Fachverband on-Tour
Fachverband on-Tour
DER
FACHVERBAND
On TOUR
Fachverband on-Tour
10.20 Uhr
Agenda
„Der Fachverband – Der Versicherungsmakler on tour….“
Vortragender Fachverbandsobmann Dr. Michael Drechsler
10.45 Uhr
„Das neue Versicherungvermittlerrecht“
Vortragender FGO der Steiermark Gunther Riedlsperger
12.00 Uhr
Mittagstisch – gesponsert von Uniqa und Generali
13.30 Uhr
Neue Dokumentationspflichten des Versicherungsmaklers“
Vortragender FGO Josef Sylle
15.00 Uhr
Pause
15.30 Uhr
„Maklerhaftung und Rahmenvertrag der WKO“
Vortragender Mag. Alphart, Mag. Fitsch
Fachverband on-Tour
„Der Fachverband – Der Versicherungsmakler on tour….“
Fachverbandsobmann
Dr. Michael Drechsler
Fachverband on-Tour
Was ist der Fachverband
 Position in der Wirtschaftskammer: WKÖ; 7 Sparten; BSIC (9 FV)
 Struktur: Ausschuss (13 Mitglieder aus 9 Landesfachgruppen); 1 FV-Obmann, 2
StellVertreter; Arbeitskreise (Recht, ÖÄ, Bildung, EDV, Leitbild)
 VM + Berater in Vers.angelegenheit - Aufgaben:
Koordination bundesweiter Anliegen – Gesetzesbegutachtung; Lobbying in Ö und
Brüssel; Homepage; Logo; Fachzeitung
 Finanzierung: Grundumlage in Länder direkt von Mitglied; Anteil davon –
Finanzierung des FV
Fachverband on-Tour
Was ist konkret geschehen ?









Gewerbeordnungsnovelle 2002
Umsetzung der EU- Versicherungsvermittlungs-Richtlinie
Vermögensübertragung von Fachverband kleine Versicherungsvereine
Unser Berufsstand darf Schadenersatzansprüche geltend machen
Logo – einheitlicher Auftritt
Web-Adresse: „ihr versicherungsmakler.at“
Internetkampagne
Systematische PR-Betreuung
Strukturanalyse
Fachverband on-Tour
Was ist konkret geschehen ?










