weiteren Partner des hessischen Ausbildungspaktes
Ausbildungsmarkt-Akteure in allen hessischen Regionen
Regionale Koordinator/inn/en
Ansprechpartner/innen Berufsorientierung
bei den Staatlichen Schulämtern
Allgemein bildende und
berufsbildende Schulen
Schulkoordinator/inn/en
Berufsorientierung
Arbeitsagenturen
Bildungsträger
Freie Träger der
Jugend(berufs)hilfe
ARGEn nach § 44 b SGB II
Handwerkskammern
HessenCampus
Hessische
Gemeinschaftsinitiative
Soziale Stadt (HEGISS)
Industrie- und
Handelskammern
Kompetenzagenturen
Kammern Freier Berufe
Jobstarter-Projekte
Optierende Kommunen
Schulverwaltungsämter
der Schulträger
Kreishandwerkerschaften
Arbeitskreise Schule –
Wirtschaft
Verband Freier Berufe
Öffentliche Träger der
Jugend(berufs)hilfe
Staatliche Schulämter
Vereinigung der hessischen
Unternehmerverbände (vhu) e.V.
Städte, Landkreise
und Gemeinden
Folie 3
Welche Inhalte bearbeitet OloV?
OloV hat im Auftrag des Hessischen Ausbildungspaktes
Qualitätsstandards erarbeitet, die zur

Verbesserung der Berufsorientierung und
 schnelleren Vermittlung in Ausbildung beitragen.
Erstmals haben sich damit Partner eines Ausbildungspakts in einem
Bundesland auf die Erarbeitung von Qualitätsstandards verständigt.
Der Hessische Pakt für Ausbildung hat damit eine zusätzliche Qualität
gewonnen.
Monika von Brasch
Folie 4
Wie sind die OloV-Qualitätsstandards entstanden?
Grundlagen für die Inhalte der Standards:


Diskussionen mit

hessischen Ausbildungsmarkt-Akteuren in Workshops

dem Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr
und Landesentwicklung

dem Arbeitskreis Controlling des Hessischen
Ausbildungspaktes

dem Hessischen Kultusministerium

Vertreterinnen und Vertreter der Staatlichen Schulämter
Recherchen der INBAS GmbH
Monika von Brasch
Folie 5
Die OloV-Qualitätsstandards
Die OloV-Qualitätsstandards befassen
sich im Einzelnen mit der
Durch die Umsetzung der Qualitätsstandards soll erreicht werden, dass die

 Jugendlichen klare Vorstellungen über
Verbesserung der Berufsorientierung
von Jugendlichen
Ausbildungsberufe und deren Anforderungen
erhalten
 Förderung der Ausbildungsreife
 die Ausbildungsreife der Jugendlichen
 gezielten Akquise von Ausbildungsplätzen
 die Zahl der Ausbildungsplätze erhöht wird
gesteigert wird
(unter anderem bei den Freien Berufen)
 Verbesserung der Vermittlung in Ausbildung
 die Vermittlung in Ausbildung schneller und
gezielter erfolgt
Monika von Brasch
Folie 6
Die OloV-Qualitätsstandards
In den OloV-Qualitätsstandards werden Mindestkriterien festgelegt für die
 Verbesserung der Berufsorientierung und Förderung der Ausbildungsreife
 Beginn der Berufsorientierung in der 7. Klasse

Durchführung von Kompetenzfeststellungen

Individuelle Förderung der Ausbildungsreife

Regionale Berufsorientierungs-Veranstaltungen

Qualifizierung der schulischen Fachkräfte im Bereich Berufsorientierung

Inhalte von Betriebspraktika

Durchführung von Bewerbungstrainings

Beteiligung der Erziehungsberechtigten an der Berufsorientierung
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Folie 7
Die OloV-Qualitätsstandards
In den OloV-Qualitätsstandards werden Mindestkriterien festgelegt für die
 Akquise von Ausbildungs- und Praktikumsplätzen
 Abstimmung der gezielten Akquise

