Upline® - The Application Framework
Ein generisches Information Management System
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Gliederung
 MATRIX-Computer GmbH
Was steckt hinter diesem Unternehmen?
 Grundlagen
Was ist das Application Framework
Upline® ?
 Einsatzszenarien
Welche Vorteile bringt mir Upline® ?
 Upline CE
Upline® -Client für mobile Geräte
 Technik
Die verschiedenen Module im Detail
 Hintergrund
Vorteile der 3-Tier – Architektur von Upline®
 Beispiele
Referenzen
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MATRIX-Computer
Thorsten Engel war bereits während seiner Schulzeit für die Max-PlanckGesellschaft in Starnberg und für das Büro von Herrn Carl Friedrich von
Weizsäcker tätig. Hier entwickelte er bereits Simulationssoftware und betreute
die EDV.
1989 gründete Thorsten Engel als 18jähriger mit einem Startkapital von 500 DM
die Firma MATRIX-Computer in seinem Zimmer im elterlichen Haus. Noch im
selben Jahr bot ihm sein Vater in den Räumlichkeiten seiner
Unternehmensberatungsfirma in Gauting einen kleinen Raum, in welchen
dann auch umgezogen wurde. Hardwarebestellungen konnten aufgrund der
dünnen Kapitaldecke damals nur gegen Vorkasse angenommen werden.
Doch die vertrauensvollen Kunden schreckte dies nicht ab. Zu dieser Zeit war
MATRIX-Computer fast ausschließlich ein Hard- und Softwarevertrieb. Jedoch
stand auch zu dieser Zeit bereits der Kundenservice im Vordergrund.
Wahrscheinlich sind uns genau deshalb die meisten Kunden aus der
damaligen Zeit bis heute treu geblieben. Sie schätzten wohl schon immer sehr,
daß sie bei MATRIX nicht nur die Hard- und Software erwarben sondern daß
man sie erst dann verließ, wenn dort alles wunschgemäß funktionierte.
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MATRIX-Computer
In den Jahren 1992 und 1993 nahmen die großen Handelsketten PCs mit in ihr
Portfolio auf. Auch wenn sich MATRIX aufgrund seiner starken Serviceorientierung
im Hardwaregeschäft entgegen dieser Entwicklung behaupten konnte, setzte
Thorsten Engel die in seinem parallel laufenden Studium der Informatik erworbenen
theoretischen Kenntnisse in seinem Unternehmen praktisch um und bot die
Individualsoftwareentwicklung mit an. Dies sollte der Schlüssel des Erfolges werden.
Als MATRIX im Jahre 1999 nach München umzog, stellte die
Softwareentwicklung das zentrale Standbein des
Unternehmens dar. Nachdem Thorsten Engel 1998 sein
Studium beendet hatte und sich voll seinem Unternehmen
widmen konnte, wurde ein kontinuierliches Wachstum von ca.
100 % jedes Jahr erreicht. Die seit dieser Zeit gewonnen
Mitarbeiter erweiterten das Know-How Portfolio zu einem
Alleinstellungsmerkmal bei Unternehmen dieser Größe. So
bewegen sich die einzelnen Projekte sowohl in den
internetorientierten Umgebungen der New Economy als auch
in den klassischen Disziplinen der Applikationsentwicklung
und sogar in hardwarenaher Softwareentwicklung.
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Y-O-U Bank
Für das Jointventure
zwischen der Schweizer
Vontobel Bank und der Think
Tools AG entwickelte MATRIX
ein Tool für die
Portfoliozusammenstellung.
Bei diesem sehr
anspruchsvollen Projekt wird
ein anlegerspezifisches
Risikoprofil
herausgearbeitet.
Abhängig von diesem Risikoprofil kann der Kapitalanleger anhand seiner
Meinung über die zukünftigen makroökonomischen Entwicklungen sein
Anlageziel verfeinern. Die nachgeschaltete Musteranalyse stellt die
Anlegermeinung dem hinterlegten Analystenwissen gegenüber und ermittelt so
das ideale Portfolio.
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Y-O-U Bank
Bei diesem Projekt mußte MATRIX völlig
interdisziplinär arbeiten. So wurde für
die hochkomplexen Think Tools
Algorithmen, die für einen
Optimierungsschritt mehrere Milliarden
Rechenoperationen benötigen, unter
C++ ein hochlastfähiger
Kalkulationsserver für Solaris entwickelt.
Der Client für den Benutzer wurde unter
Java geschrieben und auch die
Adapter für den Tibco Bus in dieser
Umgebung wurden von MATRIX
programmiert. Weitere
Konvertierungstools wurden unter Perl
geschrieben.
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A-Knowledge Ltd.
Für das Jointventure zwischen
der Schweizer SGS Group und
der Think Tools AG
entwickelte MATRIX die
Launchversion der Website
und die Tools für die
Klassifizierung des WissensMetabolismus der evaluierten
Unternehmen.
Bei einem sogenannten „Health Check“ werden in einem interaktiven
Fragebogen KM-relevante Fragen beantwortet, die dann mit Hilfe
komplexer Algorithmen zu aussagekräftigen Klassifizierungen der
unterschiedlichen Bereiche eines Unternehmens verdichtet werden.
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A-Knowledge Ltd.
MATRIX entwickelte unter
HTML, Perl und PHP die
volldynamische Website. Eine
Besonderheit stellt jedoch der
unter Java entwickelte
graphische interaktive
Fragebogen dar. So können
Benutzer in der Online-Version
zu jedem Zeitpunkt ohne
Datenverlust zwischen einer
textbasierten- und der JavaVariante wechseln.
Gleichzeitig wurden die Java Objekte so modular entwickelt, daß für
den vor Ort „Health Check“ eine Standalone Version unter voller
Verwendung der Online-Codebasis entwickelt werden konnte.
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Upline®
Die immer anzutreffenden Komponenten in der
Applikationsentwicklung und der Mangel an komplett frei
programmierbaren Standardlösungen auf dem Markt haben
MATRIX zur Entwicklung des Application-Framework Upline
bewegt. Bereits 1995 wurden die ersten Module der von
vornherein dreischichtigen Architektur entwickelt. Bis heute sind
viele richtungweisende neue Module zu diesem fortlaufend
erweiterten sehr mächtig gewordenen Tool hinzugekommen. Bei
der Entwicklung aller Tools stand immer die allgemeine
Verwendbarkeit im Vordergrund. So lassen sich in der Zwischenzeit
nahezu alle – vor allem datenbankorientierten – Applikationen mit
Upline in kürzester Zeit realisieren. Vor allem die zentrale
Administrierbarkeit und das kompromißlose Client-/Server-Prinzip
dieser komplett in C++ entwickelten Software sind der Grund für
seinen großen Erfolg.
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Upline® für Struktur- und
Direktvertriebe
Schon seit 1991 betreut MATRIX Kunden, die
ihre Waren und Dienstleistungen im Strukturund Direktvertrieb verkaufen. In diesem
Kundenkreis wurde Upline auch erstmalig
eingesetzt. Durch die Flexibilität der Software
konnten schnell die unterschiedlichsten
Belange der Unternehmen – vor allem
hinsichtlich der teilweise extrem komplexen
Vergütungspläne – berücksichtigt werden. Im
Jahre 1994/95 war MATRIX sogar kurzfristig
Marktführer in diesem Segment. So arbeiteten
zu dieser Zeit über ein Dutzend mittelgroßer bis
großer Strukturvertriebe mit Upline.
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BMW AG
Unser Kooperationspartner VSS GmbH betreut
softwaretechnisch weltweit die Importeure und
Vertriebsgesellschaften von BMW. Der Bedarf der VSS an einer
individuell anpaßbaren, benutzerfreundlichen und in das
heterogene BMW-Umfeld integrierbaren Software ließ die
Entscheidung auf Upline als Informationssystem fallen. Ein
wesentliches Kriterium bei dieser langfristig ausgelegten
Entscheidung war neben der Client-/Serverstruktur auch die
persönliche Verfügbarkeit des Entwicklerteams. In enger
Zusammenarbeit wurden Module für die Garantieabwicklung,
die Ersatzteilbestellung, den Neuwagenverkauf und eine
nationale Datenbank neben vielen weiteren entwickelt. Nicht
nur bei der Unterstützung exotischer Sprachen und
Umgebungen stellte sich diese Kooperation als für alle Seiten
sehr positiv unter Beweis.
