Studienleiterin: Ass. Prof. OA Dr. Tamar Kinaciyan
Abteilung für Immundermatologie und infektiöse
Hautkrankheiten
Universitätsklinik für Dermatologie,
Med Uni Wien, AKH Wien
Währinger Gürtel 18-20
A-1090 Wien
Wir suchen Birkenpollenallergiker für die
wissenschaftliche Studie:
Untersuchung einer neuartigen Behandlung für eine
Apfelallergie von BirkenpollenallergikerInnen
Sehr geehrte Damen und Herren!
Viele Birkenpollenallergiker entwickeln eine Allergie gegen diverse Nahrungsmittel
wie z.B. Äpfel. Derzeit gibt es keine effektive Behandlung für diese Kreuzallergie.
In unserer Studie sollen neue Behandlungsformen für die Apfelallergie getestet
werden.
Wir suchen BirkenpollenallergikerInnen mit einer Apfelallergie. Wenn Sie an
diesen Allergien leiden, sich selbst ansonsten als gesund einschätzen und
zwischen 18 und 50 Jahren alt sind, laden wir Sie ein, an der oben genannten
wissenschaftlichen Studie teilzunehmen. Die Aufklärung darüber erfolgt in einem
ausführlichen ärztlichen Gespräch.
Selbstverständlich erhalten Sie auch eine finanzielle Entschädigung für Ihren
Aufwand.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an:
Fr. Dr. Nataliya Kraschl: Tel: 01/40 400/2530 (Mo-Fr: 9-12 Uhr)
oder per email: [email protected]
Ein Studienprotokoll mit genaueren Informationen wird Ihnen gerne
in diesem Allergieambulatorium ausgehändigt.
AllergikerInnen aufgepasst!
Falls Sie beim Konsum von frischen Äpfeln allergische
Reaktionen (z.B. Juckreiz an den Lippen und im Mund,
rinnende Nase) verspüren, möchten wir Sie auf eine Studie
aufmerksam machen, die ab Oktober 2012 im AKH-Wien
durchgeführt wird. In dieser Studie wird erstmalig ein bisher
nicht verfügbarer Impfstoff gegen die Apfelallergie ausgetestet.
Falls Sie ApfelallergikerIn sind und Interesse haben
teilzunehmen, melden Sie sich bitte unter der Nummer
01/40400-5114, Montag bis Donnerstag, 9:00 - 12:00 Uhr
oder senden Sie ein eMail mit Ihrer Telefonnummer an:
[email protected]
Sie werden dann in einem persönlichen Gespräch genauestens
über den Studienverlauf aufgeklärt.
Mit freundlichen Grüßen
Univ. Prof. Dr. Barbara Bohle
Medizinische Universität Wien

TeilnehmerInnen werden noch gesucht