Münster 13.11.2010
1
Dr. Stefan Ernst
Kreis Herford
2
Dr. Stefan Ernst
Rahden
Altersstruktur der
Hausärzte in
Westfalen-Lippe
Hopsten
Stemwede
Petershagen
Espelkamp
Recke
Met- WesterkaptinLotte
gen peln
Hörstel
NeuWettrin- engen
kirOchtrup
chen
Rheine
Saerbeck
HorstSchöppingen mar
Ahaus
Bad
KirchOeynlenhauBünde gern Löhne sen
Bünde
Ladbergen
Altenberge
Telgte
Havixbeck
Gescher
Münster
Isselburg
Senden
Borken
Borken
Bocholt
Heiden
Rhede
Ennigerloh
Sendenhorst
Dülmen
Reken
Raesfeld
Haltern
Ascheberg
Lüdinghausen
Lüdinghausen
Drensteinfurt
Oelde
Beckum
Ahlen
Verl
Olfen
Marl
Marl
Bottrop
Gladbeck
Herten Recklinghausen CastropRauGelsenHerne
xel
kirchen
Selm
Waltrop
Lünen
Lünen
Witten
Rot gekennzeichnet sind
Kommunen, in denen
mehr als die Hälfte der
Hausärzte älter als 55
Jahre ist. Rot gestreift sind
Städte, in denen das für
einzelne Bezirke gilt.
Schwelm
Delbrück
Altenbeken
Paderborn
Höxter
Brakel
Brakel
Beverungen
Lichtenau
Soest
Soest
Werl
Fröndenberg
Wickede
Bad
SassenAnröchte
dorf
Borgentreich
Warburg
Bad
Wünnenberg
Wünnenberg
Möhnesee
Brilon
Warstein
Menden
Marsberg
Arnsberg
Iserlohn
Willebadessen
Büren
Rüthen
Ense
Schwerte
Wetter
Bad
Driburg
Salzkotten
Erwitte
Welver
Bönen
Unna Unna
Sprock- Gevelshövel
berg
Marienmünster
Nieheim
Borchen
Dortmund
Dortmund
Herdecke
Schie
derSchwa- Lügde
lenberg
Horn-Bad
Meinberg Steinheim
Detmold
Geseke
Bergkamen
Holzwickede
Barntrup
Blomberg
Bad
Lippspringe
Lippetal
Kamen
Bochum
Hattignen
Hattingen
Hamm
Hamm
Werne
Dörentrup
Schlangen
Hövelhof
Lippstadt
OerErken- Datteln
schwick
Oerlinghausen
AugustSchloß
Holte-Stuken- dorf
brock
RhedaWiedenbrück
Rietberg
Langenberg
Wadersloh
Ahlen
Nordkirchen
Dorsten
Gütersloh
Gütersloh
Beelen Herzebrockbrock
Clarholz
Velen
Bocholt
Bielefeld
Harsewinkel
Warendorf
EversEverswinkel
Nottuln
Coesfeld
Kalletal
Bad Salzuflen Lemgo
Lemgo
Leopoldshöhe
Lage
Steinhagen
Sassenberg
Vlotho
Extertal
Halle
Halle
Versmold
Rosendahl
Porta
Westfalica
Herford
Ostbevern
Legden
Südlohn
Hiddenhausen
BorgholzWerther
hausen
Stadtlohn
Billerbeck
Enger
Spenge
Lienen
Greven
Laer
Vreden
Minden
Minden
Hüllhorst
Lengerich
Emsdetten
Nordwalde
Lübecke
Lübbecke
Rödinghausen
Tecklenburg
Steinfurt
Steinfurt
Heek
Preuß.
Oldendorf
Ibbenbüren
Gronau
Metelen
Hille
Brilon
Hemer
Meschede
Hagen
Bestwig
Balve
Nachrodt-W.
Altena
Sundern
EnnepeNeuenrade
Brecker-Schalks
tal
Schalks-Werdohl
feld
mühle
Lüdenscheid
LüdenPlettenberg
scheid
Halver
Herscheid
Olsberg
Eslohe
Winterberg
Finnentrop
Medebach
Schmallenberg
Kierspe
Lennestadt
Meinerzhagen
Drolshagen
Hallenberg
Attendorn
Kirchhundem
Olpe
Olpe
Hilchenbach
Wenden
Bad Berleburg
Bad Berleburg
Erndtebrück
Kreuztal
Bad Laasphe
Freudenberg
Netphen
Siegen
Siegen
Wilnsdorf
Neunkirchen
Burbach
3
0
12,50
25,00
37,50 km
1 cm = 12,50
Dr.kmStefan
Ernst
%-Anteil Hausärzte
60-67 Jahre
Warendorf
Hopsten
(32%)
80%
NeuWettrin- engen
kirchen
Ochtrup
Met- WesterkaptinLotte
gen peln
Nordwalde
0%
Vreden
0%
64%
100%
Billerbeck
Telgte
Havixbeck
Münster
Münster
Nottuln
Harsewinkel
0%
Warendorf
Everswinkel
(34%)
HerzebrockClarholz
Beelen
Velen
Bocholt
Isselburg