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Home Shopping Europe AG
Der äußerst erfolgreiche und serviceorientierte Verkaufs-Fernsehsender Home Shopping
Europe unterhält neben seinen Studios und Callcenters ein Service Center. In diesem Service
Center werden schwierige Fragen zu Produkten beantwortet. Das Service Center nimmt auch
Anrufe für Moderatoren und Gäste entgegen, weshalb es direkt neben den Fernsehstudios
liegt.
Home Shopping Europe benötigt für eine hohe Auskunftsfähigkeit eine Wissensdatenbank,
die auch auf die Produktdaten, den Sendeablauf, an die Gäste-, Moderatoren- und
Lieferantendaten angebunden sein muß. Die Anforderungen an die Geschwindigkeit,
Betriebssicherheit, Transparenz und Integrierbarkeit konnten von Upline ideal erfüllt werden.
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Home Shopping Europe AG
MATRIX entwickelte mit Upline eine Wissensdatenbank in der produkt- und
produktgruppenspezifisches Wissen erfaßt und schnell abgefragt werden kann. Ebenfalls
können per Mausklick Daten über Sendungen und darin vorgestellte Produkte abgerufen
werden. Auch zu Produkten oder Sendungen gehörende Gäste- und Lieferantendaten sind
sofort einsehbar.
In enger Zusammenarbeit mit Home Shopping Europe wurden die notwendigen
Applikationsmodule entwickelt. Eine besondere Herausforderung war die Anbindung an den
zentralen Oracle-Server und der Betrieb im Einklang mit SAP und Siebel.
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Grundlagen
 Frei konfigurierbares Information Management
System mit höchster Performance
 Arbeitet mit jeder ODBC – fähigen
Datenbank
 Modulares Multi-Tier Application Framework als
Basis eigenentwickelter Client/ServerAnwendungen
 Extraktion komplexer Informationen aus
heterogenen EDV-Strukturen
 Einfache Darstellung umfangreicher Information
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Was ist Upline®
 Schnell integrierbar in bestehende EDV durch flexible
Konzeption und simple Installation
 Leicht erlernbar durch einfache Skriptsprache für
zeitnahe Entwicklung unternehmensweiter
Applikationen
 Zentrale Administration für alle Clients des
Unternehmens
 Geringer Ressourcenverbrauch und höchste
Performance durch nativen Code
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Die Basis-Module
 Listgenerator
 Maskengenerator
 Tabellengenerator
 Chartgenerator
 Reportgenerator
 Hierarchiegenerator
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Einsatzszenarien
 Sie haben bestehende Systeme zur Visualisierung Ihrer
Datenbestände, sind aber an unflexible Programme
und starre Strukturen gebunden.
 Ihre kleine Single-User-Datenbank ist über die Jahre
gewachsen oder soll nun für den Multi-User-Betrieb
angepasst werden.
 Bestehende alte Software soll um Listen, Reports oder
eCommerce-Funktionalität erweitert werden; dies ist
aber nicht realisierbar oder viel zu teuer.
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Einsatzszenarien
 Sie wünschen sich eine Umstellung von
Terminal/Mainframe-Struktur auf moderne Client/ServerUmgebung.
 Die Datenbank besteht und Ihnen fehlt eine
benutzerfreundliche Oberfläche
 Außendienst soll unproblematisch per Modem (auch
Handy-Modem) oder über Internet Bestände abrufen oder
Bestellungen/Aufträge durchgeben können
 Provisionsberechnungen erfordern komplexe
Verteilungsschlüssel, die Ihnen kein Standardprodukt
anbietet.
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Einsatzszenarien
 Standardprodukte erfüllen Ihre Vorstellungen
nicht, Individuallösungen sind zu teuer
 Sie brauchen individualisierten Zugriff auf
Echtzeit-Daten
 Ihre Anforderungen an die Auskunftsfähigkeit
bedürfen schneller Auswertungen ohne BatchJobs
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Mit der AS/400 zu Upline
textorientiert
relativ unflexibel
„konservativ“
Export sehr begrenzt
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 benutzerfreundlich
 gruppieren
 summieren
 sortieren
 drucken
 Zwischenablage
 Export in Anwendungen
(wie Excel, Access, …) 20
Einsatzgebiete
 Controlling konzernweit
 Außendienstanbindung
 Logistik
 Provisionsabrechnung
 Auftragsabwicklung
 Prämienentlohnung
 Callcenter- und
Hotline-Management
 Materialfluss
 Kundenverwaltung
 Garantieabwicklung
 Generell alle datenbankorientierten Anwendungen
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Positionierung Upline
Kunde
Großhändler
Distributor
Lieferant
Spedition
Produzent
Portal
Mitarbeiter
Transporteur
Sublieferant
Partner
Marktplatz
Dienstleister
SQL-Server (MS-SQL, DB/2, ORACLE, Informix, etc.)
