Präsentation der Ergebnisse 2005
Das Eckehardter Modell
NutzerInnenbefragung in der Jugendhilfe Eckehardt
© 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling
1
Das Eckehardter Modell
Endlich
werden wir gefragt!
Keine Sorge, der
Fragebogen ist nur für
statistische Zwecke und
wird von Ihnen anonym
ausgefüllt…???
Au
Backe!
An dieser Stelle wollen wir uns bei den jungen Menschen, den Eltern, den
Fachkräften vom Jugendamt und bei unseren KollegInnen für Ihre engagierte
Mitarbeit bedanken.
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Das Eckehardter Modell
6. Forschungsabschnitt 2005
Untersuchungsteil 1
Untersuchungsteil 2
Erstbefragung der bis zum
31.10.2005 neu aufgenommenen
jungen Menschen in den ersten
zwei bis drei Monaten nach der
Aufnahme.
(ausgenommen sind hier die Kinder/
Jugendlichen aus der Tages-/
Wochentagesgruppe)
Befragung der jungen Menschen,
Eltern/Sorgeberechtigten und der
Fachkräfte des Jugendamts, bei der
Entlassung oder Verlegung in eine
andere Maßnahme.
Befragung der jungen Menschen
bei der Entlassung oder Verlegung in
eine andere Maßnahme.
Zeitraum vom
1.1.2005 bis zum 31.12.2005.
Zeitraum vom
1.1.2005 bis zum 31.12.2005.
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Das Eckehardter Modell
Der Qualitätsdialog als neues Qualitätsmanagementmodul
Kinder/Jugendliche/
junge Erwachsene
Eltern/Personensorgeberechtigte
Fachkräfte
des
Jugendamts
Interviews
durch eine
Externe
Interviewerin
Kundenbefragung (Standardisierter Fragebogen)
Der örtliche
Träger
das zuständige
Jugendamt
Qualitätszirkel
in der
Regionalkonferenz
Qualitätszirkel
in allen
Teams/Gremien
Daten
Dateneingabe
und
Ergebnisse Auswertung
der Daten
in SPSS
Qualitätsdialoge
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Das Eckehardter Modell
Einführung
Als Forschungsinstrumente werden eingesetzt:
Ein standardisierter Fragenbogen für die jungen Menschen/Jugendlichen, mit
einem allgemeinen Teil sowie den Spezifizierungen:
- Erstinterview
- Einzelwohnen
- Beendigung oder Wechsel der Maßnahme.
Ein standardisierter Fragebogen für die Kinder/Jugendlichen der Tages- und
Wochentagesgruppe.
Ein standardisierter Fragebogen für die Fachkräfte des Jugendamts.
Ein standardisierter Fragebogen für die Eltern/Sorgeberechtigten, mit einem
allgemeinen Teil für alle Eltern/Sorgeberechtigten und dem zusätzlichen Teil für
die Eltern/Sorgeberechtigten der Kinder/Jugendlichen der Tages/Wochentagesgruppe.
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Das Eckehardter Modell
Einführung
Die Ergebnisse 2005 basieren auf:

72 angemeldeten Interviews, davon sind 23 Fälle (31,9%) als Erstinterview, 4
Fälle (5,6%) als Wechselinterview und 45 Fälle (62,5%) als Endinterview
angemeldet.

In die Ergebnisse der Kinder/Jugendlichen fließen, 21 Erstinterviews mit 91,3%
der gemeldeten Fälle, 4 Wechselinterviews mit 100% der gemeldeten Fälle und 35
Endinterviews (davon 4 Erstinterviews als Endinterview, weil das Erstinterview in
einem Zeitraum von weniger als 4 Wochen vor der Entlassung durchgeführt
wurde) mit 77,8% der gemeldeten Fälle ein.

13 Kinder/Jugendliche (17,8% der angemeldeten Fälle) konnten nicht befragt
werden.

In die Ergebnisse der Eltern/Sorgeberechtigten fließen von 49 gemeldeten Fällen
9 Interviews mit 18,4% der gemeldeten Fälle ein.

In die Ergebnisse der Fachkräfte des Jugendamts fließen von 49 gemeldeten
Fällen 14 Interviews mit 28,6% der gemeldeten Fälle ein.
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Das Eckehardter Modell
Einführung

In die Ergebnisse der Kinder/Jugendlichen (Sektionen Tages- und Wochentagesgruppe)
fließen von 16 gemeldeten Fällen 12 Interviews mit 75% der gemeldeten Fälle ein.

