Die aktuelle Jugendforschung aus
gewerkschaftlicher Perspektive:
Daten, Befunde, Schlussfolgerungen
Wir und die
Junge
Generation
2010 ff.
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2010 ff.
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Wir und die Junge Generation
Über diesen Foliensatz
Forschungsergebnisse kompakt
Über diesen Foliensatz
Vorab
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Was wir wissen, wie wir handeln
Die aktuelle Jugendforschung
Wir nehmen die Junge Generation unter die Lupe:
Die vorliegende Auswertung fasst relevante Ergebnisse der
wichtigsten aktuellen Jugendstudien zusammen und zeichnet
ein realistisches Bild der Jungen Generation.
Auf dieser Basis fragen wir gemeinsam nach möglichen
Schlussfolgerungen für:

Ansprache und Kommunikation

Aktivierung und Mobilisierung

Organisations-, Betriebs- und Tarifpolitik

Bildungsarbeit

Mitgliederentwicklung
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Drei Analyse-Dimensionen
Die Themenfelder
Wir haben die Ergebnisse der Jugendforschung
in drei große Themenfelder unterteilt:
 Bildung, Ausbildung, Arbeit
 Politik und Gesellschaft
 Freizeit und Medien
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Acht Studien auf einen Blick
Die Datengrundlage
Der Analyse liegen folgende Studien zugrunde:
(1)Shell-Jugendstudie, September 2010
(2)„Generation Krise“ Neon/Gruner+Jahr, Juni 2009
(3)Rheingoldstudie, September 2010
(4)Analyse zum Berufseinstieg, DGB Jugend, 2010
(5)HBS-Studie zur Lage der jungen Generation, Juli 2010
(6)TNS Infratest Politikforschung für die IG Metall 2009/2010
(7)Forsa-Studie DGB Jugend, September 2009
(8)Zusammenfassende Literaturstudie, DGB Jugend, 2009
(9)„Massenkommunikation 2010“ von ARD/ZDF, Sept. 2010
(10)TNS Infratest Politikforschung für die IG Metall, Okt. 2010
Die Fußnoten im Folgenden verweisen auf die jeweilige Quelle.
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Verzerrungseffekte minimiert
Der Methoden-Mix 1/2
Die Studien beruhen auf verschiedenen Forschungs-Methoden:
(1)Quantitative Erhebung (standardisierter Fragebogen):
2604 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 25
(2)Quantitative Erhebung (Online-Interviews, strukturierter Fragebogen):
1017 Befragte zwischen 18 und 35
(3)Qualitative Forschung (Tiefeninterviews):
100 Jugendliche zwischen 18 und 24
(4)Sekundärdaten-Analyse
(Zusammenfassende Literaturstudie)
(5)Sekundärdaten-Analyse
(Zusammenfassende Literaturstudie)
(6)Quantitative Erhebung (Online-Befragung):
1131 Befragte zwischen 14 und 34, 772 Befragte im Alter 35+
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Verzerrungseffekte minimiert
Der Methoden-Mix 2/2
Die Studien beruhen auf verschiedenen Forschungs-Methoden:
(7)Quantitative Erhebung (Telefon-Interviews, stand. Fragebogen):
590 Befragte zwischen 16 und 32
(8)Sekundärdaten-Analyse
(Zusammenfassende Literaturstudie)
(9)Quantitative Erhebung (Telefon-Interviews):
4.500 Befragte, Altersgruppe 14-29 gesondert ausgewiesen
(10)Quantitative Erhebung (Online-Befragung):
1134 Befragte zwischen 14 und 34, 750 Befragte im Alter 35+
Durch die unterschiedlichen Forschungsansätze können methodisch
bedingte Verzerrungen weitgehend ausgeschlossen werden –
Stärken und Schwächen gleichen sich aus.
