02.12.2015
Die Gemeinde informiert
Zukunftskonzept Wohnen
• Strategieworkshop VA / Verwaltung Juli 2012
• Konzept mit strategischen Zielen / Kennzahlen
• Beachtung des demografischen Wandels
• als Orientierungshilfe / Entscheidungsgrundlage
für Rat und Verwaltung beim Thema „Wohnen“
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Versand
16.07.2012
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Zukunftskonzept Wohnen
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Entwicklung hochwertiger Baugebiete
nachfrageorientierte Baulandbereitstellung
nachhaltige Siedlungsentwicklung
Ausweisung von Neubaugebieten in Ortszentren
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WOHNEN - Gestaltungsmöglichkeiten
Wohnungsneubau
Wohnungsbestand
Kapital
Investition
Baulandbereitstellung
Umzüge
Nebenkosten
Nachfrage
(zahlungsfähig)
Verwaltung
Wohnkosten
Immissionsschutz
Wohnumfeld
Wohnstandorte
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Infrastruktur
WOHNEN - Entscheidungsfelder
Baulandbereitstellung
 Wieviel ?
 Wann ?
 Wo ?
 Wofür ?
Bereitstellung
öffentlicher
Infrastruktur
Erschließung und
Wohnumfeldgestaltung
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Entwicklung
privater
Infrastruktur
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Bevölkerungsrückgang
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Anstieg des Durchschnittsalters
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Verschiebung zwischen
den Altersgruppen
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Veränderung des Wohnungsbestands
Trend zum kleinen
Haushalt bleibt
ungebrochen
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FAZIT:
Zusatzbedarf von 2009 bis 2030
= rund 1.150 neue Wohnungen
jährlich rund 60 neue Wohnungen
darunter auch kleinere Wohnungen
(für kleinere Haushalte)
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Schlaglicht
Spitzenposition bei den Grundstückspreisen
(indiv.) im Kreisvergleich – Niveau wie in DEL
Kostenanteil des Grundstücks nimmt zu
kreisweiter Preisanstieg neuer Häuser (indiv.)
bei älteren Häusern - Stagnation der Preise
bei ETW genau gleichartige Entwicklung
Wertbeständigkeit der Immobilie nimmt ab
energetische Qualität als Hauptgrund
Erschwernis für notwendige Umzüge
günstige Angebote sind erforderlich
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EXPERTENGESPRÄCHE
 Bau- und Erschließungsträger
 Immobilienmakler
 Immobilienabteilung Bank
 gemeinnütziger Träger
AUSSAGEN
Ganderkesee ist
höchst attraktiv
Angebot und
Nachfrage stark
divergierend
 fortdauernder Mangel an Baugrundstücken aller Art
 besonders fehlen „seniorengerechte“ EFH und MFH
 Verbleib im gewohnten Umfeld schwierig / „Exoten“ wenig gefragt
 hohe Grundstückskosten selektiv / tlw. Ausweichen auf Bestand
 verändertes Freizeitverhalten – andere Grundstücksnutzung
 keine Leerstandsrisiken – ggfs. Abbruch und Neubau statt Sanierung
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SCHLUSSFOLGERUNGEN
 Neuausweisung für ca. 50 Wohneinheiten jährlich anstreben
d.h. rund 2,0 bis 2,5 Hektar Rohbauland jährlich beplanen
 klare Schwerpunktsetzung zugunsten der „Hauptorte“
dort sind alle Voraussetzungen – nicht nur für
„altersgerechtes“ Wohnen zumeist gegeben
 ausreichende Flächen sind vorhanden (vgl. ältere Konzepte)
sehr zentrale Lagen allerdings schon knapp (nur Lücken)
 Grundlagen für ein vielseitiges Wohnangebot schaffen,
auch verdichtete Wohnformen zulassen, auf Qualität achten,
Diskriminierung vermeiden
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WARUM DIES ALLES ??
Wohnen in der Gemeinde Ganderkesee – Leitsatz
Die Gemeinde Ganderkesee ist bestrebt, in allen ihren
Gemeindeteilen auch zukünftig ein lebenswerter und
attraktiver Wohnstandort zu bleiben, sowohl für bereits
Ortsansässige als auch für Zuwanderer. Besonderes
Augenmerk soll dabei auf junge Familien und auf
gesellschaftliche Eliten gelegt werden – aber auch auf ältere
Menschen, die innerhalb der Gemeinde in eine Wohnung
umziehen wollen, die ihren veränderten Wohnbedürfnissen
besser entspricht.
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