Tourismus:
Julia Ehgartner
Maria Katzlberger
Arbeitsbedingungen
Auslastungsprobleme
Saisonabhängigkeit
Allgemeines zum Tourismus:



zählt weltweit zu den größten
Wirtschaftszweigen
größte Arbeitgeber
Begriff Tourismus
Arbeitsbedingungen:

Gliederung:
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allgemein
Arbeitszeiten
Zeitdruck
Unfallgefährdung und Verletzungsgefahr
körperliche Anstrengungen
Umwelteinflüsse
Zahlen und Fakten
Arbeitsbedingungen allgemein:


sind sehr belastend
Gründe:
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
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Zeitdruck
Stress
Kontakt mit Gästen
verpflichtende
Freundlichkeit
Umwelteinflüsse
Arbeitszeiten
Arbeitszeiten:
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



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große Belastung
Samstage, Sonn- und Feiertage
Abend- und Nachtschichten
lang, unregelmäßig
wenig Zeit für Pausen
geteilte Dienste
Zeitdruck:
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

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Zeit prägt Arbeit
gleichzeitige Essenszeiten
„Kunde ist König“
unregelmäßiger Arbeitsanfall
Parteienverkehr
Kundenkontakt
Unfallgefährdung & Verletzungsgefahr
30%
Prozent
25%
24%
20%
15%
10%
5%
4%
0%
70ig Jahre
1999
Jahre
körperliche Anstrengungen:
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
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ungünstige Körperhaltung
überladene, schwere Tabletts
heben und tragen der Arbeitsmittel im
Küchenbereich
ständiges Bücken
im Etagendienst
Umwelteinflüsse:
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widrige Luftverhältnisse:
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Hitze, Dämpfe und Rauch
Temperaturschwankungen
abgestandene Luft
unangenehme Gerüche
Zugluft
passiver Rauch
Lärm
Lichteinwirkungen
Zahlen und Fakten:
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Kinder und Jugendliche:
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
Anteil 10-15%
extremste Bedingungen
verschiedenste Formen der Ausbeutung (auch
sexuelle)
Anzahl der Urlaubstage (87%)
Lohnerhöhung (96%)
geringe Versorgung mit Wohnmöglichkeit (37%)
Verpflegung vom Betrieb (94%)
Krankenversicherung (97%)
Auslastungsprobleme:
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Meist besuchten
Tourismusländer:
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Frankreich
Spanien
Vereinigte Staaten
China
Italien
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Russland
Vereinigtes Königreich
Deutschland
Mexiko
Österreich
Auslastungsprobleme:

Wirtschaftliche Wirkungen:



direkte Wirkungen: entstehen wo
touristische Ausgaben getätigt werden:
Hotellerie, Gastronomie
indirekte Wirkungen: entstehen durch
Vorleistungen
induzierte Wirkungen: entstehen durch die
Ausgaben der Einnahmen, die durch die
direkten und indirekten Effekte geschaffen
wurden.
Auslastungsprobleme :

Bedeutung für nationale
Volkswirtschaften:


von Bedeutung ist, inwiefern
Einnahmen aus dem Tourismus im
jeweiligem Land verbleiben
es entstehen Gewinnabflüsse ins
Ausland
Auslastungsprobleme:

Zukunftsaussichten:
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
viel größere Schwierigkeiten als in
anderen Wirtschaftszweigen
zentrale ökonomische Begriffe sind oft
weniger eindeutig definiert
das touristische Produkt
Auslastungsprobleme:

Nachfrageverhalten:



Beeinflussung durch: Zeit, Mode,
kulturelle Prägung, Erwartungen,
Bedürfnisse, Motive
nur sehr begrenzt durch Produktwerbung
manipulierbar
unvorhersehbare Störungen wirken sich
fataler als auf anderen Branchen aus
Saisonabhängigkeit in Österreich:



saisonale Schwankungen (vor allem in
westlichen Bundesländern)
gleichmäßige Verteilung auf Sommer- und
Wintertourismus
Voraussetzungen:
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naturnahe Gebirgs- und Seelandschaften
Kulturdenkmähler
gut ausgebaute Infrastruktur
zentrale Lage in Europa und gute Erreichbarkeit
Wintertourismus:

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Vorarlberg, Salzburg und Tirol
Skigebiete werden oft mit anderen
Wintersportmöglichkeiten kombiniert:




Langlaufloipen
Rodelbahnen
Thermalbäder
Gletscherskigebiete
bieten ganzjährliche
Wintersportmöglichkeiten
Sommertourismus:

Für Aktivurlauber: Berge!

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
Bergsteigen
Bergwanderungen
weiters gibt es auch noch den
Städteurlaub:

vor allem Wien und die acht
Landeshauptstädte
Aktuelle Trends:

Übernachtung in Betrieben gehobener
Kategorien:



Vier-Sterne-Hotels
Fünf-Sterne-Hotels
Verkürzung der Aufenthaltsdauer

Urlaubssplitting
Probleme

soziale und ökologische Folgen des
ungebremsten Tourismus-Wachstums
(Massentourismus) fördern die
Entwicklung von Alternativen



wie z.B. sanften Tourismus
in Wintersportorten entwickelt sich
eine bestimmte Monostruktur
Umweltprobleme
THE END

Tourismus: