Clearing
Evaluierung CLEARING 2006
Ergebnisse
L&R Sozialforschung in Kooperation
mit Gottfried Wetzel (Universität Salzburg)
1
Clearing
Erhebungsprogramm







Jugendliche
ClearerInnen
Trägerorganisationen
ProjektleiterInnen
LehrerInnen
Eltern
Kontrollgruppe
2
Clearing
Anzahl der Trägereinrichtungen
Trägereinrichtungen
Bundesland
und regionale Aufteilung
Burgenland





25 Träger
68 Standorte
103 Frauen
42 Männer
VZÄ 40%
Kärnten
1 Träger ausschließlich Bezirk Oberwart
1 Träger mit 5 Standorten
1 Träger für das gesamte Bundesland
1 Träger Mostviertel mit 4 Standorten
Niederösterreich
1 Träger Industrieviertel mit 7 Standorten
1 Träger Waldviertel mit 7 Standorten
1 Träger Weinviertel mit 4 Standorten
Oberösterreich
1 Träger mit 10 Standorten
Salzburg
2 Träger für das gesamte Bundesland
Steiermark
7 Trägereinrichtungen
Tirol
3 Träger mit
Vorarlberg
1 Träger mit 4 Standorten
Wien
1 Träger im 21. Bezirk
3 Trägereinrichtungen für Gesamt-Wien
Stand 2005
3
Clearing
ClearerInnen



hohes Ausbildungsniveau
mit facheinschlägigen Grund- und
Zusatzausbildungen
umfassende Berufserfahrung
56%
Universität
5%
Fachhochschule
12%
Sozialakademie
Matura
13%
Lehre
13%
0%
10%
20%
30%
40%
50%
60%
4
Clearing
SchülerInnen
7.
Schulstu
fe
8.
Schulstuf
e
9.
Schulstuf
e
Alle
Schulstufen
1.759
2.257
1.711
13.301
Volksschulen
-
-
-
6.444
Anteil in % an
allen
SchülerInnen
-
-
-
1,8%
Hauptschulen
2.215
2.170
-
8.647
Anteil in % an
allen
SchülerInnen
3,2%
3,1%
-
3,2%
Polytechnisch
e Schulen
-
-
586
586
Anteil in % an
allen
SchülerInnen
-
-
2,7%
2,7%
3.974
4.427
2.297
28.978
ASO
Veränderung 2000/2001
auf 2004/2005
SchülerInnen mit SPF: +
1.959
PflichtschüllerInnen: 16.888
Gesamt
5
Clearing
TeilnehmerInnen
Personen Männlich Weiblich
2002
2003
2004
2005
2006
2007
802
1.441
2.226
2.988
3.253
3.582
530
908
1.476
1.941
2.056
2.278
Steigeru
Gesamt ng ggÜ
Vorjahr
1.332
2.349
76,4%
3.702
57,6%
4.929
33,1%
5.309
7,7%
5.860
10,4%
6
ch
du
r
di
e
n
lte
r
E
8%
on
ta
kt
M
S
10%
er
uf
sa
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bi
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g
B
A
ch
ul
e
20%
di
re
kt
er
K
at
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e
in
te
gr
S
vo
m
di
e
70%
üb
er
di
e
di
re
kt
üb
er
Clearing
Zugang
100%
90%
80%
66%
60%
50%
40%
30%
5%
6%
0%
7
Clearing
Beweggründe
Ausschlaggebend für die Inanspruchnahme
 Rat der Eltern, Empfehlung der/des Lehrers/in
Beweggrund für die Teilnahme
 Abklärung eines passenden Berufes (81%)
 Geeignete Ausbildungsoption (75%)
Beweggrund für die Nichtteilnahme
 Wussten bereits was sie machen möchten
 Keine Kenntnisse über Clearingangebot (58%)
8
Clearing
Clearingprozess




Dauer: max 6 Monate bei 71% der Fälle
Aufwand pro Jugendlichen: 45 Stunden
(weniger 20 bis mehr als 60 Stunden)
Keine best-practice Methode
gezielte Auswahl eines Tools, individuelle
Anpassung
9
Clearing
Nutzen und Bewertung
Überprüfung der berufl. Vorstellungen: 86%
 CL-TN: Realisierung der Ziele zu 87,3%
 Nicht C TN: Realisierung der Ziele zu 39,4%
Bewertung: 1,8
Herausarbeitung Stärken und Schwächen: 1,67
Info zur Arbeitssuche: 1,71
Info über geeigneten Schulen: 2,92

10
Clearing
Effekte
Personen mit Clearing
Personen ohne Clearing
Anteil
Anzahl
Lehre
Anteil
Anzahl
15
40,5%
88
40,0%
Job in einem Betrieb
2
5,4%
20
9,1%
Arbeitstraining
0
0,0%
5
2,3%
Beschäftigungsprojekt
1
2,7%
18
8,2%
Kurs/Qualifizierungsmaßnahme
4
10,8%
18
8,2%
Beschäftigungstherapie
1
2,7%
7
3,2%
Jobsuche/Arbeitslos
8
21,6%
23
10,5%
Schulbesuch
3
8,1%
29
13,2%
Sonstiges
3
8,1%
12
5,5%
37
100,0%
220
100,0%
Gesamt
11
Clearing
Effekte
Lehrverhältnis
28%
Fördermaßnahme
25%
Beschäftigung
10%
Arbeitslos
13%
Out-of-labour-force
20,4%
12
Clearing
Reglungsbedarf im Schulbereich





Abstimmung der LehrerInnen mit
ClearerInnen als Bestandteil des
Aufgabenprofils von PflichtschullehrerInnen
Bekanntgabe der Jugendlichen im 9.Schuljahr
SchülerInnen mit SPF in Hauptschulen
Abstimmung der berufspraktischen Tage
Weiterführenden Schulen
13

Evaluation_Clearing_2006_9.4.08