Zusammenarbeit mit ÖVM: Eigener Stand auf Linzer Messe
Zusammenarbeit mit Maklerverband: Gemeinsame Aktivitäten in Brüssel
Gruppenkrankenversicherung mit Merkur
Symposium Velden: paritätisch mit Versicherern
Neue Prüfungsordnung
Österreich einheitliche Ausbildung: Skripten
Vermögenschaden-Haftpflichtversicherung
Beratungsprotokoll
Provisions- und Courtagevereinbarungen
Sonstiges unter Anderem: Vollmacht von Agenten, Rabattentzug bei Donau, Datenschutz-Zustimmung,
Exklusivprodukte
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 BMWA - Entwurf:
Eigener Entwurf des FV;
2003 7 Sitzungen;
2004 5 Sitzungen;
div. Gutachten;
Div Pressekonferenzen
Umsetzung der EU-VMRL
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Strukturanalyse
ist die erste repräsentative Umfrage in der Berufsgruppe
Ausgewählte Grundgesamtheit: 1.525 Mitgliedsbetriebe
abgegebene Antworten: 326
Rücklauf mehr als 20%
Einladung an alle Mitglieder,
bei der nächsten Umfrage (in zwei Jahren) mitzuarbeiten.
Die österreichweite Umfrage
ist statistisch repräsentativ und sehr aussagekräftig.
Danke jenen 326 Betriebe, die geantwortet haben.
Diskretion ist garantiert.
Fachverband on-Tour
Grundgesamtheit
Anzahl Unternehmen
Bundesland
Burgenland
Kärnten
Niederösterreich
Oberösterreich
Salzburg
Steiermark
Tirol
Vorarlberg
Wien
Summe
Beschäftigtengrößenklasse
I: 0-1 II: 2-10 III: >10 Summe
32
12
44
70
26
3
99
188
66
2
256
183
59
7
249
88
27
5
120
127
44
6
177
77
45
4
126
51
27
2
80
221
121
32
374
1.037
427
61
1.525
Fachverband on-Tour
Stichprobe
Anzahl Unternehmen
Bundesland
Burgenland
Kärnten
Niederösterreich
Oberösterreich
Salzburg
Steiermark
Tirol
Vorarlberg
Wien
Summe
Beschäftigtengrößenklasse
I: 0-1 II: 2-10 III: >10 Summe
2
3
5
15
7
22
45
24
1
70
33
21
2
56
17
7
3
27
32
11
43
14
12
1
27
11
8
19
31
24
2
57
200
117
9
326
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Frage 1 und Frage 4
 Durchschnittliches Alter: 45,7 Jahre
 Durchschnittliche Branchenerfahrung: 21,1 Jahre
Fachverband on-Tour
Frage 6
Verfügen Sie über einen Internetzugang?
Bundesland
Prozentanteil der Ja- Beschäftigtengrößenklassen
Antworten
I: 0-1
II: 2-10 III: >10
Alle aus GK III*
.
.
100,0
Kärnten
100,0
100,0
.
Niederösterreich**
100,0
100,0
.
Oberösterreich
96,8
100,0
.
Salzburg
100,0
100,0
.
Steiermark
100,0
100,0
.
Tirol
92,9
100,0
.
Vorarlberg
90,9
100,0
.
Wien
100,0
100,0
.
98,4
100,0
100,0
Gesamt
Gesamt
100,0
100,0
100,0
98,0
100,0
100,0
95,8
94,4
100,0
99,0
*Größenklasse III kann nur österreichweit ausgewertet werden, ** Niederösterreich inklusive Burgenland
Fachverband on-Tour
Frage 7
Haben Sie eine eigene Homepage?
Bundesland
Prozentanteil der Ja- Beschäftigtengrößenklassen
Antworten
I: 0-1
II: 2-10 III: >10
Alle aus GK III*
.
.
100,0
Kärnten
61,5
42,9
.
Niederösterreich**
56,8
73,1
.
Oberösterreich
48,4
50,0
.
Salzburg
33,3
71,4
.
Steiermark
61,3
81,8
.
Tirol
64,3
70,0
.
Vorarlberg
45,5
57,1
.
Wien
50,0
65,2
.
53,4
64,9
100,0
Gesamt
Gesamt
100,0
55,0
62,9
49,0
45,5
66,7
66,7
50,0
56,6
58,6
*Größenklasse III kann nur österreichweit ausgewertet werden, ** Niederösterreich inklusive Burgenland
Fachverband on-Tour
Frage 12
Arbeiten Sie zum Datenaustausch mit den
Versicherungsunternehmen mit einer Internetplattform
zusammen?
Bundesland
Prozentanteil der Ja- Beschäftigtengrößenklassen
Antworten
II: 2-10 III: >10
I: 0-1
66,7
.
.
Alle aus GK III*
.
57,1
23,1
Kärnten
.
53,8
45,5
Niederösterreich**
.
60,0
35,5
Oberösterreich
.
57,1
64,3
Salzburg
.
36,4
29,0
Steiermark
.
55,6
35,7
Tirol
.
28,6
10,0
Vorarlberg
.
34,8
26,7
Wien
66,7
48,2
35,3
Gesamt
Gesamt
66,7
35,0
48,6
45,1
61,9
31,0
43,5
17,6
30,2
40,6
*Größenklasse III kann nur österreichweit ausgewertet werden, ** Niederösterreich inklusive Burgenland
Fachverband on-Tour
Frage 15 Alter
Wie hoch war Ihr Prämienbestand insgesamt ohne
Versicherungssteuer am 31.12.2003 [in 1.000 EURO]?
Altersklassen
Mittelwert
I: bis 40 Jahre
II: 41-50 Jahre
III: 51 und älter
Gesamt
Beschäftigtengrößenklassen
I: 0-1
II: 2-10
III: >10
1.083
4.380
6.900
1.542
3.641
15.500
1.527
2.791
9.000
1.404
3.611
11.725
Gesamt
2.288
2.578
2.125
2.380
Fachverband on-Tour
Frage 17
Wie verteilt sich der Prämienbestand auf die einzelnen
Sparten [in 1.000 EURO]? (Eigenbestand)
Beschäftigtengrößenklassen
I: 0-1
II: 2-10 III: >10
206,1
681,8 3.078,4
KFZ
329,5
662,1 1.294,1
Lebensversicherung
112,2
110,6
429,1
Krankenversicherung
549,7 1.342,5 5.697,5
Sachversicherung
40,5
139,8
0,0
Fonds
56,8
64,2
544,7
Sonstige Versicherungen
Gewichteter Mittelwert
Gesamt
432,5
469,1
117,3
933,6
76,3
68,3
Fachverband on-Tour
Frage 21
Wie haben sich Ihre Provisionseinnahmen im Jahr 2003
im Vergleich zum Vorjahr entwickelt [in %]?
Mittelwert
Gesamt
Beschäftigtengrößenklassen
I: 0-1
II: 2-10 III: >10
12,0
11,6
11,8
Gesamt
11,9
Fachverband on-Tour
Frage 25+26
Kennen Sie Ihre durchschnittlichen Kosten pro