In die Ergebnisse der Eltern/Sorgeberechtigten (Sektionen Tages- und Wochentagesgruppe)
fließen von 16 gemeldeten Fällen 5 Interviews mit 31,2% der gemeldeten Fälle ein.

In die Ergebnisse der Sachbearbeiter des Jugendamts (Sektionen Tages- und
Wochentagesgruppe) fließen von 16 gemeldeten Fällen 5 Interviews mit 31,2% der
gemeldeten Fälle ein.

Zur Anonymisierung erfolgt bei einer Fallzahl < 3 keine Rückmeldung einzelner
Sektionsergebnisse.

Personenbezogene Rückmeldungen zu offenen Fragen werden anonymisiert.

Es werden nur die drei positivsten sowie die drei negativsten Ergebnisse der einzelnen
Stichprobe präsentiert (ausgenommen sind hier die ursprünglichen Problemkategorien:
Beschwerde, Schutz und Freizeit).

Die Fälle in der Betreuungsform Erziehungsbeistandschaft gehören nicht zur
Forschungsanlage.
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Das Eckehardter Modell
Grunddaten der Untersuchungspopulation 2005:
Häufigkeit der Interviews
35
31
30
25
20
21
15
13
10
5
15
9
4
Erstint.
Wechsel
Endint.
Erst-End
Kein
4
0
Jugendliche 72
Eltern 9
Jugendamt 15
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Das Eckehardter Modell
Grunddaten der Untersuchungspopulation 2005:
Häufigkeit/Interviews in den einzelnen Sektionen
12
11
10
9
8
8
8
7
7
7
6
gemeldete Fälle
4
2
2
0
VTO IWG
0
Int
WGI WGV BW MOB WOT TG
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0
Flex
9
Das Eckehardter Modell
Grunddaten der Untersuchungspopulation 2005:
Das Geschlecht der jungen Menschen
Häufigkeit: 59
weiblich; 15;
25%
männlich; 44;
75%
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Das Eckehardter Modell
Grunddaten der Untersuchungspopulation 2005:
Die Nationalität der jungen Menschen
Häufigkeit: 59
nicht
deutsch; 8;
14%
ohne Angabe;
2; 3%
deutsch; 49;
83%
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Das Eckehardter Modell
Grunddaten der Untersuchungspopulation 2005:
Das Alter der jungen Menschen
Häufigkeit: 59
keine
Angaben; 6;
10%
über 20
Jahre; 5; 8%
9-12 Jahre; 3;
5%
13-15 Jahre;
20; 35%
18-20 Jahre;
15; 25%
16-17 Jahre;
10; 17%
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Das Eckehardter Modell
Grunddaten der Untersuchungspopulation 2005:
Die Schulsituation der jungen Menschen
Häufigkeit: 59
keine
Angaben; 16;
27%
Realschule; 1;
2%
Hauptschule;
14; 24%
Gesamtsch.;
2; 3%
Gymnasium;
1; 2%
sonstige; 3;
5%
Berufsschule;
11; 19%
Sonderschule
; 11; 19%
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Das Eckehardter Modell
Präsentation der Ergebnisse
Skalierungsbereich: Minimum = 1,00 - Maximum = 4,00
Abkürzungen:
G = Gesamtergebnis; N = Nennungen; 04 = Wert im Vorjahr
visualisierte Darstellung der Ergebnisse
negatives Ergebnis
Wertebereich 1,00 bis 2,00
mittelmäßiges Ergebnis
Wertebereich 2,01 bis 2,99
positives Ergebnis
Wertebereich 3,00 bis 3,75
sehr positives Ergebnis
Wertebereich 3,76 bis 4,00
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Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Jugendlichen 2005:
Gesamteinrichtung ohne WOTAG/TG
Exemplarisch die drei positivsten sowie die drei negativsten Ergebnisse der Stichprobe (N <= 36)
In der Einrichtung gab es ausreichende Freizeitangebote. (04 – 2,78)
2,91
V 032c
Variable/Frage
Ich konnte meine Eigengeldauszüge einsehen. (04 – 2,67)
V 021
2,94
Es gab ausreichend Freizeitangebote mit BetreuerInnen. (04 – 2,98)
V 032a
3,03
Meine Erzieher hatten genügend Zeit für mich. (04 – 3,48)
V 026
3,69
Ich wusste bei wem ich mich beschweren konnte. (04 – 3,55)
V 016
3,7
Auch in Krisen- und Konfliktsituationen hatte ich die Möglichkeit mit meinen Eltern Kontakt aufzunehmen. (04 – 3,57)
V 023
3,66
0
0,5
1
1,5
2
2,5
3
3,5
4
Werte/ Min 1 - Max 4
positiv
mittelmäßig
negativ
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Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Jugendlichen 2005:
Gesamteinrichtung ohne WOTAG/TG
Sensibilisierung der Antwortkategorie: Beschwerdeverfahren
(N <= 38)
Ich wusste, bei wem ich mich beschweren konnte. (04 - 3,55)
3,7
Variable/Frage
V 016
Ich hatte das Gefühl mich beschweren zu können ohne einen Nachteil zu haben. (04 – 3,1)
3,55
V 016a
Beschwerden wurden ernst genommen. (04 – 3,18)
3,6
V 017
In Konfliktsituationen zwischen mir und den Mitarbeitern wurde eine verantwortliche Leitungsperson eingeschaltet. (04 – 2,41)
3,32
V 017a
0
0,5
1
1,5
2
2,5
positiv
mittelmäßig
Werte/Min
1 - Maxnegativ
4
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3
3,5
4
16
Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Jugendlichen 2005:
Gesamteinrichtung ohne WOTAG/TG
Sensibilisierung der Antwortkategorie Schutz: Hast Du dich in der Betreuung geschützt gefühlt?
