DIPL.-ING. ARCHITEKT – ROLF SCHMIDT
Lüftungskonzepte erstellen und
lüftungstechnische Maßnahmen
festlegen
• Erfordern die allgemeinen Regeln der Technik
in Wohnungen eine kontrollierte Lüftung ?
• Lüftungskonzepte nach DIN 1946-6 erstellen
• Lüftungstechnische Maßnahmen auswählen
und festlegen
• Einschätzung verschiedener Systeme und
Kosten
Rolf Schmidt, Architekt
(Hamburg 2013-05-29)
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Klassiker
Gebäudehülle, Fenster
und Thermik
WSV 1995
Fenster ?????
EnEV 2009/2012
DIN 1946-6
etc.....etc.....etc....
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Haftungsrisiken bei Wohnräumen
ohne Lüftungsanlagen ?
Erfordern die allgemein anerkannten
Regeln der Technik in Wohnungen
eine kontrollierte Lüftung ?
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Anforderungen gemäß
Energieeinsparverordnung
in Kraft seit dem 8. 12.2002
§ 5 Dichtheit, Mindestluftwechsel
1 Zu errichtende Gebäude sind so auszuführen,daß
die wärmeübertragende Umfassungsflächen einschließlich der Fugen
dauerhaft luftundurchlässig entsprechend
dem Stand der Technik abgedichtet sind.
2 Zu errichtende Gebäude sind so auszuführen, daß
der zum Zwecke der Gesundheit und Beheizung erforderliche Mindestluftwechsel
sichergestellt ist.
Hoher Dämmstandard
Dichte Gebäudehülle
Raumhygiene sicher stellen
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Luftwechsel gem. DIN 4108 Teil 2
Ein ausreichender Luftwechsel erfordert in der
Regel, dass ein durchschnittlicher Luftwechsel von 0,5 h1 (DIN 4108-2 bzw. DIN
1946-6) bei der Planung sichergestellt wird.
alle 2 Stunden Luftaustausch !
tatsächlicher Luftaustausch bei
normalen Gebäuden ist
0,2 – 0,30 h1
alle 4 Stunden !
modernisierten Gebäuden 0,1 – 0,15 h1
alle 8 Stunden !
Der Luftaustausch allein über die Gebäudeundichtheiten gewährleistet keinen ausreichenden Luftwechsel !!
das bedeutet, nutzerunterstützte Lüftung
über die Fenster ist erforderlich !!!!
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Nutzerunterstützte Lüftung
VFF Merkblatt ES.05 (Januar 2004)
Laidig, („Lüftungsstrategien ..“ in, Künzel (Hrsg.)
Fensterlüftung u. Raumklima ):
Dipl.-Ing. Anton Höß
AIRTec 01/2003, 36ff, 41
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AG Bochum, WuM 1988, 354:
„Eine Wohnungslüftung im Abstand
von 3 bis 4 Stunden ist nicht
zumutbar“
AG Hamburg, WuM 1988, 357:
„Dem Mieter kann ein mehr als
zweimaliges Lüften am Tag nicht
zugemutet werden.“
Was tun ?
Es muss gelüftet werden !
Es ist aber dem Nutzer nicht zumutbar !
Was sagen die allgemeinen
Regeln der Technik ?
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nach BGB, analog VOB gilt:
Grundlage ist die vereinbarte
Beschaffenheit des Gebäudes
Ein Gebäude ist frei von Sachmängeln, wenn es
die vereinbarte Beschaffenheit erfüllt.
Dazu gehören ohne ausdrückliche Vereinbarung:
Standfestigkeit
Wärmeschutz
Schallschutz
Raumhygiene
(DIN …..
)
(DIN 4108)
(DIN …..
)
(DIN 1946-6)
Gesetze - Verordnungen – Verkehrssitte – Normen
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Vereinbarte Beschaffenheit
BGH, Urteil vom 21. 03. 2002, Az. VII ZR 493/00
Die Wohnung ist mangelhaft, weil ihr ein Beschaffenheitsmerkmal fehlt, das für den nach dem Vertrag vorausgesetzten Gebrauch erforderlich ist .
