Der Übergang
zur
weiterführenden Schule
©2009 Manfred Lewers / Wolfgang Pähler
Ablauf des Abends:
Die
beste Schule für mein Kind
Vorstellen
der einzelnen Schulformen
Anmeldeverfahren
Fahrkosten
Ablauf
der Anmeldung (Kurzraffer)
Aktuelle Informationen
Beantwortung offener Fragen
Welche Schule ist die beste für unser Kind?
Fragen
Erwartungen
Kriterien
Fragen / Erwartungen / Kriterien
 Wie
war der Weg durch die
Grundschule?
 Was ändert sich durch die neue
Schule?
 Schülerpersönlichkeit
 Erwartungshaltung
Wie war der Weg durch die Grundschule?
freudig
........
mühevoll
erkennbare
Interessen
Freunde
Freizeitverhalten
Umgang mit Hausaufgaben
Was ändert sich durch die neue Schule?
neue Situationen
größere Schule
........
Fremdsprache
Fachlehrer
Fächervielfalt
mehr
Hausaufgaben
mehr
Unterrichtsstunden
Ob ich
das alles
schaffe?
Beratungsgrundlagen
Die Schulleistung wird
wesentlich beeinflusst von
der außerschulischen
Umwelt des Kindes, vor
allem
 von der Familie
 von den Gleichaltrigen.
Beratungsgrundlagen
Die außerschulische Umwelt
prägt zusammen mit den
Anlagen, die insgesamt wohl
den stärksten Einfluss auf
Schulerfolg haben, den
Schüler als Person, die
Schülerpersönlichkeit,
auf die jetzt genauer
eingegangen werden soll.
Warum Beratung?
ca. 5000 Schüler
pro Jahrgang
in Dortmund
10 %
ca. 500 Schulformwechsler
davon ca. 320 zur HS
6%
Warum Beratung?
UmGuten
fairMorgen!
zu sein,
Klettert
aufrecht
den
Baum!
Die
Aufgabe
lautet:
Ich
begrüße
euch
herzlich
bekommen
alle
zurgleiche
Abschlussprüfung!
die
Aufgabe!
Schülerpersönlichkeit
Schülerpersönlichkeit
geistige (kognitive)
Fähigkeiten
individuelles
Lernverhalten
individuelles
Sozialverhalten
körperliche und
gesundheitliche
Voraussetzungen
kognitive Fähigkeiten
Auffassen
Behalten
Übertragen
Betrachten
Reproduktives und
und Vergleichen
Produktives Denken
Versprachlichen
Abstrahieren
Kombinieren
kognitive Fähigkeiten

Die kognitiven Fähigkeiten haben
wesentlichen Anteil am Schulerfolg
bzw. Misserfolg einer Schülerin oder
eines Schülers.
Schülerpersönlichkeit
geistige (kognitive)
Fähigkeiten
individuelles
Lernverhalten
individuelles
Sozialverhalten
körperliche und
gesundheitliche
Voraussetzungen
individuelles Lernverhalten
Hierzu gehören insbesondere:

Arbeitsbereitschaft und
Anstrengungsbereitschaft

Arbeitshaltung

besondere Interessen
Arbeitsbereitschaft und
Anstrengungsbereitschaft







Interessiertheit
Arbeitsfreudigkeit
Aufgeschlossenheit
Pflichtbewusstheit
Entschlossenheit
Problemorientiertheit
Entschlussfähigkeit
Arbeitshaltung
Arbeitsverhalten
Arbeitstempo
Arbeitsausführung











Selbstständigkeit
Zielstrebigkeit
Gewissenhaftigkeit
Fleiß
Eigenantrieb
Aufmerksamkeit
Beständigkeit
Ausgeglichenheit
Durchhaltevermögen
Beteiligung am Unterricht
.....
Arbeitshaltung
Arbeitsverhalten

Arbeitstempo

Arbeitsausführung



Schnelligkeit
Gleichmäßigkeit
Angemessenheit
Anlaufzeit
.....
Arbeitshaltung
Arbeitsverhalten
Arbeitstempo
Arbeitsausführung







Zweckmäßigkeit
Gründlichkeit
Sorgfalt
Planung
Übersicht
äußere Form
.....
Arbeitshaltung
Untersuchungen zufolge stellt
mangelnde Arbeitshaltung mit 38% den
häufigsten Grund für Schulversagen dar.
Es folgen Verhaltensstörungen mit 18% und
spezielle Leistungsschwächen mit 17% erst
an dritter Stelle.
besondere Interessen
Theoretischgeistiger Bereich





Lesen, Sprache
Mathematik
Naturwissenschaften
Geschichte
Geographie
Musisch-praktischer
Bereich





