Projekt: HolidayHausmeister – Team 7
Abschlusspräsentation des
Projektes
HolidayHausmeister.de
- Die Haus-Sitter-Agentur Referenten: Christine Braun und Martin Schröder
Würzburg, 17. Juli 2006
Abschlusspräsentation - Team 7 - 17. Juli 2006
Christine Braun, Martin Schröder, Eva Segeritz, Patrick Stalph, Michael Ströhlein
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Projekt: HolidayHausmeister – Team 7
Agenda
Produktbeschreibung
Projektverlauf
Projektnachbetrachtung
Agenda
Teil I
1. Produktbeschreibung
2. Projektverlauf
3. Projektnachbetrachtung
Teil II
4. Produktvorführung
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Agenda
Produktbeschreibung
Projektverlauf
Projektnachbetrachtung
1. Produktbeschreibung mit Businessplandaten
-
„HolidayHausmeister – Die Haus-Sitter-Agentur“ bietet die
Dienstleistung einer Vermittlung zwischen potentiellen HausSittern und Domizil-Besitzern
-
wir achten besonders darauf, dass wir einen möglichst
optimalen Haus-Sitter vorschlagen
-
dadurch wird gewährleistet, dass sich während der
Abwesenheit des Domizil-Besitzers eine Person um das
Objekt kümmert, die auch den individuellen Anforderungen
und Wünschen entspricht
-
durch ein Bewertungssystem für Haus-Sitter wird eine
Qualitätssicherung für die Domizil-Besitzer bereit gestellt
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Produktbeschreibung
Projektverlauf
Projektnachbetrachtung
Businessplandaten:
► Zielgruppe:
- Haus-Sitter:
Studenten, Rentner, Hausfrauen, usw.
- Domizil-Besitzer: Familien, Singles, Geschäftsleute, usw.
► Kundennutzen:
- Kunde kann unbeschwert seinen Urlaub genießen
- Verdienstmöglichkeit für den Haus-Sitter
► Alleinstellungsmerkmal:
- Angebot eines regionalen und überregionalen Service, den
es in dieser Form noch nicht gibt
- kein Wohnungstausch wie bei anderen Angeboten
► Marktpotential:
- Kosteneinsparungen für den Domizil-Besitzer
- Präsenz im Internet verstärkt Marktpotential
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Produktbeschreibung
Projektverlauf
Projektnachbetrachtung
2. Projektverlauf mit wichtigen Zwischenergebnissen
24.7
17.7
Geplanter Zeitpunkt des Milestones
10.7
Abnahme: Planung und Aufgabenverteilung
3.7
Fertigstellung des Prototyps
26.6
Abnahme: Prototyp und
Projektdokumentation
19.6
Fertigstellung des Produkts
12.6
Abschlusspräsentation: Projekt, Produkt und
Dokumentation
5.6
29.5
22
.0
5.
20
06
29
.0
5.
20
06
05
.0
6.
20
06
12
.0
6.
20
06
19
.0
6.
20
06
26
.0
6.
20
06
03
.0
7.
20
06
10
.0
7.
20
06
17
.0
7.
20
06
22.5
Zeitpunkt der Feststellung des voraussichtlichen Term ins
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Produktbeschreibung
Projektverlauf
Projektnachbetrachtung
3. Projektnachbetrachtung
Vergleich: geschätzter und tatsächlicher Aufwand
Mitarbeiter
SollStunden
IstStunden Abweichung
Braun Christine
32
46
+ 14
Schröder Martin
79
88
+ 9
Segeritz Eva
78
92,5
+ 14,5
Stalph Patrick
79
80
+ 1
Ströhlein Michael
80
80,5
+ 0,5
Gesamt
348
378
+ 39
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Projektverlauf
Projektnachbetrachtung
3. Projektnachbetrachtung
Erfahrungen:
Teamarbeit
- zu Beginn des Projektes war Einschätzung des Aufwands schwierig
- angenehme und harmonische Stimmung im Team erleichterte die Arbeit
- kontinuierlich und erfolgreich Bearbeitung der Arbeitspakete aufgrund
des motivierten Teams
- Schwierigkeiten bei der Terminfindung aufgrund unterschiedlicher
Verpflichtungen
- Email, ICQ oder Skype erwiesen sich als gute Kommunikationsmittel
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Projektnachbetrachtung
3. Projektnachbetrachtung
Erfahrungen:
MS Project
- Programm benötigte zu Beginn aufwendige Einarbeitungszeit
- unübersichtliche Menüstruktur und teilweise versteckte Optionen
- viel Ausprobieren notwendig, um gewolltes Ergebnis zu erreichen
- verwendete Begriffe im Programm nicht immer klar
- zeitliche Abläufe ließen sich mit dem Programm gut planen
- Fortschrittsüberwachung lieferte guten Überblick über das Projekt
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Projektnachbetrachtung
3. Projektnachbetrachtung
„Lessons Learned“:
- wichtigste Voraussetzung für den Projekterfolg ist ein
motiviertes Team
- Kommunikation als Grundvoraussetzung für das Treffen
von Entscheidungen und Lösen von Problemen
-
fester Projektleiter notwendig, um Gesamtüberblick zu
behalten
-
MS Project 2003 als hilfreiche Unterstützung beim
Projektmanagement
-
„Pufferwochen“ als zusätzliche Sicherheit zu empfehlen
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Projektverlauf
Projektnachbetrachtung
Teil II
4. Produktvorführung von Martin Schröder
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