Schadensfall?
Prozentanteil der Ja- Beschäftigtengrößenklassen
I: 0-1
II: 2-10 III: >10
Antworten
7,7
20,4
20,0
Gesamt
Gesamt
12,5
Kennen Sie Ihre durchschnittlichen Erstellungskosten
pro Vertrag?
Prozentanteil der Ja- Beschäftigtengrößenklassen
I: 0-1
II: 2-10 III: >10
Antworten
7,1
17,9
40,0
Gesamt
Gesamt
11,6
Fachverband on-Tour
Frage 27
Wie groß war Ihr Kundenstamm mit Ablauf des
Kalenderjahres (ungefähr)?
Beschäftigtengrößenklassen
I: 0-1
II: 2-10 III: >10 Gesamt
Alle aus GK III*
.
.
3.625
3.625
Kärnten
1.289
1.210
.
1.261
Niederösterreich**
793
1.824
.
1.173
Oberösterreich
1.459
1.811
.
1.588
Salzburg
967
1.742
.
1.211
Steiermark
1.576
3.238
.
2.019
Tirol
493
1.519
.
976
Vorarlberg
503
2.367
.
1.435
Wien
908
1.110
.
1.004
1.066
1.780
3.625
1.378
Gesamt
Bundesland
Mittelwert
*Größenklasse III kann nur österreichweit ausgewertet werden, ** Niederösterreich inklusive Burgenland
Fachverband on-Tour
Frage 29
Wie hoch war im Jahr 2003 die Versicherungssumme
Ihrer Vermögensschadenhaftpflichtversicherung [in
1.000 EURO]?
Beschäftigtengrößenklassen
I: 0-1
II: 2-10 III: >10
Alle aus GK III*
.
.
2.274
Kärnten
438
1.143
.
Niederösterreich**
1.651
1.582
.
Oberösterreich
545
755
.
Salzburg
1.006
1.675
.
Steiermark
1.878
1.755
.
Tirol
1.097
1.760
.
Vorarlberg
481
4.094
.
Wien
1.470
1.777
.
1.270
1.673
2.274
Gesamt
Bundesland
Mittelwert
Gesamt
2.274
702
1.627
634
1.240
1.844
1.399
2.167
1.610
1.445
*Größenklasse III kann nur österreichweit ausgewertet werden, ** Niederösterreich inklusive Burgenland
Fachverband on-Tour
Frage 31+32
Haben Sie im Jahr 2003 selbst polizziert?
Prozentanteil der Ja- Beschäftigtengrößenklassen
Antworten
I: 0-1
II: 2-10 III: >10
9,1
10,8
28,6
Gesamt
Gesamt
10,2
Sind Sie daran interessiert, in Zukunft selbst zu
polizzieren?
Prozentanteil der Ja- Beschäftigtengrößenklassen
Antworten
I: 0-1
II: 2-10 III: >10
36,1
47,2
57,1
Gesamt
Gesamt
40,6
Fachverband on-Tour
Frage 33+34
Wickeln Sie derzeit Schäden selbst ab?
Prozentanteil der Ja- Beschäftigtengrößenklassen
Antworten
I: 0-1
II: 2-10 III: >10
37,3
45,0
71,4
Gesamt
Gesamt
40,9
Sind Sie daran interessiert, in Zukunft Schäden selbst
abzuwickeln?
Prozentanteil der Ja- Beschäftigtengrößenklassen
Antworten
I: 0-1
II: 2-10 III: >10
56,2
63,0
57,1
Gesamt
Gesamt
58,6
Fachverband on-Tour
Frage 36
Verwenden Sie Vergleichsprogramme zur
Offerterstellung?
Bundesland
Prozentanteil der Ja- Beschäftigtengrößenklassen
Antworten
I: 0-1
II: 2-10 III: >10
Alle aus GK III*
.
.
50,0
Kärnten
23,1
42,9
.
Niederösterreich**
50,0
53,8
.
Oberösterreich
30,0
26,3
.
Salzburg
50,0
57,1
.
Steiermark
58,6
45,5
.
Tirol
35,7
50,0
.
Vorarlberg
36,4
28,6
.
Wien
46,4
39,1
.
43,7
42,7
50,0
Gesamt
Gesamt
50,0
30,0
51,4
28,6
52,4
55,0
41,7
33,3
43,1
43,5
*Größenklasse III kann nur österreichweit ausgewertet werden, ** Niederösterreich inklusive Burgenland
Fachverband on-Tour
Frage 37
Wäre es für Sie von Interesse, ein anerkanntes
Vergleichsprogramm für alle Makler mit den Tarifen
aller Versicherungsanstalten zur Verfügung zu haben?
Bundesland
Prozentanteil der Ja- Beschäftigtengrößenklassen
Antworten
I: 0-1
II: 2-10 III: >10
Alle aus GK III*
.
.
66,7
Kärnten
84,6
28,6
.
Niederösterreich**
90,9
80,8
.
Oberösterreich
86,7
77,8
.
Salzburg
57,1
57,1
.
Steiermark
100,0
81,8
.
Tirol
50,0
66,7
.
Vorarlberg
54,5
85,7
.
Wien
85,2
91,3
.
82,4
76,9
66,7
Gesamt
Gesamt
66,7
65,0
87,1
83,3
57,1
95,0
56,5
66,7
88,0
80,1
*Größenklasse III kann nur österreichweit ausgewertet werden, ** Niederösterreich inklusive Burgenland
Fachverband on-Tour
Frage 37abc
Wenn ja, wie viel würden Sie dafür monatlich ausgeben?
Prozentanteil der Ja- Beschäftigtengrößenklassen
Antworten
I: 0-1
II: 2-10 III: >10
bis 50 EURO
bis 70 EURO
bis 100 EURO
59,0
26,6
14,4
41,0
24,4
34,6
50,0
25,0
25,0
Gesamt
52,5
25,8
21,7
Fachverband on-Tour
Frage 38a1g2
Welche Weiterbildungswünsche haben Sie für...
...Ihre Mitarbeiter?
57,3
25,4
22,1
30,0
26,4
30,9
6,2
100,0
...sich selbst?
Prozentanteil der Ja-Antworten
Fachseminare
Verkaufstrainings
Persönlichkeitsentwicklung
Büroorganisation
Telefon-Technik
EDV-Schulung
Sonstige
Summe
75,2
13,7
24,4
18,9
5,9
27,0
10,1
100,0
Fachverband on-Tour
Frage 39
Besteht eine Zusammenarbeit zwischen Ihrem Betrieb
und anderen Versicherungsmaklern?
Bundesland
Prozentanteil der Ja- Beschäftigtengrößenklassen
Antworten
I: 0-1
II: 2-10 III: >10
Alle aus GK III*
.
.
50,0
Kärnten
41,7
66,7
.
Niederösterreich**
45,2
43,5
.
Oberösterreich
44,8
57,9
.
Salzburg
26,7
71,4
.
Steiermark
51,7
80,0
.
Tirol
50,0
100,0
.
Vorarlberg
44,4
33,3
.
Wien
42,9
65,2
.
44,4
62,5
50,0
Gesamt
Gesamt
50,0
50,0
44,6
50,0
40,9
59,0
70,8
40,0
52,9
51,0
*Größenklasse III kann nur österreichweit ausgewertet werden, ** Niederösterreich inklusive Burgenland
Fachverband on-Tour
Maklerbefragung
über Zufriedenheit mit Versicherungsunternehmen
 Erfassung der Daten:

Erfassung relevanter Bewertungsdimensionen

Erfassung der Gesamtbeurteilung sowie gesonderte Beurteilung gewisser Leistungsbereiche (z.B. Produkt- und
Serviceaspekte)

Artenspezifische Beurteilung und Auswertung der Versicherungsunternehmen (z.B. Erstellung eines Ranking
der besten im Bereich Lebensversicherung)
 Berichterstellung:

Erstellung einer Studie für Versicherungsunternehmen in Österreich

Erstellung eines kurzen und prägnanten Ergebnisberichts für Versicherungsmakler gemeinsam mit ÖVM und
Psychonomics
Fachverband on-Tour
Internetkampagne
 Pensionsspot: Oktober 2004
 Autoversicherung: Dez. 2004
 Weitere 4 Spots: lassen Sie sich überraschen; bis April 2005
Fachverband on-Tour
Künftige Schwerpunkte
 Rechtslage nach der GewO- Neu:
 PR - Aktivitäten:
 Berufsbild - Berufsphilosophie
Fachverband on-Tour
„Das neue Versicherungvermittlerrecht“
Fachverbandsobmann Stv.
Gunther Riedlsperger
Fachverband on-Tour
Vorbemerkungen
 Geschichte der Europäischen Gesetzgebung
 09.12.2002 / 15.01.2003 – Richtlinie ist da
 Umsetzung - BMWA
Fachverband on-Tour
Vorbemerkungen