Da die Parteien die für eine ausreichende zweimalige
Stoßlüftung und den erforderlichen erhöhten HeizungsAufwand als Beschaffenheit und eine entsprechende
Gebrauchstauglichkeit nicht vereinbart haben, schuldet
der Beklagte die Beschaffenheit und die Gebrauchstauglichkeit der Wohnung, die der Kläger nach der
Verkehrssitte erwarten durfte.
Das Berufungsgericht hat den Vertrag rechtsfehlerfrei
dahingehend ausgelegt, dass der Beklagte vertraglich
eine Gebrauchstauglichkeit der Wohnung schuldet, die besondere Lüftungsmaßnahmen des Erwerbers und den erhöhten Heizungsaufwand
nicht erfordert.
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Fazit :
Haftungsrisiken können somit die Planer,
Unternehmer und Handwerker nur vermeiden, wenn
•
vertragliche Vereinbarungen über die
notwendige Lüftung der Wohnung
durch den Nutzer getroffen werden.
•
auf den Umfang der notwendigen
Lüftungsmaßnahmen in Abhängigkeit
der Gebäudenutzung ausführlich
hingewiesen wird.
•
ein ventilatorgestütztes Wohnungslüftungssystem eingebaut wird.
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DIN 1946 – 6
Lüftung von Wohnungen
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DIN 1946 – 6
Lüftung von Wohnungen
seit Mai 2009
aktualisiert und veröffentlicht
beinhaltet:
• Regeln für die Belüftung von Wohngebäuden (Neubau + Renovierung)
• Festlegungen von Grenzwerten und
Berechnungsmethoden für den notwendigen Luftaustausch auf der
Grundlage von 4 Lüftungsstufen
• Nachweisverfahren, ob lüftungstechnische Maßnahmen erforderlich sind
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DIN 1946 – 6
Lüftungskonzept
• Planer oder Verarbeiter sind verpflichtet
ein Lüftungskonzept mit Festlegung und
Nachweis des für Hygiene und Bautenschutz notwendigen Luftaustausches für
jedes Bauvorhaben zu erstellen.
• bei Renovierungen gilt dies, wenn im Einund Mehrfamilienhaus mehr als 1/3 der
vorhandenen Fenster ausgetauscht bzw.
im EFH mehr als 1/3 der Dachfläche abgedichtet werden.
• Reicht die Gebäudeundichtigkeit für den
Feuchteschutz nicht aus, sind lüftungstechnische Maßnahmen vorzusehen und
nachzuweisen.
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DIN 1946 – 6
Lüftungsstufen
• Feuchteschutzlüftung
längerer Abwesenheit des Nutzers
nutzerunabhängig
• Reduzierte Lüftung
zeitweise Anwesenheit des
Nutzers
weitgehend nutzunabhängig
• Nennlüftung
bei Anwesenheit des Nutzers
• Intensivlüftung
bei Anwesenheit des Nutzers
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DIN 1946-6
Planungstool Lüftungskonzept
Ergebnissübersicht
Einfamilienhaus freistehend
LTM
Sicherung Feuchteschutz
nicht erforderlich
Sicherung Nenn- und
reduzierte Lüftung
erforderlich
Reihenendhaus
Sicherung Feuchteschutz
Sicherung Nenn- und
reduzierte Lüftung
nicht erforderlich
Reihenmittelhaus
Sicherung Feuchteschutz
Sicherung Nenn- und
reduzierte Lüftung
erforderlich
Mehrfamilienhaus
Sicherung Feuchteschutz
Sicherung Nenn- und
reduzierte Lüftung
erforderlich
erforderlich
erforderlich
erforderlich
LTM = lüftungstechnische Maßnahme
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Planungstool Lüftungskonzept
Bewertung lüftungstechnischer
Maßnahmen nach DIN 1946-6
Kapitel 4.2
Berechnungsfaktoren:
•
•
•
•
Gebäudeart (EFH, REH, RMH, MFH)
Dämmstandard Gebäude
Undichtheit der Gebäudehülle
zu erwartende Belastungen durch
Bewohner
• Infiltration durch Windbelastungen
(Windkarte Wetterdienst)
DEMO !!!