Öffentlichkeitsarbeit für Ausbildungs- und Praktikumsplätze
 Vermittlung in Ausbildung
 Vermittlung baut auf den Kompetenzen der Jugendlichen auf
 Vermittelbarkeit wird gefördert
 Bewerbungstrainings werden in der Schule und bei den vermittelnden
Stellen angeboten
 Jugendliche werden vor und nach Vorstellungsgesprächen beraten
 Jugendliche werden im Vermittlungsprozess begleitet
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Folie 8
Umsetzung in 28 hessischen Regionen
21 Landkreise
5 kreisfreie Städte und
2 Sonderstatusstädte
Darmstadt
Frankfurt am Main
Fulda
Hanau
Kassel
Offenbach am Main
Wiesbaden
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
11.
12.
13.
14.
15.
16.
17.
18.
19.
20.
21.
Landkreis Bergstraße
Landkreis Darmstadt-Dieburg
Landkreis Fulda
Landkreis Gießen
Landkreis Groß-Gerau
Landkreis Hersfeld-Rotenburg
Hochtaunuskreis
Landkreis Kassel
Lahn-Dill-Kreis
Landkreis Limburg-Weilburg
Main-Kinzig-Kreis
Main-Taunus-Kreis
Landkreis Marburg-Biedenkopf
Odenwaldkreis
Landkreis Offenbach
Rheingau-Taunus-Kreis
Schwalm-Eder-Kreis
Vogelsbergkreis
Landkreis Waldeck-Frankenberg
Werra-Meißner-Kreis
Wetterau-Kreis
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Folie 9
Regionale Koordinator/inn/en

steuern die Umsetzung der Qualitätsstandards
in der Region

koordinieren die Treffen der Regionalen Akteure

koordinieren die Erstellung der regionalen
Zielvereinbarung

berichten über den Stand der Umsetzung

sind antragsberechtigt für die OloV-Zuschüsse
Monika von Brasch
Folie 10
Ansprechpartner/innen Berufsorientierung
bei den Staatlichen Schulämtern

arbeiten mit den Regionalen Koordinator/inn/en
zusammen

stellen regional relevante Informationen allen Schulen
in ihrem Zuständigkeitsbereich zur Verfügung

unterstützen Schulen bei der Organisation der fächerübergreifenden Berufsorientierung.
Monika von Brasch
Folie 11
Schulkoordinator/inn/en Berufsorientierung

wurden zum Schuljahresbeginn 2008/2009 benannt

steuern und organisieren die fächerübergreifende Berufsorientierung
an den Schulen

arbeiten mit den Ansprechpartnern BO bei den
SSÄ zusammen.
Monika von Brasch
Folie 12
Stundenfreistellung der Schulkoordinator/inn/en
Stundenfreistellung laut Stellenzuweisungserlass des
Kultusministeriums:
an Haupt- und Realschulen und
Kooperativen Gesamtschulen mit Haupt- und Realschulzweigen


mit bis zu 3 Zügen im 7. Schuljahr:
mit mehr als 3 Zügen im 7. Schuljahr:
2 Wochenstunden
3 Wochenstunden
an Integrierten Gesamtschulen:

2 Wochenstunden
Monika von Brasch
Folie 13
Wie wird OloV umgesetzt?
Die Regionen haben Zielvereinbarungen erarbeitet, in denen sie festgelegt
haben, an welchen Qualitätsstandards sie in ihrer Region bis Ende 2009
verstärkt arbeiten.
Die Umsetzung der Qualitätsstandards
 orientiert sich an den Bedingungen in den jeweiligen Regionen
 baut auf den vorhandenen Ansätzen und Initiativen auf
 wird in den vorhandenen Kooperationsstrukturen umgesetzt
INBAS wertet gemeinsam mit den Regionen die Umsetzung der Qualitätsstandards aus und zieht Schlussfolgerungen für die nachhaltige Gestaltung der
Vermittlungsarbeit
Monika von Brasch
Folie 14
Wo finden Sie die OloV-Qualitätsstandards?
 Download auf der OloV-Website www.olov.inbas
 In der Broschüre (Langform) und im Flyer (Kurzform):
„Qualitätsstandards zur Optimierung der lokalen Vermittlungsarbeit bei
der Schaffung und Besetzung von Ausbildungsplätzen in Hessen“
Hg: Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und
Landesentwicklung, Referat Berufliche Bildung
 Sie können die Broschüre per Mail anfordern bei:
[email protected]
Monika von Brasch
Folie 15
Ihre Ansprechpartnerin für OloV
Monika von Brasch
INBAS GmbH
Herrnstraße 53
63065 Offenbach
Telefon: 069-27224-26
Mail: [email protected]
www.olov.inbas.com
Monika von Brasch
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Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
Welche Fragen haben Sie?
Monika von Brasch
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OloV – Basispräsentation 2009