iFlat: Computermöbel als zentrale Schaltstelle im Heimbereich
- Marcus Rödiger - Seminar/Ringvorlesung - Master Informatik HAW Hamburg Wintersemester 2008/09 15. Dezember 2008
Folie 1
AGENDA
Motivation
iFlat
Fragen
Antworten
Risiken
Maßnahmen
Fazit
Exkurs: Deutsche Gemütlichkeit
Marcus Rödiger
SR / Master Informatik HAW Hamburg Wintersemester 2008/09
Folie 2
AGENDA
Motivation
iFlat
Fragen
Antworten
Risiken
Maßnahmen
Fazit
Exkurs: Deutsche Gemütlichkeit
Marcus Rödiger
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Folie 3
Motivation
Ein Tisch mit Touchbildschirm an dem der Benutzer steht oder sitzt ist eine faszinierende neue Möglichkeit der Mensch
Computer Interaktion.
In einigen Firmen werden Touchtechniken bereits Intensiv genutzt.
Im Heimbereich ist diese Technik so gut wie gar nicht vorhanden.
Die IT-Bigplayer (z.B. Microsoft) fangen an über den praktischen Einsatz von Touchtechniken nachzudenken.
Den ersten Erfolg im Markt mit Touchtechnik zeigt das iPhone.
Ein guter Grund sich andere Einsatzziele dieser Technik anzuschauen.
Marcus Rödiger
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Folie 4
AGENDA
Motivation
iFlat
Fragen
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Risiken
Maßnahmen
Fazit
Exkurs: Deutsche Gemütlichkeit
Marcus Rödiger
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Folie 5
iFlat
iFlat – Wohnung der Zukunft
Das iFlat der HAW als Wohnung der Zukunft.
Viele Einsatzmöglichkeit für Touchtechniken zur Interaktion Mensch Maschine.
Erster gewählter Einsatzort: Wohnzimmer
iFlat Zielwohngruppe: 55-70 Jährige
Erste Idee: Ein Touchscreen im Wohnzimmertisch
Marcus Rödiger
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Bildquelle: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:GR-Erdgeschoss.jpg&filetimestamp=20051105204711
Folie 6
iFlat
iFlat – Der Wohnzimmertisch als Interaktionsmittel
Marcus Rödiger
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Bildquelle: http://www.roadjack.net/files/microsoft_surface.jpg
Folie 7
AGENDA
Motivation
iFlat
Fragen
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Risiken
Maßnahmen
Fazit
Exkurs: Deutsche Gemütlichkeit
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Folie 8
Fragen
Inhaltsfragen
Welche Anwendungen sind sinnvoll?
Tisch als zentrales Ein-/Ausgabegerät oder als Teilstück von vielen?
Usability Betrachtungen
Ist ein Wohnzimmertisch ergonomisch geeignet?
Ausrichtungsprobleme bei einem oder mehreren Benutzern
Betrachtung der Usability der Anwendungen?
Welche Ein- und Ausgabemetaphern bei Touchgeräten sind geeignet?
Wie läuft die Interaktion mit anderen Geräten?
Welche Möglichkeiten der Steuerung anderer Geräte gibt es?
Verhalten bei Benutzung des Touchtisches als Tisch?
Wie ist die Akzeptanz der einzelnen Benutzergruppen?
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Folie 9
Fragen
Ablauffragen
Spezialisierung auf Fragen der Interaktion mit Multitouchtechniken?
Prototyp Sinnvoll? Antwort bis jetzt lautet: Ja
Bau eines Prototypen
Kompletter Neubau oder Benutzung vorhandener Komponenten?
Fokus auf den Inhalt der Anwendung oder der Benutzer-Computer-Interaktion?
Wie kann die Akzeptanz bei Benutzern gemessen werden?
