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Peter Stahlknecht, Ulrich Hasenkamp
Einführung in die Wirtschaftsinformatik
10. Auflage, Springer, Berlin, Heidelberg u.a. 2002
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Phasenbezeichnung Phaseninhalt
Vorphase
Projektbegründung
Analyse
Istanalyse
- Erhebung des Istzustands
- Bewertung des Istzustands
Sollkonzept
- Fachentwurf
- IV-Grobentwurf
- Wirtschaftlichkeitsvergleiche
Entwurf
Systementwurf
Programmspezifikation
Programmentwurf
Realisierung
Programmierung
Test
Einführung
Systemfreigabe
Systemeinführung
Abb. 6.1: Phasen der Systementwicklung
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PM
Projekt planen
und kontrollieren
Plandaten
Plandaten
SEU
Istdaten
Istdaten
SEU
Plandaten
Produkte
prüfen
Istdaten
Plandaten
SEU
Istdaten
Produktstruktur
planen
Produkt
entwickeln
Rechte
QSAnforderung
Produkt
Produkte/
Rechte
verwalten
Konfigurationsstruktur
QS
SEU
SE
QSAnforderungen
vorgeben
QSErgebnis
Voraussetzungen schaffen
und Software-Entwicklungsumgebung (SEU) bereitstellen
Produkt
Abb. 6.2: V-Modell: Zusammenwirken der Submodelle
KM
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Projektbegründung
Vorphase
Istanalyse
Phase Analyse
Sollkonzept
Eigenentwicklung
Fremdbezug
Systementwurf
Phase Entwurf
Phase Realisierung
Abb. 6.3:
Vorgehensmodell der
Systementwicklung
Phase Einführung
Programmentwurf
Auswahl und
Anschaffung von
Standardsoftware
Programmierung
und Test
Anpassung der
Standardsoftware
Systemeinführung
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WER AN WEN?
Einkauf an Lieferant
WIE?
Per Fax auf Formular
WAS?
Lagerartikel
WOZU?
Nachbestellung
WANN?
Sobald Meldebestand unterschritten
Abb. 6.4: W-Fragen zur Analyse von Arbeitsabläufen
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Wertanteil
in Prozent
100
90
80
70
60
50
40
30
20
10
0
Abb. 6.5:
ABC-Analyse
A
0
B
10
AArtikel
20
BArtikel
C
30
40
50
60
70
CArtikel
80
90
100
Anteil
Positionen
in Prozent
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Antrag auf
Hypothek
liegt vor
XOR
Bauunterlagen
prüfen
Sicherheiten
prüfen
XOR
XOR
Unterlagen
unvollständig
Unterlagen
vollständig
Sicherheiten
vorhanden
weitere
Unterlagen
beschaffen
weitere
Unterlagen
liegen vor
Abb. 6.6:
Ereignisgesteuerte Prozesskette
(Beantragung einer Hypothek)
Sicherheiten
nicht vorhanden
Hypothek
nicht bewilligen
Hypothek
bewilligen
Antrag
abgelehnt
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Geschäftsleitung
Bauer; Huber
Technischer
Bereich
Bauer
Materialwirtschaft
Hinze
Kaufmännischer
Bereich
Huber
Produktion
Heinze
Finanz- und
Rechnungswesen
Ehrlich
Abb. 6.7: Organigramm eines Industrieunternehmens
Personalwesen
Streng
Vertrieb
Eifrig
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Bestellwesen
Warenbestellung
Bestandsprüfung
Lieferantenauswahl
Abb. 6.8: Funktionsbaum
Wareneingang
Bestellabwicklung
Wareneingangsprüfung
Rechnungskontrolle
Bestandsfortschreibung
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Tag
Arbeitsgang
Fräsen
Bohren
14.10.
2002
15.10.
2002
A1
A2
16.10.
2002
A1
Schleifen
Abb. 6.9: Balkendiagramm (Plantafel)
17.10.
2002
A1
18.10.
2002
A2
21.10.
2002
A3
A4
A2
A3
22.10.
2002
A3
23.10.
