Betriebsrat
Bericht
26.09.2007 Helmut Kreiser
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Bericht des Betriebsrates
1. Flexible Arbeitszeit (FAZ)
und Zeiterfassung
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Flexible Arbeitszeit (FAZ) (Historie)
– Vorschlag der PA zur Änderung der BV
„Gleitende Arbeitszeit“
– Integration eines Arbeitszeitkontos nach TVöD
– Eckpunkte des BR ausgehängt
• Flexibilisierung der Arbeitszeit
• Grundlage für Personalmaßnahmen
• Ausgleichszeitraum 1 Jahr (TVöD)
• Arbeitszeitkonto als Ampelkonto
– Umfrage
– geplanter Start-Termin 01.01.2008
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Flexible Arbeitszeit (FAZ)
– Diskussionen mit
• PA
• Beschleuniger
– Diskussionsentwurf an die GF
weitergeleitet
• BR
• PA
• Beschleuniger
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Flexible Arbeitszeit (FAZ)
– ersetzt die Gleitzeit-BV (ab 01.01.2008)
– freiwilliger Beitritt (FAZ oder NAZ)
– gilt nicht für Teilnehmer an der NAZ
– Möglichkeit von freiwilliger Mehrarbeit
• keine Anordnungsmöglichkeit
• angeordnete Überstunden bleiben möglich
– Kernarbeitszeit wird neu definiert
• Arbeitseinheiten müssen durch Absprache
funktionsfähig sein, so dass sie für Betrieb und
Experimente anfallende Arbeiten erfüllen können
Kernzeit:
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9:00 – 15:00 (Freitag 14:00)
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Flexible Arbeitszeit (FAZ)
– Rahmenzeit: 06:00 – 20:00 (TVöD)
– Zeitplus:
• 20 Stunden / Monat
• max. 160 Stunden auf einem Konto
– Zeitschuld:
• 12 Stunden / Monat
• max. 40 Stunden auf einem Konto (TVöD)
– Ausgleichszeitraum Kalenderjahr
• bis zum Jahresende Reduktion auf +20/-12 h
Übernahme ins neue Jahr möglich
– 160 h (8 - 9 Monate) + BF + Urlaub + …. ≤ Jahr
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Flexible Arbeitszeit (FAZ)
– Arbeitszeitkonto wird eingeführt
• Ampelkonto (grün, gelb, rot)
• gelb: 80 h
– Information (PA, AN, VorG, BR)
– Reduktion der Stunden soll erfolgen
• rot: 160 h
– Information (PA, AN, VorG, BR)
– Abbauzwang auf 20 h
– Freizeitplan innerhalb von 2 Wochen
– angeordnete Überstunden werden gebucht,
gehen aber nicht in die 20 h Berechnung ein
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Flexible Arbeitszeit (FAZ)
– Grundlage für Personalmaßnahmen
– Randbedingungen
• Tarifvertrag TVöD
• Arbeitszeitgesetz (ArbZG)
– max. 10 h pro Tag
– max. 48 h pro Woche
GSI 40,5 h pro Woche
 max. 7,5 h/Woche Mehrarbeit wäre möglich
 max. 30 h pro Monat (4 Wochen)
 20 h max. sind ein guter Kompromiss
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Flexible Arbeitszeit (FAZ)
– Abbau:
• 20 h pro Monat flexibel auch stundenweise ohne
Urlaubsantrag nach Absprache
• sonst rechtzeitig per Antrag (analog BF, Urlaub)
• Abbau von Zeitguthaben hat absoluten Vorrang
• Ablehnung nur aus betrieblichen Gründen
• bei mehrfacher Ablehnung  Arbeitszeitkommission
entscheidet
• Auszahlung ist nicht möglich (Ausnahme: Todesfall)
– elektronische Zeiterfassung
– elektronische Verwaltung in einer Weboberfläche
(mit PROZ)
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Flexible Arbeitszeit (FAZ)
– Übergangsregelung
• Beginn frühestens zum 01.01.2008 für alle
• Alle vorhandenen und nachgewiesenen
Mehrarbeitsstunden müssen auf 20 h reduziert
worden sein
(Gilt nicht für Überstunden im Rahmen der BV‘s Heidelberg und
Therapie)
• Nachweis:
– Gleitzeitbögen in der PA
» Nachberechnung gestrichener Stunden
– angeordnete Überstunden
 Freizeitpläne ausarbeiten
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Zeiterfassung / Ersatz Gleitzeituhren
– Projektgruppe gebildet
• Leitung B. Schönfelder
• Prozesse/Workflows ausarbeiten
• Auswahl der Hardware/Software
• Erneuerung möglichst zum 01.01.2009
– Randbedingungen
• Wunsch der GSI-AN: 1 Terminal (Zugang und Zeiterfassung)
• Bundesrechnungshof :
zu lange Wege zum Arbeitsplatz werden nicht als Arbeitszeit
anerkannt  2 Terminals
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Fragen
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