Marcus Rödiger
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Folie 10
AGENDA
Motivation
iFlat
Fragen
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Risiken
Maßnahmen
Fazit
Exkurs: Deutsche Gemütlichkeit
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Folie 11
Antworten
Bei der Arbeit soll der Fokus auf Touchsysteme (Must have) oder Multitouchsysteme (Nice to have) gerichtet werden
Ziel ist die Entwicklung einer prototypischen Anwendung (Must have)
Fragen der Ergonomie und der Akzeptanz sollen beantwortet werden
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Folie 12
AGENDA
Motivation
iFlat
Fragen
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Risiken
Maßnahmen
Fazit
Exkurs: Deutsche Gemütlichkeit
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Folie 13
Risiken
1.
Es steht bei der HAW kein Multitouchtisch zum Experimentieren zur Verfügung
Begrenzung der Arbeit auf einfache Touchtische
2.
Die vorhandene Hardware muss um Elemente erweitert werden um Sie als Tisch zu verwenden. (z.B. Lüfter)
Abschätzung und Abwägung des Aufwandes der erforderlichen Arbeiten
3.
Für die vorhandene Hardware wird ein Softwareframework benötigt
Abschätzung und Abwägung des Aufwandes der erforderlichen Arbeiten
4.
Es ist nicht sicher ob das iFlat bis zum Beginn der Arbeit vorhanden ist
iFlat für die Arbeit nicht dringend erforderlich.
5.
Nicht Vorhandensein einer geeigneten Hard- und Softwareplattform
Suchen eines neuen Themas für die Masterarbeit
Marcus Rödiger
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Folie 14
AGENDA
Motivation
iFlat
Fragen
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Risiken
Maßnahmen
Fazit
Exkurs: Deutsche Gemütlichkeit
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Folie 15
Maßnahmen
Maßnahmen bis zum Anfang der Arbeit
Weitere Eingrenzung des Themas
Beantwortung der Ablauffragen
Vorantreiben der Anschaffung eines Multitouchtisches an der Hochschule
Alternativ Erweiterung der vorhandenen Hardware
Entwicklung eines Touch-Softwareframeworks
Gedankenaustausch mit anderen Kommilitonen über die Kommunikation einzelner Geräte im iFlat
Entscheidung über die Durchführbarkeit der Arbeit
Meilenstein Ende Januar 2009
Marcus Rödiger
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Folie 16
AGENDA
Motivation
iFlat
Fragen
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Risiken
Maßnahmen
Fazit
Exkurs: Deutsche Gemütlichkeit
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Folie 17
Fazit
Entscheidung über Bearbeitung des Themas offen
Viele nicht wirklich beeinflussbare Risiken im Vorfeld
Jedoch die Arbeit ist grundsätzlich Durchführbar
Marcus Rödiger
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Folie 18
AGENDA
Motivation
iFlat
Fragen
Antworten
Risiken
Maßnahmen
Fazit
Exkurs: Deutsche Gemütlichkeit
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Folie 19
Exkurs: Deutsche Gemütlichkeit
Fernsehbeitrag JBK vom 10.12.2008 über das deutsche Durchschnittswohnzimmer
Frau Karen Heumann von der Firma Jung von Matt (Werbeagentur) stellt das Durchschnittswohnzimmer der Deutschen vor
Link zur Sendung http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/Deutsche_Gemuetlichkeit/650454
Marcus Rödiger
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Folie 20
Exkurs: Deutsche Gemütlichkeit
Jung von Matt hat in ihren Geschäfträumen ein durchschnittliches Wohnzimmer aufgebaut, beruhend auf von Ihnen zusammen
getragenen Statistiken und Forschungsarbeiten
Bildquelle: http://www.jvm.de
Marcus Rödiger
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Folie 21
Exkurs: Deutsche Gemütlichkeit
Hauptsitz von Jung von Matt ist Hamburg
Idee: Kooperation mit der Werbeagentur beim Grundaufbau des iFlat
Dadurch Erhöhung der Realitätsnähe der Wohnung
Betrachtung der Änderungen in der Wohnung und dem Lebensstil
Bildquelle: http://www.jvm.de
Marcus Rödiger
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Folie 22
Fragen?
Danke, für die Aufmerksamkeit
Fragen?
Marcus Rödiger
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Folie 23

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