9.-11.Mai
Die Burg wurde 1138 erstmals urkundlich als „Grenzfeste“ erwähnt
(Salzburg/Steiermark). Es wurde darin gefordert, das Zollamt in
ein Passamt umzuwandeln.
Im 14.-15. Jhdt war sie Sitz des Bergverwesers (Verwalter des
Silberberabbaus in Ramingstein) und Sitz des Bergbaugerichtes.
1629 erstmalige Erwähnung des Namens Burg Finstergruan
(finsterer Graben).
1841 wurde durch einen Waldbrand die Burganlage zerstört.
1899 erwarb Graf Sandor Szápàry die Ruine und erbaute auf
diesem Gelände und Teilen der Ruinenfundamente die neue Burg
Finstergrün.
1950 fanden erstmals Sommerfreizeiten der Evangelischen
Jugend Österreich auf der Burg statt.
1972 wurde schließlich die Burg von der Evangelischen Jugend
Österreich erworben.
Durch den Einbau der Heizung im Jahre 2001 konnten die
Saisonen kontinuierlich verlängert werden. Die Burg Finstergrün
ist nun ein „Evangelisches Ereignis- und Freizeithaus“, sie ist
dabei offen für Menschen aus allen Konfessionen und Religionen.
 Als wir am 9.Mai ankamen und uns die Buben das
Gepäck rauf getragen haben, durften wir uns auf der
Burg umsehen.
 Dann um 12 Uhr gab es Mittagessen. Die Naschkammer
haben wir fast leer gekauft und gegessen.
 ( Cola) dann hangen wir auf unserem Lieblingsfelsen ab.
Am nächsten Tag wanderten wir zum Silberbergwerk bei
Ramingstein. Dort hatte es 8 Grad das war ziemlich kalt,
aber es war toll und interessant! Dann gingen wir zu
einem Bauernhof und gingen wieder heim.
Dann haben alle geschwitzt und sind duschen gegangen
es war da auch so eine Sache… und alle haben geweint
wegen… . Wir machten auch ein tolles Lagerfeuer und
danach hüpften wir ins Bett. Am 3. Tag wurden wir
zum Ritter und Ritterinnen geschlagen. Wir sind dann
losgefahren und nach Mauterndorf gefahren und
haben noch eine kleine Rally gemacht, und danach
sind wie wieder zurück nach Obertrum gefahren. Wir
haben uns mit Süßigkeiten vollgestopft.
DANKE!
 Danke für die tollen Tage
auf BURG FINSTERGRÜN
es war echt toll und ich
würde gern wieder dort hin
fahren!
 Ida, 4a

Ramingstein_ida