2002
A5
A4
A4
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Kundenanfrage
Kundendaten
eingeben
Kundendaten
prüfen
Artikeldatei
Kundendatei
Angebot
erstellen
Angebot
verschicken
Angebotsdatei
Abb. 6.10: Datenflussplan (Angebotserstellung)
Schriftliches
Angebot
Textbausteine
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Stelle
Aktion
1
Schadensregulierung
Poststelle
Sachbearbeiter
Meldung
prüfen
3
Zahlungsbetrag
ermitteln
Zahlungsbetrag
genehmigen
4
6
7
Buchhaltung
Schadensmeldung
annehmen
2
5
Leiter
Original
Mitteilung
erstellen
Kopie
Mitteilung
versenden
Zahlungsbetrag
anweisen
Abb. 6.11: Rasterdiagramm (Schadensregulierung in einer Versicherung)
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R1
R2
R3
R4
Artikel lieferbar
Zahlungsverhalten des Kunden o.k.
J
J
J
N
N
J
N
N
per Rechnung liefern
per Nachnahme liefern
Artikel nachbestellen
telefonischer Zwischenbescheid
schriftlicher Zwischenbescheid
X
X
X
X
X
Abb. 6.12: Entscheidungstabelle (Bearbeitung einer Kundenbestellung)
X
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R1
R2
R3
R4
KM = EM
KJ - EJ = 25
KJ - EJ = 10
J
J
J
N
J
J
N
N
N
-
Zwei Zusatzgehälter
Ein Zusatzgehalt
Kein Zusatzgehalt
X
X
X
X
Abb. 6.13: Verkürzte Entscheidungstabelle (Jubiläumsprämie)
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Falls Artikel lieferbar,
prüfe Zahlungsverhalten des Kunden.
Falls Zahlungsverhalten o.k.,
liefere per Rechnung,
andernfalls
liefere per Nachnahme.
Andernfalls (d.h. falls Artikel nicht lieferbar)
bestelle Artikel nach und
prüfe Zahlungsverhalten des Kunden.
Falls Zahlungsverhalten o.k.,
gib telefonischen Zwischenbescheid,
andernfalls
gib schriftlichen Zwischenbescheid.
Abb. 6.14: Strukturierter Text (Bearbeitung einer Kundenbestellung)
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Archivierung
Recherche (Suche)
Personalkosten
Ordnerablage
72 Sekunden
300 Sekunden
€ 30 / Std.
Elektronisches
Archivierungssystem
20 Sekunden
15 Sekunden
€ 30 / Std.
Mengengerüst
500 Seiten/Tag
50 Recherchen/Tag
Einsparungen (bei 220 Arbeitstagen / Jahr):
Archivierung
500 × (72-20) = 26.000 Sek. = 7,22 Std./Tag = 1.589 Std./Jahr
€ 47.670 / Jahr
Recherche
50 × (300-15) = 14.250 Sek. = 3,96 Std./Tag =
€ 26.130 / Jahr
Gesamt
Abb. 6.15: Kostenvergleichsrechnung
871 Std./Jahr
€ 73.800 / Jahr
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Altes System
Neues System
Laufende Kosten pro Jahr:
- Abschreibung Hard-/Software
- anteilige System/Server-Nutzung
- anteilige Systembetreuung
€ 110.000
€ 30.000
€ 20.000
€ 65.000
€ 20.000
€ 35.000
Summe
€ 160.000
€ 120.000
Einmalige Kosten
- Entwicklung
- Umstellung
€ 85.000
€ 15.000
Summe
€ 100.000
Einsparung nach vier Jahren Laufzeit:
4 • (160.000 - 120.000) - 100.000 = € 60.000
Amortisationsdauer der einmaligen Kosten:
100.000 : (160.000 - 120.000) = 2,5 Jahre
Abb. 6.16: Kostenvergleichsrechnung mit Amortisationsrechnung
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Wirtschaftlichkeit
Kosten
Einmalige
Kosten
Nutzen
Laufende
Kosten
Quantifizierbarer Nutzen
Monetär
bewertbarer
Nutzen
Nicht quantifizierbarer
Nutzen
Nicht monetär