57%
60%
Senden
Borken
Borken
Rhede
0%
Reken
Ascheberg
Lüdinghausen
Raesfeld
Marl
Marl
Bottrop
(25%)
Gladbeck
Bottrop
Herten RecklingRecklinghausen
Cashausen
Castrop
trop-RauGelsenHerne
Herne
xel
kirchen
(41%)
Waltrop
Werl
Unna
Dortmund
Dortmund
Holz-
0%
wick-
(37%)
Bochum
ede
Bochum
Witten
(34%) Witten
HerSchwerte
Gelsenkirchen
(35%)
Wetter
Iserlohn
Hagen
Städte und Orte in
denen der Altersanteil
der Ärzte > 60 Jahre
mehr als ...
>50%
40-49%
30-39%
20-29%
10-19%
0-9%
Schwelm
(40%)
Hemer
50%
Warburg
Wünnenberg
Paderborn
Marsberg
Brilon
Bestwig
(28%)
Soest
Olsberg
(33%)
57%
Eslohe
50%
Winterberg
Finnentrop
Medebach
Schmallenberg
54%
Lennestadt
Hochsauerlandkreis
67%
Hallenberg
Attendorn
(36%)
50%
50%
Drolshagen
Bad Berleburg
Kirchhundem
Olpe
Olpe
Hilchenbach
Wenden
Erndtebrück
60%
Kreuztal
(26%)
Bad Laasphe
Freudenberg
Netphen
Siegen-Wittgenstein
(34%)
Siegen
Siegen
4
Wilnsdorf
Neunkirchen
beträgt.
Borgentreich
50%
Sundern
Herscheid
Meinerzhagen
(34%)
...
0%
58%
Meschede
Plettenberg
(28%)
Willebadessen
Büren
Warstein
Arnsberg
Kierspe
Märkischer Kreis
Lichtenau
Höxter
Beverungen
Warstein
Balve
Nachrodt-W.
Altena
Ennepe- 100%
Neuenrade
Altena
Brecker-Schalkstal
50%
Werdohl
feld
mühle
Halver
Brakel
Rüthen
(38%)
LüdenLüdenscheid
scheid
Bad
Driburg
80%
Möhnesee
50%
54%
Ennepe-Ruhr-Kreis
Altenbeken
Borchen
Ense
52%
Höxter
50%
Salzkotten
Menden
Hagen
Sprock- Gevelshövel
berg
Wickede
Lügde
0%
Marienmünster
Nieheim
Paderborn
50%
58%
Fröndenberg
decke
Hattignen
Hattingen
60%
60%
Bad
SassenAnröchte
dorf
Soest
Schie
der-
Schlangen
Erwitte
75%
Blomberg
lenberg
Horn-Bad
Meinberg Steinheim
Geseke
Welver
Bönen
(39%)
0%
0%Schwa-
Delbrück
50%
Kamen
Dörentrup
Bad
Lippspringe
Lippetal
Hamm
Hamm
(36%)
Bergkamen
Lünen
Lünen
Detmold
Detmold
Wadersloh
Werne
58%
Oerlinghausen
AugustSchloß
Holte-Stuken- dorf
brock
Hövelhof
Lippstadt
50% Selm
(21%)
Unna
Beckum
Lippe
Barntrup
Lage
Verl
RhedaWiedenbrück
Rietberg
Olfen
OerErken- Datteln
schwick
Verl
Langenberg
Ahlen
Nordkirchen
Dorsten
Dorsten
(34%)
Oelde
0%
Haltern
Recklinghausen
67%
Drensteinfurt
Gütersloh
55%
Ennigerloh
Sendenhorst
Dülmen
Heiden
Lemgo
poldshöhe
(35%)
Steinhagen
Sassenberg
Kalletal
Extertal
Bielefeld Leo-
Halle
Versmold
Hausärzte 2013
Porta
Westfalica
Bad Salzuflen
60%
50%
Bielefeld
Gescher
Coesfeld
Bad
KirchOeynlenhauBünde gern Löhne sen
Bünde 50% 50%
Hiddenhausen
Vlotho
Enger
Spenge
Herford
Herford
0%
50%
Minden
Rödinghausen
BorgholzWerther
hausen
Altenberge
Rosendahl
Lübecke
Lübbecke
54%
Hüllhorst
(38%)
Lienen
50%
Greven
Laer
50%
Lengerich
Ostbevern
Legden
Stadtlohn
Saerbeck
Ladbergen
HorstSchöppingen mar
(36%)
0%
Hille
Preuß.
Oldendorf
dorf
Herford
Gütersloh
60%
Heek
50%
Tecklenburg
Emsdetten
Steinfurt
Metelen
Ahaus
Südlohn
(37%)
Petershagen
57%
Ibbenbüren
50%
50%
53%
Coesfeld
50%
Rheine
Gronau
(25%)
Stemwede
Espelkamp
Hörstel
(34%)
Rahden
(34%)
Recke
Borken
MindenLübbecke
50%
Steinfurt
89%
Burbach
= Gemeindegrenzen
Dr. Stefan Ernst
= Kreis- bzw. Stadtgrenzen
Nachwuchsprobleme
5
Dr. Stefan Ernst
Nachwuchsprobleme
Hausärztliche Versorgung.
Arztzahlentwicklung
Quelle: KBV