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Über diesen Foliensatz
Bildung, Ausbildung, Arbeit
Die zentralen Befunde
Teil I
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Junge als Verlierer der Krise
Bildung, Ausbildung, Arbeit 1/6
Prekarität, Arbeitslosigkeit, Ausbildungslosigkeit:
 Mehr als 30 Prozent der Erwerbstätigen unter 35 arbeiten in
prekären Beschäftigungsverhältnissen. 6) Bei den 20-24-jährigen
sind es mehr als 50 Prozent. (10)
 Mehr als 680.000 Menschen im Alter zwischen 15 und 30 Jahren
sind aktuell arbeitslos gemeldet – Ausbildungssuchende und junge
Erwachsene in Maßnahmen nicht mitgerechnet. (4)
 Knapp 40 Prozent der Beschäftigten zwischen 15 und 24 Jahren
arbeiten in atypischen Beschäftigungsverhältnissen. (5)
 Etwa 1,5 Millionen Menschen zwischen 20 und 29 haben keine
abgeschlossene Ausbildung – das entspricht etwa 17 Prozent der
Altersgruppe. (4)
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Finanziell am Limit
Bildung, Ausbildung, Arbeit 2/6
Schulden und Nebenjobs:
 56 Prozent der 25-29-jährigen und 62 Prozent
der 30 bis 35-jährigen haben Schulden. (2)
 20 Prozent der unter 35-jährigen brauchen einen Nebenjob,
ein Drittel davon, um „über die Runden zu kommen.“ (10)
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Persönlich optimistisch
Bildung, Ausbildung, Arbeit 3/6
Berufliches Selbstvertrauen, Hoffnung und Zuversicht:
 71 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 25 Jahren
sind sich sicher, ihre beruflichen Wünsche verwirklichen zu
können. (1)
 70 Prozent der Befragten zwischen 18 und 24 Jahren blicken
hoffnungsvoll, optimistisch oder zupackend in die Zukunft. (2)
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Spaltung Gewinner und Verlierer
Bildung, Ausbildung, Arbeit 4/6
Soziale Spaltung zwischen den Schichten, Bildungsnachteile:
 Nur 41 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 25 Jahren in
der sog. „Unterschicht“* sind hinsichtlich der eigenen Zukunft
optimistisch. (1)
 58 Prozent der Befragten zwischen 18 und 24 Jahren ohne
Schulabschluss/mit Hauptschulabschluss betrachten die eigene
Zukunft ängstlich, pessimistisch oder resigniert. (2)
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Ohne Bildung keine Chance
Bildung, Ausbildung, Arbeit 5/6
Zusammenhang von Bildungsabschluss und Arbeitslosigkeit:
 64 Prozent der befragten erwerbslosen Jugendlichen bis 25 Jahre
haben keinen Abschluss, 27 Prozent einen Hauptschulabschluss.
Von den Befragten mit Abitur waren nur 6 Prozent nicht
erwerbstätig. (1)
 49 Prozent der Befragten zwischen 14 und 34 Jahren mit
Hauptschulabschluss waren bereits länger als 6 Monate am Stück
arbeitslos, von den befragten Abiturienten nur 13 Prozent. (6)
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Aufstieg ausgeschlossen
Bildung, Ausbildung, Arbeit 6/6
Keine „soziale Durchlässigkeit“, Herkunftsabhängigkeit:
 Von 100 Kindern von Nicht-Akademikern erreichen nur 45 Prozent
den Abschluss der Sekundarstufe 2, bei Kindern von Akademikern
sind es 81 Prozent. (5)
 34 Prozent der Befragten zwischen 14 und 24 Jahren erreichten
keinen Abschluss oder einen Hauptschulabschluss bei keinem
oder einfachen Schulabschluss des Vaters (nicht der Mutter!).
Hat der Vater Abitur, sind es nur 4 Prozent. (1)
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Wir handeln schon heute.
