NEUE MEDIEN
=Medien, deren Informationen in
digitaler Form vorliegen
Internet als Lernmedium
Präsentationsplattform
Voraussetzungen,Möglichkeiten,Grenzen
Webquest
kreatives Schreiben im Internet
Kooperation im Internet
Internet als Lehrmedium
Blog
Web 2.0
Projektunterricht
Hot Potatoes
Der Einsatz von Computern im DaFUnterricht
Selbstlernprogramme
Internet als
Informations- und
Materialquelle
Internet als
Kommunikationsmedium
1. Selbstlernprogramme
•
In erster Linie Übungen (richtig/falsch, multiple choice,
Zuordnungen etc.) im Bereich Grammatik und Wortschatz,
LV und (seltener) HV.
•
Interaktivität beschränkt sich auf das Paar “Schüler-Maschine”.
•
Zu finden auf CD-Roms , aber auch in den meisten DaF-Portalen oder WebSeiten.
• Beispiele:
www.passwort-deutsch.de
www.hueber.de
Edition-Deutsch
2.Das Internet als Material- und
Informationsquelle
• Texte, Bilder, Zeitungsartikel, soziokulturelle Informationen etc.
( www.goethe.de/lrn/duw/deindex.htm)
• Didaktisierte Materialien
(www.daf-portal.de , www.deutsch-als-fremdsprache.de)
• Auf der Basis von Webquests
(www.webquests.de )
3.Internet als Kommunikationsmedium
•
•
•
Kommunikation zwischen L und S
•
übers Kursgeschehen informieren
•
Hausaufgaben aufgeben, korrigieren, kommentieren
•
Materialien verschicken oder bereitstellen
•
…
Kommunikation zwischen den S
•
Diskussionen, Debatten
•
Austausch von Informationen
•
gemeinsame Erstellung von Texten, Dokumenten
•
…
Kommunikation zwischen S und “Gästen”
•
Kontakt mit Muttersprachlern
•
Informationsaustausch
•
Expertenbefragung
•
…
Wie erstelle ich meine eigenen
digitalen Übungen?
1. Hot Potatoes Version 6(Multiple Choice,
Zuordnungsübungen, Kreuzworträtsel,Lückentexte,
Übungen zur Wortfolge)
2. http://www.goethe.de/lhr/prj/usg/deindex.htm
(Übungsblätter selbst gemacht)
•
•
•
Dieses Programm erlaubt Ihnen, aus Texten schnell Übungen zum Deutschlernen zu erstellen:
Lückentexte
Überschriften oder Abschnitte zuordnen
Abschnitte in die richtige Reihenfolge bringen
3. Power Point Templates
4. Teacher’s Pet
WEBQUESTS
-Recherchenarbeit im Internet
-handlungsorientierter Unterricht
Aufbau und Ablauf
1.Einführung – Vorstellen des Themas und Motivation der SchülerInnen
2. Aufgabenstellung -die konkreten Aufgabenstellungen, die zunächst mit den
SchülerInnen diskutiert und von ihnen auch ergänzt oder abgewandelt
werden können.
3.Ablauf – Vorstellen und Besprechen von Projektablauf,
Organisation,Informationsmaterial,Präsentationsform(en)
4.Arbeitsphase –Gruppen-bzw. Partnerarbeitsphase
5. Präsentation und Besprechung/Diskussion der Ergebnisse
6. Evaluation – Reflexion der Ergebnisse,der Materialien, der Methode
WEB 2.0
WEB 2.0
WEB 2.0
• das Internet (Web 1.0)  passives Medium: Lesetexte,
Grammatikübungen, Hörübungen usw. wenig Interaktion
• Blogs, Wikis, Social Networks (Facebook), Podcasts Web 2.0
interaktiv - kommunikativ
Austausch von Informationen, Fotos, Videos, Musik, gemeinsames Schreiben,
Gruppeninteraktion, von einander lernen
Vorteile von Web 2.0 im Unterricht
• Web 2.0 ist ein Medium, ……….
 in dem sich Schüler sicher fühlen
 das überall verfügbar ist
 das alle vier Fertigkeiten fördern kann
 das Kreativität erlaubt
 das Analyse, Reflexion, Argumentation, Korrektur fördert
 das aktive Kommunikation unterstützt
 das akademische, soziale und technische Fähigkeiten
fördert (Teamarbeit, Organisation, Pünktlichkeit, Geduld,
Verantwortung tragen, Computerkenntnisse usw.)
