Learning outcomes, competences, évaluation
Bolognareform und Modularisierung
Einfluss auf die Evaluation der
Ausbildungen?
Aufbau der Präsentation

Orientierungspunkte :
^ Learning outcomes
^ Kompetenzen
^ Modularisierung

Vor- und Nachteile
 Einfluss auf die Evaluation der Ausbildungen
 Diskussion und Fragen
Bernadette Charlier
IIlustrationen ..
Bernadette Charlier
Orientierungspunkte : Kompetenzen

Die Kompetenzen können definiert werden als
eine dynamische Kombination von Kenntnissen
und Fähigkeiten.
 Die Entwicklung von Kompetenzen ist das
Hauptziel der Ausbildungsprogramme.
 Die Kompetenzen werden im Verlauf eines
Ausbildungsgangs in den verschiedenen
Einheiten erworben und können in verschiedenen
Phasen evaluiert werden.
Die Kompetenzen werden vom Studierenden
erworben.
Bernadette Charlier
IIlustrationen ..
Bernadette Charlier
Kompetenz
K =
Ressourcen
spezifische Ziele
WK, TK, SK
*
Mobilisierung
Gruppe von
Problemsituationen
oder
komplexen
Aufgaben
Von Kompetenz kann erst gesprochen werden, wenn angesichts einer
Problemsituation die Mobilisierung der passenden Ressourcen erfolgt im
Hinblick auf die Lösung von komplexen Aufgaben.
Bernadette Charlier
IIlustrationen ..
K =
Connaître les étapes
proposées par M.
Huberman pour la
diffusion des
recherches
Impliquer des
acteurs de terrain
dans l’élaboration ou
la critique de sa
recherche
..
*
Mobilisierung
Présenter une
Recherche
menée
en Sciences
de l’Education
à un public de
non
spécialistes
Bernadette Charlier
Orientierungspunkte : Studienleistungen


Was ein Lernender/Studierender am Ende der Ausbildung
wissen, verstehen und ausführen können soll.
Diese Leistungen können eine Lehrveranstaltung, ein
Modul, eine Periode oder ein Studienprogramm betreffen,
z.B. ein Grund- oder Hauptstudium. Die Studienleistungen
spezifizieren die Anforderungen für das Erteilen von
ECTS-Punkten.
Sie werden vom akademischen Personal
festgelegt
Bernadette Charlier
IIlustrationen ..
Bernadette Charlier
Modularisierung

Ein Modul ist ein strukturierter und kohärenter
Verbund von Lehr- und Lerneinheiten zur
Erreichung der Lernziele.
Bernadette Charlier
Learning outcomes : Vor- und Nachteile ..




Kommunizieren :
Studierende, Lehrpersonen, Arbeitgeber,
andere Institutionen
Arbeit der Studierenden
begleiten
Effizienz der angestrebten
Ziele überprüfen
Effizienz der Tätigkeiten
der Studierenden
überprüfen



Nicht immer einfach zu
formulieren
Risiko, die Arbeit der
Studierenden
einzuschränken
Risiko, die
Aufmerksamkeit der
Lehrperson auf die
erwarteten Leistungen zu
beschränken
Bernadette Charlier
Kompetenzen : Vor- und Nachteile




Das Zusammenspiel mit den
Bedürfnissen der Arbeitswelt
und der Forschung fördern.
Stimuliert ein kohärentes
Zusammenspiel zwischen
Unterrichtseinheiten,
Vorlesungen und Aktivitäten
Erhöht die Qualität des
Ausbildungsangebots
Erhöht die Verantwortlichkeit
der Studierenden



Nicht immer einfach zu
definieren
Risiko für Vereinfachung
Risiko für Formalismus
Bernadette Charlier
Modularisierung : Vor- und Nachteile




Flexibilität für die
Entwicklung von neuen
Programmen
Erhöht die Standardisierung des Angebots
innerhalb und ausserhalb
der Institution
Erhöht die Mobilität der
Studierenden
Fördert die Zusammenarbeit zwischen
Lehrpersonen


Fragmentierung des
Ausbildungsgangs
Grösserer administrativer
Aufwand für die
Evaluation
Bernadette Charlier
Einfluss auf die Evaluation

Die Evaluation der Ausbildungen an der
Universität. Was sich am wenigsten ändert
^ Aber ..
Es nützt nichts, Ziele und Strukturen zu ändern, wenn
man die Evaluation der Ausbildungen nicht ändert!
Bernadette Charlier
Illustration : Prof. Cordovaz La Paz

Compétence : être capable d’élaborer des propositions cohérentes,
judicieuses et faisables d’optimisation d’opérations de production et
de gestion pour des PME.

Le dispositif d’évaluation : utilisation de la pratique - terrain pour
l’acquisition de la compétence et les partenaires d’entreprise comme
co-évaluateurs. À partir d’un modèle d’action et en accord avec les
propriétaires d’entreprise, l’étudiant développe une proposition
d’optimisation d’opérations dans une petite entreprise qu’il choisira
comme terrain d’application. Il doit fournir : l’analyse d’une opération
qui puisse être améliorée, la formulation d’une hypothèse de travail, la
recollection d’information, l’élaboration d’un modèle mathématique, sa
résolution avec l’aide d’un logiciel, l’analyse de la réponse, la
validation de l’hypothèse et la formulation des propositions.
Bernadette Charlier
Konsequenzen für unsere Universitäten...
Für die Mobilität





Die Immatrikulationsdelegierten über die unterschiedlichen europäischen Praktiken bezüglich der Bewertung
von ECTS informieren
Sensibilisieren für das Konzept des Erwerbs von
Kompetenzen (nicht nur Arbeitsaufwand, Wochenstunden
oder Vorlesungsverzeichnis)
Sich über die Ausbildungsziele der ausländischen
Studiengänge informieren
Die Ausbildungsziele und die in unseren Studiengängen
angestrebten Kompetenzprofile kommunizieren
Eine Reflexion über die Evaluation der Studienleistungen
anregen
Bernadette Charlier
Konsequenzen für unsere Universitäten...
Für die Entwicklung der Studienprogramme




Reflexion über die Kompetenzprofile der Diplome: Was
muss ein Inhaber eines Bachelor- oder Masterdiploms
wissen oder tun können? (nicht nur wie viele
Vorlesungsstunden?)
Die Vorbedingungen für die Programme und Vorlesungen
mit Blick auf Kompetenzen und Studienleistungen neu
definieren
Diskussion innerhalb des Lehrkörpers eines Studiengangs
über die Ausbildungsziele und den Evaluationsmodus
Rahmen für die Studienpläne vorschlagen, in denen
Learning outcomes und Kompetenzen integriert sind
Bernadette Charlier
Konsequenzen für unsere Universitäten…
Für die Evaluation der Ausbildungen

Evaluieren .. Evaluation der Ausbildungen
 Reflexion über die passenden Evaluationsmethoden für die erwünschten Kompetenzen
 Besser angepasste Evaulationsmodalitäten
vorschlagen
Bernadette Charlier
Fragen ?
Bernadette Charlier

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