Autoren und Lektoren
-Grundlagen Autorenleitfaden und Crossmedia-Master
Version 20130129
WestLotto
Das Unternehmen
2 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
WestLotto
Das Unternehmen
WestLotto ist der Weg zum Glück seit über 50 Jahren.
Das Unternehmen veranstaltet ein sicheres, seriöses,
verantwortungsvolles und attraktives Glücksspiel im Auftrag des
Landes Nordrhein-Westfalen.
Folgende Lotterien und Wetten werden über ca. 3.700
Annahmestellen in NRW angeboten: LOTTO 6 aus 49,
GlücksSpirale, KENO, Rubbellose sowie TOTO und
ODDSET. Hinzukommen die Zusatzlotterien Spiel 77, SUPER 6
sowie plus 5.
3 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Was leistet WestLotto für den Sport?
Jedes Jahr leistet WestLotto über seine Konzessionsabgaben
einen wichtigen Beitrag für das Gemeinwohl in NordrheinWestfalen.
Im Bereich des Sports fördert WestLotto in Zusammenarbeit mit
dem Land über den Landessportbund Nordrhein-Westfalen vor
allem den Breiten- und Amateursport.
Ein großer Teil der vielfältigen Sportangebote in NRW wäre
ohne Unterstützung kaum überlebensfähig.
Mit dem Glücksspielstaatsvertrag wird die Nachhaltigkeit der
Sportförderung gewährleistet.
4 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Kooperationspartner WestLotto
• Im Rahmen seiner Tätigkeiten wird der Landessportbund durch seinen
Kooperationspartner WestLotto unterstützt.
• Ebenso wie dem Landessportbund ist es WestLotto wichtig, das soziale
Engagement und den gesellschaftlichen Zusammenhalt in NRW tatkräftig zu
unterstützen.
WestLotto + Landessportbund NRW
Gemeinsam gut für NRW
Imagefilm WestLotto:
http://goo.gl/y61pQU
5 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Materialdatenbank
(Materialien für Autoren)
[www.dbmat.de]
1
[Autorenleitfaden]
2
3
Regeln für die
Erstellung von
Texten
[Cross Media]
Vorlage zur
medienneutralen
Texte / Artikel
Erfassung.
6 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Autorenleitfaden
(Autorenglossar)
Schrift
Silbentrennung
Arial Regular 11
linksbündig
Die Silbentrennung muss
ausgeschaltet werden. Eine manuelle
Trennung darf nicht vorgenommen
werden.
Aufzählungen
• Aufzählungen von Wörtern, Begriffen oder Sätzen werden mit einem
Doppelpunkt eingeleitet und mit Bindestrichen eingerückt aufgeführt.
• Handelt es sich bei den Aufzählungen um vollständige Sätze, wird der Satz
mit einem Punkt abgeschlossen.
• Handelt es sich bei den Aufzählungen um Wörter oder Begriffe, werden sie
nach ihrer Rechtschreibweise mit einem großen oder kleinen Buchstaben
aufgeführt bzw. eingeleitet.
7 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Autorenleitfaden
(Autorenglossar)
Überschriften
Namenslisten
Bei Überschriften sind bis zu drei
Abstufungen in der Schriftgröße
möglich:
Kapitel
17
ggf. Unterkapitel
14
Thema
11
Bei Namenslisten muss auf die
alphabetische Reihenfolge
(Nachname) geachtet werden.
Gänsefüßchen
Bindestrich
bei Aufzählungen bei Wörtern wie:
80-Jährige (ohne Leerzeichen)
Sogenannte Gänsefüßchen „“ werden
zum Beispiel bei Zitaten verwendet.
Hier ist darauf zu achten, dass am
Anfang die Gänsefüßchen unten
platziert werden.
Gedankenstrich
bei Darstellung von Zeiträumen wie:
2000 – 2004 (Achtung Leerzeichen
vor und nach dem Bindestrich)
8 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Autorenleitfaden
(Autorenglossar)
Klammern
Uhrzeiten
Bei Klammern () werden keine
Leerzeichen integriert.