Zum Abgleich
Unsere Positionen, unsere Praxis:
 Wir setzen uns aktiv für bessere, gebührenfrei Bildung
und Chancengleichheit im Bildungssystem ein.
 Wir fordern einen besseren Zugang zu Bildung, Ausbildung und
Qualifizierung – besonders für Jugendliche mit schlechteren
Startchancen und Migrantinnen und Migranten.
 Wir machen uns stark für mehr betriebliche Ausbildungsplätze.
 Wir sorgen gemeinsam mit den betrieblichen Interessenvertretungen für eine bessere Qualität der betrieblichen
Ausbildung.
 Wir machen Druck für die unbefristete Übernahme
der Ausgelernten.
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Wie handeln wir morgen?
Zur Diskussion
Was wir noch tun können, müssen, sollten:
 ???
 ???
 ???
 ???
 ???
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Wir und die Junge Generation
Über diesen Foliensatz
Politik und Gesellschaft
Die zentralen Befunde
Teil II
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Wieder politisch interessiert
Politik und Gesellschaft 1/7
Allgemeines Interesse und konkrete Aktionsbereitschaft:
 Das politische Interesse ist seit 2002 um 6 Prozent gestiegen. (1)
 Nur 20 Prozent der Befragten zwischen 18 und 24 Jahren
bezeichnen sich selbst als „unpolitisch“. (2)
 40 Prozent der Befragten zwischen 15 und 25 Jahren
bezeichnen sich selbst als „politisch interessiert“. (1)
 60 Prozent sind bereit, für ihre Interessen gemeinsam mit anderen
auf die Straße zu gehen und an Protestaktionen teilzunehmen. (7)
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Demokratie Top, Parteien Flop
Politik und Gesellschaft 2/7
Demokratiezufriedenheit, Parteien-Mißtrauen, Staatskritik:
 63 Prozent der Befragten zwischen 15 und 25 Jahren sind mit der
Demokratie „zufrieden“ bis „sehr zufrieden“. (1)
 Auf einer Skala von 1 = sehr wenig Vertrauen bis 5 = sehr viele
Vertrauen genießen die Parteien mit 2,5 nur geringes Vertrauen.
(1)
 39 Prozent der befragten Jugendlichen und jungen Erwachsenen
zwischen 18 und 24 Jahren finden, unsere Demokratie funktioniere
als Staatsform gut. (2)
 33 Prozent sind aber der Meinung, wir leben nicht wirklich in einer
Demokratie, in der das Volk zu bestimmen hat. (2)
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Wohlstand Ja, Kapitalismus Nein
Politik und Gesellschaft 3/7
Ungerechte Wirtschaft, Kapitalismuskritik, Wohlstandslust:
 65 Prozent der Befragten zwischen 18 und 24 Jahren halten
unser Wirtschaftssystem in großen Teilen für ungerecht. (2)
 53 Prozent sind der Ansicht, Kommunismus und Kapitalismus
hätten beide versagt und wir bräuchten einen neuen Weg. (2)
 Trotzdem halten es 82 Prozent für erstrebenswert,
später viel Geld zu besitzen. (2)
 Auf einer Skala von 1 = sehr wenig Vertrauen bis 5 = sehr viel
Vertrauen genießen Banken und große Wirtschaftsunternehmen
das geringste Vertrauen bei den Befragten, der Wert liegt bei 2,5.
(2)
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Alt und arm? Nein Danke.