bewertbarer
Nutzen
Abb. 6.17: Struktur von Wirtschaftlichkeitsvergleichen
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Nutzen
Monetäre
Bewertbarkeit
Quantifizierbarer
Nutzen
Nicht quantifizierbarer Nutzen
Monetär
bewertbar
Verkürzung von Bearbeitungszeiten
Abbau von Überstunden
Materialeinsparung
Personalreduzierung
Nicht monetär
bewertbar
Schnellere Angebotsbearbeitung
Weniger Terminüberschreitungen
Höherer Servicegrad
Weniger Kundenreklamationen
Erhöhung der Datenaktualität
Verbesserte Informationen
Gesteigertes Unternehmensimage
Erweiterte Märkte und Geschäftsfelder
Abb. 6.18: Nutzenkategorien von Anwendungssystemen
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Kriterium
(1)
Aktualität der Bestandsdaten
Abfragemöglichkeit der Daten
Lieferbereitschaft der Ware
Technische Lagerorganisation
Automatisierung des Bestellwesens
Akzeptanz bei Lagerverwaltern
Summe
Gewicht
(2)
Bewertung
(3)
Produkt
(4) = (2) • (3)
3
2
2
1
2
1
3
3
2
0
1
-1
9
6
4
0
2
-1
11
—
20
Nutzenkoeffizient: 20 : 11  1,8 (Verbesserung)
Abb. 6.19: Multifaktorenmethode
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KfzBetrieb
KfzHandel
Wagenankauf
Wagenverkauf
Werkstatt
BestandsKundenverwalbetreuung
tung
Buchhaltung
AuftragsTeileververwalwaltung
tung
AuftragsAuftragsabannahme rechnung
Lagerverwaltung
Abb. 6.20: Prinzip des strukturierten Systementwurfs
Debitoren
Bestellwesen
Kreditoren
Abschlüsse, Auswertungen
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1) Funktionendiagramm
Auftragsbearbeitung
Bestandsverwaltung
Fakturierung
2) Ebenendiagramm
Input
Process
Kundenstammdaten
Artikelstammdaten
Output
Rechnung
Fakturierung
Berichtswesen
Bestelldaten
Lagerbestandsdaten
Abb. 6.21: HIPO-Diagramm
Bestandsverwaltung
Lagerbestandsdaten
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Steuerungsdaten
Eingabedaten
Aktivitätsbezeichnung
Ausgabedaten
Mechanismus
(Prozessor)
Kundenauftrag
Kundendaten
Artikeldaten
Auftragsbearbeitung
Auftragsdaten
Programm
Auftragsbearbeitung
Kundendaten
Artikeldaten
Rechnung
Fakturierung
Rechnungssumme
Programm
Fakturierung
Kundenkonto
Abb. 6.22: SADT-Aktivitätsmodell
Fibu/
Debitoren
Programme
Finanzbuchhaltung
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Kundendatei
Kundendaten
Kunde
Bestellung
Bestandsdaten
Bestellung Lieferdaten Rechnung
bearbeiten
schreiben
Entnahmedaten
Lagerbestandsdatei
Abb. 6.23: SA-Datenflussdiagramm
Rechnung
Rechnungssummen
Debitorendatei
Kunde
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3
Zustand 1
(realisiert)
Ereignis
Zustand 2
(wird durch den Eintritt
des Ereignisses realisiert)
Prozess P1
Z10
3
3
1
T11
Z11
3
Schalter S
1
1
Zugriff
Datei A
Zugriff
Datei B
Z20
2
2
T21
Z21
2
T12
Z12
Abb. 6.24:
Petri-Netz
(Deadlock-Situation)
Z13
T22
1
T13
Prozess P2
Z22
2
T23
Z23
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Start
UGES := 0
Lies ersten
Datensatz
Dateiende ?
J
N
UGES := UGES + U
Drucke UGES
Lies nächsten
Datensatz
Stopp
Abb. 6.25: Programmablaufplan (Ermittlung des Gesamtumsatzes)
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P=0
J
P = 2G
P=G
J
KJ - EJ
= 25?
