Potenziale der
Weiterbildung
herzlich willkommen zu:
Lernerfahrungen
Ein assoziativer Einstig in
die Thematik.
• Diese Übung ist nur für Sie
persönlich.
• Türkin
• Was fällt Ihnen bei diesem Begriff
ein?
• Welche Bilder sind da?
Monolinguale
Selbstverständlichkeit
• „Auch wenn wir uns auf Deutsch als
gemeinsame Kommunikationssprache
verständigen müssen, geschieht dies nicht
unter Ausklammerung, sondern unter
Einbeziehung der anderen Sprachen, die
als das Normale und nicht als das
Abweichende thematisiert werden“ (A.
Kalpaka 2006, S.116).
Türkisch als Ressource
• Wir haben uns bewusst für das einsetzten
der türkischen Sprache entschieden.
• Sprache wird somit als einladend (nicht
Ausgrenzend) eingesetzt.
• In dieser Sprache können sich die
Teilnehmerinnen erklären (Bedürfnisse und
Kompetenzen können erläutert werden).
Geschützte Räume
• Entfaltung in geschützten Räumen
• Angst sich falsch auszudrücken
• „Ich habe oft geschwiegen, weil ich
mich nicht getraut habe, meine
Gedanken auf Deutsch zu
formulieren“ (A. Kalpaka 2006, S.
116).
Die Geschichte meiner
Migration
• Die Geschichte der eigenen Migration
wird zum Kernpunkt des Seminars.
• Welche Intentionen haben die
Migration beeinflusst?
• Welche Kompetenzen verstecken sich
hinter einer Migration?
Unterschiedliche
Wendepunkte
• Arbeitsmigration,
Familienzusammenführung
• Als Kind oder als erwachsene
Persönlichkeit
• Kindheit: „hierher gezerrt“ (A. Kalpaka
2006, S. 114)
• Flüchtling: In die politische Freiheit
• Generationsgespräch als Rollenspiel
Wie kann ich mein
Kind/Enkel_in schützen
• Wie kann ich meine Kinder oder
Enkel_in in der Schule vor
übergrifflichen und rassistischen
Situationen schützen?
• Anhand von Augusto Boals Theater
der unterdrückten werden
Situationen gespielt und reflektiert
Gemeinsam stark sein
- Sammeln von Integrationsideèn
• Festlegung der ersten Projektideé
• Projektplanung (Einladung zum 30
Jährigen bestehen)
• Festlegung der Phasen und
Verantwortlichkeiten
Drei-Fasenmodell
• Reflektion der eigenen
Migrationsgeschichte
• Bearbeitung von Ängsten und
Befürchtungen
• Projektplanung
Danke für
• Das einlassen in die
Assoziationsübung
• Das aufmerksame Zuhören
• Die rege Beteiligung
• Schöne Ostern

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