Strategie – Entwicklungen
VfGH ?
Rechtsfolgen für einzelne Vermittler ?
Folgen für Versicherungsmakler als Gesamtheit
Fachverband on-Tour
GEWERBEORDNUNG




§ 2 Abs 1 Z 14 – Kreditinstitute
§ 13 Abs 4 – Konkurs
§ 32 Abs 6 – „Nebenrecht“
§ 94 - Gewerbeliste
Fachverband on-Tour
§ 136 a - Gewerbliche Vermögensberatung
 Abs 1 Z 1 – Beratungsumfang
 Abs 1 Z 2 – Vermittlungsumfang
 Abs 2 – Anwendung des gesamten Rechts der RL-Umsetzung
Fachverband on-Tour
§ 137 - Versicherungsvermittlung
 Abs 1  Definition der RL
 Nur Versicherungsagent oder Versicherungsmakler
 Abs 2  Gewerbl. Vermögensberater
 Versicherungsvermittler
 Nebengewerbe
 Abs 5  Ausn. v. Anwendungsbereich
Fachverband on-Tour
§ 137 a - Sonstige Begriffsbestimmungen
 Abs 1  VU
 Mitarbeiter von VU
 Abs 2  „Dauerhafte Datenträger“
Fachverband on-Tour
§ 137 b - Berufliche Anforderungen





Abs 1  Fachliche Eignung
Abs 2  Interne Einschulungen
Abs 3  Bestätigung VU ausreichend
Abs 4 Verordnungsermächtigung
Abs 6  Überprüfung durch Behörde
Fachverband on-Tour
§ 137 c - Haftpflichtabsicherung
 Abs 1  Pflichtversicherung
 Abs 2  Uneingeschr.Haftungserklärung
 Abs 3  Nachweis der Haftungsbsicherung bei Anmeldung
 Nachweis getrennter
Kundenkonten
 jedes Agenturverhältnis mit Versicherungszweigen
Fachverband on-Tour
§ 137 c - Fortsetzung
 Abs 3  Beginn der Tätigkeit erst mit Registereintragung
 Abs 4  Leistungsfreiheit
 Abs 5  Wegfall Haftungsabsicherung
Fachverband on-Tour
Mitteilung der Dienstleistung und Niederlassung in anderen
Mitgliedstaaten - § 137 d
Informationsaustausch zwischen den Mitgliedstaaten - § 137 e
Fachverband on-Tour
§ 137 f - Informationspflichten
 Abs 1  Versicherungsvermittler –
Name + Anschrift – Gewerberegisternummer
Versicherungsvermittler“
 Abs 2 Versicherungsagent – Alle Agenturverhältnisse
 Abs 3  Versicherungsmakler
Fachverband on-Tour
§ 137 f - Fortsetzung
 Abs 4  Gewerblicher Vermögensberater –
Nur LV und UV
Formhinweis
 Abs 5  Nebengewerbe –
Form
 Abs 6  Fremdgelder
Fachverband on-Tour
§ 137 f - Fortsetzung
 Abs 7  Informationspflicht bei Abschluß des ersten
Versicherungsvertrages bzw. bei Änderung oder
Erneuerung des Vertrages
 Abs 8  Informationspflicht bei jedem Angebot
 Abs 9  Objektive Untersuchung
Fachverband on-Tour
§ 137 g – Beratung und Dokumentation
 Abs 1  Inhaltliche Beratungspflicht
 Wünsche und Bedürfnisse
des Kunden
 Gründe für den
entscheidenden Rat
 Abs 2  Ausnahme Großrisken
Fachverband on-Tour
§ 137 h – Einzelheiten der Auskunftserteilung




Abs 1  Form
Abs 2  Mündliche Auskunft
Abs 3  Telefonverkauf
Abs 4  Verordnungsermächtigung
Fachverband on-Tour
§ 138 – Sonstige Bestimmungen




Abs 1  Honorar
Abs 2  Fremdgelder
Abs 3  Bauspar- und Leasingverträge
Abs 4  Wertpapieraufsichtsgesetz
Fachverband on-Tour
§ 365 a / § 365 b - Gewerberegister