(N <=32)
Vor anderen Jugendlichen aus der eigenen Gruppe/Wohnung. (04 – 3,26)
3,12
V 031
Variable/Frage
Vor Besuchern der Gruppe/Wohnung. (04 – 3,21)
3,33
V 027a
Vor Familienmitgliedern. (04 – 3,5)
3,48
V 027b
In der Schule/ am Arbeitsplatz. (04 – 3,23)
3,47
V 027c
2,9
3
3,1
3,2
3,3
3,4
3,5
3,6
Werte/ Min 1 - Max 4
positiv
mittelmäßig
negativ
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Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Eltern/Sorgeberechtigten 2005:
Gesamteinrichtung
Variable/Frage
Exemplarisch die drei positivsten sowie die drei negativsten Ergebnisse der Stichprobe (N <= 9)
V 081
Die MitarbeiterInnen haben mich ausreichend einbezogen. (04 – 3,43)
2,88
V 059
Die Mitarbeiterinnen haben den Kontakt zwischen der Einrichtung und dem Elternhaus gefördert. (04 – 3,57)
3
Bei wichtigen Entscheidungen wurden wir als Eltern rechtzeitig beteiligt (04 – 3,50)
3
Bei Bedarf habe ich zuständige MitarbeiterInnen erreicht. (04- 3,86)
3,75
Ich bin der Meinung, dass die MitarbeiterInnen mein Kind mit Würde behandelt haben. (04 – 3,71)
V 060
V 062
V 073
3,63
Es gab für mich namentlich bekannte Ansprechpartner. (04 – 3,93)
3,87
V 061
0
0,5
1
1,5
2
2,5
3
3,5
4
4,5
Werte/ Min 1 - Max 4
sehr positiv
positiv
mittelmäßig
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negativ
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Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Fachkräfte des Jugendamtes 2005:
Gesamteinrichtung
Exemplarisch die drei positivsten sowie die drei negativsten Ergebnisse der Stichprobe (N <= 14)
Es gibt genügend interne therapeutische Angebote in der Einrichtung. (04 3,20)
V 103
2,67
Variable/Frage
Die Einrichtung informiert die VertreterInnen des Jugendamts ausreichend über die entstehenden Kosten. (04 – 3,44)
V 111
2,92
Wie beurteilen Sie als Außenstehender das Betriebsklima in der Einrichtung? (04 – 3,25)
V 118
3
Es ist ausreichend Elternarbeit geleistet worden. (04 – 3,56)
V 115
4
Der Aufnahmegespräch wurde in einer offenen und guten Atmosphäre geführt. (04 – 3,50)
V 095
4
Die im Aufnahmeprozess beteiligten MitarbeiterInnen erwiesen sich als kompetent. (04 – 3,55)
V 092
4
0
0,5
1
1,5
2
2,5
3
3,5
4
4,5
Werte/ Min 1- Max 4
negativ
positiv
mittelmäßig
sehr positiv
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Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Kinder/Jugendlichen 2005:
Tagesgruppe/ Wochentagesgruppe
Exemplarisch die drei positivsten sowie die drei negativsten Ergebnisse der Stichprobe (N <= 12)
Ich bin meistens gern in die Tagesgruppe gekommen. (04 – 3,08)
V 2.7
2,83
Variable/Frage
Es wurde versucht, die Sachen zu ändern, die mir nicht gefallen haben. (04 – 3,09)
V 1.2
2,92
Während der Tagesgruppenzeit hat sich die Stimmung in unserer Familie verbessert. (04 – 3,08)
V 2.6
3
Ich habe Freunde/Freundinnen in der Gruppe gefunden. (04 - 3,67)
3,75
V 2.0
In der Tagesgruppe habe ich immer ausreichend zu Essen bekommen. (04 – 3,54)
V 0.7
4
Es gab klare Regeln und Absprachen in der Tagesgruppe. (04 – 4,00)
V 1.4
4
0
0,5
1
1,5
2
2,5
3
3,5
4
4,5
Werte/ Min 1 - Max 4
positiv
mittelmäßig
negativ
sehr positiv
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Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Eltern/Sorgeberechtigten 2005:
