Präsentation Landesverband
Badisches Rotes Kreuz - 11.03.2006
Informationsveranstaltung im
DRK LV Badisches Rotes Kreuz
„KreisAlarm im täglichen Rotkreuzeinsatz“
11.03.2006
Harald Schugt – DRK KV Heilbronn
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Bisherige Entwicklung
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Januar 2001:
KV Heilbronn sucht Programm zur Alarmdatenverwaltung –
Marktuntersuchungen
Herbst 2001:
Kein geeignetes Produkt am Markt – Beschluss eine
Eigenentwicklung in Auftrag zu geben
Anfang 2002:
Erstes Lastenheft ist fertig – Suche nach einem externen
Partner
Dezember 2002 – Vergabe an Herrn Heid
März 2003:
Prototyp ist fertig – Erste Tests mit Ortsvereinen
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Bisherige Entwicklung
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August 2003:
Produktive Einführung in HN unter Einbezug der RLST
Landesverband steigt in das Projekt mit ein – Erweiterung auf
eine landesweite Nutzung
November 2003:
Beschluss zur Erweiterung um eine „Aktivenverwaltung“
2004:
- Zahlreiche weitere KV steigen in das Projekt mit ein
- Test der Aktivenverwaltung und zahlreiche Erweiterungen
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Bisherige Entwicklung
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November 2004:
KreisAlarm erhält den Ehrenamtspreis „Echt gut“
des Landes Baden-Württemberg
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Bisherige Entwicklung
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Januar 2005:
Kreisgeschäftsstelle HN schaltet alte Aktivenverwaltung ab –
KGS und 40 OV arbeiten ausschließlich mit KreisAlarm
Oktober 2005:
Planungen um Erweiterung eines Dienstplanmoduls
Januar 2006:
Landesverband Baden-Württemberg plant eine landesweite
Nutzung
Heute:
25 Kreisverbände sind lizensiert
19431 Personen werden in 1751 Gruppen verwaltet
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Konzept
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Zugriff auf einen zentralen
Server im Internet von jedem
beliebigen PC aus
Gemeinsame Pflege und
Darstellung für
Kreisgeschäftsstelle und
Ortsverein
Alarmdaten auf der
Rettungsleitstelle
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Ziele und Nutzen für KV, OV, EE
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Ständiger Zugriff auf alle relevanten Alarm-, Material-,
Fahrzeug-, Funk- und Personaldaten der Ortsvereine und
anderer Gliederungen
Alarmdatenmanagement für die Rettungsleitstelle
Höchstmögliche Aktualität der Daten
Gemeinsame Sicht auf die Daten durch Geschäftsstelle und
Ortsverein
Einfache Änderungen an Daten
Alle Funktionen einer Mitgliederverwaltung für den KV und OV
Leistungsstarke Such- und Ausgabemöglichkeiten
Klare Verantwortlichkeiten für die Datenpflege
Unterstützung bei Verwaltungsarbeit für ehrenamtliche
Leitungskräfte
Schnittstelle zu Standard-Officeprogrammen
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Einsatzmöglichkeiten
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Pflege der Daten frei konfigurierbar:
- KV pflegt alle Daten / OV hat nur Lesezugriff
- KV und OV teilen sich die Datenbereiche auf
(Teilweise lesender, teilweise schreibender Zugriff)
- OV hat auf alle Daten schreibenden Zugriff
OV Datenpflege durch eine oder mehrere Leitungskräfte je OV
möglich
OV Daten umfassen alle aktiven Mitglieder der Gemeinschaften
Bereitschaft, JRK und Sozialarbeit
KV Datenpflege an den Arbeitsplätzen der Geschäftsstelle
Erfassung auch für Mitglieder von Arbeitskreisen möglich
Jeder Benutzer / jede Gruppe erhält eine individuelle
Benutzerkennung mit Passwort
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Datensicherheit
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Internetkommunikation erfolgt verschlüsselt
Starkes Rechtesystem – jede Leitungskraft sieht nur Daten
ihrer Gruppe(n)
Zugriff auf alle Daten z.B. nur durch Geschäftsstelle und DRK
Leitungsgruppe
Leitstelle sieht nur Daten, die für Alarmierungen relevant sind
Daten werden einmal täglich gesichert
KV-Admin kann eine Sicherung der Datenbank downloaden
Jeder Benutzer kann alle Daten seiner Aktiven von Hand als
Exceldatei herunterladen und auf dem PC abspeichern –
automatischer Versand per E-Mail ist möglich
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Datenschutz
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Jeder Benutzer obliegt den Regeln des
Bundesdatenschutzgesetzes.
Jedes Mitglied hat ein Recht auf einen sehr sorgfältigen
Umgang mit persönlichen Daten.
Sie müssen das Datengeheimnis wahren, d.h. Daten dürfen
nur zur Erfüllung satzungsgemäßer Aufgaben erhoben,
gespeichert oder genutzt werden.
KreisAlarm erfüllt die Anforderungen, die sich aus dem
Gutachten „EDV-Mitgliederverwaltung“ des LV WestfalenLippe ergeben
Vor Einführung muss das Programm dem zuständigen
Datenschutzbeauftragten des Kreisverbandes vorgestellt
werden.
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Einführung am Beispiel KV HN
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KV ernennt einen KV-Administrator
Planung der Einführung in Zusammenarbeit mit den
Leitungskräften des KV und der Kreisgeschäftsstelle
Festlegen, wie die Strukturen des KV in KreisAlarm abgebildet
werden
Einrichten des KV
Ggf. Übernahme von Altdaten
Ggf. Probebetrieb mit eingeschränktem Teilnehmerkreis
Einweisung für Mitarbeiter/innen Geschäftsstelle / RLST
(Dauer: 2-3 Stunden)
Einbeziehen der Ortsvereine – Schulung für die OV-Benutzer
(Dauer: 2-3 Stunden)
KV-Admin übernimmt laufende Pflege und ist Anlaufstelle im
KV
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Fazit
KreisAlarm ist aus dem Tagesgeschäft im Kreisverband
nicht mehr wegzudenken
● Die Akzeptanz im Haupt- und Ehrenamt ist sehr hoch
● Alarm- und Mitgliedsdaten haben eine nie gekannte
Aktualität und Qualität
● Seit Einführung bis heute stand das System zu 99,9% zur
Verfügung
● Im Kreisverband verwalten sogar ASB, Notfallseelsorger
und die Leitende Notarztgruppe ihre Alarmdaten mit
KreisAlarm
● Ständige Weiterentwicklung und Verbesserung – viele
positive Anregungen aus dem Ehrenamt
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Kontakt
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KreisAlarm Lizenzgeber und Betreiber der Internetplattform ist
die Firma Agents in Action Heilbronn, vertreten durch Herrn
Heid. E-Mail: [email protected]
Projektleitung auf LV-Ebene liegt bei Herrn Schugt,
E-Mail: [email protected]
Von Seiten der LBL begleitet Herr Schliz das Projekt,
E-Mail: [email protected]
Von Seiten der Landesgeschäftsstelle begleitet Herr Uibel das
Projekt,
E-Mail: [email protected]

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