Uhrzeiten werden mit je 2 Ziffern in
Stunden und Minuten, getrennt mit
Doppelpunkt, geschrieben.
Bsp. 08:30 Uhr
E-Mail
Telefonnummern
Die E-Mail von Personen wird wie
folgt aufgeführt:
• Kürzel „Tel.“
• Vorwahl wird vom Rest der Nummer
durch ein Leerzeichen getrennt.
• Durchwahl wird durch den
Bindestrich abgesetzt.
Bsp. Tel. 0203 7381-456
[email protected]
9 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Autorenleitfaden
(Autorenglossar)
Schreibweise Landessportbund
Schrägstrich
Im Text wird der Landessportbund
vollständig ausgeschrieben:
Landessportbund NordrheinWestfalen. Anschließend kann
folgende Abkürzung verwendet
werden: Landessportbund NRW.
Unzulässig ist die Abkürzung LSB.
Der Schrägstrich / wird wie folgt ohne
Leerzeichen verwendet:
• wenn 2 Wörter/Begriffe aufgeführt
werden Bsp. Haltung/Dehnung
• im Sinne von „pro“ Bsp. 120/Stunde
• im Gendering
Bsp. Teilnehmer/innen)
Gendering (männliche/weibliche Schreibweise)
• Grundsätzliche Schreibweise: Gruppenleiter/in, Teilnehmer/innen
• Im Vorwort darauf hinzuweisen, dass nur ein Geschlecht verwendet wird.
• Personen in der 3. Person zu formulieren. Bsp. Die Teilnehmenden (statt: die
Teilnehmer/innen) Die Übungsleitung (statt: der/die Übungsleiter/in)
• Abkürzungen verwendet – Bsp. TN für Teilnehmende, ÜL für Übungsleitung
Zwingend ist hier, dass der weibliche Artikel „die“ verwendet wird.
10 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Autorenleitfaden
(Autorenglossar)
Hervorhebungen
Worte/Sätze hervorheben:
„fett“ oder „kursiv“
In farbigen Medien kann auch
auf die jeweilige Haupt- (RGB 0, 118,
185) oder Zusatzfarbe (RGB 248,
178, 0) zurückgegriffen werden.
Literaturangaben
•
•
•
•
Autor/in
Titel
Ort
Erscheinungsjahr
Abstände bei Textbausteinen
Tabellen
Textbausteine werden durchgehend
mit einem Abstand von 2 Punkten
voneinander getrennt.
Überschriften und Text linksbündig
11 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
RGB = Rot, Grün und Blau
Autorenleitfaden
(Autorenglossar)
Anwendung von Satzzeichen
Satzanfang großgeschrieben
Satzendezeichen:
• Der Punkt (.) am Ende eines Aussagesatzes. Weiterhin für zur Gliederung (Bsp.
1.000.000) oder für Abkürzungen (Bsp. etc.) dient dann nicht als Satzzeichen.
• Das Fragezeichen (?) am Ende einer Frage.
• Das Ausrufezeichen (!) am Ende eines wichtigen Satzes oder einer Aufforderung.
• Das Anführungszeichen („und“) steht am Anfang und am Ende einer wörtlichen Rede.
Weitere Anwendungsfälle: Begriff, ein Zitat oder eine Phrase darzustellen.
• Der Doppelpunkt (:) oder das Kolon beendet einen Satz und lässt gleichzeitig eine
wörtliche Rede, ein Zitat, eine Aufzählung oder einen erklärenden Text beginnen.
ALLE Satzzeichen am Satzende sind direkt nach dem letzten Buchstaben
einzufügen! Ein Leerzeichen entspricht nicht den deutschen Rechtschreibregeln.
• Das Komma (,) steht zwischen Teil- oder Gliedsätzen. Es kann auch als Trennzeichen
für Dezimalzahlen (3,14) verwendet werden.
• Das Leerzeichen ( ) steht zwischen zwei Wörtern und nach Satzzeichen.
• Das Semikolon (;) oder der Strichpunkt trennt zwei zusammengehörige Sätze.