J
KM = EM
?
KJ - EJ
= 10?
P=0
N
J
N
J
KJ - EJ
= 25?
N
J
P = 2G
KM = EM
?
KJ - EJ
= 10?
P=G
Abb. 6.26: Alternative Bildung von Strukturblöcken (Jubiläumsprämie)
N
N
N
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B) Verzweigung (einfache Alternative)
A) Reihung (Folge)
Strukturblock A
Strukturblock B
Strukturblock C
Strukturblock A
Strukturblock B
Strukturblock C
C) Wiederholung (mit vorangehender Bedingungsprüfung)
Bedingung
erfüllt ?
J
Strukturblock A
Strukturblock A
Strukturblock B
Strukturblock A
N
Strukturblock B
D) Auswahl (mehrfache Alternative)
Fallabfrage
Fallabfrage
N
J
J
N
Strukturblock A
Wiederholungsbedingung
Bedingung
erfüllt ?
Bedingung
erfüllt ?
Struktur- Struktur- Strukturblock A
block B
block C
Abb. 6.27: Steuerkonstrukte der Programmierung
Struktur- Struktur- Strukturblock A block B block C
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A) Sequenz (Strecke)
Auftragsbearbeitung
Ausführbarkeit
prüfen
Lagerbestand
fortschreiben
Lieferschein
drucken
B) Verzweigung (Symbol °)
Zahlungsbedingung
V
Normalkunde
3% Rabatt
V
°
Verzweigungsbedingung
Sonderkunde
10% Rabatt
°
C) Schleife (Symbol *)
Rechnung
Abb. 6.28:
Konstrukte des
JSP-Programmentwurfs
SL
Alle gelieferten
Artikel
Menge • Preis
*
Schleifenbedingung
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BEGIN
Eröffne Datei Ausgangsrechnungen
R15 = 0, R20 = 0
Lies Datensatz Ausgangsrechnung
WHILE Datensätze vorhanden DO
IF
Rechnungsbetrag > € 3000
THEN Rabatt = 0,20 • Rechnungsbetrag
R20 = R20 + Rabatt
ELSE Rabatt = 0,15 • Rechnungsbetrag
R15 = R15 + Rabatt
ENDIF
Lies Datensatz Ausgangsrechnung
ENDDO
RGES = R15 + R20
Drucke RGES, R15, R20
Schließe Datei Ausgangsrechnungen
END
Abb. 6.29: Pseudocode (Rabattgewährung)
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Alter Bestand
Bewegungen
Fortschreibung
Neuer Bestand
Abb. 6.30: Prinzip der Fortschreibung von Dateien
Protokoll
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Klassenname
Lagerartikel
Attribute
Artikelnummer
Artikelbezeichnung
Artikelpreis
Lagerbestand
Lagerplatz
Operationen
Ändere_Preis
Lagere_ein
Lagere_aus
Abb. 6.31: UML-Darstellung einer Klasse
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Computerdrucker
ImpactDrucker
Nadel-/
Matrixdrucker
Band-/
Trommeldrucker
Non-ImpactDrucker
Laserdrucker
Tintenstrahldrucker
Abb. 6.32: Klassendiagramm in UML mit Vererbungsbeziehungen
Thermodrucker
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Assoziation (allgemein)
Klasse 1
Attribute
k1
k2
Operationen
Klasse 2
Attribute
Operationen
k1, k2: Kardinalität
Beispiele:
1
genau 1
*
0 bis viele
0..3 0 bis 3
1..* 1 bis viele
Komposition
Buch
Herausgeber
1
*
Kapitel
Diese Art der Assoziation wird auch als
Ganz/Teil-Beziehung bezeichnet.
Autor
Aggregation
Konferenz
Ort
*
*
Vortrag
Sprecher
Bei dieser speziellen Art der Assoziation liegt eine
Ganz/Teil-Beziehung vor, bei der ein und derselbe
Vortrag auf mehreren Konferenzen gehalten werden
kann.