Tagesgruppe/ Wochentagesgruppe
Exemplarisch die drei positivsten sowie die drei negativsten Ergebnisse der Stichprobe (N <= 5)
Meine Erwartungen hinsichtlich der Maßnahme sind erfüllt worden. (04- 3,11)
3,11
V 071
Variable/Frage
Die Maßnahme hat auch die Beziehung der anderen Familienmitglieder untereinander erleichtert. (04 – 3,57)
VT 072
3
Ich hatte Vertrauen zu den/dem verantwortlichen MitarbeiterInnen. (04 – 3,78)
3,2
V 066
Mit der Anzahl der Elterngespräche bin ich zufrieden. (04 - 3,63)
VT 8.2
4
Mit der Anzahl der Fachkräfte bei den Gesprächen bin ich zufrieden. (04 – 3,75)
VT 8.3
4
Die Anzahl der Kinder in der Tagesgruppe finde ich angemessen. (04 – 4,00)
VT 8.4
4
0
0,5
1
1,5
2
2,5
3
3,5
4
4,5
Werte/ Min 1 - Max 4
positiv
mittelmäßig
negativ
sehr positiv
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Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Eltern/Sorgeberechtigten 2005:
Tagesgruppe/ Wochentagesgruppe
Wir haben eine Reihe von Schwierigkeiten aufgelistet, mit denen sich Familien (N<=5) häufig an Tagesgruppen wenden:
Problemanzeige Teil 1: es gab
Wert vor der Aufnahme
Wert bei der Entlassung/ Veränderung
…allgemeine Lern- und
Leistungsprobleme
VT 3.1 = 3,25
VT 9.1 = 2,00 Verbesserung um 1,25
…Konzentrationsschwierigkeiten
VT 3.2 =3,75
VT 9.2 = 2,40 Verbesserung um 1,25
…Lese-/Rechtschreibschwäche
VT 3.3 =3,00
VT 9.3 = 1,50 Verbesserung um 1,50
…mangelnde Motivation
(Schulunlust)
VT 3.4 =4,00
VT 9.4 = 1,60 Verbesserung um 2,40
…Schulverweigerung
VT 3.5 =2,50
VT 9.5 = 1,00 Verbesserung um 1,50
…Aggressivität
VT 3.6 =3,00
VT 9.6 = 2,00 Verbesserung um 1,00
…extreme Unruhe
VT 3.7 =3,20
VT 9.7 = 1,80 Verbesserung um 1,40
…auffälliges Verhalten
VT 3.8 =2,40
VT 9.8 = 1,80 Verbesserung um 0,60
…Drogen oder Alkoholprobleme
VT 3.9 =1,00
VT 9.9 = 1,00 Keine Problemanzeige
…Konflikte mit dem Gesetz
VT 3.10 =1,00
VT 9.10 = 1,00 Keine Problemanzeige
Mögliche Antwortkategorien: 1 = traf gar nicht zu; 2 = traf eher nicht zu; 3 = traf eher zu; 4 = traf völlig zu
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Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Eltern/Sorgeberechtigten 2005:
Tagesgruppe/ Wochentagesgruppe
Wir haben eine Reihe von Schwierigkeiten aufgelistet, mit denen sich Familien (N<=5) häufig an Tagesgruppen wenden:
Problemanzeige Teil 2: es gab
Wert vor der Aufnahme
Wert bei der Entlassung/ Veränderung
…Ängste
VT 3.11 = 3,40
VT 9.11 = 1,60 Verbesserung um 1,80
…mangelndes
Selbstvertrauen/Unsicherheit
VT 3.12 =2,80
VT 9.12 = 2,00 Verbesserung um 0,80
…Kontaktprobleme/Schüchternheit
VT 3.13 =3,50
VT 9.13 = 1,50 Verbesserung um 2,00
…Eltern-/Kindkonflikte
VT 3.14 =3,80
VT 9.14 = 2,40 Verbesserung um 1,40
…Geschwisterkonflikte
VT 3.15 =3,60
VT 9.15 = 2,40 Verbesserung um 1,20
…Schlafstörungen
VT 3.16 =1,75
VT 9.16 = 1,20 Verbesserung um 0,55
…Einnässen/Einkoten
VT 3.17 =1,75
VT 9.17 = 1,00 Verbesserung um 0,75
…körperliche Beschwerden
VT 3.18 =3,00
VT 9.18 = 1,60 Verbesserung um 1,40
Mögliche Antwortkategorien: 1 = traf gar nicht zu; 2 = traf eher nicht zu; 3 = traf eher zu; 4 = traf völlig zu
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Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Fachkräfte des Jugendamtes 2005:
Tagesgruppe/ Wochentagesgruppe
Exemplarisch die drei positivsten sowie die drei negativsten Ergebnisse der Stichprobe (N <= 5)
Der betroffene Jugendliche (das Kind) wurde am Aufnahmegespräch beteiligt. (04 – 3,75)
V 096
2,67
Variable/Frage
Es gibt genügend interne therapeutische Angebote in der Einrichtung. (04 – 3,00)
V 103
2,67
Die Einrichtung informiert die Vertreterinnen des Jugendamts ausreichend über entstehende Kosten. (04 – 3,50)
V 111
2,75
Die für die Jugendlichen (die Kinder) zuständigen MitarbeiterInnen der Einrichtung wurden als kompetent erlebt. (04 – 3,60)
V 102
4
Es ist ausreichend Elternarbeit geleistet worden. (04 – 3,80)
V 115
4
Die Kontaktaufnahme mit dem/der für Sie zuständigen GesprächspartnerIn wurde schnell ermöglicht. (04 – 3,60)
V 090
4
0
0,5
1
1,5
2
2,5
3
3,5
4
4,5
Werte/ Min 1 - Max 4
positiv
mittelmäßig
negativ
sehr positiv
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Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Jugendlichen 2005:
Step by Step (VTO)
Exemplarisch die drei positivsten sowie die drei negativsten Ergebnisse der Stichprobe (N <= 7)
Ich war mit der Lage meiner Wohnung/Gruppe zufrieden. (G = 3,05)
V 014a
2,43
Variable/Frage
Die Einrichtung hat die Vereinbarungen gemäß der Hilfeplanung erfüllt. (G = 3,48)
V 031d
2,33
Ich konnte meine Eigengeldkontoauszüge einsehen. (G = 2,94)
1,2
V 021
Meine Erzieher hatten genügend Zeit für mich. (G = 3,69)
3,43
V 026
Es gab klare Regeln und Absprachen in der Gruppe. (G = 3,59)
3,43
V 029
Die Betreuer haben mich oft genug zu Freizeitaktivitäten gefahren. (G = 3,59)
3,6
V 032d
0
0,5
1
1,5
2
2,5
3
3,5
4
Werte/ Min 1 - Max 4
positiv
mittelmäßig
negativ
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Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Jugendlichen 2005:
Innenwohngruppe (IWG)
Exemplarisch die drei positivsten sowie die drei negativsten Ergebnisse der Stichprobe (N <= 6)
Ich konnte meine Eigengeldkontoauszüge einsehen. (G = 2,94)
V 021
2,17
Variable/Frage
Ich war mit der Lage meiner Gruppe/ Wohnung zufrieden. (G = 3,05)
V 014a
2,33
Ich bin in der Betreuung selbstständiger im Umgang mit Geld geworden. (G = 3,23)
V 031e
2,5
Ich habe mich in der Betreuung vor meinen Familienmitgliedern geschützt gefühlt . (G = 3,48)
V 027b
4
In Konfliktsituationen zwischen mir und den Mitarbeitern wurde eine verantwortliche Leitungsperson eingeschaltet. (G = 3,32)
V 017a
4
Beschwerden wurden ernst genommen. (G = 3,60)
V 017
4
0
0,5
1
1,5
2
2,5
3
3,5
4
4,5
Werte/ Min 1 - Max 4
positiv
mittelmäßig
negativ
sehr positiv
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26
Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Jugendlichen 2005:
WohnGemeinschaftenVerbund (WGV)
Exemplarisch die drei positivsten sowie die drei negativsten Ergebnisse der Stichprobe (N = 11)
In der Betreuung habe ich einen Schul- oder Ausbildungsabschluss erlangt. (G = 3,18)
V 031i
3
Variable/Frage
Es gab ausreichend Freizeitangebote mit den Betreuern. (G = 3,03)
V 032a
3,13
Ich konnte meine Eigengeldkontoauszüge einsehen. (G = 2,94)
3,1
V 021
Ich bin mit der Betreuung zufrieden. (G = 3,51)
V 031a
4
Ich konnte Treffpunkte für Freizeitangebote gut erreichen. (G = 3,33)
V 015a
4
Meine Erzieher hatten genügend Zeit für mich. (G = 3,69)