Kunst
Werken
Musik, Tanz
Laienspiel
Sport
besondere Interessen


Obwohl Neigung und Eignung beim Kind oft
weit auseinander klaffen, brechen auch
schon in der Grundschule Begabungen
durch, die durch Veranlagung bedingt sind.
Der Besuch eines Gymnasiums – das lässt
sich mit Sicherheit sagen – setzt
Interessen und Fähigkeiten im
Theoretisch-geistigen Bereich voraus.
Schülerpersönlichkeit
geistige (kognitive)
Fähigkeiten
individuelles
Lernverhalten
individuelles
Sozialverhalten
körperliche und
gesundheitliche
Voraussetzungen
individuelles Sozialverhalten

Für Lehrer und Eltern ist es wichtig zu wissen, ob ein Kind

anerkannt ist

sicher in zwischenmenschlichen Kontakten ist


Konflikte und Misserfolge bewältigt und wie es dies
macht
bei allem Interesse am eigenen Schulerfolg auch mit
anderen zusammenarbeiten kann, also kooperativ ist.
individuelles Sozialverhalten

In dieser Hinsicht erfolgreiche
Schülerinnen und Schüler können in einer
neuen Klassensituation bei neuen
Anforderungen ihre Fähigkeiten besser
einsetzen als kaum anerkannte, unsichere
Schülerinnen und Schüler.
Zusammenfassung


Hohe Intelligenz allein ist also kein ausreichender
Maßstab für Schulerfolg, wenn Arbeitshaltung,
Anstrengungsbereitschaft, soziale Anpassung und
Selbstvertrauen nur gering ausgeprägt sind.
Eine verantwortungsbewusste Entscheidung für
oder gegen eine Schulform muss daher
Intelligenz immer im Zusammenhang mit den
anderen Persönlichkeitsmerkmalen, die hier
angesprochen wurden, berücksichtigen.
Zusammenfassung


Jedes Kind hat das Recht, die Schulform
zu besuchen, in der es am besten gefördert
werden kann.
Es muss eine Schule sein, in der es
erfolgreich lernen kann und in der es weder
über- noch unterfordert ist.
Vorstellen
der einzelnen
Schulformen
Grundsätze der Vorstellung
 Sekundarstufe
I (Klassen 5 - 10)
 Unterricht
 einige
Merkmale der Schulform
 Abschlüsse
Erprobungsstufe
(HS, RS, GY)
Erprobungs
-stufe
Klasse 6
Klasse 5
Übergang
nach Klasse 4
Erprobungsstufe
(HS, RS, GY)
Erprobungs
-stufe



Klasse 6
Klasse 5
Überprüfung der Eignung für die
gewählte Schulform
Klassenunterricht
Übergang von 5 nach 6 ohne Versetzung
Erprobungsstufe
(HS, RS, GY)
Klasse 7
Wechsel zu einer
anderen Schulform
Erprobungs
-stufe
Verbleib an der Schule
erste Versetzung nach
Klasse 6
Klasse 6
Klasse 5
Hauptschule
Bildungsauftrag:
Die Hauptschule vermittelt ihren Schülerinnen und
Schülern eine grundlegende allgemeine Bildung, die sie
entsprechend ihren Leistungen und Neigungen durch
Schwerpunktbildung befähigt, nach Maßgabe der
Abschlüsse ihren Bildungsweg vor allem in berufs-,
aber auch in studienqualifizierenden Bildungsgängen
fortzusetzen
Hauptschule
Fremdsprache Englisch als Pflichtfach
von 5-10
 Klassenlehrerprinzip
 Betreuung nach Schulschluss (13+)
 Gewicht auf praxisbezogenen,
projektorientierten Unterricht

Hauptschule
Schülerinnen und
Schüler aus Realschule
oder Gymnasium
Erprobungs
-stufe
Klasse 6
Klasse 5
Hauptschule
WPU: AL / Naturwiss.
Wahlpflichtunterricht
Klasse 9
Klasse 8
Klasse 7
Leistungsdifferenzierung in
Mathematik und Englisch
Hauptschule
Klasse 10 Typ A
Klasse 10 Typ B
Hauptschulabschluss
nach Klasse 9
Hauptschulabschluss
mit besonderen
Leistungen
Klasse 9
Klasse 8
Klasse 7
Klasse 6
Klasse 5
Hauptschule
gymnasiale
Oberstufe
Berufskolleg
Hauptschulabschluss
nach Klasse 10
Klasse 10 Typ A
Mittlerer
Bildungsabschluss
Fachoberschulreife mit
Qualifikation
Klasse 10 Typ B
Realschule
Bildungsauftrag:
Die Realschule vermittelt ihren Schülerinnen und
Schülern eine erweiterte allgemeine Bildung, die sie
entsprechend ihren Leistungen und Neigungen durch
Schwerpunktbildung befähigt, nach Maßgabe der
Abschlüsse ihren Bildungsweg in berufs- und
studienqualifizierenden Bildungsgängen fortzusetzen.
Realschule



