Logische Struktur einer Präsentation
Präsentation
wird als eine Datei gespeichert,
basiert auf einer Vorlage
Titelmaster
Legt die einheitliche Darstellung sämtlicher Titel fest
Folienmaster
Hier werden die Formatierungen der Gliederungsebenen
definiert und jene Objekte eingefügt, die auf sämtlichen
Folien erscheinen sollen
Farbschemata
Ermöglichen eine einheitliche Darstellung sämtlicher
Farben
Titel der Präsentation
Einzelfolien
Einzelne Farbschemata
Titel
Kapitel 1
Mehrere Folien
des ersten Kapitels
Titel
Kapitel 2
Mehrere Folien
des zweiten Kapitels
Jedes Farbschema enthält neun Standardfarben
Hintergrund / Text / Schatten
Titeltext / Füllbereiche / Akzent
Akzent und Hyperlink / Akzent und gesichteter Hyperlink
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Logische Struktur einer einzelnen Folie
Einzelne Folie
Folienlayout definiert die
angebotenen Platzhalter
als Stellvertreter für Objekte
Aktuelles Farbschema
dieser Folie
Titel, Texte,
Diagramme, Grafiken,
Bilder, Organigramme,
Klänge, Videos
Hintergrundobjekte vom
Folien- bzw. Titelmaster
Beispiel: Foliennummer, Copyright
Erstell-Datum
Übergangsdefinitionen zur
vorherigen Folie,
automatisches Einblenden der Folie
Notizen
Jedem dieser Objekte
kann zugewiesen werden
Farben des Farbschemas
oder selbstdefinierte Farben
Aktionseinstellungen
Animationen
Verknüpfungen zu anderen Folien,
Öffnen einer weiteren Präsentation
Ausführen eines Makros
Erscheinen, Aufblitzen, Verschwinden,
nach der eingestellten Zeit oder
beim Mausklick
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Ansichtsarten (Menü Ansicht) (1)
• Normalerweise arbeitet man in der Folienansicht: Hier existiert eine
einzelne Folie als ein ‚großes weißes Blatt‘, dem man ein Folienlayout,
Text, verschiedene Objekte und Farbeinstellungen zuordnet.
• Will man den Text verschiedener Folien aufeinander abstimmen, so
gelingt dies am einfachsten in der Gliederungsansicht. Hier steht der
Text von sämtlichen Folien fortlaufend zur Verfügung, der in TextPlatzhaltern eingegeben wurde. Neuer Text wird einfach eingetippt,
Positionierungen und Formatierungen behandelt man auf der einzelnen
Folie [der gesamte hier zu lesende Text ist so eingetippt worden].
• In der Foliensortierung wird jede Folie als Miniaturbild dargestellt.
Hier kann die Reihenfolge der Folien verändert werden, die Übergänge
zwischen den Folien sind definierbar.
• BildschirmPräsentation macht das, was es machen soll - die
Präsentation wird präsentiert.
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Ansichtsarten (Menü Ansicht) (2)
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Will man Details genauer betrachten oder benötigt man einen besseren
Gesamt-Überblick, so kann dies durch Wahl eines geeigneten Zoom-Wertes
(Ansicht-Zoom) entschieden werden.
Unter ‚Master‘ findet sich ein Zugang zu den vier Master-Arten. Ein TitelMaster ist nicht standardmäßig vorgegeben, sondern muß über das Aufrufen
des FolienMasters und anschließendem ‚Einfügen-TitelMaster‘ erst produziert
werden.
Hat der Vorgänger am PC Symbolleisten ausgeblendet, so lassen sich diese
über ‚Ansicht-Symbolleisten‘ wiedergewinnen. Normal sind ‚Standard‘ und
‚Format‘, die Leisten können durch Doppelklick auf die grüne Unterlegung
bzw. auf den links/oben positionierten Doppelstrich von der Rand- in die
Kastendarstellung umgewandelt werden und in beiden Darstellungen so
ziemlich beliebig positioniert werden.
Höchst nützlich sind die Kurzhinweise zu den Schaltflächen, die beim
Positionieren der Maus auf diese erscheinen. Wenn sie fehlen: ‚Extras 4
Anpassen - Optionen - QuickInfo auf Symbolleisten anzeigen‘ wählen.
Grundtechniken
• Wechsel zwischen Präsentationen: Fenster - Nummer wählen.
• Wechsel zwischen Folien: BildAuf, BildAb.
• Wechsel zwischen den Elementen einer Folie ohne Maus: Tabulator,
Element wird markiert, kann mit Pfeiltasten verschoben werden.
• Bearbeiten eines markierten Elementes: F2. Erneutes F2 springt auf die
Elementebene zurück.
• Bearbeiten der Elementeigenschaften: Objekt mit rechter Maustaste
anklicken.
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Verknüpfungen zu den anderen Präsentationen:
Ein Klick auf den Link startet die zugehörige Präsentation beim Beenden wird (meist) hierher zurückgekehrt
• Möglichkeiten der Textbearbeitung
• Bearbeitung von Grafiken
• Alle AutoFormen
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Master und Farbschemata
Animationen
Folienübergänge
Aktionsschaltflächen auf den Master definieren
Bildschirmpräsentation
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Werkzeuglogik