Benjamin Schubert, Nicole Präsang & Saskia Riechert
Alkanole und Alkohole
Übersicht:
Alkohole
 Definition & Verwendung
 Eigenschaften
 Beispiele – Glycerin & Phenol
Alkanole
 Definition und Namensbildung
 Eigenschaften und Verwendung
 Ethanol & Methanol
 Gefahr von Ethanol
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Benjamin Schubert, Nicole Präsang & Saskia Riechert
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Alkohole
Definition:
• Organische Verbindungen
• Besitzen eine oder mehrere
Hydroxylgruppen
• Hydroxylgruppen
-OH-Gruppe
• Giftig (meistens)
Verwendung:
•
•
•
•
•
Hauptsächlich als Lösemittel
Genussmittel
In der chemischen Industrie
In der Sprengstoffherstellung
Zur Herstellung von Farben,
Kosmetik etc.
• Frostschutzmittel
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Alkohole
Eigenschaften:
• Mit wachsender Kettenlänge:
» Schlechter in Wasser löslich
» Größere Rußbildung beim Verbrennen
» Schwerer anzuzünden
» Einfluss der Hydroxylgruppe(n) nimmt ab
• Kurzkettige Alkohole:
» Flüssig/Gasförmig
» Gut brennbar
• Langkettige Alkohole:
» Fest
» Geruchlos
» Wachsähnlich
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Alkohole
Glycerin:
Phenol:
• Auch Propantriol genannt
• Hat 3 -OH-Gruppen
– Eigenschaften:
•
•
•
•
•
Dickflüssig
Geruchlos
Schmeckt süß
Farblos
Wasseranziehend
– Verwendung:
• Herstellung von Dynamit /
Nitroglycerin
• Stempelfarbe
• Hautcreme
• Frostschutzmittel und
Bremsflüssigkeiten
• Auch Hydroxybenzol genannt
• Hat 1 –OH-Gruppe am
Benzenring
• Aromatische Verbindung
– Eigenschaften:
•
•
•
•
•
•
•
Giftig
Ätzend
Farblos
Schwache elektr. Leitfähigkeit
Fest
Schlecht Wasserlöslich
Charakteristischer Geruch
– Verwendung
• Farbstoffe und Kunststoffe
• Arzneimittel
• Holzschutzmittel
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Alkanole
Definition:
•
•
•
•
Untergruppe der Alkohole
Besitzen genau 1 Hydroxylgruppe
Kettenförmig
Gesättigt
Namensbildung:
Eth
Anzahl der C-Atome
-
an
Einfachbindung
-
ol
Hydroxylgruppe
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Alkanole
Eigenschaften:
•
•
•
•
•
Mit wachsender Kettenlänge nimmt Löslichkeit in Wasser ab
Höhere Siedetemperatur als Alkane
Mit wachsender Kettenlänge wächst die Löslichkeit in
unpolaren Flüssigkeiten
Flüssig
Wirken reduzierend
Verwendung:
•
•
•
•
Dynamit
Als Lösemittel
In der chemischen und technischen Industrie
Als Genussmittel (nur manche)
Zur Sprengstoffherstellung
Tequila
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Alkanole
Methanol:
•
Bau:
– Besteht aus Molekülen
– 1C-Atom mit 3H-Atomen und einer OH-Gruppe
– Zwischen einzelnen Atomen
herrschen Einfachbindungen
•
Formeln:
•
– Summenformel: CH3OH
– Vereinfachte Strukturformel: CH3-OH
– Strukturformel:
H
H-C-O-H
H
Eigenschaften:
– Flüssig
– Gut wasserlöslich
– Farblos
– Schmeckt brennend
– Hochgiftig (5 ml -> tödlich)
H
O
C
H
H
H
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Alkanole
•
Ethanol:
Bau:
– Besteht aus Molekülen
– 2C-Atome mit 5H-Atomen und einer
-OH-Gruppe
– Zwischen einzelnen Atomen
herrschen Einfachbindungen
•
Formeln:
– Summenformel: C2H5OH
– Vereinfachte Strukturformel:
CH3-CH2-OH
– Strukturformel:
HH
•
H-C-C-O-H
H H
Eigenschaften:
–
–
–
–
–
Flüssig
Farblos
Gut wasserlöslich
Gut brennbar
Riecht würzig
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Alkanole
Gefahren von Ethanol (Trinkalkohol) :
•
•
•
•
•
Wird durchs Blut im ganzen Körper verteilt
Ist ein Genussmittel
Verursacht eine zunehmende Lähmung der Gehirnzellen
Abbau kann nicht beschleunigt werden
Gesundheitliche Folgen:
–
–
–
–
–
–

•
•
Leberschwellungen und Leberschrumpfungen
Hämorriden und Krampfadern in der Speiseröhre
Absterben von Tausenden Gehirnzellen -> Gehirnleistungen werden geringer
Gefühle stumpfen ab
Launigkeit, Unbeholfenheit, Krampfanfälle und der Gesichtsausdruck wird starr
Tod durch verminderte Herzleistung möglich
Alkohol ist ein Gift
Ist ein Suchtmittel -> Krankhaftes verlangen des Körpers danach -> Sucht
Errechnen vom Promillegehalt:
• Mann:
Getrunkener Alkohol in g
Körpergewicht in kg * 0,7
• Frau:
Getrunkener Alkohol in g
Körpergewicht in kg * 0,6

Alkanole und Alkohole - Goethe