Französisch als 2.Fremdsprache
Klassenlehrerprinzip (mind. 2 Fächer in der
Klasse)
Ab Klasse 7 steigende Differenzierung
nach Neigung der Schüler
Realschule
Schülerinnen und
Schüler aus Gymnasium
oder Hauptschule
Französisch
Erprobungs
-stufe
Erprobungs
-stufe
Klasse 6
Klasse 5
Klasse 6
Realschule
Klasse 10
Wahlpflichtbereich
NW / SOWI / KUMU
4. Fach mit Klassenarbeiten
Klasse 9
Klasse 8
Klasse 7
3. Fremdsprache und
HW möglich
Realschule
Berufskolleg
gymnasiale
Oberstufe
Mittlerer Bildungsabschluss
Fachoberschulreife
Fachoberschulreife
mit Qualifikation
Klasse 10
Bilinguale Realschule
•Albert-Schweitzer-RS : Englisch
•verstärkter Fremdsprachenunterricht
in 5 und 6
•ab Kl. 7 Erdkunde in der Fremdsprache
•Geschichte/Politik in der Fremdsprache
ab Klasse 8
•Musik in der Fremdsprache ab Klasse 9
Realschule mit Musikklasse
Theodor-Heuss-RS
Voraussetzung: Interesse an Musik
•Möglichkeit des Ausprobierens von
Instrumenten
•Auswahl eines Instruments
•Leasen des Instruments möglich
Gymnasium
Bildungsauftrag:
Das Gymnasium vermittelt seinen Schülerinnen und
Schülern eine vertiefte allgemeine Bildung, die sie
entsprechend ihren Leistungen und Neigungen durch
Schwerpunktbildung befähigt, nach Maßgabe der
Abschlüsse in der Sekundarstufe II ihren
Bildungsweg an einer Hochschule, aber auch in
berufsqualifizierenden Bildungsgängen fortzusetzen.
Gymnasium
•Klassenlehrerprinzip in 5 und 6
•mindestens 2 Fremdsprachen
(nicht abwählbar)
•dritte Fremdsprache möglich
•Ziel: Hochschulreife (in 8 Jahren)
Gymnasium
Schülerinnen und
Schüler aus Realschule
oder Hauptschule
Wahlpflichtbereich I
2. Fremdsprache
Erprobungs
-stufe
Erprobungs
-stufe
Klasse 6
Klasse 5
Klasse 6
Gymnasium
Englisch als 1.Fremdsprache : Latein oder Französisch
Latein als 1.Fremdsprache:
Englisch
Wahlpflichtbereich II: 3. Fremdsprache
mathematisch-naturwissenschaftlich-technischer
Schwerpunkt, musischer Schwerpunkt
gesellschaftswissenschaftlicher Schwerpunkt
Wahlpflichtbereich II
Wahlpflichtbereich I
2. Fremdsprache
Klasse 9
Klasse 8
Klasse 6
Französisch
oder Latein
Gymnasium
Berufskolleg
12
11
Versetzung in Stufe 11
Fachoberschulreife
gymnasiale
Oberstufe
Qualifikationsphase
Stufe 10 Einführungsphase der
gymnasialen Oberstufe
Versetzung in Stufe 11
Fachoberschulreife und Berechtigung zum
Besuch der Qualifikationsphase der gymnasialen
Oberstufe
Klasse 9
Versetzung am Ende Klasse 9 = Berechtigung zum Besuch der Einführungsphase der
gymnasialen Oberstufe
Gymnasium
Schülerinnen und
Schüler aus Hauptschule
und Realschule
nach Klasse 10
Allgemeine
Hochschulreife
12 gymnasiale
Oberstufe
11
Qualifikationsphase
10
Einführungsphase
Übergang in die
Einführungsphase
Realschüler bei guten
Leistungen Übergang in die
Stufe 11
Bilinguale Gymnasien
•Max-Planck-Gymnasium: Französisch (Englisch ab Klasse 5)
•Stadtgymnasium: Latein (Englisch ab Klasse 5)
•Heisenberg-Gymnasium: Englisch
•Helmholtz-Gymnasium: Englisch
•Heinrich-Heine-Gymnasium: Englisch
•Gymnasium an der Schweizer Allee: Englisch
•Leibniz-Gymnasium: Englisch
•verstärkter Fremdsprachenunterricht in 5 und 6
•ab Kl. 7 gesellschaftswissenschaftliche
Sachfächer (Erdkunde, Politik, Geschichte) in der
Fremdsprache
•Leibniz-Gymnasium: Naturwissenschaftliche
Sachfächer in der Fremdsprache
Gymnasien mit Musikklasse
Heisenberg – Gymnasium
Immanuel-Kant-Gymnasium
Max-Planck-Gymnasium
Mallinckrodt-Gymnasium