V 026
4
0
0,5
1
1,5
2
2,5
3
3,5
4
4,5
Werte/ Min 1 - Max 4
positiv
mittelmäßig
negativ
sehr positiv
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27
Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Jugendlichen 2005:
Flexible Betreuung - Betreutes Wohnen (BW)
Exemplarisch die drei positivsten sowie die drei negativsten Ergebnisse der Stichprobe (N <= 7)
In der Einrichtung gab es ausreichend Freizeitangebote. (G = 2,91)
V 032c
2,57
Variable/Frage
Es gab ausreichend Freizeitangebote mit den Betreuern. (G = 3,03)
V 032a
2,71
Ich habe mich in meiner Wohnung oft einsam gefühlt. (G = 2,87) ! Problemanzeige umcodiert
V 015c
2,71
Meine Erzieher hatten genügend Zeit für mich. (G = 3,69)
V 026
4
Ich wusste, bei wem ich mich beschweren konnte. (G = 3,70)
V 016
4
In der Betreuung habe ich einen Schul- oder Ausbildungsabschluss erlangt. (G = 3,18)
V 031i
4
0
0,5
1
1,5
2
2,5
3
3,5
4
4,5
Werte/ Min 1 - Max 4
positiv
mittelmäßig
negativ
sehr positiv
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Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Jugendlichen 2005:
Flexible Betreuung - Mobile Betreuung (MOB)
Exemplarisch die drei positivsten sowie die drei negativsten Ergebnisse der Stichprobe (N <= 7)
Die Betreuer haben meinen gewünschten Kontakt zu Vereinen/Sportvereinen gefördert. (G = 3,05)
V 032e
2,25
Variable/Frage
Ich konnte mich an Entscheidungen in der Gruppe beteiligen. (G = 3,35)
V 018
2,33
Ich konnte mich an den Vereinbarungen von Regeln in der Gruppe beteiligen. (G = 3,12)
V 019
2,33
Es gab klare Regeln und Absprachen in der Gruppe. (G = 3,59)
V 029
3,8
Ich wusste, bei wem ich mich beschweren konnte. (G = 3,70)
V 016
3,83
Ich hatte einen geeigneten Raum, um für mich zur Ruhe zu komen. (G = 3,37)
V 014
3,83
0
0,5
1
1,5
2
2,5
3
3,5
4
4,5
Werte/ Min 1 - Max 4
positiv
mittelmäßig
negativ
sehr positiv
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29
Das Eckehardter Modell
Rückmeldungen der Fachkräfte des Jugendamtes 2005:
Flexible Betreuung- Mobile Betreuung (MOB)
Exemplarisch die drei positivsten sowie die drei negativsten Ergebnisse der Stichprobe (N <= 3)
Die Einrichtung informiert die VertreterInnen des Jugendamts ausreichend über die entstehenden Kosten. (G = 2,92)
V 111
2,33
Variable/Frage
Es gibt genügend interne therapeutische Angebote in der Einrichtung. (G = 2,67)
V 103
2,5
Die MitarbeiterInnen setzen den Jugendlichen (Kindern) ausreichend enge Grenzen. (G = 3,36)
V 106
2,67
Die verantwortlichen MitarbeiterInnen waren für die VertreterInnen des Jugendamts gut zu erreichen. (G = 3,79)
V 101
4
Die Kontaktaufnahme mit dem/der für Sie zuständigen GesprächspartnerIn wurde schnell ermöglicht. (G = 3,92)
V 090
4
Am Telefon wurde ich freundlich und hilfsbereit empfangen. (G = 4,00)
V 089
4
0
0,5
1
1,5
2
2,5
3
3,5
4
4,5
Werte/ Min 1 - Max 4
positiv
mittelmäßig
negativ
sehr positiv
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Das Eckehardter Modell
Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Jugendlichen
(ohne Tagesgruppe und Wochentagesgruppe)
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Die Umgebung und wie es teilweise hier drinnen ist gefallen mir gar nicht.
Das mehr Freizeitaktivitäten angeboten werden.
