Die wichtigste Stunde
ist immer die Gegenwart,
der bedeutendste Mensch immer der,
der Dir gerade gegenübersteht,
und das Notwendigste
Ist immer die Liebe.
Meister Eckart, deutscher Mystiker (1260 – 1327)
Tagesordnung
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TOP
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6:
7:
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9:
Vorstellung und Bericht des Betriebsrates
Betriebsvereinbarung zur flexiblen Arbeitszeit
Rechte und Pflichten der Arbeitnehmer
Diskussion
Vortrag Herr Heydrich
Diskussion
Bericht der Geschäftsleitung
Diskussion
Hoga Rente / Vortrag Frau Keen – Gerling Konzern
TOP 1: Vorstellung und Bericht des
Betriebsrates
• Resumée der letzten BV
• Positive Entwicklungen:
- Weihnachtsgeld
- Nichtraucherschutz
- Betriebstypisierung (DKMS)
- Mitgliederentwicklung der NGG im Hause
Resumée der letzten
Betriebsversammlung
Positive Entwicklungen
Weihnachtsgeld
lt. Maritimregelung
Nichtraucherschutz
(§ 3a ArbStättVO)
Betriebstypisierung durch DKMS
Mitgliederentwicklung der NGG im
Hause
TOP 2: Betriebsvereinbahrung zur
Flexibilisierung der
Arbeitszeit
Jahresarbeitszeit
Jahresarbeitszeit
Mehrarbeitstunden/Arbeitnehmer
(Durchschnitt)
12
Feb
10
März
8
Mai
Apr
6
Juni
Dez
4
Juli
Nov
Okt
2
Jan
Sep
0
Aug
Dez
Mai
Okt
Jahr
Am 31.05.2005 hat der Betriebsrat die BV
zur Flexibilisierung der Arbeitszeit
gekündigt.
Am 04.09.2005 wurde eine neue,
verbesserte BV zur Flexibilisierung der
Arbeitszeit zwischen Betriebsrat und
Geschäftsleitung abgeschlossen.
Was hat sich geändert?
Es wird eine
Ampelregelung
eingeführt, diese wird wie folgt funktionieren:
§6
Dienstpläne
•
Von 0-100 Plusstunden Grün: = Überstunden dürfen
aufgebaut werden.
•
Ab 100 Plusstunden Gelb: = der Arbeitgeber verpflichtet
sich, sich mit dem Betriebsrat zusammen zu setzen um
über den Abbau der Plusstunden zu beraten.
•
Ab 169 Plusstunden Rot: = es dürfen keine weiteren
Überstunden aufgebaut werden (es müssen Stunden
abgebaut werden).
§7
Regelung bei Arbeit an
Feiertagen
7.1 Als Feiertage gelten:
Neujahr, Ostermontag, Karfreitag, 1. Mai,
Pfingstmontag, Fronleichnam, Christi Himmelfahrt,
3. Oktober, Allerheiligen (1. November),
1. und 2. Weihnachtstag, soweit sie nicht auf einen
regelmäßig individuellen Ruhetag der Arbeitnehmer
fallen.
§7
Regelung bei Arbeit an
Feiertagen
7.2 Sollte einer dieser Feiertage auf einen Wochentag fallen
( Montag - Freitag ), wird die Vergütung für die effektiv
geleistete Arbeitszeit verdoppelt.
Beispiel:
Feiertag (Mo – Fr)
Arbeitszeit: 8 Std. = 16 Std.
(8 Std. normale Arbeitszeit
+ 8 Std. Feiertagszuschlag)
-------------------------------Arbeitszeit: 5 Std. = 10 Std.
(5 Std. normale Arbeitszeit
+ 5 Std. Feiertagszuschlag)
§7
Regelung bei Arbeit an
Feiertagen
Fällt der Feiertag auf ein Wochenende ( Samstag oder Sonntag ),
wird die Vergütung für die effektiv geleistete Arbeitszeit verdoppelt
und es gibt einen Bonus nach folgender Staffelung:
ab 5 Stunden = +1 Stunde
6 – 7 Stunden = +2 Stunden
8 – 10 Stunden = +3 Stunden
§7
Regelung bei Arbeit an
Feiertagen
Beispiele:
Feiertag (Sa o. So):
Arbeitszeit:
5 Stunden = 11 Std. (5 Std. normale Arbeitszeit +
5 Std. Feiertagszuschlag + 1 Std. Bonus)
Arbeitszeit:
6 Stunden = 14 Std. (6 Std. normale Arbeitszeit +
6 Std. Feiertagszuschlag + 2 Std. Bonus)
Arbeitszeit:
8 Stunden = 19 Std. (8 Std. normale Arbeitszeit +
8 Std. Feiertagszuschlag + 3 Std. Bonus)
TOP 3: Rechte und Pflichten
der
Arbeitnehmer
Verhalten am Arbeitsplatz
Rechte
• Recht auf Beschäftigung
• Beschwerderecht – Betriebsrat /
Personalleitung
• Mitgestaltung Dienstplan / Gegenkontrolle
• Rechtzeitige Lohnzahlung
• Recht auf Einhaltung gesetzlicher
Bestimmungen, Betriebsvereinbarungen
und Tarifverträgen
Pflichten
•
•
•
•
Pünktlichkeit / Sauberkeit / Hygiene
Rechtzeitige Krankmeldungen
Meldung von Arbeits- und Wegeunfällen
Sorgfältiger Umgang mit Arbeitsmaterialien /
Einrichtungsgegenständen
• Besuch der Berufsschule
• Führung des Berichtsheftes
TOP 4: Diskussion
TOP 5: Vortrag Herr Heydrich
Personalleitung
TOP 6:
Diskussion
TOP 7: Bericht der Geschäftsleitung
TOP 8:
Diskussion
TOP 9:
Hoga Rente Vortrag Frau Keen
Gerling Konzern

TOP 7 - Arcor