AS/400
Siebel, SAP
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Implementationsstrategie
MATRIX-Computer
Upline®-Entwicklung
Systemhäuser
Integration Center
MATRIX-Computer
Integration Center
Kunde
Anwendung
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Upline® CE
 Schnelle
Applikationsentwicklung
für mobile Geräte
 Zugriff auf Serverdaten
 Identische
Programmierung wie
Upline®
 Weiterverwendung von
bestehenden
Applikationen
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Upline® CE
 Integrierte
Unterstützung von
BarcodeFunkscannern
 Zugriff von Upline® und
Upline® CE auf
identischen
Applikationsserver
 3-Tier Entwicklungsumgebung für
Windows CE (Pocket
PC)
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Verkehrsüberwachung
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Lager / Spedition
 Graphische Informationen (Bilder, Farben etc.)
 Unterschriftserfassung
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Einsatzbereiche
 Außendienst
live-Zugriff auf Kunden- und Bestelldaten
 Lagerverwaltung
mit Barcode-Funkscannern
 Speditionen
Übertragung eines Transportschaden-Photos zum Server
 Krankenhäuser
mobile Krankenkarte und Erfassung der Abrechnungsziffern
 Film- und Fernsehen
mobile elektronische Dispositionslisten und Ausleihlisten
 Automobilindustrie
Annahme direkt am Auto, Erfassung in der Werkstatt
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Technik
Client
Upline Client Applikation
 Darstellung in intelligenten und
aktiven Ansichten
Benutzeroberfläche
Eingabeüberprüfung
 Integration von
Fremdprogrammen
TCP/IP
Upline Server
Applikationslogik
Schnittstellen
externe
Erweiterungen
 Zugriff auf RDBMS
SQL Datenbank
Trigger, Regeln, etc.
Server
 Applikationslogik
ODBC
Gemeinsame Daten
 Kommunikation über 1 Socket
Daten
 Externe Module und Programme
 Skripting mit „embedded Perl“
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Technische Details
 Modularer
Aufbau
 Multi-TierKonzept
 Optionale
Kryptographie
 Frei definierbare
Bildschirme
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Upline® - Kernmodule
 Generische Ansichten
 Generische Dialoge
 Frames
 Maskengenerator
 Listgenerator
 Einbettung von
generischen Ansichten
 Tabellengenerator
 Chartgenerator
 HTML-Ansicht
 Benutzer- und
Gruppenrechte
 Integrierte Menüs
 Reportgenerator
 Hierarchiegenerator
 Systemprozeduren
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Listgenerator
Definition
 Tabelle „Turnover“ beinhaltet
alle monatlichen Umsätze
 Festlegung der Abfrage:
„SELECT 0 as ID, 0 as
TYPE, 3 as ICON, YEAR,
MONTH, SUMNET FROM
Turnover“
 Festlegung der
Spaltentypen:
„3.7\10\[email protected]\10\Monat
@5.2\20\Gesamtbeträ[email protected]
 Eintrag in der Tabelle Lists
unter der ID „STATINV“
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Client





Sortieren
Kopieren
Gruppieren
Drucken
Und mehr...
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Chartgenerator
 Die gerade eben erstellte Liste
soll als Barchart ausgegeben
werden
 Die Ausgabe soll zusammen mit
der Liste in einem Fenster
erfolgen
 Eintrag in Tabelle „Views“:
hsplit 50,50 width 3 moveable
list "Rechnungslegung", "STATINV" end
chart "Rechnungslegung",
"STATINV" barchart
axislabel "x", "Monat"
axislabel "y", "Umsatz" end
end
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Tabellengenerator
Die dynamischen
Spreadsheets werden in
der Datenbank
hinterlegt.