Bundesverband für Wohnungslüftung
www.wohnungslueftung-ev.de
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Ergebnisse und Schlussfolgerungen
der Berechnungen
Bei freistehenden Einfamilienhäusern mit
n - 50 Werten von ≤ 1,0
sind lüftungstechnische Maßnahmen
erforderlich.
Diese Werte und kleiner sind mittlerweile
Standard.
Bei Mehrfamilienhäusern sind aufgrund
geringer Gebäudehüllflächenanteile in
bezug auf die Wohnfläche in der Regel
immer lüftungstechnische Maßnahmen
vorzusehen.
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DIN 1946 – 6
lüftungstechnische Maßnahmen
• Freie Lüftung
Querlüftung
Schachtlüftung
(Wind)
(Thermik)
• Ventilatorgestützte Lüftung
Abluftsysteme
Hybridsysteme
Zuluftsysteme
Zu- u. Abluftsysteme mit WRG
Aktives Öffnen der Fenster ist keine lüftungstechnische Maßnahme !!
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Querlüftung
Freie Lüftung
DIN 1946-6
Vorteile:
Keine Lüftungsleitungen erforderlich.
Geringe Investitionskosten.
Kein Stromverbrauch
Nachteile:
Luftwechsel ist abhängig von Winddruck und Windsog.
Gerüche durch Vermischen von Zu- und Abluft möglich.
Zur Sicherstellung der Nennlüftung ist nach wie vor
aktives Fensterlüften des Nutzers erforderlich !
(Hinweispflicht des Planers, Unternehmers etc.)
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Schachtlüftung
Freie Lüftung
DIN 1946-6
Vorteile:
Keine Lüftungsleitungen erforderlich.
niedrige Investitionskosten.
Kein Stromverbrauch
Nachteile:
Luftwechsel ist abhängig vom thermischen Auftrieb.
Gerüche durch Vermischen von Zu- und Abluft möglich.
Zur Sicherstellung der Nennlüftung ist nach wie vor
aktives Fensterlüften des Nutzers erforderlich !
(Hinweispflicht des Planers, Unternehmers etc.)
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Abluftsystem ohne WRG
Ventilatorgedtützte Lüftung DIN 1946-6
Vorteile:
Nutzerunabhängige Lüftung ohne Öffnen der Fenster.
Keine unkontrollierten Lüftungswärmeverluste wie bei der
klassischen Fensterlüftung.
Bessere Raumluftqualität und besserer Schallschutz durch
Feinfilter und Schalldämmung.
Keine Gerüche durch Vermischen von Zu- und Abluft.
Nachteile:
Investition für Ventilator und Abluft- und Fortluftkanäle.
Keine Wärmerückgewinnung
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Systemzeichnung
Abluftsystem ohne WRG
am Beispiel Einfamilienhaus
(auch als Einzelraumgeräte)
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Abluftsystem dezentral
wohnungsweise Anlagen
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Zu- und Abluftsysteme mit WRG
Ventilatorgestützte Lüftung DIN 1946-6
Vorteile:
Nutzerunabhängige Lüftung ohne Öffnen der Fenster.
Hohe Raumluftqualität und besserer Schallschutz durch
Feinfilter und Schalldämmung.
Keine Gerüche durch Vermischen von Zu- und Abluft.
Reduzierung der Primar- und Endenergiewerte und durch
verringerte Lüftungswärmeverluste.
Nachteile:
Investition für Wärmeübertrager, für Abluft- und
Fortluftkanäle und höheren Montageaufwand.
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Systemzeichnung
Zu- und Abluftsystem mit WRG
am Beispiel Einfamilienhaus
-
mit
mit
mit
mit
Kreuzwärmeaustauscher
Kreuzgegenstromwärmeaustauscher
Gegenstromwärmeaustauscher
Rotationswärmeaustauscher
(auch als Enzelraumgeräte)
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Energetische Sanierung von
Mietwohnungen
Bauverein Breisgau e.V. in Freiburg
Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung
40 Mietwohnungen
nach KfW Energieeffizienzhaus 70
im bewohnten Zustand:
Wärmeverbundsystem d = 14 cm
Fenster Uw = 1,1 , gw = 0,5
bei Mieterwechsel u.a.