Staaten in denen Vermittler tätig ist
Haftung Versicherer
Versicherungen / Haftungserklärungen
Versicherungsagent / Versicherungsmakler
Beide Formen der Ausübung
Gewerbl. Vermögensberater: LV und UV
Nebengewerbe
Fachverband on-Tour
§ 365 a / § 365 b - Fortsetzung
 Agenturverhältnisse / Versicherungszweige
 Fremdgelder
 Vertretungsbefugte Mitglieder des Leitungsorgans
Fachverband on-Tour
§ 365 c – Zentrales Gewerberegister
 Führung durch BMWA
 Unentgeltlich / Internet
 Telefonisch / Schriftlich / Automationsunterstützt
Fachverband on-Tour
§ 365 u - Beschwerden





Unentgeltliche Entgegennahme
Behandlungspflicht
Beantwortungspflicht
Vermittlungsgebot
Kooperation mit FMA
Fachverband on-Tour
§ 376 Z 18 - Versicherungsvermittler
 Abs 1  Vermögensberater
 Versicherungsagent
 Abs 2
 Versicherungsmakler
 Abs 4  Geltung bisheriger Befähigungsnachweise
Fachverband on-Tour
§ 376 Z 18 - Fortsetzung
 Abs 5  Vermögensberater / Versicherugnsagent /Versicherungsmakler / Berater in
Versicherungsangelegenheiten
 Nachweis der Haftungsabsicherung
 Gewerbeentziehungsverfahren
Fachverband on-Tour
§ 376 Z 18 - Fortsetzung
 Abs 6  Bisherige Vermittler aufgrund § 32 GewO
 Nachweis der Haftungsabsicherung
 Berechtigungsbegründung nach
§§ 339 und 340 GewO
Fachverband on-Tour
§ 376 Z 18 - Fortsetzung
 Abs 7 Überleitung bestehender Rechte zur Versicherungsvermittlung
 Angabe bestehender Agenturverhältnisse
 Prämieninkasso
 Abs 8 „Namhaftmachung“ - Tippgeber
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Änderungen des MaklerG
Das Maklergesetz, BGBl. Nr. 262/1996 zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl.l.
Nr. 98/2001 wird wie folgt geändert:
1.§ 26 Abs. 2 lautet:
„(2) Die für die Versicherungsmakler geltenden Bestimmungen dieses
Bundesgesetzes sind auch auf den anzuwenden, der eine entgeltliche
Vermittlungstätigkeit bloß gelegentlich ausübt. Weiters sind sie anzuwenden, solange
ein Versicherungsvermittler den Versicherungskunden nicht darüber informiert hat,
dass er nicht als Versicherungsmakler tätig ist.“
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Änderungen des MaklerG
2. § 27 Abs. 2 lautet:
„(2) Der Versicherungsmakler hat gegenüber den Versicherungskunden die Pflicht, die
Informationen gemäß § 137f. Abs. 7 bis 8 und § 137g er GewO 1994 unter
Beachtung des § 137h der GewO 1994 zu erteilen und sich nach Kräften um die
Geschäftsvermittlung zu bemühen.“
3. § 28 Z 1 lautet:
„1. Erstellung einer angemessenen Risikoanalyse und eines angemessenen
Deckungskonzeptes sowie Erfüllung des Dokumentationspflicht gemäß § 137 g
GewO 1994;“
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Änderungen des MaklerG
4. Nach § 31 wird folgender § 31a eingefügt:
„§ 31a. Vom Versicherungskunden für den Versicherer oder vom Versicherer für den
Versicherungskunden bestimmte Geldbeträge sind stets über streng getrennt, bei
einem Kreditinstitut geführte Kundenkonten (offene Freuhandkonten, Anderkonten)
weiterzuleiten. Für diese Konten gelten zugunsten der berechtigten
Versicherungskunden das Widerspruchsrecht gemäß § 37 EO sowie das
Aussonderungsrecht gemäß § 44 KO und § 21 AO. Vom Makler
entgegengenommene Barbeträge sind unverzüglich aus diese Kundenkonten
einzuzahlen.
5. Nach § 40 wird folgender § 41 eingefügt:
„§ 41. § 26 Abs. 2, § 27 Abs. 2, § 28 Z 1 und § 31a in der Fassung BGBl. 1 Nr.
xxx/xxx treten mit 15.1.2005 in Kraft.“
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Änderungen im VersVG
Das Versicherungsvertragsgesetz 1958, BGBi. Nr. 2/1959, zuletzt geändert durch das
Bundesgesetz BGBi. L. Nr. 33/2003, wird wie folgt geändert:
1. § 5b Abs. 2 Z3 lautet:
„3. die in den §§ 9a und 18b VAG und, sofern die Vermittlung durch einen
Versicherungsvermittler in der Form „Versicherungsagent“ erfolgte, die in den §§ 137f
Abs. 7 bis 8 und 137g GewO 1994 unter Beachtung des § 137h GewO 1994
vorgesehenen Mitteilungen nicht erhalten hat.“
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Änderungen im VersVG
2. § 43 werden folgende Abs. 3 bis 5 eingefügt:
„(3) Hat ein Versicherungskunde dem Versicherungsagenten einen für den Versicherer
bestimmten Geldbetrag bezahlt, so gilt die Zahlung als direkt an den Versicherer
erfolgt. Geldbeträge, die der Versicherer dem Versicherungsagenten zur
Weiterleitung an den Versicherungsnehmer zahlt, gelten erst dann als an den
Versicherungsnehmer gezahlt, wenn dieser sie tatsächlich erhält.
(4) Der Versicherungsagent hat gegenüber dem Versicherungskunden die Pflicht, die
Informationen gemäß § 137f Abs. 7 bis 8 und § 137g der GewO 1994 unter
Beachtung des § 137h des GewO 1994 zu erteilen.
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Änderungen im VersVG
(5) Vom Versicherungskunden für den Versicherer oder vom Versicherer für den
Versicherungskunden bestimmte Geldbeträge sind stets über streng getrennte
Kundenkonten (offene Treuhandkonten, Anderkonten) weiterzuleiten. Für diese
Konten gelten zugunsten der berechtigten Versicherungskunden das
Widerspruchsrecht gemäß § 37 EO sowie das Aussonderungsrecht gemäß § 44 KO
und § 21 AO.“
3. § Nach 176 Abs. 2 werden folgende Absätze 2a und 3a eingefügt:
„(2a) Bei der Berechung das Rückkaufwertes eines Vertrages, der von einem
Versicherungsvermittler (§ 137 Abs. 1 GewO 1994) vermittelt wurde, der zum
Zeitpunkt des Versicherungsvertrages nicht in das Register eingetragen war, darf die
Provision nicht berücksichtigt werden.
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Änderungen im VersVG
(3a) Bei der Berechnung der prämienfreien Versicherungsleitung für den Vertrag, der von
einem Versicherungsvermittler (§ 137 Abs. GewO 1994) vermittelt wurde, der zum
Zeitpunkt des Versicherungsvertrages nicht in das Register eingetragen war, darf die
Provision nicht berücksichtigt werden.“
4. § Dem § 191c wird folgender Abs. 6 angefügt:
„(6) § 5b Abs. 2 Z 3, § 43 Abs. 3 bis 5 und § 176 Abs. 2a und 3a in der Fassung des
Bundesgesetzes BGBl . l Nr. xxx/xxx treten mit 15.1.2005 in Kraft.
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Weitere Änderungen im ...
 VAG
 BWG
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Kaffeepause
mit freundlicher Unterstützung von Uniqa und Generali
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„Neue Dokumentationspflichten des Versicherungsmaklers“
Fachgruppenobmann
Josef Sylle
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Gliederung
 Geschäftsgrundlagen
 Informationspflichten
 Beratung und Dokumentation
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Geschäftsgrundlagen




