Bericht der
AG Pastorale Räte
Mitglieder
• Pfarrer FRANK ASCHENBERGER, PG Hettenleidelheim
• Pastoralreferent THOMAS BAUER, PG Lingenfeld
• MARIA FAßNACHT, Katholikenrat
• HEIDI HÖFLER, PG Rheinzabern
• Dr. CHRISTIAN HUBER, Bischöfliches Rechtsamt
• WOLFGANG JOCHIM, Bischöfliche Kanzlei
• KARL-LUDWIG VOLLWEILER, Bischöfliches Seelsorgeamt
• Pastoralreferent MARIUS WINGERTER,
Abteilung Gemeindeseelsorge
Arbeitsauftrag
Die Arbeitsgruppe erstellt Aufgabenbeschreibungen für
die pfarrlichen Räte.
Sie erarbeitet Vorschläge, wie Ortsausschüsse
gebildet und legitimiert werden.
Sie entwickelt einen Vorschlag für die Durchführung
(Zusammensetzung der Gremien usw.) der
PGRWahlen 2011.
Begriffsklärung
In Zukunft besteht eine Pfarrei aus mehreren
Gemeinden, daher:
- Pfarreirat
- Gemeindeausschuss
(Begriffe sind Arbeitstitel!)
Pfarreirat: Aufgabenbeschreibung
Der Pfarreirat trägt Verantwortung für das Leben in der
Pfarrei.
Mit dem Ziel einer möglichst engen Vernetzung der
Gemeinden wirkt er auf der Grundlage des
Pastoralkonzeptes der Diözese an der Erarbeitung
eines pastoralen Konzeptes der Pfarrei und dessen
Fortschreibung mit.
Er berät über die Pfarrei betreffenden Fragen, fasst
dazu Beschlüsse und trägt Sorge für deren
Durchführung.
Gemeindeausschuss:
Aufgabenbeschreibung
Der Gemeindeausschuss gestaltet im Rahmen des
pastoralen Konzeptes der Pfarrei und im Rahmen der
Beschlüsse des Pfarreirates das kirchliche Leben vor
Ort.
Dabei soll er möglichst eng mit den Sachausschüssen
des Pfarreirates zusammenarbeiten.
Bildung und Legitimation der Gremien
„Kölner Modell“:
Die Gemeinde wählt direkt den Pfarrgemeinderat.
Der Pfarrer entscheidet über die Einrichtung und
Größe von Ortsausschüssen.
„Essener Modell“:
Die Gemeinde wählt direkt einen Gemeinderat
(=Ortsausschuss).
Mitglieder aus dem Gemeinderat werden in den
Pfarrgemeinderat gewählt.
Bildung und Legitimation der Gremien
„Speyerer Modell“
Der Pfarreirat und der Gemeindeausschuss
werden direkt durch die Gemeinde gewählt.
Pfarreirat: Bildung und Legitimation
• Er wird direkt durch die Gemeinden gewählt.
• Jede Gemeinde ist mit mindestens zwei Personen im
Pfarreirat vertreten.
• Er besteht aus 15 direkt gewählten Mitgliedern.
(Staffelung nach Katholikenzahl?)
• Weitere Personen können nicht hinzugewählt werden.
• Die LeiterInnen der Gemeindeausschüsse haben Sitz
und Stimme im Pfarreirat.
Gemeindeausschuss:
Bildung und Legitimation
• Die Gemeinde vor Ort wählt einen Ausschuss
von 3 bis 5 Personen.
• Weitere Personen können hinzugewählt werden.
•Die Verwaltungsratsmitglieder sind zugleich geborene
Mitglieder in den Gemeindeausschüssen ihrer
Kirchengemeinde.
Was uns zur Zeit beschäftigt:
• die pastorale Ansprechperson
• das Pastoralteam
• Projektpfarreien
Anfrage: Pastorale Ansprechperson
Aufgabe, Funktion sowie Begrifflichkeit sind unklar und
irreführend.
Der Leiter des Gemeindeausschusses ist de facto
Repräsentant der Kirche vor Ort ( = Ansprechperson)
Pastorale Bezugsperson?
Anfrage: Pastoralteam
Wie setzt sich das Pastoralteam zusammen?
Wie erfolgt die Einbindung der Ehrenamtlichen in die
pastorale Arbeit der Hauptamtlichen?
Wahlen zum PGR und VR
- Wahlordnung wie vor vier Jahren
- pastorale Empfehlung: in der Pfarreiengemeinschaft
einen gemeinsamen Pfarrgemeinderat wählen
- 5 Projektpfarreien
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

AG Pastorale Räte