Politik und Gesellschaft 4/7
Altersarmut, Generationenverhältnis, Gerechtigkeit:
 79 Prozent der Befragten zwischen 18 und 24 Jahren haben Angst
vor Altersarmut. (2)
 52 Prozent der Befragten zwischen 12 und 25 Jahren halten das
Verhältnis zwischen den Generationen für angespannt. (1)
 25 Prozent sind der Meinung, die Älteren sollten zugunsten der
Jüngeren zurückstecken. (1)
 Nur 47 Prozent finden den Wohlstand zwischen Jung und Alt
gerecht verteilt. (1)
 67 Prozent denken, es ist ein „großes“ bzw. „sehr großes“
Problem, dass es zukünftig mehr ältere und weniger junge
Menschen geben wird. (1)
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Gewerkschaft kommt an
Politik und Gesellschaft 5/7
Wichtigkeit, Vertrauen, Engagement- und Beitrittsbereitschaft:
 62 Prozent der Befragten zwischen 18 und 24 Jahren sind der
Meinung, „Gewerkschaften sind wichtiger denn je“. (2)
 Gewerkschaften genießen bei Jugendlichen zwischen 15 und 25
Jahren mehr Vertrauen als die Parteien oder die Kirchen. (1)
 69 Prozent der Befragten finden es wichtig, sich
gegen Missstände in Gesellschaft und Arbeitswelt zu wehren.
(1)
 Der Anteil in der Altersgruppe zwischen 12 und 25, die sich aktiv
gewerkschaftlich betätigen ist seit 2006 wieder leicht gestiegen. (1)
 In fast allen Berufsgruppen gibt es ein Potenzial gewerkschaftsnaher Nicht-Mitglieder, das mindestens so hoch ist wie der
derzeitige Organisationsgrad. (8)
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Das Eigeninteresse zählt
Politik und Gesellschaft 6/7
Protest- und Aktionsbereitschaft:
 47 Prozent der Befragten zwischen 12 und 25 Jahren finden es
persönlich „wichtig“ bis „mal so mal so“, sich politisch zu
engagieren. (1)
 67 Prozent der Befragten zwischen 12 und 25 Jahren haben eine
höhere bis hohe Bereitschaft, sich an Protestversammlungen zu
beteiligen. (1)
 63 Prozent der 18 bis 24-jährigen halten Demonstrationen für eine
„gute Protestform“. (2)
 60 Prozent sind bereit, für ihre Interessen gemeinsam mit anderen
auf die Straße zu gehen und an Protestaktionen teilzunehmen. (7)
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Konventionelle Rollenbilder
Politik und Gesellschaft 7/7
Familienbild, Mutter- und Vaterrollen, Arbeitsmarkt:
 Nur 57 Prozent der 18-24jährigen glauben, dass voll berufstätige
Frauen gute Mütter sein können. (2)
 72 Prozent behaupten es wäre möglich, voll berufstätig
und ein guter Vater zu sein. (2)
 Trotz gleicher oder besserer Qualifikationen werden Frauen auf
dem Arbeitsmarkt deutlich niedriger als Männer bezahlt. (1)
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Wir handeln schon heute.
Zum Abgleich
Unsere Positionen, unsere Praxis:
 Wir arbeiten vor Ort und in den Betrieben
für Chancengleichheit von Frauen und Männern.
 Wir bieten eine Plattform für gesellschaftliches
und politisches Engagement.
 Wir arbeiten für Generationengerechtigkeit.
 Wir sorgen aktiv für soziale Gerechtigkeit,
faire Arbeit und ein gutes Leben.
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Wie handeln wir morgen?
Zur Diskussion
Was wir noch tun können, müssen, sollten:
 ???
 ???
 ???
 ???
 ???