Mir gefiel nicht das ich in der Gruppe geschlagen wurde und das mir alles
von den Jugendlichen geklaut wurde.
Ich finde hier alles scheiße wenn man hier freiwillig rein kommt, dass
man noch nicht mal wieder gehen darf.
Der Strom soll nachts anbleiben. Stufenmodell verändern. Mehr Auswahl
an Angeboten. Mehr Möglichkeiten der Beschäftigung innerhalb des
Hauses.
Wenn man sich benimmt, dass man belohnt wird, z.B. länger im
Clubraum bleiben zu dürfen.
Es wäre schön wenn alle Jugendlichen aus der Jugendhilfe zusammen
etwas unternehmen würden.
Ich finde hier alles gut.
Ich war sehr zufrieden.
Die Umgebung und wie es teilweise hier drinnen ist gefallen mir gar nicht.
Mehr Freizeitangebote anbieten.
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Das Eckehardter Modell
Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen
Tagesgruppe und Wochentagesgruppe
Was fandest Du an der Ausstattung der Tagesgruppe besonders
gut?
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Den Toberaum, die Legoecke, mein Zimmer
gar nichts
gut
Das es viele Räume zum Spielen gab und das nette Kinder und Erzieher gibt.
Ich fand gut das die TG eine Tischtennisplatte, ein Dart Brett und einen Kicker hatte.
Das Gokart fahren.
Alles.
Trampolin und die PC`S
Die Umgebung war sehr gut zum laufen und spielen.
Ich fand es sehr gut, das die Betreuer so nett zu mir waren und in allen Situationen
und Sachen geholfen haben.
Ich habe Freunde gefunden.
Ich fand gut, dass es dort dino-cars gab und so Dreiräder im Großformat.
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Das Eckehardter Modell
Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen
Tagesgruppe und Wochentagesgruppe
Was hat Dir an der Ausstattung der Tagesgruppe weniger gut
gefallen?
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Das es nur eine Toilette gab.
Alles
Das manche geärgert haben.
Gar nichts.
Gar nix.
Keine Kettcars
Die Farben der Gruppe mehr aggressiv und nicht fröhlich ausgestaltet.
Mir hat überhaupt nicht gut gefallen, dass ich nach 7-8 Monaten schon
„rausgeworfen“ wurde. Die anderen Kinder werden manchmal mit Gewalt am Arm
genommen und angeschrieen.
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Das Eckehardter Modell
Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen
Tagesgruppe und Wochentagesgruppe
Was fandest Du an der Betreuung durch die MitarbeiterInnen
besonders gut?
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Das sie mir gut bei meinen Hausarbeiten geholfen haben.
Wieder nichts.
Das die Betreuer Kinder erziehen.
Das sie schöne Sachen gemacht haben.
Das sie viel mit uns gemacht haben wie z.B. gespielt, Ausflüge gemacht haben und
uns auch meine Sachen alleine machen ließen.
Das sie nett sind.
Alles.
Gar nichts
Das Fragen, Probleme etc. immer versucht wurden gerecht zu lösen.
Das sie in allen Situationen mir geholfen haben. Das sie manchmal mit mir
gemeckert haben.
Ein Mitarbeiter hat nicht genug geholfen bzw. gemacht.
Bei den Gesprächen mit meinen Eltern konnten wir Probleme zu hause besprechen
und versuchen zu lösen.
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Das Eckehardter Modell
Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen
Tagesgruppe und Wochentagesgruppe
Was hat Dir an der Betreuung durch die MitarbeiterInnen weniger
gut gefallen?
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Der Ärger.
Auch wieder alles.
Das schreien.
Das sie so streng waren.
Das sie gesagt haben das man sagen kann wenn man etwas kaputt gemacht hat
und das sie dann nicht meckern, aber sie haben gemeckert.
Gar nix.
Alles.
Das die Betreuer /-innen manchmal (wahrscheinlich weil sie schon genervt waren)
zu hart bestrafen.
Die Mitarbeiter waren zu streng und haben Außenseiter nicht gut behandelt.
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Das Eckehardter Modell
Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen
Tagesgruppe und Wochentagesgruppe
Was fandest Du an der Gruppe bzw. an den Gruppenangeboten
besonders gut?
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Das wir Schwimmen, Turnen und zur Eisbahn gefahren sind.
Gar nichts.
Schwimmen, Sport.
Das wir manchmal schwimmen gegangen sind und das wir für unsere Eltern
gebastelt haben.
Eigentlich fast alles.
In das Ausland fliegen.
Ins Kino gehen.
