Amt für Lehrerbildung
gefördert durch den
Europäischen Sozialfonds
Immenhausen
Vorstellung des neuen
Förderkonzeptes
Dietrich-Bonhoeffer-Schule
Immenhausen
Wesentliche Elemente des
SchuB-Förderkonzeptes/ der
Praxisklassen an Förderschulen
• Unterricht
• Stundentafel
• Lernen am Praxislernort
• Sozialpädagogische Förderung
• Außerschulische Partner
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Unterricht
• Zweijährige pädagogische Einheit
• Gruppenstärke 12 –15 Schüler/innen
• Betriebliche Praxis
• Lernen in Fächerverbünden
• Individuelle Förderpläne
• Kompetenzfeststellungsverfahren
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Unterricht
• Handlungs- und projektorientierter
Unterricht
• Förderung von Lernkompetenzen und
Schlüsselqualifikationen
• Kontinuierliche, systematische und
praxisorientierter Verknüpfung des
Lernens in Schule und Betrieb
• Berufswegeplanung
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Kernfächer &
Fächerverbünde
Schule
Kernfächer & Fächerverbünde
DEUTSCH
4
MATHEMATIK
4
ENGLISCH
3 (fakultativ)
KERNFÄCHER = 8
LB Wirtschaft-ArbeitGesundheit
LB Welt-Zeit-Gesellschaft
Religion/Ethik*
LB Materie-Natur-Technik)
LB Musik-Sport-Gestalten)
=8
PRAXISPROJEKTE
=2
* = wird nach den gültigen
Rechtsbestimmungen erteilt
Lernort Schule = 20/21 Ustd.
Praxislernort Betrieb = 16 Std.
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Lernen am Praxislernort
• Lernen an einem Praxislernort in der Regel 3 – 6
Monate (sollten möglichst für duale
Ausbildung geeignet sein)
• SchuB-Team und Betreuer/in im Betrieb
stimmen die Praxisaufgaben für die
Jugendlichen ab
• Jedes Praktikum wird vom Betrieb beurteilt.
(Beurteilungen als Anlage zu den
Zeugnissen)
• Die Erfahrungen am Praxislernort werden in der
Schule reflektiert, die Tätigkeiten
dokumentiert und präsentiert
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Sozialpädagogische Förderung
• Konzeptioneller Bestandteil der SchuBKlassen
• Umfang: in der Regel eine 0,5 Soz.-Päd.-Stelle
pro Klasse
• Die Tätigkeit umfasst u.a. Einzelgespräche,
Einzelfallhilfe, Krisenintervention,
Elternarbeit, Unterrichtsbeobachtung,
Praxisbetreuung, Sozialkompetenztraining
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Das SchuB-Team
• Lehr- und sozialpädagogische Fachkräfte
bilden das SchuB-Team
• Vertrauens- und Beratungsfunktion
• Koordinieren ihre Arbeit gemeinsam in
regelmäßigen Teamsitzungen (ggf.
auch mit Fachlehrkräften)
• Mitarbeit im regionalen Bildungsnetzwerk
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Außerschulische Partner
• Betriebe/ Unternehmen
• Handwerkskammern
• Kommunen
• Bundesagentur für Arbeit
• Träger der Jugendberufshilfe
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Schwerpunkte innerhalb der
Förderperiode 2007-2013
• Förderung von Jugendlichen in
speziellen Lebenssituationen
• Förderung von Jugendlichen mit
Migrationshintergrund
• Gender-Gedanke
• Umweltschutz
• Transnationalität
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Überdies hinaus soll SchuB...
• Das Selbstbewusstsein der SchülerInnen
stärken
• Neue Erfolgserlebnisse verschaffen
• Kenntnisse aus dem Berufsleben vermitteln
• Die spätere Berufswahl erleichtern durch
direkten Einblick in Berufsfelder
• Die Motivation bzgl. von Lern- und
Arbeitshaltung nachhaltig verbessern
• Schlüsselqualifikationen vermitteln
(fachliche, persönliche, soziale)
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Überdies hinaus soll SchuB...
• Berufspraxis vermitteln
• Die Chance auf einen Arbeitsplatz bzw. eine
Ausbildungsstelle erhöhen
• Schul- und Ausbildungsabbrüche
reduzieren
• Neuen Spaß an der Schule vermitteln und
Verweigerungshaltungen abbauen
• Den Weg zum Hauptschulabschluss
bereiten
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Für welche SchülerInnen ist
SchuB gedacht?
• SchuB ist für SchülerInnen mit
speziellem pädagogischen
Förderbedarf gedacht
• SchuB ist für Jugendliche gedacht,
die den Mut mitbringen neue
Wege zu beschreiten
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Welche Qualifikationen müssen bei den
Jugendlichen vorhanden sein?
• SchuB-SchülerInnen müssen über
die für das Arbeiten im Betrieb
notwendigen Kenntnisse der
deutschen Sprache in Wort
und Schrift verfügen
• Sie müssen motiviert sein, über
einen Zeitraum von zwei
Jahren Arbeit und Schule zu
bewältigen
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Der Praxislernort
• Die Jugendlichen befinden sich für 3-6 Monate an
einem Praxislernort
• SchuB-Team und Praxisanleiter bestimmen
gemeinsam die Lernziele der Praxismodule
• Die Praxismodule werden vom Betrieb beurteilt
und die Beurteilungen werden den
Zeugnissen beigefügt
• Die Praxiserfahrungen werden von den Schülern
dokumentiert, reflektiert und präsentiert
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Das Aufnahmeverfahren
• Die Schüler müssen sich freiwillig für SchuB
entscheiden
• SchülerInnen werden von Lehrkräften bzw. der
Klassenkonferenz empfohlen
• Die Jugendlichen müssen sich selbstständig
bewerben (Bewerbung, Lebenslauf,
Vorstellungsgespräch)
• Es wird ein Vertrag zwischen den
Erziehungsberechtigten, den SchülerInnen und
der Schule geschlossen, mit dem Ziel des
Maßnahmeerfolges
• In einer Orientierungsphase wird die Eignung der
SchülerInnen festgestellt (bis zu den
Herbstferien)
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Vertrag
Dietrich-Bonhoeffer-Schule
Staatlich anerkannte Privatschule
für Erziehungshilfe im Landkreis Kassel
Hessenweg 16
34376 Immenhausen

PowerPoint-Präsentation - Dietrich-Bonhoeffer