• Der Apostroph (’) ist ein Auslassungszeichen.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki
12 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Autorenleitfaden
(Autorenglossar)
Einfacher Satz, Satzgestaltung
Die Satzgestaltung soll leicht verständlich und gut lesbar sein.
Schachtelsätze sind zu vermeiden.
Die Information muss die Leser/innen schnell erreichen.
Der "einfache Satz" ist ein Satz, der nur ein konjugiertes Verb enthält.
Der einfache Satz kann darüber hinaus noch weitere Satzglieder enthalten,
entweder als notwendige Ergänzung (zum Beispiel Subjekt) oder als Angabe
(zum Beispiel Attribute oder adverbiale Bestimmungen).
Beispiel: Der Wolf heulte in der Nacht den Mond an.
Zusammengesetzter (komplexer) Satz
In einem zusammengesetzten Satz kommt mehr als ein finites Verb vor, d.h.,
er ist aus einfachen Sätzen (Teilsätzen) zusammengesetzt. Satzgefüge von
Haupt- und Nebensätzen müssen verständlich formuliert sein.
13 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Autorenleitfaden
(Autorenglossar)
Anwendung des Genitivs
Der Genitiv ist in der deutschen Sprache der 2. Fall oder Wesfall. Er dient z.B.
dazu, eine Zugehörigkeit anzuzeigen. Der Genitiv zeigt eine Zugehörigkeit an.
Bsp. Das Auto meines Vaters ...
Die Genitivform folgt auch auf bestimmte Präpositionen, Bsp. auf „anstelle“,
„aufgrund“ und „trotz“. Bsp. Trotz des heftigen Regens gingen wir joggen.
Mittlerweile sind die Ersatzkonstruktionen so weit verbreitet, dass die korrekte
Bildung des Genitivs vielerorts fast schon antiquiert oder gestelzt wirkt.
Doch gerade in der Schriftsprache schafft die Flexion des Artikels, des
Attributs und des Nomens beim Genitiv sichtbare Sinnzusammenhänge,
die das Lesen und Verstehen von Texten erleichtert.
Den Genitiv lässig durch den Dativ zu ersetzen bedeutet
Umgangssprachlichkeit.
14 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Cross Media
(CrossMediaMaster)
„Cross Media Master.ppt“
Anleitung für die Erstellung einer
Dokumentvorlage (dot. Datei) des
CrossMediaMasters
„Auszug Autorenleitfaden
Ausfüllhilfe.doc“
Erläuterungen für die Ausfüllung des
CrossMediaMasters
15 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Cross Media
(CrossMediaMaster)
Autor
Erstelldatum
Autor
Erstelldatum
Name des jeweiligen online.Autors
(=Verfasser)
Datum der Weitergabe an den
zuständigen online.Redakteur und
gleichzeitig das Datum welches bei
der Veröffentlichung abgebildet wird.
online.Redakteure:
[email protected]
[email protected]
16 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Cross Media
(CrossMediaMaster)
Themenfeld
Aggregationslevel
(=Einführungstext, Grundlagentext, Vertiefungstext)
Themenfeld
Aggregationslevel
Hauptzuordnungskriterium
entsprechend der ersten und zweiten
Gliederungsebene aus
der VIBSS.online Navigationsleiste
(http://www.vibss.de)
Unterscheidung, welchen inhaltlichen
Tiefengrad der Text hat:
• Einführungstext
• Grundlagentext
• Vertiefungstext zum Thema.
Bsp.
(Gliederungseben 1:) „Finanzen“,
(Gliederungseben 2) „Finanzplanung“
Schreibweise: Finanzen ->
1
Finanzplanung
17 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
2
Cross Media
(CrossMediaMaster)
Hauptüberschrift (lead)
Hauptüberschrift (lead)
1
2
Zuordnung zum jeweiligen
Sachgebiet (Gliederungsebene drei)
Bsp.
Themenfeld (s. Seite davor)
„Marketing -> Öffentlichkeitsarbeit“,
Hauptüberschrift „Instrumente“
18 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
3
Cross Media
(CrossMediaMaster)
Unterüberschrift (subtitle)
hier besteht die erste besondere
Leistung des Autors:
eine interessante, ansprechende und
zum Thema passende „Schlagzeile“
zu schreiben
Bsp.