Abb. 6.33: Darstellung verschiedener Assoziationsformen in UML
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Konventioneller Programmablauf
Objektorientierter Programmablauf
Objekt
Daten
Daten
Fu
on
nk
i
t
ti
k
n
on
u
F
Daten
...
Funktion
Funktion
Daten
Daten
Daten
Objekt
...
Fu
on
nk
i
t
ti
k
n
on
u
F
Daten
Botschaft
Fu
on
nk
i
t
ti
k
n
on
u
F
Daten
Funktion
Botschaft
.. .
Botschaft
.. .
Objekt
Abb. 6.34: Konventioneller vs. objektorientierter Programmablauf
. ..
. ..
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Lagerauftrag
Regal
Regal_Nr
Datum
Art_Nr
Menge
Aktiviere_Bestandsabgleich
Einlagerung
Auslagerung
Ermittle_freie_Zelle
Aktiviere_Druck_Begleitschein
Gib_Regalzelle_frei
Aktiviere_Druck_Entnahmeliste
Ermittle_Palettenstandort
Ermittle_Menge_auf_Palette
Aktualisiere_Menge_auf_Palette
Nenne_freie_Zelle
Nenne_Anzahl_freier_Zellen
1
1..*
Regalzelle
Zelle_Nr
Status
1
0..1
Palette
Palette_Nr
Menge
Drucke_Palettenbegleitschein_Lager
Abb. 6.35: Klassendiagramm eines Lagermodells
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Regal
Palette
Lagerverwalter
“Erzeuge
Objekt
Einlagerung”
Einlagerung
“Ermittle
freie Zelle”
“Aktiviere Druck Begleitschein”
X
Auslagerung
“Erzeuge Objekt Auslagerung”
“Aktualisiere
Menge auf
Palette”
X
Abb. 6.36: Interaktionsdiagramm eines Lagermodells
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Prozedurale Formulierung
(1)
(2)
(3)
(4)
(5)
(6)
Nimm Buch
Prüfe, ob Titel = "Wirtschaftsinformatik"
Falls JA, notiere Autor
Prüfe, ob letztes Buch
Falls NEIN, zurück zu (1)
Falls JA, Ende
Nichtprozedurale Formulierung
Suche alle Bücher, für die gilt: Titel = "Wirtschaftsinformatik"
Abb 6.37: Unterschied zwischen prozedural und nichtprozedural
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A
1
a
2
3
b
c
5
4
6
7
E
Abb. 6.38: Testfallermittlung anhand des Programmablaufplans
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Benutzerschnittstelle
Phasenspezifisches
Werkzeug
(Beispiel:
Checkliste)
Phasenspezifisches
Werkzeug
(Beispiel:
Entwurfshilfe SA)
Phasenübergreifendes Werkzeug
(Beispiel: Entwurfshilfe Funktionsbaum)
Phasenspezifisches
Werkzeug
(Beispiel:
Testhilfe)
Phasenspezifisches
Werkzeug
(Beispiel:
Migrationshilfe)
Phasenübergreifendes Werkzeug
(Beispiel: Dokumentationshilfe Handbuch)
Phasenübergreifendes Werkzeug
(Beispiel: Konfigurationsmanagement)
UPPER CASE
Analyse
LOWER CASE
Entwurf
Realisierung
Phasen des Systementwicklungsprozesses
Entwicklungsdatenbank
Abb. 6.39: Prinzipieller Aufbau von Softwareproduktionsumgebungen
Einführung
© P. Stahlknecht / U. Hasenkamp: Einführung in die Wirtschaftsinformatik. 10. Auflage, Springer-Verlag, Berlin - Heidelberg 2002.
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1 Software (allgemein)
Welches Programm wird angeboten (Module, Leistungsumfang)?
Wie wird die Benutzerführung unterstützt ( Menügestaltung, Hilfesystem)?
Wie werden die Datensätze identifiziert (Schlüssel, Matchcodes)?
Welche Handbücher werden geliefert (Arten, Anzahl)?
Gibt es eine Demo-Version?