Voraussetzung: Interesse an Musik
•Möglichkeit des Ausprobierens von
Instrumenten
•Auswahl eines Instruments
•Leasen des Instruments möglich
Sport-Gymnasium
Goethe - Gymnasium
Gesamtschule
Bildungsauftrag:
Die Gesamtschule ermöglicht in einem differenzierten
Unterrichtssystem Bildungsgänge, die ohne
Zuordnung zu unterschiedlichen Schulformen zu allen
Abschlüssen der Sekundarstufe I führen.
Gesamtschule
• integriert alle Schulformen (HS,RS,GY)
• Klasse 5 – 10 Sekundarstufe I mit Abschlüssen
Hauptschulabschluss, Fachoberschulreife
• Gymnasiale Oberstufe Klassen 11 – 13 mit
Abschlüssen Fachhochschulreife und Abitur
(in 9 Jahren)
• Zwei Klassenlehrer von Klasse 5 - 10
• Förder- und Forderangebote
Gesamtschule
• Ab Klasse 6: Wahlpflichtdifferenzierung in
zweiter Fremdsprache, NW, AL, Darstellen
und Gestalten
• Ab Klasse 7,8 und 9: Fachleistungskurse in En,
Ma, D und Ph oder Ch
• Berufsorientierung in mehreren Praktika
• Ganztagsunterricht von 8.00 bis 15.30 Uhr mit
Mittagsverpflegung
Gesamtschule
Klasse 10
erste Versetzung
Hauptschulabschluss
Erweiterung der
Neigungsdifferenzierung
(Wahlpflichtfach II)
Wahlpflichtfach I:
2. Fremdsprache/ NW/AL
Darstellen + Gestalten
Klasse 9
Klasse 8
Klasse 7
Klasse 6
Klasse 5
G- und E-Kurs Ph oder Ch
G- und E-Kurs Deutsch
G- und E-Kurs in
Mathematik + Englisch
Gesamtschule
Berufskolleg
Fachoberschulreife
Hauptschulabschluss
Klasse 10
13
12
11
gymnasiale
Oberstufe
Schülerinnen und
Schüler aus
HS und RS
Fachoberschulreife mit
Berechtigung zum Besuch der
gymnasialen Oberstufe
Klasse 10
Gesamtschulen mit besonderem Schwerpunkt
Bilingual:
Geschwister-Scholl (Englisch)
Martin-Luther-King (Englisch)
Chinesisch:
Geschwister-Scholl
Musikklasse:
Gustav-Heinemann
Umweltschule:
Europaschule
Heinrich-Böll
Ges Scharnhorst
Gemeinsamer Unterr.:
Ges Scharnhorst
Sprachförderklasse
Für Migrantenkinder:
Heinrich-Böll
Klassen mit verstärktem
Mathematikunterricht: Geschwister-Scholl
Zusammenfassung
Modell "9+3"
Schulzeitverkürzung bis zum Abitur
Jg.
13
12
11
Berufskolleg/Berufliches Gymnasium
Gesamtschule
Qualifikationsphase
Qualifikationsphase
Einführungsphase
Einführungsphase
Gymnasium
Qualifikationsphase
Einführungsphase
10
9
8
7
6
5
Klasse
Jg.
12
11
10
9
8
7
6
5
Hauptschule
Realschule
Gesamtschule
Gymnasium
Klasse
Anmeldung
Vorüberlegungen
im Kollegium
verbale Fähigkeiten
Sprachverständnis
Wortflüssigkeit
Informationsverarbeitung
sprachgebundenes Denken
Rechenfähigkeit und arithmetisches Denken
allgemeine Denkfähigkeiten
 bewegliches Denken
 schlussfolgerndes Denken
 konstruktives Denken
 kritisches Denken
Leistungsstand in den einzelnen Fächern
Leistungsentwicklung in der Grundschule
Arbeitsverhalten:
Aufgabenverständnis:
sich auf eine neue Aufgabe einstellen
Aufgabentexte verstehen
die Intention einer Aufgabe und die Zusammenhänge ihrer Textelemente
begreifen
Konzentrationsfähigkeit:
zügig und sorgfältig arbeiten
sich durch Schwierigkeiten nicht vom richtigen Lösungsweg abbringen lassen
sich mit Lernwiderständen überlegt auseinandersetzen
über längere zeit aufmerksam sein
sich nicht ablenken lassen
Selbständigkeit:
eine Arbeit nach eigenen Gesichtspunkten planen
eine Aufgabe gewissenhaft nach Planung erledigen
sich nicht ablenken lassen
Selbständigkeit:
eine Arbeit nach eigenen Gesichtspunkten planen
eine Aufgabe gewissenhaft nach Planung erledigen
Lösungshilfen nutzen
