Deutsch
in gewerblichen IT-Berufen
2002
Veit-Wickert, WvS, Mannheim
Le rnfe ld 2
Form
Struktur
Überschneidungen
Integration nicht v orgesehen
Dok um e ntatione n
Formulierung
höhere Motiv ation
Theorie
praktische Übungen
Präs e ntatione n
Vorte ile /Proble m e
Zus am m e narbe it
Handout
Zeitgewinn
im Unterricht
Zeitbedarf
Training Methodenkompetenz
Deutschunterricht
in gewerblichen
IT-Berufen
Ge s chäfts brie fe
Grundbegrif f e
Prüf ungsv orbereitung Deutsch
"Goodwill" der Kollegen
Inform ations be s chaffung Quellen kennen
Quellen beurteilen
Lernen aus Texten
Kom m unik ation
Kundengespräche
Kreativ itätstechniken
Le rn- und Arbe its te chnik e n Lernen v on Begrif f en
Anf ertigen v on Mitschrif ten
Prüf ungsv orbereitung
2002
Veit-Wickert, WvS, Mannheim
Unterrichtsprojekt
"Netzwerkinstallation"
äußere Form des Geschäf tsbrief s
Ange bot e rs te lle n
Textv erarbeitung
höhere Motiv ation
Zeitgewinn
praktische Fälle
Vorte ile und Proble m e
geringe Stundenzahl
Zeitbedarf
Inf os auswählen
Ziel
Struktur
Dok um e ntatione n
Deutschuntericht
Infos s am m e ln
und ve rarbe ite n
Inf os bewerten
Texte lesen
Formulierung
Texte strukturieren
Gestaltung
Texte v isualisieren
Argum e ntie re n
v orbereiten
beraten
Präs e ntatione n
Kunde n
durchf ühren
einweisen
2002
gestalten
beurteilen
Veit-Wickert, WvS, Mannheim
Lern- und Arbeitstechniken
Helfen bei
• Gewinnung
• Auswertung
• Verarbeitung
• Darstellung
von Information
2002
Veit-Wickert, WvS, Mannheim
Ziele
Motiv e
Erf ahrungen
Grundlagen
Lernty pen
handeln!
mehrere Eingangskanäle
Begriff "Lernen"
Folgerungen
Lernbiograf ie
kognitiv
Bereiche
Inf os bündeln
psy cho-motorisch
af f ektiv
Visualisieren
wiederholen
Ziel: Verhaltensänderung
Lern- und
Arbeitstechniken
rechte und linke Hälf te
Stuhl
Schreibtische
Licht
Gehirnstruktur
Arbeitsplatz
UKZG
Gedächtnisarten
LZG
Temperatur
Ruhe
äußere Bedingungen
Leistungskurv e
Häuf igkeit
Dauer
Pausen
physiologische
Grundlagen
Arbeitszeit
sehen
hören
Eingangskanäle
handeln
f ühlen
riechen
Störungen
schmecken
Vergessenskurv e
2002
KZG
Veit-Wickert, WvS, Mannheim
Vorbereitung
Klassenarbeiten
Schreiben
zeitliche Gestaltung
Inform ationsbeschaffung
Inform ationsausw ahl
Hausaufgaben
inhaltliche Planung
Lesen
Auf bau
Texte
Lernkarteien
Vorgehensweise
Exzerpieren
Visualisieren
Lern- und
Arbeitstechniken
Sinn
Geschichten
Loci-Technik
Mitschriften
Begrif f e
Gestaltung
Nacharbeiten
Mnem otechniken
"Eselsbrücken"
Veranschaulichung
Zahlen
Verwendung
Mindm apping
Vorgehensweise
Brainstorming
Mindmanager
2002
Veit-Wickert, WvS, Mannheim
Messen
Suchmaschinen
CeBit
Inte rne t
Schulunge n (Se m inare )
IFA
Kataloge
Newsgroups
Firmen
E-mail
VHS
Hersteller
Vertriebsleute
Magazine
Expe rte nbe fragung
Call-Center
Reportagen
In form ation sbe sch affu n g
T-Punkt
Fe rns e he n
Telekolleg
Schulf ernsehen
Werbung?
