*19. Januar 1736 in
Greenock; † 19. August
1819 in Handsworth
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war ein schottischer Erfinder
Seine größte Leistung war die
Verbesserung der
Dampfmaschine
begann Watt in London eine
inoffizielle Mechanikerlehre
erhielt 1757 eine Stelle als
Instrumentenmacher an der
Universität von Glasgow.
Dort fertigte und reparierte
er für die Universität
Instrumente wie Kompasse
und Quadranten
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Um das fortwährende, wechselweise
Aufheizen und Abkühlen des Zylinders zu
vermeiden, verlegte er die notwendige
Kondensation des Wasserdampfes in einen
separaten Behälter, den Kondensator. Watts
erste Verbesserungen der Dampfmaschine
ermöglichten gegenüber den
Vorläufermodellen bereits eine Ersparnis an
Steinkohle von über 60 Prozent.
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1781 wandelte Watt den
Kolbenhub mittels eines
Schubkurbelgetriebes in
eine Drehbewegung um.
Planetengetriebe der
Verbindung Balancier Schwungradwelle zur
Umgehung des Patentes auf
die Kurbelwelle
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1782 konstruierte er eine
Dampfmaschine, bei der der
Kolben von beiden Seiten
durch Dampf bewegt wird.
Damit hatte James Watt nun
eine Dampfmaschine
entwickelt, bei der die
komplette Arbeit vom Dampf
geleistet wurde, und nicht
mehr ein Teil der Arbeit vom
relativ niedrigen natürlichen
Luftdruck. Auf diese Weise
wurden wesentlich stärkere
Maschinen möglich.
 Fliehkraftregler
zur
Regulierung der
Geschwindigkeit der
Dampfmaschine

pv-Diagramm zur
Untersuchung
thermodynamischer
Vorgänge
Autoren: Dávid
Mário
Michal
Milan

Snímka 1