Prognose aus den Abschlüssen der
Universitäten

Überproportionale Vertretung der
Frauen (70-80% der Studierenden)

Weiterbildung:

65-70 Facharztprüfungen in
Westfalen-Lippe 2006

früher: 200-400 pro Jahr
6
Dr. Stefan Ernst
Verlust an deutschen Medizinstudenten im Verlauf
des Studiums
12.000
10.252
10.000
8.419
Eine Reduzierung der Zahl
der Studienabbrecher bzw.
-wechsler würde zu einer
höheren Zahl an Absolventen
führen, die für eine kurative
Tätigkeit potenziell in Frage
kämen.
8.000
6.000
4.000
2.000
0
Studienanfänger im Durchschnitt der Jahre
1996 bis 2001
Absolventen im Durchschnitt der Jahre 2003
bis 2008
7
Dr. Stefan Ernst
Verlust an deutschen Medizinabsolventen
nach dem Studium
9.000
8.419
durchschnittlicher Verlust 975 = 11,6 %
8.000
7.444
7.000
6.000
5.000
4.000
3.000
2.000
1.000
0
Absolventen im Durchschnitt der Jahre 2003
bis 2008
8
Erstmeldungen bei einer Ärztekammer im
Durchschnitt der Jahre 2003 bis 2008
Dr. Stefan Ernst
Arztzahlentwicklungsprognose KVWL
(Zahl der Hausärzte, die altersbedingt aus dem System der niedergelassenen Basisversorgung im
Bereich der KVWL ausscheiden 2008 bis 2015)
Quelle: Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL)
9
Dr. Stefan Ernst
Minden-Lübbecke
(37%)
Hausärzte 2013
Preuß
.
Olden
-
Hille
54%
Lübecke
Lübbecke
Minden
dorf
dorf
Hüllhorst
Röding
Herford 36%
-
Bad
Kirch
-
Oeyn Oeynhausen
Kirchlengern
len -
hausen
Bünde
Bünde
50%
gern
Hidden
Enger
Spenge
hau -
Löhne
Porta
%-Anteil
Hausärzte 60-67
Jahre
Westfalica
sen
-
hausen
Vlotho
Kalletal
Herford
Herford
Werther
Bad Salzuflen
Städte und Orte in denen
der Altersanteil der Ärzte
> 60 Jahre mehr als ...
Bielefeld
Bielefeld
>50%
40-49%
30-39%
20-29%
10-19%
0-9%
Leo polds
-
höhe
10
Gemeinde/Stadtteil
Lemgo
Bad Salzuflen, Stadt
Bünde, Stadt
Enger, Stadt
Lage
Herford, Stadt
Hiddenhausen
Hüllhorst
Kirchlengern
Löhne, Stadt
Rödinghausen
Spenge, Stadt
Einwohner Ärzte gesamt
54.415
85,00
44.994
57,25
20.062
20,00
65.060
109,50
20.490
14,00
13.629
7,00
16.439
9,00
41.311
35,00
10.164
5,00
Dr. Stefan Ernst
15.372
13,00
Die aktuelle Bedarfsplanung …
– bekämpft den Ärztemangel nicht wirksam
– erfasst regionale Unterschiede nur unzureichend
– berücksichtigt den demographischen Wandel
nicht
– verfügt nicht über Verfahren zur Messung von
räumlichen Ungleichverteilungen
– richtet kein Blick auf die kleinräumige Verteilung
der Vertragsarztsitze
11
Dr. Stefan Ernst
Die aktuelle Bedarfsplanung …
– ist für ein Unterversorgungsszenario nicht
ausgelegt, sie ist auf den Status quo ausgerichtet
– besitzt keine prospektiven Elemente,
– kann nicht die Standorte identifizieren, die
optimalerweise mit einer Arztpraxis versehen sein
sollten, um eine flächendeckende wohnortnahe
Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten
12
Dr. Stefan Ernst
Modell einer
wohnortnahen, hausarztzentrierten,
multifunktionellen, intersektoriellen
medizinischen Versorgung
Ambulantes Versorgungszentrum
Kirchlengern
16.400 Einwohner
Gesamtversorgungsbereich 25.000 Einwohner
13
Dr. Stefan Ernst
Medizinische Infrastruktur 2009