Gibt es auch Nachteile?
• Arbeitsaufwand für die Lehrkraft  präzise Aufgabenstellung, Einträge
lesen, kommentieren, editieren usw., Feedback erstellen, Organisation und
Zeitmanagement.
• Bewertung: Noten oder keine Noten?
• Angst vor der Technik – blamiere ich mich vor meinen Schülern?
• Ausstattung und technische Unterstützung
Web 2.0
Wiki
Blog
Teacher’s Pet
Glog
Wortwolke(Wordle)
Superlame
Web 2.0 - Wiki
Warum ein Wiki?
• Schüler können am Anfang des Projekts ihre Ideen auf einer Wiki-Seite
sammeln  kann später gelöscht werden
• Schüler können gemeinsam an einer Seite arbeiten
• Schüler können Materialien, Fotos, Videos usw. sammeln und
hochladen  eine Mediathek aufbauen
• Schüler können ihre eigenen Fotos, Videos, Podcasts erstellen und in
das Wiki hochladen
• Schüler lesen, ändern, verbessern, kommentieren die Einträge ihrer
Schulfreunde
• Für ein echtes Gruppenprojekt ist ein Wiki besser geeignet als ein Blog.
Web 2.0 – Wie erstelle ich meine eigene
Wikiseite?
www.wikispaces.com
IvanaDeutsch : home – Edits
Web 2.0 – Wie erstelle ich meine eigene
Wikiseite?
Web 2.0 – Wie erstelle ich meine eigene
Wikiseite?
Web 2.0 – Wie erstelle ich meine eigene
Wikiseite?
Web 2.0 – Wie erstelle ich meine eigene
Wikiseite?
Web 2.0 – Wie erstelle ich meine eigene
Wikiseite?
Web 2.0 – Blog
Blogs - persönliche Tagebücher; Festhalten von Erlebtem, eigenen
Ideen oder Gedanken.
Häufig Erweiterung oder Ergänzung durch eingefügte Fotos oder
Links zu Webseiten oder anderen Blogs
• Öffentlich, jedoch mit der Möglichkeit den Zugang einzuschränken
• Tagebuchcharakter mit chronologischer Struktur
• Kommunikativer Charakter durch die Möglichkeit, Einträge zu
kommentieren
• Kollaborativer Charakter durch die Möglichkeit, die Zugrigffs- und
Gestaltungsrechte auf eine Gruppe von Personen zu erweitern
Web 2.0 – Blog
Es gibt 3 Blog-Formate, die für den DaF-Unterricht interessant
sein könnten:
Schülerblog:
Lehrerblog:
Der Verfasser ist der Lehrer.
S können die Einträge
des Lehrers kommentieren
(individuell)
Der Verfasser ist
ein Schüler. Die
Mitschüler können
seine Einträge
kommentieren.
(individuell)
Gruppenblog:
Mehrere Personen haben
Zugriffsrechte und
können das Blog gestalten.
Web 2.0 – Blog
http://cornelia.siteware.ch/blog/wordpress/
http://landeskunde.wordpress.com/
http://deutschmusik.blog.de/
Web 2.0 – Teacher’s Pet
www.teachers-pet.org
Web 2.0 – Glog
-multimediale , informative, interaktive Poster, in denen Texte, Bilder,
Animationen, Videos, Klänge, Töne und Musik integriert werden
können
-die im Unterricht behandelten Themen können auf diese Weise
plakativ veranschaulicht werden
www.glogster.com
http://doradujak.edu.glogster.com/glog-762/
Web 2.0 – Glog
Web 2.0 –Wortwolke (Wordle)
-eine Methode zur Informationsvisualisierung(graphische Darstellung
eines Textes). Je wichtiger ein Wort ist(je öfter es vorkommt) desto
größer wird dieses dargestellt.
www.wordle.net
Web 2.0 –Wortwolke (Wordle)
Nachrichten
Schülerpräsentation
Charaktereigenschaften
Das bin ich
Lernposter
Lesen
Web 2.0 –Superlame
www.superlame.com
Fotoroman
Ein Tag im Leben
von...
Web 2.0 –
Calameo
www.voicethread.com
Googledocs/Crocodoc
Movie Maker (Windows Live Movie Maker)
www.prezi.com
Make Beliefs Comix
Web 2.0 –Warum Web 2.0?
Web 2.0 in the classroom by Ryan McCallum on Prezi

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