Einzelne Zellen und
auch Zellenbereiche
können mit
verschiedenen SQLAbfragen gefüllt
werden.
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Generische Ansichten
 Frametechnik
erlaubt freie
Definition von
Ansichten
 Kombination
verschiedener
Ansichtstypen in
einer Ansicht
 Kaskadierbar
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vsplit 20 width 3 moveable
functions tabstop
title "Administration" underline
separator
itemgroup "TYPE“
"Hierarchy Generator", „ADM_HIER„
"List Generator", „ADM_LIST“ default
"Table Generator", „ADM_TABLE„
"Generic Views",„ADM_VIEWS„
"Report Generator", „ADM_REP„
"Generic Dialogs", „ADM_DLG„
"Procedure Management",„ADM_PROC„
end
end
hsplit 50,50 width 3 moveable
generic "{TYPE:RAWVALUE}" end
html "http://www.upline.de" end
end
end
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Generische Ansichten
In der
Funktionsansicht
werden Auswahl-,
Ansichts- und
Prozedurfunktionen
definiert.
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vsplit 20 width 3 moveable
functions tabstop
title "Administration" underline
separator
itemgroup "TYPE“
"Hierarchy", „ADM_HIER„
"List Generator", „ADM_LIST“
"Table Generator", „ADM_TABLE„
"Generic Views",„ADM_VIEWS„
"Report Generator", „ADM_REP„
"Generic Dialogs", „ADM_DLG„
"Procedures",„ADM_PROC“
end
end
hsplit 50,50 width 3 moveable
generic "{TYPE:RAWVALUE}" end
html "http://www.upline.de" end
end
end
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Upline® - Reportgenerator
 Unterschiedliche
Vorlagen je
Sprache
RTF-Vorlage(n)
Feldabfrage
1:n Listenabfrage
Variable Felder
SQL-Query
SQL-Query
optionale 1:n Liste
Typ- und Formatdefinition
Typ- und Formatdefinition
 Trennung in
Erstseite, mittlere
Seiten und
Endseite
 Unterstützung
von „printf“
Formatierungen
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Report
Generator
Ausdruck
Ausdruck
interaktiv am Client-PC
automatisch vom Server aus
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Upline® - Reportgenerator
Report
Generator
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Systemprozeduren
Serverseitige Ausführung
Embedded Perl Script
 embedded Perl
 Client Notifications
 Aufruf von externen
Programmen und DLLFunktionen
 Integrierter e-Mail Versand
via SMTP
 Net-Messages
 AS/400 RPGs
 Userlog
 Errorlog (auch per e-Mail)
 SQL-Queries
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Generische Dialoge
 Modale Masken
Dialog Definition
Skript in der Datenbank
 Suchdialoge
definiert Präsentationslogik
 Präsentationslogik definiert
durch Skriptsprache
 Generische Ansichten
integrierbar
Dialog
Generator
Dialog Abfragen
Feld Abfragen
Systemprozeduren
SQL-Queries in der Datenbank
SQL-Queries in der Datenbank
Prozeduren
definieren Applikationslogik
definieren Applikationslogik
definieren Applikationslogik
Daten
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Generische Dialoge
dialog "~[Order]",-1,-1,340,210,"","SACALCORDER"
page "~[Vehicle definition]"
group "~[Vehicle Info]",0,0,160,135 end
droplist "~[FRID]",5,18,80,120 as "WPID" columns 20,90 notempty end
droplist "~[MCCD]",5,43,150,120 as "ALLO" columns 70,150 uses "WPID" notempty end
droplist "~[COCD]",5, 68,150,120 as "INOR" columns 70,150 uses "WPID","ALLO" notempty end
droplist "~[UPCD]",5,93,150,120 as "UPCD" columns 70,150 uses "WPID","ALLO" notempty end
edit "~[PROD]",5,118,70,11,8 as "PROD" end
group "~[Order Info]",165,0,100,135 end
edit "~[ORNR]",170,18,50,11 as "ID1" counter "ORDER ID" countermessage "New order created with number %s" end
edit "~[REFN]",170,43,80,11,10 as "REFN" end
group "~[Offer]",0,140,255,29 end
checkbox "~[Offer]",80,155,30,10 as "OFFER" boolasvalue end
dateedit "~[OFFR]",115,155,60,11 as "OFFR" enableby "OFFER" format "%04d%02d%02d" setempty end
end
...