Aufträge ohne fremde Hilfe ausführen
verantwortungsbewusst mit eigenen und fremden Sachen umgehen
sein Arbeitsmaterial geordnet bereithalten
sich selbst Wissen und Fähigkeiten aneignen
sich nachahmend, spontan, kreativ verhalten
Leistungsbereitschaft:
ohne ständige Anstöße lernwillig sein
im Unterricht mitdenken und regelmäßig mitarbeiten
Interesse an praktischen bzw. theoretischen Fragen bekunden
zur Anstrengung bereit sein
Belastungen aushalten
Sozialverhalten:
Kontakt- und Einordnungsfähigkeit
Verlässlichkeit
Kooperationsbereitschaft und -fähigkeit
Verhalten gegenüber der eigenen Person:
Selbstsicherheit
Selbstwertgefühl
Eigenverantwortlichkeit
Fähigkeit zur Selbstkontrolle und Selbstkritik
Elternsprechtag
Einzelberatung
Elternwunsch
Empfehlung
der Schule
Eltern- Empfehlung
wunsch der Schule
Elternwunsch
Empfehlung
Eltern+
der
wunsch
Schule
Empfehlung
der Schule
Höhere Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung
Empfehlung der Grundschule
Eltern wählen Schulform, für die
das Kind mit Einschränkung
geeignet ist
Pflicht der Eltern zur Teilnahme
am Beratungsgespräch der gewünschten weiterführenden Schule
Bleiben Eltern bei ihrer Wahl,
muss Kind aufgenommen werden
Eltern wählen Schulform,
die nicht benannt ist
Pflicht der gewünschten weiterführenden Schule, ein Beratungsangebot zu
unterbreiten
Bleiben die Eltern bei der Wahl
=> Prognoseunterricht in Verantwortung
des Schulamts durch zwei Lehrkräfte
Elternwille geht nicht vor, wenn einstimmig offensichtliche Nichteignung
festgestellt wird
10. Februar 2012:
Zeugnis
mit begründeter Empfehlung
+
Anmeldebogen
Muster - Grundschule
Städtische Gemeinschaftsschule
Musterstraße 1, 44999 Dortmund
ZEUGNIS
8
für:
W
Elke Mustermann
geboren am:
10.08.1999
Versäumte Stunden
0
Klasse: 4 a
, davon unentschuldigt
Leistungsbereitschaft
Schuljahr: 2009/10
0
1. Halbjahr
Stunden.
Sozialverhalten
Zuverlässigkeit/Sorgfalt
Religionslehre
Sachunterricht
Deutsch
Mathematik
- Sprachgebrauch
Sport
- Lesen
Musik
- Rechtschreiben
Kunst
Englisch
Bemerkungen:
---
Nicht ausreichende Leistungen können die Versetzung gefährden.
Begründete Empfehlung zur Wahl der Schulform in der Sekundarstufe I
Die Klassenkonferenz hat beschlossen, dass Ihr Kind auf Grund der Lernentwicklung sowie des Arbeits- und
Sozialverhaltens für den Besuch der Realschule und der Gesamtschule geeignet ist. Für den Besuch des
Gymnasiums ist es mit Einschränkung geeignet.
Begründung für die Empfehlung für die weitere Schullaufbahn:
Konferenzbeschluss vom 12. Januar 2010
Dortmund, 29. Januar 2010
Mustermann, Schulleiter
Klassenlehrerin
Kenntnis genommen:
Erziehungsberechtigte
Die Hinweise auf der Rückseite des Zeugnisses sind zu beachten.
Zeugnis für Klasse 4 (1.Halbjahr) der Grundschule
13. – 16. Februar:
Anmeldeverfahren
(persönliche Anmeldung)
alle
Gesamtschulen
Privatschulen (Zeiten bitte erfragen!)
Schulen außerhalb von Dortmund
(Anmeldezeiten bitte an der Schule erfragen)
Mitnehmen:
Halbjahreszeugnis
Anmeldebogen
(bitte noch nicht ausfüllen)
Mallinckrodt
- Gymnasium:
Stammbuch + 3 letzte Zeugnisse
bei Ablehnung an der
Gesamtschule:
schnelle
Bekanntgabe an Eltern
Ausweichschule wird angeboten
Möglichkeit der Anmeldung an
anderen Schulformen
kein Zeitverlust bei Anmeldung an
anderen Schulformen
bei Ablehnung an Privatschulen
oder außerhalb von Dortmund:
schnelle
Bekanntgabe an Eltern
