Social benefits and
Ambient Intelligence
Marktspielregeln und Ökonomie
Univ.-Prof. Dr. Rolf Weiber
Anwendungsfelder von Ambient Intelligence und deren
Nutzungswahrscheinlichkeiten durch Konsumenten
Inhalte des Projekts
 Ableitung von nutzenstiftenden AmI-Anwendungsfeldern für die Konsumentenseite
Ergebnisse
I.) Nutzenpotenziale und Nutzungswahrscheinlichkeiten von
AmI-Anwendungen (AmI-Anwendungslandkarte)
 Empirische Schätzung von zu erwartenden
AmI-Nutzungswahrscheinlichkeiten durch
Konsumenten
 Entwicklung innovativer Ansätze zur anbieterseitigen Interaktionsgestaltung mit Kunden auf
Consumer-Märkten
Methodik
 Repräsentative Erhebung bei 1.055 Endverbrauchern im Jahr 2006
 Mehrinformationen für Nachfrager durch die
„Informatisierung“ von Produkten
 Automatisierung von konsumseitigen
Nutzungsprozessen
 „Pay per Use“ als Preissetzungsoption für die
Produktnutzung (statt Produktkauf)
 Nutzen offener Netze zwischen Konsumenten
(Peer-to-Peer-Anwendungen)
 Dekomposition des Leistungsumfangs von
Produkten
 Location Based und Context Aware Services
 Services “am” Produkt (sog. Microservices)
N =  150
II.) Nutzertypologie für AmI-Anwendungen
hoch
Umsetzungspotenzial (-fähigkeit) und Bedarf
 I.) Entwicklung einer „AmI-Anwendungslandkarte“
und Identifizierung von sieben zentralen Feldern,
in denen durch AmI Veränderungen in den Kaufund Nutzungsprozessen der Konsumenten zu
erwarten sind:
„Hemmnisgrund“:
Mangelndes Interesse
in Kooperation
P = 85,3%
P = 23,2%
„Hemmnisgrund“:
emotionale Unsicherheit
„Hemmnisgrund“:
Mangelnde technische
Integrationsfähigkeit
Zögernde
Zögernde
(15,8%)
(15,8%)
Teil-Nutzer
Teil-Nutzer
(12,9%)
(12,9%)
P = 50,5%
gering
P = 56,6%
hoch
gering
III.) Referenzmodell zur Integration von AmI in Leistungsangebote
(Anbieterintegration als neues Marketingkonzept)
Einsatz von AmI
im Kundenprozess
 II.) Ableitung einer Nutzertypologie für
AmI-Anwendungen
 III.) Entwicklung eines anbieterseitigen
Referenzmodells zur vermarktungsfähigen
Gestaltung von AmI-Angeboten.
Nutzer
Nutzer
(41,6%)
(41,6%)
Ablehnende
Ablehnende
(29,7%)
(29,7%)
Nachfrager (Wo?)
Nutzungsprozess
Kaufprozess
Anbieter (Was?)
Informationsprozess
Informations- bzw.
Leistungszugriff
ZusatzKernleistung/ „Erweiterte“
Produktebene/ Dienstleistungen/
formale
Produktebene Leistungsbündel Leistungssysteme
Interaktion
Kontextsensibilität
mit der
Automatisierung
von Prozessen
Optionen der
Leistungsgestaltung
Competence Center E-Business
der Universität Trier
Universitätsring 15, 54286 Trier
www.uni-trier.de
www.ceb-trier.de
Technologie (Wie?)
Ausmaß der Integration
von AmI in die Produkte
(Grad der Leistungsveränderung)

Kein Folientitel - Universität Trier