Maklergesetz
Maklervollmacht
Allgemeine Geschäftsbedingungen
Maklervertrag
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Geschäftsgrundlagen
Maklergesetz
NEU
§27 Abs.2
Der Versicherungsmakler hat gegenüber dem Versicherungskunden die Pflicht, die
Informationen gem. § 137f Abs. 7-8 und § 137g der GewO. 1994 unter Beachtung des
§ 137h der GewO 1994 zu erteilen und sich nach Kräften um die Geschäftsvermittlung zu
bemühen.
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Geschäftsgrundlagen
Maklergesetz
Sowie Erfüllung der Dokumentationspflicht gem § 137g GewO 1994
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Geschäftsgrundlagen
Maklervollmacht
Maklervollmacht
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Geschäftsgrundlagen
Allgemeinen Geschäftsbedingungen
www.ihrversicherungsmakler.at
im B2B Bereich – Allgem. Infos
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Geschäftsgrundlagen
Maklervertrag
Weitere Details im Zuge des
Erstberatungsprotokolls
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Deklarationspflichten
gem. § 137f Abs. 1 GewO

Eigene Papiere und Schriftstücke mit Name und Anschrift und Gewerberegisternummer

Genaue Bezeichnung:
Versicherungsvermittler oder
in Form Versicherungsagent oder
in Form Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegen-heiten
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Informationspflichten
gem. § 137f Abs. 6 GewO

