Amt für Gebäude- und
GLM
Liegenschaftsmanagement
Nachhaltiges Bauen beim LVR
Bauausschuss-Sitzung am 14.6.2006
Amt für Gebäude- und
GLM
Liegenschaftsmanagement
Ganzheitliche Betrachtung des
Gebäudelebens
stärker als bisher notwendig
Nutzungsphase
Betrachtungszeitraum
Energiekosten /
Versorgungskosten
Instandsetzungskosten
Reinigungskosten
10 Jahre
15 Jahre
25 Jahre
Amt für Gebäude- und
GLM
Liegenschaftsmanagement
Ziel
Wirtschaftlichste Lösung einer Bauaufgabe unter Berücksichtigung der:
Investitionskosten
+ Nutzungskosten
= Life-cycle-costs ( optimiert)
+ Realisierung der anerkannten Nutzeranforderungen
+ städtebauliche Einbindung
+ gute Gestaltung
= Gebäudeoptimierung
Amt für Gebäude- und
Lebenszyclus- gerechte
Planung
und Kostenbetrachtung
Wertschöpfungs
strategien
des GLM
GLM
Liegenschaftsmanagement
Erfolgskontrolle/
Auswertungen für
weitere Planungen
DV- gestützte Wirtschaftlichkeitsberechnungen bei der
Vorplanung/ Planung
Festlegungen von Standards zu
baureinigungsfreundlichen
Planungen
Nutzungskostenberechnungen
und
Nutzungskostenfeststellungen
Festlegungen von Standards zu
bauunterhaltungsfreundlichen
Planungen
Folgekostenberechnungen mit
kalkulatorischen -, Betriebs- und
Bauunterhaltungskosten
Generieren von Kennzahlen,
deren Auswertung und
Evaluierung
Vernetzung der Neubauplanung
mit dem Techn. GM
Einführung eines
DV- gestützten Berichtswesens
Amt für Gebäude- und
GLM
Liegenschaftsmanagement
Intensivere Planungsphase bis zur HU-Bau
Konsequenzen
längere Planungszeiten, da vielfältige Alternativen geplant,
berechnet und bewertet werden müssen
Entwicklung von Standards
aber:
es lohnt sich, da die Bauentscheidungen über lange Zeit
wirken
Beispiel
Amt für Gebäude- und
GLM
Liegenschaftsmanagement
Minderung des
Instandsetzungsbedarfes
dauerhafte Materialien
an stark beanspruchten Flächen
Fenster
keine Holzfenster
Bodenbeläge
aus Steinzeug, Linoleum, Elastomer
Glasflächen
Vermeidung von großflächiger Verglasung
leichte Erreichbarkeit
Schrägdächer
von Medientrassen und techn. Anlagen
statt Flachdächer
Beispiel
Amt für Gebäude- und
GLM
Liegenschaftsmanagement
Minderung des
Reinigungsaufwandes
Vermeidung
von kleinen Nischen oder eng vorgestellten Stützen
Anordnung
von ausreichenden Putzräumen mit Ausgussbecken je Geschoss
ausreichende
Installation
Putzbalkone
Sauberlaufzonen im Eingangsbereich und Nebeneingängen
von Steckdosen in max. 10 m Abstand f. elektr. Reinigungsgeräte
oder Anstellflächen für Leitern
oder Lifte bei Festverglasungen
oder öffenbare Fensterflügel
Beispiel
Amt für Gebäude- und
GLM
Liegenschaftsmanagement
Minderung der
Energieverbrauchskosten
BHKW
statt konventioneller Heiztechnik
Außendämmung
über EnEV-Standard hinaus
alternative Energiegewinnung
Wärmerückgewinnung
Schwimmbadabdeckung
zentrale Schaltmöglichkeit
Solartechnik, Holzpellet/-schnitzel Anlage
durch Wärmetauscher bei Lüftungsanlagen
automatisiertes Hochfahren
von Beleuchtung, Sonnenschutz, techn. Anlagen
ImmobilienControlling im GLM
Controlling Tools
Entstehungsphase
Amt für Gebäude- und
GLM
Liegenschaftsmanagement
Nutzungsphase
Verwertungsphase/
Verkauf/ Rückbau
ImmobilienControlling
Optimierung des Immobilien-Portfolios
Nachhaltiges Bauen
Ökologisches Bauen und Einhaltung
der Standardkataloge Bau
Nachhaltiges Bewirtschaften
BauprojektControlling
NachhaltigkeitsControlling/BewirtschaftungsControlling
Kostentransparenz, Optimierung Substanzerhalt und der Verbräuche
BauleistungsControlling
Nachtragsmanagement/
Auftragsmanagement
Nutzungskosten
Controlling
EnergieControlling/
VerbrauchsControlling
Instandhaltungskosten
Controlling
Berichte Bauprojekte
Berichte NUKO
Berichte Energie
Berichte Instandhaltung
Flächenmanagement
Optimierung der
baulichen Ausnutzung
Ziel- und
Liegenschaftsplanung
Verkauf/Rückbau
unrentabler/ nicht
genutzter Immobilien
Berichte Flächenmanagement
Berichte Zielplanung
Berichte Immo-Verkäufe

nachhaltiges bauen -vortrag bauausschuss 14-6