Feldabfragen
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Benutzerrechte
 Frei definierbare Rechte
 Rechte-Zuordnung zu
Benutzern und
Benutzergruppen
 Benutzerverwaltung
unabhängig von OS
 Kontrollierte Rechtevergabe
 Serverseitige Validierung
bzw. Freischaltung einzelner
Funktionen (Listen,
Prozeduren, etc.)
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Upline® - Integration
 Ideal: Client-Server (nur 1 Socket, frei wählbar, ideal für Firewalls)
 Optional: Lokalbetrieb (kleine Installationen)
 Zentrale Administrierbarkeit: (Präsentations- und Applikationslogik
in Datenbank hinterlegt)
 ODBC Typ 2
 Perl 5.053 (CPAN-Distribution)
 Plattform: (Client: Windows 9x+, Server: Windows NT 4.0+)
Unix-Portierung auf Linux und Solaris in Vorbereitung
 Verschlüsselung mit CryptoAPI
 Server-Monitor
 Scheduler
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Hintergrund
2-Tier – Architektur
 bekannte 2-Schicht-Struktur der meisten
Client/Server Applikationen, d. h. die Clients
greifen über das LAN auf einen
Datenbankserver zu.
Client
 Server müssen alle zu verarbeitenden Daten
an die Clients übertragen. Server verfügen
hierbei nicht über eigene Methoden zur
Aufbereitung der Daten.
Leistungsfähiges
LAN
 Beliebt, da viele RAD-Tools verfügbar (MSAccess, Visual Basic, Power-Builder, etc.)
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DatenServer
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Nachteile der 2-Schicht-Lösung am
Client
 Client muss die Verarbeitung und Darstellung der Information
übernehmen  große, monolithische und teuer zu wartende
Applikationen („Fat Clients“).
 Entwickler brauchen detaillierte Kenntnisse über API der
Fenstersysteme
 Viele zum Betrieb notwendige Programme und Treiber
verursachen leicht Versionskonflikte  hoher
Administrationsaufwand. Zentrale Kontrolle meist schwierig
 Alle Daten müssen trotz SQL-Aufbereitung der Clients über das
LAN transportiert werden  erhöhte Netzlast oder teuere
Netzwerktechnik.
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Nachteile der 2-Schicht-Lösung
am Client
 Transaktionsverhalten clientgesteuert, daher Problem
verteilter „Updates“ – bei Programmerneuerungen
müssen alle angeschlossenen Clients einzeln
aktualisiert werden  hoher Einsatz von Manpower
 Deutliche Sicherheitsprobleme (PCs gelten als
„untrusted“ und einfach zu knacken – Authentisierung
schwieriger als bei Servern) und dennoch
Übertragung sensibler Daten für Betrieb notwendig.
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Nachteile der 2-Schicht-Lösung
am Server
 Server können nur Daten anbieten, nicht aber deren
Verarbeitung vornehmen – „Stored Procedures“
beschränkt und nur proprietär vorhanden.
 Applikationslogik an einzelnen Anwendungen
gebunden – daher ist deren Verwendbarkeit nur sehr
eingeschränkt möglich bzw. muss jedes mal neu
programmiert werden.
 Verteilungsproblem bei neuer Version – Anwender
muss installieren – keine Erfolgsgarantie
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Nachteile der 2-Schicht-Lösung
am Server
 Globale Änderungen am Programmcode (bedingt
durch gesetzliche, geschäftliche Änderungen etc.)