Telekom
Ve rk aufs k ataloge
Siemens
Fachbücher
Bibliothe k e n
ISDN
PC-online
Videos
Fachze its chrifte n
Sof tware
c't
2002
Lexika
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Que lle nve rze ichnis anle ge n
The m a fe s tle ge n
sammeln
rationell
lesen
sichten
Inform atione n
bewerten
Zie l fe s tle ge n
auswählen
Informationsauswahl
Überblick v erschaf f en
Um fang fe s tle ge n
Inform ations que lle n
auswählen
2002
Veit-Wickert, WvS, Mannheim
Schnelleres Lesen
• Überblicklesen (Durchblättern!)
•
Inhaltsverzeichnis, Überschriften, Fettgedrucktes,
Grafiken, Einleitung und Fazit lesen
• Fragen formulieren
•
Was weiß ich schon?
•
Was möchte ich noch erfahren?
•
Was bedeuten unbekannte Begriffe?
•
Wichtige Begriffe aufschreiben!
• Querlesen
•
Entlang der Mitte des Textes, auf Sinn tragende
Wörter achten, eventuell markieren
• Pausen in festem Abstand
Inhalt rekapitulieren
2002
Veit-Wickert, WvS, Mannheim
Systematisches Lesen
5-Schritt-Lesemethode
1.
2.
3.
4.
5.
2002
Überfliegen
Fragen
Lesen
Zusammenfassen
Wiederholen
Veit-Wickert, WvS, Mannheim
Überf ühren ins
LZG
erhöhte
Auf merksamkeit
Vorteile
Schließen v on
Wissenslücken
s innvolle s
Ablage s ys te m
v ereinf acht
Strukturierunsarbeit
des Gehirns
Gründe
innerhalb v on 24.
Stunden
Übe rarbe ite n
mehrkanalige
Inf ov erarbeitung
nichts
Überf lüssiges
Entlastung des
Kurzzeitgedächtnisses
strukturieren
Wichtiges
markieren
bessere
Behaltensleistung
Logik überprüf en
Zeiterparnis
Schlüsselwörter in
Mitschrif t ergänzen
Mitschreiben
Inhalt
Stichworte
Re ge ln
einseitige
Beschrif tung
Te chnik
Klare
Blatteinteilung
schnelles
Wiederf inden der
Inf os
Sy mbole
2002
Kernaussagen,
Thesen
Struktur
Leerräume
entlastet das
Gehirn
nichts
Überf lüssiges
Wichtiges
lose
DIN-A4-Lochblätter
spart Zeit
Wesentliches
Veit-Wickert, WvS, Mannheim
Argumente
eigene Gedanken
Literaturhinweise
MIND MAPPING
Gruppenarbeit
Mitschreiben
Texte erfassen / aufbereiten
Organisieren
Einsatzmöglichkeiten
Ideen sammeln
Planen
Präsentieren
2002
Veit-Wickert, WvS, Mannheim
MIND MAPPING
Ideensammlung
BRAINSTORMING
Uhrzeigersinn
ggf. Nummerierung
REIHENFOLGE
stichwortartartig
Überbegriffe kennzeichnen
Verbindungen durch
Pfeile
Vorgehensweise
NEUES BLATT
nicht drehen
Oberbegriffe
Wichtiges
Innen
Allgemeines
in der Mitte
GLIEDERUNG
Unterbegriffe
Einzelheiten
Querformat
Außen
Symbol/Zeichnung
THEMA
Beispiele
erinnerndes
Schlüsselwort
Substantive
Adjektive
Verben
2002
Veit-Wickert, WvS, Mannheim

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