„Vereine in der Liquiditätsfalle“
19 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Quelle: http://www.handelsblatt.com/sport/ vom 27.01.2013, 20h30
Unterüberschrift (subtitle)
Cross Media
(CrossMediaMaster)
Zusammenfassung (abstract)
Zusammenfassung (abstract)
hier besteht die zweite besondere
Leistung des Autors:
eine interessante, inhaltlich auf den Punkt
gebrachte Zusammenfassung zu
schreiben (maximal 250 Zeichen inkl.
Leerzeichen)
Bsp.
„Liquidität ist der Schlüssel für das
Überleben des Sportvereins. Je knapper
der Haushalt in einem Verein kalkuliert,
umso wesentlicher ist die
Liquiditätsplanung und -kontrolle.“
20 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Quelle: http://www.handelsblatt.com/sport/ vom 27.01.2013, 20h30
(=maximal 250 Zeichen inkl. Leerzeichen)
Cross Media
(CrossMediaMaster)
Haupttext (body)
Haupttext (body)
Text/Inhalt/Story (max. 3.000 Zeichen
inkl. Leerzeichen)
Textstellen für Abbildungen, Links
etc. eindeutig kenntlich machen.
Bsp.
„Die Liquiditätsplanung orientiert […]
nicht nur für Liquiditätsengpässe.
[hier: Bild „liqui_sicht.jpg“ einfügen]
Bei absehbar nicht erforderlicher
Liquidität kann […].“
21 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Cross Media
(CrossMediaMaster)
Keywords (=Schlüsselbegriffe aus dem Haupttext)
Keywords
sind Schlüsselbegriffe, die im
Haupttext (body) vorkommen
Bsp.
Zahlungsstrom,
Liquiditätsplanung, Liquidität,
Liquiditätsengpass […]
Innerhalb des Internetmarketings
findet der Begriff Keyword vor
allem im Suchmaschinenmarketing
Verwendung.
Zum einen wird damit der Suchbegriff
bezeichnet, den Internet-Nutzer in
das Suchfeld einer Suchmaschine
eintippen, zum anderen in der
Suchmaschinenwerbung die
Schlüsselwörter, unter denen die
Anzeige eingeblendet werden
soll.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Keyword_(Online-Marketing)
22 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Cross Media
(Keywords - Empfehlungen)
Länge der keyword-Tags
Schreibweise
• Empfehlung: < 20 Worte/Keywords
Die Suchbegriffe sollten mindestens
durch ein Leerzeichen oder ein
Komma getrennt sein.
• Auswahl der wichtigsten und
zutreffensten Begriffe
• Wichtigsten Begriffe an den Anfang
Gross- oder Kleinschreibung ?
• Worte in ihrer natürlichen
Schreibweise
• Substantive mit Grossbuchstaben
am Anfang
Wörter in den Keywords mehrfach
nennen ?
massenweise ein Wort = Spam
In Kombination mit anderen Worten
sollte ein Wort nicht mehr als dreimal
genannt werden.
23 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Cross Media
(Keywords - Hilfen)
Die richtigen Worte finden
Die Auswahl geeigneter Schlüsselworte hilft, den Traffic auf die eigenen Seiten
zu erhöhen. Das bringt jedoch nur Nutzen, wenn der Text bietet, was der
Suchbegriff verspricht.
Web-Assoziator von MetaGer http://metager.de/asso.html
Zu einem Begriff werden ähnliche, sinnverwandte Worte vorgeschlagen
KwMap http://www.kwmap.com – suggestive Verknüpfung thematisch
verwandter Begriffe
Dichte der Suchbegriffe
Für Suchmaschinen ist die Häufigkeit eines Suchbegriffes ein wichtiger
Rankingfaktor. Zu viel ist genauso schlecht wie zu wenig. Einige nützliche
Tools können Ihnen helfen, die richtige Dichte zu finden.