Versorgungsbereich ca. 25.000 Menschen
7 Hausärzte
3>65J., 2>60J., 2> 50J.
keine Facharztstruktur am Ort
nächste Städte mit Krankenhäusern und Fachärzten
– Bünde 5-11 km,
– Herford 11-16 km
– Lübbecke 5-15 km
– Bad Oeynhausen 9-15 km
 2 Apotheken
 Notdienstversorgung über Zentrale Notfallpraxis MuM
Bünde (5-11km)
14
Dr. Stefan Ernst
Medizinisches
Nahversorgungszentrum
Kirchlengern
Welche Probleme waren zu lösen?
 Verlust von 2 Facharztpraxen in der Gemeinde
 Probleme bei Wiederbesetzung dieser Praxen
 Konstruktion einer wohnortnahen finanzierbaren
fachärztlichen Versorgung
 drohende Mangelversorgung spätestens ab 2012
 Mangel an interessierten Ärztinnen und Ärzten
für die hausärztliche Versorgung
 Überalterung der Hausärzte
15
Dr. Stefan Ernst
Modellentwicklung
 Aufbau der hausärztlichen Grundversorgung
durch Übernahme vakanter Praxen in das
System:
 2 Hausarztpraxen (frei verfügbar)
 1 Gynäkologiepraxis
 2 Praxen für Pädiatrie
 1 Praxis für Psychotherapie (geplant)
16
Dr. Stefan Ernst
Modellentwicklung
 Angliederung leistungsstarker Partner aus der
Region mit dem Ziel einer gesteuerten
Behandlungsoptimierung:






6 große Praxen für Allgemeinmedizin
1 Kardiologiepraxis (2 Kardiologen)
2 Orthopädie/Physikalische Therapie
1 Kinderarztpraxis mit 2 Ärzten,
1 Diabetologie-Praxis
1 Laboreinheit (Teil eines großen Labors)

Einrichtung von sog. Bedarfssprechstunden
17
Dr. Stefan Ernst
Modellentwicklung
Angliederung von anderen Versorgereinheiten:










Apotheke mit Sanitätsbereich,
Pflegedienst (in Planung)
Soz. Dienste (psychoonkologische Sprechstunde)
Physiotherapie,
Trainingstherapie (in Planung)
Ergotherapie
Hebamme
Ernährungsberatung
Reisemedizinische Abteilung
Homecare (in Planung)

und weitere für die Versorgung des Bereiches relevante Einrichtungen
18
Dr. Stefan Ernst
Modellentwicklung
Angliederung von Vertragskliniken:




Zuweisungsgarantie
Videokontaktsprechstunde durch
Überleitungsarzt
Austausch von Ärzten zur Ausbildung
Optimierung der Arbeitsbedingungen für
weibliche Mitarbeiter
 eigene Kinderbetreuungseinheit
 akzeptable Arbeitszeitmodelle (Juniorarzt/Seniorarzt)
19
Dr. Stefan Ernst
Modellentwicklung
Steuerung durch 1 zentrales Management
 Gesellschaft für innovatives Medizin-Management (GIM)
 1 Geschäftsführer/Dipl. Wirtschaftsjurist
 1 Assistentin der Geschäftsführung/Ökotrophologin
 1 Call-Center
20
Dr. Stefan Ernst
Aufgaben des zentralen
Managements
 Steuerung des gesamten Systems durch eine
Managementgruppe erfahrender
„Gesundheitsunternehmer“
 Aufbau einer sektorübergreifenden Versorgungsplanung
 Entwicklung verbindlicher Behandlungsrichtlinien
 Medizinische Versorgung auf hohem Qualitätsniveau
 Implementierung von „Care-Systemen“ zur
Therapieoptimierung
 Außendarstellung des Gesamtprojektes
 Weiterentwicklung des Systems durch „kreative Unruhe“
21
Dr. Stefan Ernst
Zukunft...
Mit dem demographischen Wandel verändert sich
der Versorgungsbedarf der Bevölkerung
– mehr chronische Krankheiten
– Multimorbidität
– Steigende Pflegebedürftigkeit
– knappe finanzielle Ressourcen
Das erfordert viel mehr Kooperation angesichts der
sektoralen Versorgungssteuerung !
22
Dr. Stefan Ernst
Projektangebote an
Krankenkassen
Leitliniengerechte Therapie der Herzinsuffizienz mit
Recallingprogramm über eigenes Call-Center inkl.
mehrstündiger Schulung von Herzinsuffizienz-Patienten zur
Reduktion von stationären Behandlungsfällen
Ambulante Schrittmacherimplantation Ziel: der
Vermeidung stationärer Aufenthalte
Ambulante Kardioversionen bei Vorhofflimmern Ziel der
Vermeidung stat. Aufenthalte
23
Dr. Stefan Ernst
Projektangebote an
Krankenkassen
Kosten-Pauschale
für definierte orthopädische OP-Indikationen (ggf. inkl.
Reha)
für orthopädische Schmerztherapie bei chronischen Krankheitsverläufen mit definiertem Behandlungsablauf zur
Reduktion von Arbeitsunfähigkeitszeiten
24
Dr. Stefan Ernst
Projektangebote an
Krankenkassen
Gemeinsames Right-Coding mit Kodierungsfachleuten der KK
Entwicklung eines integrierten Versorgungssystems mit
regionaler Gesamtverantwortung
Erprobung neuer Vergütungsformen
Interdisziplinäre Fallkonferenzen in regelmäßigen Abständen
mit zuständigen Mitarbeitern der KK bei kostenintensiven
Patienten mit dem Ziel der Behandlungsoptimierung
25
Dr. Stefan Ernst
Projektangebote an
Krankenkassen
Vollversorgungskonzept Schlaf-Apnoe-Syndrom,
vom Screening über Geräteversorgung bis zur
Therapieüberwachung in definierten Zeiträumen
Definierte Behandlungspfade bei kostenintensiven
Erkrankungen (KHK, DM, Hypertonus, COPD, Asthma)
Kostenpauschalen für Kontrollen bettlägeriger
Schrittmacherpatienten zur Vermeidung kostenintensiver
Krankentransporte
Versorgungskonzept „Pflegeheim“
26
Dr. Stefan Ernst
Impressionen
27
Dr. Stefan Ernst
Impressionen
28
Dr. Stefan Ernst
Impressionen
29
Dr. Stefan Ernst
Impressionen
30
Dr. Stefan Ernst

Bünde