2 Einzelfragen Fakturierung
Wie kann der Kundenstammsatz aufgebaut werden?
Wie kann der Artikelstammsatz aufgebaut werden?
Wie lassen sich die Formulare für die Rechnungen gestalten?
Wie sind die Zeilen für die Rechnungspositionen zu gestalten?
Werden Kundenrabatte aus der Kundenstammdatei automatisch berücksichtigt?
Welche Zahlungskonditionen sind Standard?
Wie viele Umsatzsteuerschlüssel werden verwendet?
Welche Schnittstellen bestehen (Auftragsbearbeitung, Lagerverwaltung, Finanzbuchhaltung, Textverarbeitung u.a.)?
3 Hardware/Systemsoftware
Welche Hardware-Konfiguration ist mindestens erforderlich (Prozessor, Hauptspeichergröße, Plattenkapazität)?
Welche spezifische Hardware (z.B. Streamer für Datensicherung) wird empfohlen?
Unter welchem Betriebssystem läuft die Software?
Welche späteren Erweiterungsmöglichkeiten bestehen (Hauptspeichererweiterung,
zusätzliche externe Speicher, LAN-/Internetanschluss usw.)?
Wer übernimmt die Aufstellung einschließlich der Kabelanschlüsse?
4 Betreuung
Wo befindet sich die nächstgelegene Technikerbereitschaft?
Werden die Programme regelmäßig gewartet und wie? (Fernwartung?)
Sind darin Anpassungen (z.B. an steuerliche Änderungen) eingeschlossen?
Steht eine Hotline (telefonische Beratung) zur Verfügung und zu welchen Zeiten?
Welche Niederlassung des Anbieters übernimmt die Gesamtbetreuung?
Welcher Schulungsaufwand (in Tagen) ist erforderlich?
Wo soll die Schulung erfolgen (beim Kunden, beim Anbieter)?
5 Kosten
Wie hoch ist der Kaufpreis der Software und der angebotenen Hardware?
Wie hoch ist die monatliche Miete (bzw. Leasing-Rate) je nach Vertragslaufzeit?
Wie hoch sind die monatlichen Wartungskosten?
Wieviel wird berechnet
• für die Programmanpassung?
• für die Schulung der Mitarbeiter?
• für die Unterstützung der Mitarbeiter nach Übergabe einschl. Hotline?
• für die Entsorgung der Hardware?
6 Vertragsgestaltung/Referenzen
Werden die Verträge über Hard- und Software mit demselben Vertragspartner
abgeschlossen?
Werden verbindliche Installationstermine garantiert?
Sind Fristen für die Mängelbeseitigung festgelegt?
Welche Rücktrittsrechte bzw. Schadensersatzansprüche bestehen?
Wo befindet sich das System bereits im Einsatz (Namen, Anschriften)?
Abb. 6.40: Fragenkatalog für eine Ausschreibung bzw. Angebotseinholung
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Schritt 1: Aufstellung und Gewichtung der Kriterien
Gewicht
Kriterium
1
2
3
4
5
6
Kaufpreis (Euro)
Anpassungsaufwand (Personaltage)
Schnittstellen zu anderen Anwendungssystemen
Netzfähigkeit
Benutzerfreundlichkeit
Anzahl Referenzinstallationen
30%
20%
10%
10%
25%
5%
100%
Summe der Gewichtsprozente
Schritt 2: Gegenüberstellung der Angebote
Angebot
Kriterium
1
2
3
4
5
6
Kaufpreis (Euro)
Anpassungsaufwand (Personaltage)
Schnittstellen zu anderen Anwendungssystemen
Netzfähigkeit
Benutzerfreundlichkeit
Anzahl Referenzinstallationen
A
B
C
12.000
12
bedingt
unbegrenzt
Menüs
150
15.000
4
ja
max. 3 Ben.