Suchmaschinentricks http://www.suchmaschinentricks.de/tools/kw_check.php3
Keywordcheck – ermittelt unter anderem die Keyword-Dichte
24 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Cross Media
(CrossMediaMaster)
Metatags
(=nicht im Haupttext enthaltenen, weitergehende, weiterführende Schlüsselbegriffe)
Metatags
sind Schlüsselbegriffe (analog der
o.g. Keywords), die den Text in den
Zusammenhang zum direkten
Oberthema / zu Randthemen /
weiterführenden Themen / verwandte
Begriffe (Beziehungen) bringen
Bsp.
bezogen auf den o.g. Haupttext
(body): Kredit,
Controllingsinstrumente,
Wirtschaftsplan, Haushaltsplan,
Haushaltssperre […]
Einst galten Metadaten als
Geheimwaffe, um bei einer
Suchmaschine möglichst weit oben
gelistet zu werden.
Metadaten wurden missbraucht, um
irreführende Schlagwörter anzugeben
(vgl. Keyword-Stuffing).
Mittlerweile legen Suchmaschinen
mehr Wert auf den eigentlichen
Textinhalt einer Webseite, und
ignorieren Meta-Angaben
weitestgehend bzw. lassen diese
nicht ins Ranking der Seite einfließen.
25 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Cross Media
(CrossMediaMaster)
Link-Liste
Referenz auf vorhandene interne
Texte
Referenz auf externe Links
auf vorhandene
interne Texte
auf externe Links
Weitergehende
Informationen
Hier werden die URLs
(=Uniform Resource
Locator, dt.
„einheitlicher
Quellenanzeiger“ oder
auch Internetlinks)
eingefügt, die auf Texte
innerhalb von
VIBSS.online einen
Bezug zum Thema
haben.
Hier werden die URLs
eingefügt, die auf Texte
im Internet (außerhalb
von VIBSS.online)
einen Bezug zum
Thema haben.
Hier werden URLs
eingefügt, welche die
maßgebliche,
gesetzliche Grundlage
für den Artikel geben.
26 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Weitergehende Informationen
Cross Media
(CrossMediaMaster)
Bilder
(Druckvorlage: 300 dpi cmyk | Internet: 72 dpi rgb)
Datei separat zu diesem Vordruck mitliefern!
Bild Quellenangabe
Bilder
• nicht im Text integriert, sondern
gesondert beifügen
• Formate: JPG, GIF, BMP, TIF
in der Auflösung 72 dpi rgb.
• Textstellen für die Abbildungen
eindeutig im Text kenntlich machen
Bsp.
liquiditaet_uebersichtsblatt.jpg
Bilder Quellenangabe
Zu jedem beigefügten Foto gehört
• eine passende Bildunterschrift und
• unbedingt den Urheber des Fotos
angeben (zwecks Autorisierung).
Bsp.
(Auflösung des Finanzchaos,
gefunden bei
„388204_R_by_Rike_pixelio.de.jpg“
(27.08.2009))
27 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Cross Media
(CrossMediaMaster)
Quellen (Internet Links, Buchseiten, BundesGesetzBlatt etc.)
Quellen
Wenn die Informationen eine Quelle haben, wird diese hier vermerkt
Bsp.
http://www.fh-wolfenbuettel.de/cms/de/ispm/Team/Wadsack.html
oder
Prof. Dr. Ronald Wadsack / Horst Lienig, Finanz-Check für Vereine
(Geldquellen und Fördermittel. Steuern und Finanzamt. Ehrenamt und
Vergütung. Finanzplanung und –kontrolle), 2001, Verlag Redline
Wirtschaft, ISBN: 3832307516
28 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Cross Media
(CrossMediaMaster)
Interessensgrenzen (=NRW oder BRD)
Interessensgrenzen
DFB
Hier wird festgelegt, ob der
Text lokalen (NRW)
Schwerpunkt oder eine
bundesweite Relevanz hat
Bsp.
BRD
LSB Sachsen
LSB MecklenburgVorpommern
SB Rheinland
29 | Grundlagen 1 für Autoren und Lektoren, Duisburg 30.01.2013
Vielen Dank
für Ihre Aufmerksamkeit

Cross Media