ziehen Anpassungen am gesamten System nach sich
– Qualitätssicherung vieler Programme in teils
unterschiedlichen Umgebungen (Win95, Win98, NT4,
Win2000 etc.) – drastischer Einfluss auf ChangeManagement
 Automatische Verteilung der monolithischen
Applikationen (z.B. im Login-Skript) führen
prinzipbedingt bis hin zu Überlastungen des LAN
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3-Schicht-Architektur
 Verlagerung der Applikationslogik
vom Client zum Server
 Klare Trennung von Präsentationslogik und
Applikationslogik, daher starke Wiederverwendbarkeit
 Nähe von Business-Objekten zur Datenspeicherung
auf physisch gleichen oder nahen Servern 
Übertragung nur des Resultats zum Client  geringe
Netzwerklast
 Realisierung des Datenschutzes auf trusted Servern viel
einfacher und effektiver als bei Hunderten von Clients
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3-Schicht-Architektur
 Komponenten der gesamten Software können
zentral gewartet und aktualisiert werden –
Change Management sehr einfach
 Dynamische Lastverteilung („Load Balancing“)
möglich – Einsatz im eCommerce als Backend
 Wrapping möglich, daher langsame und
transparente Migration umsetzbar
 Entkopplung von Client und Datenspeicherung
 Wechsel der Speicherungsstrategie Clientunabhängig
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Die 3 Schichten von Upline
®
Client
Upline Client Applikation
 Präsentation der Daten
 Entgegennahme von
Benutzer-Events
Benutzeroberfläche
Eingabeüberprüfung
TCP/IP
Applikations-Server
Upline Server
externe
Erweiterungen
Applikationslogik
Schnittstellen
ODBC
SQL Datenbank
Gemeinsame Daten
Daten
 Applikationslogik
 Business - Objekte
 Schutz des Datenbestandes
vor direktem Zugriff
Datenbank-Server
Trigger, Regeln, etc.
 RDBMS
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Kritische Erfolgsfaktoren
 Technische Infrastruktur
 TCP/IP LAN und WAN
 Upline
 System-Schnittstellen
 Dauerhaft – sorgfältiger
Entwurf und Dokumentation
 Entscheidend für die spätere
Wartung
Sicherheit
 Hoher Anspruch an verteiltes
System
 „Secure Socket Layer“ SSL
 Physische Server-Plazierung
 Transaktionen
 Datenintegrität gewährleistet
 „2-Phase-Commit“
 Verschachtelte Transaktionen
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Effizienzgewinn - Upline
®
 Kein kurzfristig fokussierter, tool–basierter Ansatz
mit langfristig fraglichem Ausgang
 Brainware mit definiertem Verhalten
 Architekturpapier als Standarddokument für alle
Prozessbeteiligten
 reduzierter Wartungsaufwand führt mittel- und
langfristig zu zusätzlichem Gewinn
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Realisierung
Definition
Kompetenz
 Funktionalität
 Systemtechniker
 Performance
 ApplikationsEntwickler
 ChangeManagement
 Interoperabilität
der Komponenten
 Management
 Operationelle
Mitarbeiter
 Sicherheit
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Beispiele
Realisierte Anwendungen
Automotive Sales
Lottospielen mit System
Call-Center Infosystem und FAQ
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Bestellungsübersicht
 Übersicht über
bestellte
Fahrzeuge
 Detaillierte Liste
der Ausstattung
 Information über
Ablauf in der
Produktion
 Übersicht über
zugehörige
Dokumente
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Bestellungsabwicklung
Server
Client
 Auswahl des
Fahrzeugs und der
Farbe
 Auswahl der
Ausstattung und des
Zubehörs aus
fahrzeugspezifischer
Liste
 Auswahl von
Ausstattungspaketen
 Überprüfung der Bestellung
 Übertragung an Hersteller
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Lottospielen mit System
Verwaltung einer Tippgemeinschaft im Strukturvertrieb
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Komplettverwaltung
 Ermittlung &Versand der
Zahlenreihen
 Mitspielerverwaltung
 Lottoscheinerstellung
 Quotenverwaltung
 Gewinn-Benachrichtigung
 Provisionsabrechnung
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Call-In Infosystem
 Erfassung von Kundenanfragen direkt in der telefonischen
Auftragsannahme
 Umsatzoptimierung durch Feedback
 Hohe Informationstransparenz und schneller Zugriff für
sofortige Beantwortung von Kundenfragen am Telefon zu
ermöglichen ( weniger Rückrufe)
 Erfassung detaillierter Produktinfos
 Pflege eines „Frequently Asked Questions“ Systems
 Einbindung des Intranet des Auftraggebers
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Call-In Infoseite
 FAQ und
Produktinfos im
Überblick
 Volltextsuche
 Internet- und
Intranet-links
 Sortimentsverwaltung
 Mehrere Datenquellen in einer
Maske vereinbar
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