Möglichkeit der Anmeldung an
anderen Schulformen
kein Zeitverlust bei Anmeldung an
anderen Schulformen
Realschulen
13.02. – 02.03.2012 :
Anmeldeverfahren
(persönliche Anmeldung)
Hauptschulen, Gymnasien und
alle auswärtigen Schulen
bis 02.03.2012:
Anmeldung
mit Meldebogen der
Stadt Dortmund
Anmeldung zum Schulbesuch der 5. Klasse Bitte beachten Sie die
Informationen auf der Rückseite
Persönliche Daten der Schülerin / des Schülers
Nachname, Vorname
Geburtsdatum
Geburtsort
Anschrift
Besuchte Grundschule
Klasse
Telefon
Staatsangehörigkeit
Religion
Geschlecht
Ggf. bisher besuchte Schulform (Name, Schulform)
Wiederholte Klassen
vom
Eintritt in die Grundschule
bis
Klasse
Name der derzeitigen Klassenleitung
Schulformempfehlung
(bitte nur ein Kreuzchen setzen,
sonst ist der Bogen ungültig!)
 Hauptschule /
Gesamtschule
 Gymnasium eingeschränkt/ Gesamtschule
 Realschule eingeschränkt/ Gesamtschule
 Realschule /
Gesamtschule
 Gymnasium /
Gesamtschule
Die Schülerin / der Schüler wird am Ende des laufenden Schuljahres voraussichtlich erfolgreich die
Klasse 4 unserer Grundschule abschließen. Sie / Er kann nur mit diesem Anmeldebogen an einer
weiterführenden allgemeinbildenden Schule zur Klasse 5 angemeldet werden.
____________________
Datum
____________________
Schulstempel / Schulsiegel
____________________
Unterschrift Schul leitung
Der Anmeldebogen soll Doppelanmeldungen verhindern. Er ist nur gültig mit einer Originalunterschrift der
Schulleitung sowie mit einem Original-Schulstempel / Schulsiegel der Grundschule.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Name der gewünschten weiterführenden Schule:
______________________________________
Notwendige Informationen für die weiterführende Schule:
 Eltern
 andere Erziehungsberechtigte __________________________
Nachname, Vorname
Anschrift
Telefon (insbes. f. d. Notfall)
Nachname, Vorname
Anschrift
Telefon (insbes. f. d. Notfall)
Krankenkasse, -versicherung
Welche körperlichen Behinderungen erfordern besondere Aufmerksamkeit ? (z.B. Operationen, Fehlsichtigkeit, Hörschädigung)
Besuchen bereits Geschwister die gewünschte Schule ?
nein
ja
>>>
Anzahl
Gewünschte Fremdsprache :
 Englisch (an allen Schulen) oder
 Latein plus Englisch (nur Stadtgymnasium)  bilingual Deutsch/Französisch (nur Max-Planck-Gymnasium)
 bilingual Deutsch/Englisch >> Realschule:
Albert Schweitzer
>> Gymnasien: Gym. A. d. Schweizer Allee, Heinrich-Heine, Heisenberg, Helene-Lange, Helmholtz,
Immanuel-Kant und Leibniz
>> Gesamtschulen: Brünninghausen, Geschwister-Scholl, Martin-Luther-King u. Heinrich-Böll
Sonstige Wünsche :
 Bläserklasse (Albrecht-Dürer-RS, Max-Planck-Gym., Reinoldus- u. Schiller-Gym., Gustav-Heinemann-GeS)
 Musikklasse (nur Heisenberg-Gymasium) ...  Sportklasse (Goethe-Gymnasium u. Robert-Koch-Realschule)
 Mathematikschwerpunkt (nur Martin-Luther-King-Gesamtschule)
 Forscherklasse mit naturwiss. Schwerpunkt (nur Wilhelm-Röntgen-Realschule)
_____________________________________________________
Datum, Unterschrift der Erziehungsberechtigten
Hinweis:
Die Stadt Dortmund ist aufgrund der §§ 37, 41, 120, 122 Schulgesetz NRW vom 15.02.05 berechtigt, die
Angaben nach diesem Vordruck zu erheben und im bestimmungsmäßigen Umfang zu nutzen.
Anmeldung zum Schulbesuch der 5. Klasse Bitte beachten Sie die
Informationen auf der Rückseite
Persönliche Daten der Schülerin / des Schülers
