Beteiligte
Next Technology Tecnotessile
Società Nazionale di Ricerca r.l.,
Italien (Projektkoordinator)
Polymem S.A., Frankreich
GIDA S.p.A., Italien
Universität Florenz – Abteilung
Umweltwissen-schaften,
(DICEA); Mathe-matische
Abteilung (DIMAT), Italien
LAVO S.r.l., Italien
Inge GmbH, Deutschland
IWW Rheinisch-Westf. Institut
für Wasserforschung an der
Universität Duisburg-Essen,
Deutschland
Life+ Project, Environmental Policy and
Governance 2007: PURIFAST
Vertrags-Nr. LIFE 07 ENV/IT/000439
Vertragsart: Specific support action (SSA)
Projektstart: 1. Januar 2009
Projektende: 31. Dezember 2011
Projektbudget: 2.2 Millionen Euro
Kontakt:
Enrico Venturini
Enrico Fatarella
Next Technology Tecnotessile
Via del Gelso, 13 - Prato, Italy
Tel. +39 0574 634040
Fax +39 0574 634045
[email protected]
[email protected]
King Colour Tintoria Tintoria King Colour S.r.l.,
Italien
Für dieses Dokument wurden keine Bäume gefällt,
gedruckt auf 100% recyceltem Papier
“Hocheffiziente Reinigung von
Industrie- und Mischabwässern
durch die Kombination von
Membranfiltration und
Sonochemischen Methoden ”
http://purifast.tecnotex.it
Das Projekt PURIFAST wird
im Rahmen des LIFE+
Umweltschutz Strategieprogramms 2007 – A1
durch die Europäische
Kommission gefördert
Ziele
Ziel des PURIFAST Projektes ist die Entwicklung
eines innovativen Verfahrens zur weitreichenden
Aufbereitung textiler sowie gemischter Abwässer
unter Verwendung von Membranen und
sonochemischen Technologien.
Technologie
Der Einsatz moderner Membranverfahren erlaubt
es nicht nur sauberes Wasser zu produzieren,
sondern auch Farbstoffe und andere Hilfschemikalien aus dem Abwasser zu entfernen, diese
aufzukonzentrieren und einer erneuten Verwendung zuzuführen. Ultrafiltration (UF) ermöglicht die
Abtrennung von Partikeln und Makromolekülen.
Hochenergetischer Ultraschall
wirkt
durch
Kavitationsbläschen. Kollabieren diese
Bläschen verursacht dies
einen starken, kurzzeitigen
Temperaturanstieg und hohe
lokale Drücke.
Im Projekt PURIFAST werden
verschiedene UF Membranen
untersucht, um so die beste
Technologie für die Aufbereitung textiler- und kommunaler Abwässer (und deren
Gemische) zu ermitteln.
Erwartete Ergebnisse
• Industrie und Gemeinden in Regionen mit hohen
Anteilen textiler Industrie sollen befähigt werden
aufbereitete Abwässer erneut für die Textilproduktion einzusetzen, was im ETAP Plan der EU
angeregt wird.
• Weitergabe der Ergebnisse an Industrie,
Wissenschaft und Politik auf nationaler und
internationaler Ebene, um die Nutzung
kombinierter
Systeme
zur
Behandlung
industrieller Abwässer zu fördern.
• Verminderung der Toxizität aufbereiteter
Abwässer gegenüber anderer AOP Technologien
wie z.B. der Ozonierung.

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