Assistenten
30
30.000
3
nein
nein
Hilfefunktion
60
Schritt 3: Punktbewertung der Angebote
Kriterium
Gewicht
A
Angebot
B
1
2
3
4
5
6
30 %
20 %
10 %
10 %
25 %
5%
5
1
2
5
2
5
4
3
5
3
5
2
2
4
1
1
3
4
315
395
255
Nutzwert
C
Abb. 6.41: Nutzwertanalyse
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Kundenauftrag
liegt vor
Warenverfügbarkeit
prüfen
XOR
Ware ist
vorhanden
Ware ist
nicht vorhanden
Ware
nachbestellen
Kundenauftrag
liegt vor
Warenverfügbarkeit
prüfen
XOR
Ware ist
vorhanden
Ware ist
nicht vorhanden
Ware
nachbestellen
Ware ist
eingetroffen
XOR
Ware
verpacken
Begleitpapiere
erstellen
Auftrag ist
versandfertig
Ware ist
eingetroffen
XOR
Ware
verpacken
Abb. 6.42: SAP-Referenzmodell
(Auftragsbearbeitung im Versandhandel)
Begleitpapiere
erstellen
Auftrag ist
versandfertig
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Ein Dialog ist aufgabenangemessen, wenn er den Benutzer unterstützt, seine Arbeitsaufgabe
effektiv und effizient zu erledigen.
Ein Dialog ist selbstbeschreibungsfähig, wenn jeder einzelne Dialogschritt durch Rückmeldung
des Dialogsystems unmittelbar verständlich ist oder dem Benutzer auf Anfrage erklärt wird.
Ein Dialog ist steuerbar, wenn der Benutzer in der Lage ist, den Dialogablauf zu starten sowie
seine Richtung und Geschwindigkeit zu beeinflussen, bis das Ziel erreicht ist.
Ein Dialog ist erwartungskonform, wenn er konsistent ist und den Merkmalen des Benutzers entspricht, z.B. seinen Kenntnissen aus dem Arbeitsgebiet, seiner Ausbildung und seiner Erfahrung
sowie den allgemein anerkannten Konventionen.
Ein Dialog ist fehlertolerant, wenn das beabsichtigte Arbeitsergebnis trotz erkennbar fehlerhafter Eingaben entweder mit keinem oder mit minimalem Korrekturaufwand seitens des Benutzers erreicht werden kann.
Ein Dialog ist individualisierbar, wenn das Dialogsystem Anpassungen an die Erfordernisse der
Arbeitsaufgabe sowie an die individuellen Fähigkeiten und Vorlieben des Benutzers zuläßt.
Ein Dialog ist lernförderlich, wenn er den Benutzer beim Erlernen des Dialogsystems unterstützt
und anleitet.
Abb. 6.43: Grundsätze ergonomischer Dialoggestaltung lt. DIN EN ISO 9241
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Qualitätsmanagement
Qualitätsplanung
Qualitätslenkung
Qualitätssicherung
Qualitätsverbesserung
Qualitätsmanagementsystem
Organisationsstruktur
Verantwortlichkeiten
Verfahren,
Prozesse
Mittel
Abb. 6.44: Begriffe des Qualitätsmanagements nach DIN EN ISO 8402
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Phase 1: Auditvorbereitung
Beantwortung eines Fragenkatalogs durch den Auftraggeber
Beurteilung der Antworten durch die Zertifizierungsstelle
Phase 2: Unterlagenprüfung
Übergabe des Qualitätshandbuchs an die Zertifizierungsstelle
Prüfung des Qualitätshandbuchs durch die Zertifizierungsstelle
Phase 3: Zertifizierungsaudit
Übergabe des Audit-Plans an den Auftraggeber
Durchführung des Audits beim Auftraggeber
Phase 4: Zertifikaterteilung
Beurteilung des Audits durch die Zertifizierungsstelle
Übergabe des Zertifikats an den Auftraggeber
Abb. 6.45: Ablauf des Zertifizierungsprozesses
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Reengineering
Reverse
Engineering
Restrukturierung
Redokumentation
Restrukturierung
im engeren Sinn
Anpassung
Redesign
Reformatierung
Umstellung
Respezifikation
Modularisierung
Diverse
Änderungen
Abb. 6.46: Reengineeringverfahren der Softwaresanierung
(Änderungs-)
Forward Engineering

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