Nachname, Vorname
Geburtsdatum
Geburtsort
Anschrift
Besuchte Grundschule
Klasse
Telefon
Staatsangehörigkeit
Religion
Geschlecht
Ggf. bisher besuchte Schulform (Name, Schulform)
Wiederholte Klassen
Schulformempfehlung
(bitte nur ein Kreuzchen setzen,
sonst ist der Bogen ungültig!)
vom
Eintritt in die Grundschule
bis
Klasse
Name der derzeitigen Klassenleitung
 Hauptschule /
Gesamtschule
 Gymnasium eingeschränkt/ Gesamtschule
 Realschule eingeschränkt/ Gesamtschule
 Realschule /
Gesamtschule
 Gymnasium /
Gesamtschule
Die Schülerin / der Schüler wird am Ende des laufenden Schuljahres voraussichtlich erfolgreich die
Klasse 4 unserer Grundschule abschließen. Sie / Er kann nur mit diesem Anmeldebogen an einer
weiterführenden allgemeinbildenden Schule zur Klasse 5 angemeldet werden.
____________________
Datum
____________________
Schulstempel / Schulsiegel
____________________
Unterschrift Schul leitung
Der Anmeldebogen soll Doppelanmeldungen verhindern. Er ist nur gültig mit einer Originalunterschrift der
Schulleitung sowie mit einem Original-Schulstempel / Schulsiegel der Grundschule.
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Name der gewünschten weiterführenden Schule:
-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Name der gewünschten weiterführenden Schule:
Wunsch-Schule,
Wunschstraße 13, 44111 Dortmund
______________________________________
Notwendige Informationen für die weiterführende Schule:
 Eltern
 andere Erziehungsberechtigte __________________________
Nachname, Vorname
Anschrift
Telefon (insbes. f. d. Notfall)
Nachname, Vorname
Anschrift
Telefon (insbes. f. d. Notfall)
Krankenkasse, -versicherung
Welche körperlichen Behinderungen erfordern besondere Aufmerksamkeit ? (z.B. Operationen, Fehlsichtigkeit, Hörschädigung)
Besuchen bereits Geschwister die gewünschte Schule ?
nein
ja
>>>
Anzahl
Gewünschte Fremdsprache :
 Englisch (an allen Schulen) oder
 Latein plus Englisch (nur Stadtgymnasium)  bilingual Deutsch/Französisch (nur Max-Planck-Gymnasium)
 bilingual Deutsch/Englisch >> Realschule:
Albert Schweitzer
>> Gymnasien: Gym. A. d. Schweizer Allee, Heinrich-Heine, Heisenberg, Helene-Lange, Helmholtz,
Immanuel-Kant und Leibniz
>> Gesamtschulen: Brünninghausen, Geschwister-Scholl, Martin-Luther-King u. Heinrich-Böll
Sonstige Wünsche :
 Bläserklasse (Albrecht-Dürer-RS, Max-Planck-Gym., Reinoldus- u. Schiller-Gym., Gustav-Heinemann-GeS)
 Musikklasse (nur Heisenberg-Gymasium) ...  Sportklasse (Goethe-Gymnasium u. Robert-Koch-Realschule)
 Mathematikschwerpunkt (nur Martin-Luther-King-Gesamtschule)
 Forscherklasse mit naturwiss. Schwerpunkt (nur Wilhelm-Röntgen-Realschule)
Bitte ausfüllen, ankreuzen und unterschreiben!!
_____________________________________________________
Datum, Unterschrift der Erziehungsberechtigten
Hinweis:
Die Stadt Dortmund ist aufgrund der §§ 37, 41, 120, 122 Schulgesetz NRW vom 15.02.05 berechtigt, die
Angaben nach diesem Vordruck zu erheben und im bestimmungsmäßigen Umfang zu nutzen.
Fahrkosten
15.2.2005
Kurt Mustermann
123456789
45100699
15.3.2009 Kurt Mustermann
Dobank
Anträge
•ausfüllen
•unterschreiben
•über das Kind an die
Grundschule zurückgeben
•Termin beachten!
Zeitlicher Ablauf
im Kurzraffer
Allgemeine
Information heute
Einzelberatung
am Elternsprechtag
Zeugnisausgabe
10. Februar
mit begründeter Empfehlung und Anmeldebogen
Persönliche