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Über diesen Foliensatz
Freizeit und Medien
Die zentralen Befunde
Teil III
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Familie und Freunde zuerst
Freizeit und Medien 1/3
Familienwunsch, Cliquenkultur, Freundschaft:
 76 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 25 Jahren sind
der Meinung, man braucht eine Familie um glücklich zu sein. (1)
 71 Prozent sind nach eigenen Angaben Mitglied einer Clique. (1)
 Für 59 Prozent ist das Treffen mit Freunden die häufigste
Freizeitbeschäftigung im Verlauf einer Woche. (1)
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Kinder gehören zur Familie
Freizeit und Medien 2/3
Kinderwunsch, Familienleben:
 65 Prozent der Befragten zwischen 18 und 24 Jahren wollen
später auf jeden Fall eigene Kinder. 23 Prozent erklären,
vielleicht Kinder zu wollen. (2)
 92 Prozent der 12 bis 25-jährigen finden es wichtig,
ein gutes Familienleben zu führen. (1)
 43 Prozent der 12 bis 25-jährigen sind überzeugt,
man braucht eigene Kinder um glücklich zu sein. (1)
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“Digital Natives” leben in Medien
Freizeit und Medien 3/3
Netzzugang, Mobilkommunikation, Mediennutzung, Social Web:
 96 Prozent der Jugendlichen zwischen 12 und 25 Jahren
haben Zugang zum Internet. (1)
 Fast 100 Prozent haben ein Mobiltelefon.(2) 2010 ist jedes dritte
Handy ein internet- und app-fähiges Smartphone. (Herstellerverband)
 77 Prozent informieren sich überwiegend im Internet
über das aktuelle Geschehen.(2) Radio, Fernsehen und Internet
liegen als Informationsmedien reichweitentechnisch gleichauf. (9)
 Jedes dieser Medien wird von 14-19jährigen täglich 105 bis 110
Minuten genutzt. Das sind 5,3 Stunden Mediennutzung täglich. (9)
 51 Prozent verbringen mehrmals oder so gut wie täglich Zeit in den
sozialen Netzwerken (Facebook, Lokalisten, Schüler/Studi-VZ). (1)
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Wir handeln schon heute.
Zum Abgleich
Fragen zu unserer Praxis:
Sind wir präsent genug? Spielen wir eine ausreichende Rolle
in den Freundeskreisen und Cliquen?
Gehen wir politisch und kommunikativ ausreichend auf die
Bedürfnisse nach Familienleben und Kindern ein?
Nutzen wir neue Medien richtig und ausreichend?
Stichwort Smartphone-Apps und Social Media?
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Wie handeln wir morgen?
Zur Diskussion
Was wir noch tun können, müssen, sollten:
 ???
 ???
 ???
 ???
 ???
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Wir und die Junge Generation
Über diesen Foliensatz
Zahlen, Daten, Fakten
Einzelergebnisse im Detail
Anhang
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Wir und die Junge Generation
Über diesen Foliensatz
Bildung, Ausbildung, Arbeit
Detail-Ergebnisse zu Prekarität
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Prekäre Arbeit nach Altersklassen
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Berufseinstieg mit Hindernissen
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Befristungen nehmen überhand
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Empfundene Veränderungen
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Seite 39/29
Wir und die Junge Generation
Über diesen Foliensatz
Politik und Gesellschaft
Detail-Ergebnisse zur Rolle der Politik
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Seite 40/29
Politik als Agent der Wirtschaft
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Seite 41/29
Wir und die Junge Generation
Über diesen Foliensatz
Freizeit und Medien
Detail-Ergebnisse zur Mediennutzung
Wir und die Junge Generation
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Seite 42/29
Welche Medien werden genutzt?
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Seite 43/29
Wie intensiv ist die Mediennutzung?
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Seite 44/29
Wie lange werden Medien genutzt?
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Seite 45/29
Wie wird das Netz genutzt?
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Seite 46/29
Wieviel Anteil haben Nachrichten?
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Seite 47/29
Wann werden Medien genutzt?
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Seite 48/29
Wie alt sind Social Media-Nutzer?
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Wie alt sind Social Media-Nutzer?
2/4
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Seite 50/29
Wie alt sind Social Media-Nutzer?
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Seite 51/29
Wie alt sind Social Media-Nutzer?
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Die aktuelle Jugendforschung aus
gewerkschaftlicher Perspektive:
Daten, Befunde, Schlussfolgerungen
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Junge
Generation
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Gefördert aus den Mitteln des Kinder- und Jugendplan
des Bundes 2010

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