10. Netzwerk-Treffen GF Schulen Bern
13. März 2013
Workshop Wie gestalte ich meine Zeit?
Verena Meuli-Thomas
Beraterin
Vorname Name Autor/-in
02.12.2015
1
Grundsätzliches zur Arbeitszeit - Herausforderndes
• Nur ein Teil der Arbeitszeit ist definiert
• Gestaltung der unterrichtsfreien Zeit ist durch fehlende räumliche
und zeitliche Abgrenzung herausfordernd
• der Berufsauftrag ist gegen oben offen
• Fallen:
Teilzeitarbeitende mit Familienaufgaben haben
Abgrenzungsschwierigkeiten: gegenüber der Schule und gegenüber
den familiären Aufgaben
Oft keine fixen Arbeitszeiten, Wochen- und Tagesplanung
muss stets neu erstellt werden
Verena Meuli-Thomas
02.12.2015
2
• Dilemma der Bedürfnisse und Anforderungen
wollen
können
sollen
• Eigener Hang zur Perfektion
• Zusammenhang zwischen Zeitbedarf- KompetenzenEmotionen
• Widerstände gegen Planungsinstrumente
Verena Meuli-Thomas
02.12.2015
3
Was macht gelingendes Zeitmanagement aus?
• Unterricht ist sehr vielschichtig, Bändeli knüpfen
• Einsatz von Planungsinstrumenten
Jahres - und Quartalsplanung für den Unterricht
Wochenübersichten über den ganzen Zeitbereich
Tagespläne mit Angaben des Zeitbedarfs
• 60% planen, 20% Reserve, 20% für Unvorhergesehenes
• Wissen um den Unterschied von dringlich und wichtig
Eisenhower Prinzip
Verena Meuli-Thomas
02.12.2015
4
Eisenhower Matrix
Aufgaben bewegen sich auf zwei Achsen
A Geschäfte B Geschäfte
C Geschäfte D Geschäfte
Verena Meuli
02.12.2015
5
Muss ich es jetzt tun?
Muss Ist diese Tätigkeit nötig?
ich
Muss ich dies selbst tun oder kann es
ebenso gut durch jemand anderes erledigt
werden?
jetzt
Jetzt gleich? Terminieren? Einplanen
tun
Tue ich es optimal? Methoden? Technik?
Hilfsmittel?
Verena Meuli
02.12.2015
6
Und schliesslich bin ich mit mir unterwegs.......
Eine Gewohnheit kann man nicht einfach
zum Fenster hinauswerfen!
Man muss sie Stufe für Stufe
die Treppe herunterlocken.
Mark Twain
Verena Meuli-Thomas
02.12.2015
7
Vieles liegt nicht in meinem Einflussbereich.
Einiges liegt in meinem Entscheidungsbereich, wenn es auch
nur meine Haltung und Einstellung betrifft.
nach Viktor Frankl
Wir sind nicht allmächtig
wir sind nicht ohnmächtig
wir sind teilmächtig.
Ruth Cohn
Verena Meuli-Thomas
02.12.2015
8

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