Anmeldung
Gesamtschulen/ Privatschulen / Schulen außerhalb
von DO: 13. – 16.02.112// Realschulen: 13.02. – 02.03.12
Meldebogen
(bis 02.03.12)
(für Gymnasien, Hauptschulen und Schulen außerhalb von DO)
Fahrkostenantrag
( April/Mai)
Aktuelle
Informationen
Schule
Adresse
Telefon
Hauptschule Am Externberg
Evinger Parkweg 10
44339 Dortmund
47732230
Theodor-Heuss-Realschule
In der großen Heide 15 -17
44339 Dortmund
985 11 30
Schulleiter/
Stellvertr.
Anmeldung
Anmeldezeitraum
Information
Internet-seite
Frau Dorsch
Meldebogen
über
Grundschule
Abgabetermin
Meldebogen:
bis
19.02.2010
bei Interesse an der Schule
melden!
Info-Abend 01.12.2009, 19.00 Uhr
Persönlich
01.02.19.02.2010
MO, DI, MI u.
FR 8.00-13.00
DO 8.00-16.00
Tag d. offenen Tür
21.11.2009, 10.00 – 12.00 Uhr
www.do.shuttle.de/do/gbr/
Herr Boine
www.thr-do.de
Gertrud-Bäumer-Realschule
Goethestraße 20
44147 Dortmund
50-2 70 51
Herr Godglück
Persönlich
01.02.19.02..2010
MO, DI, MI u.
FR 8.00-13.00
DO 8.00-16.00
Realschule
Lünen-Brambauer
Brechtener Str. 63
44536 Lünen
987 22 23
Frau
Göer
persönlich /
Familienbuch
Zeugnis
Tag der off. Tür: 28.01.10, 16.30 Uhr
Heisenberg-Gymnasium
(Bilingualer Zweig
Englisch/Musikklasse)
Preußische Straße 225
44339 Dortmund
Helmholtz-Gymnasium
(Bilingualer Zweig Englisch)
Münsterstraße 122
44145 Dortmund
Stadtgymnasium
(Latein o. Englisch als
1.Fremdsprache)
Heiliger Weg 25
44135 Dortmund
477 374-0
50-2 70 13
50-2 31 36
Frau
Smerdka
Meldebogen
über
Grundschule
Abgabetermin
Meldebogen:
im Februar
Herr
Dr. Köneke
Meldebogen
über
Grundschule
Abgabetermin
Meldebogen:
Im Februar
Herr Becker
Meldebogen
über
Grundschule
Abgabetermin
Meldebogen:
im Februar
Info-Abend 13.01.10
18.00 Uhr/Schnupperwoche . 11.01.-15.01.10
www.heig-do.de
Info-Abend 30.11.09 19.30 Uhr
Schnuppertag: 19.01.2010
www.hgdo.de
Tag der offenen Tür:
Fr, 27.11.09 von 15.00 Uhr-18.00
Uhr
www.stadtgymnasium.com
Schulleiter/
Stellvertr.
An
Frau Dorsch
M
üb
Gr
985 11 30
Herr Boine
Pe
50-2 70 51
Herr Godglück
Pe
987 22 23
Frau
Göer
pe
Fa
Ze
Schule
Adresse
Telefon
Hauptschule Am Externberg
Evinger Parkweg 10
44339 Dortmund
47732230
Theodor-Heuss-Realschule
In der großen Heide 15 -17
44339 Dortmund
Gertrud-Bäumer-Realschule
Goethestraße 20
44147 Dortmund
Realschule
Lünen-Brambauer
Brechtener Str. 63
44536 Lünen
Heisenberg-Gymnasium
(Bilingualer Zweig
Englisch/Musikklasse)
Preußische Straße 225
44339 Dortmund
Helmholtz-Gymnasium
Münsterstraße 122
477 374-0
50-2 70 13
Frau
Smerdka
Herr
M
üb
Gr
M
üb
Schulleiter/
Stellvertr.
Anmeldung
Anmeldezeitraum
Information
Internet-seite
Frau Dorsch
Meldebogen
über
Grundschule
Abgabetermin
Meldebogen:
bis
19.02.2010
bei Interesse an der Schule
melden!
Info-Abend 01.12.2009, 19.00 Uhr
Persönlich
01.02.19.02.2010
MO, DI, MI u.
FR 8.00-13.00
DO 8.00-16.00
Herr Godglück
Persönlich
01.02.19.02..2010
MO, DI, MI u.
FR 8.00-13.00
DO 8.00-16.00
Tag d. offenen Tür
21.11.2009, 10.00 – 12.00 Uhr
www.do.shuttle.de/do/gbr/
Frau
Göer
persönlich /
Familienbuch
Zeugnis
Tag der off. Tür: 28.01.10, 16.30 Uhr
Herr Boine
Frau
Smerdka
Meldebogen
über
Grundschule
Abgabetermin
Meldebogen:
im Februar
www.thr-do.de
Info-Abend 13.01.10
18.00 Uhr/Schnupperwoche . 11.01.-15.01.10
Beantwortung
offener Fragen
Wir bedanken uns für Ihre
Aufmerksamkeit
und
wünschen Ihnen viel Erfolg
bei der Schulwahl
!

Der Übergang zur weiterführenden Schule - Kautsky