Kanton setzt neue Akzente für
eine erfolgreiche Integration
Departement für Sicherheit,
Sozialwesen und Integration
Sitten, den 5. November 2012
Der Kanton erweitert seine Hilfsmittel für den Empfang
und die Information der Neuzuziehenden
2 zusätzliche Hilfsmittel: Broschüre und Webseite
Entspricht den Vorgaben des Bundes zur Erstinformation
Angepasst an unseren zweisprachigen Kanton
Ein paar Zahlen
Ständige ausländische Wohnbevölkerung im Wallis per Ende
August 2012: 68’483
53’842
79.0 %
Europa (ohne EU)
8’865
13.0 %
Afrika
1’751
2.5 %
Amerika
1’393
2.0 %
Asien
2’550
3.7 %
69
0.1 %
Europa (EU)
Ozeanien
3
Länder mit der höchsten Vertretung:
25’501
37 %
Italien
8’895
13 %
Frankreich
8’118
12 %
Deutschland
3’471
5%
Serbien
2’615
4%
Spanien
1’979
3%
Kosovo
1’843
3%
Portugal
4
Die Rolle der Gemeinden
Die Integration findet dort statt, wo die Menschen leben
Der erste Kontakt mit der Aufnahmegesellschaft ist
massgebend
Die Gemeinden heissen die Menschen willkommen. Eine
wichtige symbolische Geste und gleichzeitig der Start des
Integrationsprozesses. Die Aufgabe der Gemeinde ist es,
das Zusammenleben zu fördern. Erfolgreich umgesetzt,
bildet dies die Basis für den gesellschaftlichen
Zusammenhalt.
5
Die Information der Migranten ist ein Prozess, der bei
deren Ankunft in der Schweiz beginnt
Informationen sind unverzichtbar
Die Aufnahmegesellschaft muss den Migranten die wichtigsten
Informationen zur Verfügung stellen, die ihnen die ersten Schritte in
der Schweiz erleichtern.
Erstinformationen erfolgen systematisch
Migranten ihrerseits müssen die notwendigen Anstrengungen
unternehmen, damit diese die Funktionsweise der Schweizer
Gesellschaft, unsere Sitten und Gebräuche verstehen. Dazu
gehören auch die Anstrengungen zum Erlernen der lokalen Sprache.
6
Eine Broschüre? Ja, aber in Form einer Infomappe
Infomappe
-
Eine Seite «Willkommen im Kanton Wallis»
-
6 Seiten mit wichtigen Informationen und Hinweisen zu
administrativen Formalitäten
7
Website: www.vs.ch/integration
Die Website nimmt die Themen der Infomappe wieder
auf und bietet ergänzende Informationen an
Momentan steht diese in 8 Sprachen zur Verfügung
8
Die Broschüre
Eine Infomappe mit individuell ausdruckbaren Seiten
anstelle einer echten Broschüre
• kein Lager bei den Gemeinden – maximale Flexibilität
Wahl der 6 Themen + eine Begrüssungsseite
• ausschliesslich Erstinformationen – vertiefende
Informationen auf der Website
Die Broschüre (Fortsetzung)
Anwendung durch die Gemeinden / am Schalter
• Die Broschüre hilft den Gemeinden beim persönlichen
Kontakt mit Neuzuziehenden. Sie kann ohne grossen
Aufwand mit kommunalen Informationen ergänzt werden.
Fortsetzung der Arbeiten
• Die Broschüre wird regelmässig aktualisiert und in weitere
Migrationssprachen übersetzt.
Die Website
Kurze Texte, in die wichtigsten Migrationssprachen
übersetzt und mit weiterführenden Links vernetzt
Alltagsthemen werden behandelt: Kinder, Ausbildung,
Gesellschaft und Kultur, Arbeit, Wohnen, Finanzen,
Behörden
Umgesetzt gemäss den Bedürfnissen der Migrantinnen
und Migranten
Resultat der Zusammenarbeit verschiedener kantonaler
Dienststellen
Fragen?
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Präsentation