Wohnungslüftung mit
Wärmerückgewinnung.
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Energetische Sanierung von
Mietwohnungen
Bauverein Breisgau e.V. in Freiburg
Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung
Investitionskosten
3.450,00 € + MwSt.
2012
Stromverbrauch
278 kWh 0,24 €/kWh
66,72
5,56
0,18
€ pro Jahr
€ pro Monat
€ pro Tag
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Energetische Sanierung von
Mietwohnungen
Bauverein Breisgau e.V. in Freiburg
Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung
Einbau in der Küche im Wandschrank
Rotationswärmeübertrager VR-300 ECV/B
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Energetische Sanierung von
Mietwohnungen
Bauverein Breisgau in Freiburg
Wohnungslüftung mit Wärmerückgewinnung
Luftverteilung
Kombigitter für
Frisch- und
Fortluft
Zuluft über Weitwurfventil
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Kostenübersicht Einfamilienhäuser
Freie Lüftung:
(Feuchteschutz und reduziert)
Querlüftung
Schachtlüftung
1.350
1.600
€
€
2.300
4.900
€
€
Ventilatorgestützte Lüftung:
Abluftanlage
Zu- und Abluft/WRG
Die genannten Kosten beziehen sich auf
ein Einfamilienhaus mit 156 qm WFL mit
Montage und zuzüglich MWST 19 %.
Die genannten Werte können herstellerbedingt und
regional abweichen !!
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Kostenübersicht Mehrfamilienhäuser
Freie Lüftung: (Feuchteschutz + reduzierte LFT)
Querlüftung
Schachtlüftung
1.100
€
€
1.800
4.500
€
€
Ventilatorgestützte Lüftung:
Abluftanlage
Zu- und Abluft/WRG
Die genannten Kosten beziehen sich auf
Wohnungen mit 3 Zimmer/Küche/Bad/WC
mit Montage zuzüglich MWST 19%.
Die genannten Werte können herstellerbedingt und
regional abweichen !!
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BMVBS-Online-Puplikation, Nr. 07/2012
Kosten energierelevanter
Bau- und Anlagenteile bei der
energetischen Modernisierung von
Wohngebäuden
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Energiebedingte Mehrkosten
Der Einsatz von Abluftanlagen dient in erster Linie zur Gewährleistung einer
dauerhaft hohen Raumluftqualität in den Wohnräumen. Abluftanlagen sind
damit primär keine Maßnahme zur Energieeinsparung, sondern sichern
vielmehr einen zeitgemäßen Luftqualitätsstandard. Derartige Anlagen kosten
für eine 70 m2 Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ca. 2.300 €.
Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung erfüllen zunächst die gleiche
Funktion. Darüber hinaus führen diese Anlagen durch die Wärmerückgewinnung aber noch zu einer Reduzierung der Lüftungswärmeverluste und
somit zur Energieeinsparung – zu entsprechenden Mehrkosten.
Die energiebedingten Mehrkosten resultieren somit aus der Differenz der
Kosten für Anlagen mit Wärmerückgewinnung zu den Kosten für eine zentrale
Abluftanlage.
Nach den oben dargestellten Kostenfunktionen betragen die Kosten für eine
effiziente Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung (Temperaturbereitstellungsgrad > 80%) in einer 70 m2 Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ca.
4.800 €. Die energiebedingten Mehrkosten betragen entsprechend 2.500 € für
die Anlage mit Wärmerückgewinnung. Im Einzelfall hängen die Kosten jedoch
stark von den gegebenen baulichen Voraussetzungen ab.
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Lüftungstechnische Maßnahmen gemäß
DIN 1946-6
Querlüftung
Freie Lüftung
Schachtlüftung
ohne WRG
mit WRG
Ventilatorgestützte Lüftung
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Klassiker
Gebäudehülle, Fenster
und Thermik
WSV 1995
Fenster ?????
EnEV 2009/2012
DIN 1946-6
etc.....etc.....etc....
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Weitere Informationen unter :
www.wohnungslueftung-ev.de
www.holzhaeuser-rs.de

Freie Lüftung