Das alle so nett waren und mich keiner geärgert hat.
Kino und schwimmen.
Das immer nach einer Meinung abgestimmt wurde.
Das schwimmen.
Wir sind nicht immer nur zum Schwimmbad gefahren, wir sind auch zu einem Bach
gefahren.
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Das Eckehardter Modell
Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen
Tagesgruppe und Wochentagesgruppe
Was hat Dir an der Gruppe bzw. an den Gruppenangeboten weniger
gefallen?

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
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Nichts
Alles nicht.
Basteln
Das wir wenig Sport gemacht haben.
Gar nichts.
Manche Sachen in der Turnhalle.
Gar nichts.
Das manchmal entweder wenige Jugendliche da waren, die abstimmen konnten,
das zu wenig Stimmen auf eine Sache ausgelassen wurde und noch nicht mal die
hälfte der Beteiligten auf diese Sache stimmten.
Brettspiele und so.
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Das Eckehardter Modell
Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen
Tagesgruppe und Wochentagesgruppe
Was fandest Du an der Tagesgruppe insgesamt besonders gut?
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Das sie alle so nett zu mir waren und das alle versucht haben mir zu helfen.
Überhaupt nichts.
Er fand es besonders gut von der Wochengruppe in die Tagesgruppe zu wechseln.
Das wir viel gemacht haben.
Fast alles.
Alles.
Kino.
Das ich zu Hause bin.
Das ich hier so viele Freunde gefunden habe und das alle miteinander
ausgekommen sind. Wir haben sehr viel unternommen.
Das (meistens) ausreichend Platz für jeden da war.
Das man die notwendige Zuwendung bekam wenn man sie brauchte.
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Das Eckehardter Modell
Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Kinder und Jugendlichen
Tagesgruppe und Wochentagesgruppe
Was hat Dir an der Tagesgruppe insgesamt weniger gut gefallen?
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Das viele gegangen sind.
Mir hat gar nichts gefallen.
Die Streitereien und das Gezicke.
Fast gar nichts.
Turnhalle.
Dass die so genannte Lernzeit manchmal beendet wurde, bevor alle Schüler fertig
waren (dies trifft nur auf mich zu). Außerdem fand ich, dass es eine zu kurze
Lernzeit gab. Man sollte die Lernzeit auf 2 Stunden erweitern. Die eine Zeit um die
Hausaufgaben zu bewältigen und die andere Zeit für die schulische Verbesserung
wie z.B. Mappen, üben oder ähnliches.
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Die Mitarbeiter und Krisensituationen.
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Das Eckehardter Modell
Offene Fragen 2005: Rückmeldungen der Eltern/Sorgeberechtigten
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Seine jetzige eigene kleine Wohnung
Offene Rückmeldung von Ihnen an uns Eltern.
Die Bitte zu prüfen was es mit dem ADS- Syndrom bei unserem Sohn auf
sich hat. Er muss lernen mit Geld umzugehen.
Einbeziehung der Angehörigen wenn es für die Maßnahme hilfreich ist.
Intensivere Betreuung (näher hinsehen, öfters Aufsuchen der Betreuten)
Grenzen setzen und deren Einhaltung überwachen.
Das die Mitarbeiter nicht vergessen die Eltern zum Hilfeplangespräch
einzuladen.
Das mein Kind immer Ansprechpartner in den Mitarbeitern hatte.
Das die Besuche sich auf 2 Mal in der Woche beschränkt haben und er
ansonsten seine Selbstständigkeit leben konnte und das er fast alles
schon allein konnte. Viele Grüße und einen schönen Tag noch!
© 2006 Jugendhilfe Eckehardt/ Dr. Rolf Ebeling
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Das Eckehardter Modell
Offene Fragen 2005: Rückmeldungen des Jugendamts
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Flexibilität um kurzfristig eine andere Betreuung zu initiieren.
(Auslandsmaßnahme)
Eventuell zwischen durch mehr Fachgespräche über weiteres Vorgehen.
Herr S. ist ein sehr engagierter Mitarbeiter und fachlich gut. Die
Zusammenarbeit mit Herrn S. war sehr fachlich und sachlich und zeitnah.
Die Vorberichte zum HPG fehlen.
Tagesgruppe für Vorschulkinder
Das Betriebsklima ist bezogen auf das Team sehr gut, doch bezogen auf
die Großeinrichtung eher schlecht.
Atmosphäre, die Arbeit ist individuell auf einzelne Familien zugeschnitten,
Informationsfluss ist gut.
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41

Zur Präsentation - [Rolf Ebeling].