Information über Berechtigung zum Empfang von Prämien für Versicherungsunternehmen, oder von für den
Kunden bestimmten Beträgen.
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Informationspflichten
Pflichten gem. § 137f Abs. 7 GewO

Name und Anschrift des Vermittlers

Register und Überprüfungsmöglichkeit

jede direkte/indirekte Beteiligung von über 10% an einem VU

jede direkte/indirekte Beteiligung von über 10%, die ein Versicherer an einem Vermittlungsunternehmen hält

Information über Beschwerdestelle und außergerichtliche Beschwerdeverfahren
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Informationspflichten
Pflichten gem. § 137f Abs. 8 GewO

Bei einem Beratungsgespräch hat der Vermittler entweder in Form „Versicherungsagent“ oder in Form
„Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten“ tätig zu werden.

Im Hinblick auf jeden einzelnen angebotenen Vertrag hat der Versicherungsvermittler vor Abgabe der
Vertragserklärung des Kunden diesen folgendes mitzuteilen:
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Informationspflichten
Pflichten gem. § 137f Abs. 8 GewO
1.
ob er seinen Rat gem. Abs. 9 auf eine ausgewogene Marktuntersuchung stützt, oder
2.
ob er vertraglich gebunden ist und entweder
a) verpflichtet ist Versicherungsvermittlungsgeschäfte bezüglich des Vertrags gegenständlichen Versicherungsprodukts
ausschließlich mit einem Versicherungsunternehmen zu tätigen.
In diesem Fall teilt er dem Kunden auf Nachfrage auch die Namen allfälliger sonstiger Versicherungsunternehmen mit, an
die er vertraglich gebunden ist, wobei der Kunde über dieses Recht zu informieren ist oder
b) zwar nicht verpflichtet ist, Versicherungsvermittlungsgeschäfte bez. des vertragsgegenständlichen Versicherungsprodukts
ausschließlich mit einem Versicherungsnehmern zu tätigen, aber seinen Rat wegen seiner vertraglichen Bindung nicht auf
eine ausgewogene Marktuntersuchung (Z1) stützt.
In diesem Fall teilt er dem Kunden auch die Namen der Versicherungs-unternehmen mit, mit denen er
Versicherungsgeschäfte tätigen darf und auch tätigt.
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Informationspflichten
Pflichten gem. § 137f Abs. 9 GewO

Teilt der Versicherungsvermittler dem Kunden mit, dass er auf der Grundlage einer objektiven Untersuchung
berät, so ist er verpflichtet, seinen Rat auf eine Untersuchung im Sinne von § 28 Z3 des Makler- gesetzes in
der geltenden Fassung von auf dem Markt angebotenen Versicherungsverträgen zu stützen (Einschränkung
aus sachlich gerechtfertigten Gründen lt. AGB ist möglich!).

Im Falle von Absatz 8 Z 2 lit b gilt diese Einschränkung auf Versicherungsverträge, die von den
Versicherungsunternehmen, für die der Versicherungsvermittler Versicherungsgeschäfte tätigen darf und auch
tätigt, angeboten werden.
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Dokumentationspflichten
gem. § 137g Abs. 1 GewO

Der Versicherungsvermittler hat den Kunden abgestimmt auf die Komplexität des angebotenen Vertrages
entsprechend den Angaben, Wünschen und Bedürfnisse des Kunden zu beraten und vor Abgabe der
Vertragserklärung, die Gründe für den erteilten Rat genau anzugeben.
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Dokumentationspflichten
Pflichten gem. § 137h Abs. 1 GewO

Die den Kunden nach § 137f Abs. 7 und 8 und § 137g zustehende Auskünfte und Dokumentationen sind
wie folgt zu geben:
1.
Auf Papier oder einem anderen, dem Kunden zur Verfügung stehenden und zugänglichen Datenträger;
2.
In klarer, genauer und für den Kunden verständlicher Form;
3.
In Deutscher oder in jeder anderen von den Parteien Sprache.
Abweichend reicht eine mündliche Auskunftserteilung wenn der Kunde dies von sich aus nachweislich
wünscht oder wenn eine Sofortdeckung erforderlich ist.
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Vorschlag Beratungsprotokoll






Erstberatungsprotokoll (Vorschlag)
Risikoliste (Vorschlag)
Folgeberatungsprotokoll (Vorschlag)
Variante Risikoliste (Sylle)
Risikoanalyse Privatkunden (Sylle)
Elektronische Erfassung und Erzeugung eines
Beratungsprotokolls (PDF) - Windowsanwendung
Fachverband on-Tour
Herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit

Der Fachverband – Der Versicherungsmakler on tour….